Psychotherapie an der Universität Salzburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Psychotherapie an der Universität Salzburg

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Geschichte:
Hippokrates

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Geschichte:
Mittelalter

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Geschichte:
Mediener des 18/19 Jh
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Professionelle Therapie vs guter Rat von nebenan

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Anwendungsbereiche Psychotherapie

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Definition Psychotherapie

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Standbeine therapeutischen Handelns
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Moderne Definition von Therapieerfolg

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moderne Operationalisierung von Therapieerfolg

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Postulate für ein evidenzbasiertes Gesundheitssystem

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Kontrollgruppen in Therapiestudien
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Psychotherapie

Geschichte:
Hippokrates

Psychische Krankheit = Ungleichgewicht der Körpersäfte Typentheorie: Phlegmatiker, Melancholiker, Sanguiniker, Choleriker Bei Extremformen: Therapie durch Lebensumstellung, Diät, Kräuter

Psychotherapie

Geschichte:
Mittelalter

Aberglaube, magische Vorstellungen, Stigmatisierung, Ausgrenzung Aderlass, Teufelsaustreibung, auch: Hexenverbrennung

Psychotherapie

Geschichte:
Mediener des 18/19 Jh

Mesmer, Charcot, Janet, Breuer, Freud

Psychotherapie

Professionelle Therapie vs guter Rat von nebenan

Therapeutische Entscheidung muss wissenschaftlich begründbar sein

Therapeutische Entscheidung muss auf Störungs- und Veränderungswissen aufbauen

Therapieschritte müssen einem Therapieplan und Therapiezielen folgen

Therapie muss lernbar sein

selbstkritisch: Evaluation des eigenen Vorgehens; Supervision

Psychotherapie

Anwendungsbereiche Psychotherapie

Beratung

Prävention

Psychotherapie

Nachsorge/Rehabilitation

Psychotherapie

Definition Psychotherapie

Bewusster und geplanter interaktionaler Prozess

Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die behandlungsbedürftig sind

Einsatz psychologischer Mittel (Kommunikation)

In Richtung auf ein definiertes, gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomreduktion / Änderung der Persönlichkeitsstruktur)

Mittels lehrbarer Techniken

Auf der Basis einer Theorie von normalem/pathologischem Verhalten

In der Regel ist dazu eine tragfähige therapeutische Beziehung notwendig

Psychotherapie

Standbeine therapeutischen Handelns

Alltagserfahrung, Berufswerfahrung, Wissenschaft

Verschiedene Funktionen der Standbeine, nicht gegeneinander austauschbar  Häufig Überbetonung individueller Erfahrung  Subjektive Einschätzung ist im Therapiesetting oft selektiv und verzerrt Self-serving bias, z.B. bei Sigmund Freud

Psychotherapie

Moderne Definition von Therapieerfolg

1. Efficacy Wirksamkeit einer Intervention unter idealen, kontrollierten Bedingen, um Störfaktoren auszuschließen (RCT=randomized controlled trial, randomisierte kontrollierte Studie) (z.B. wenig Komorbidität, Kontrollbedingungen, Randomisierung, Vorgehen genau nach Manual, Adherence check, etc.) Die meisten Therapiestudien ermitteln die efficacy eines Verfahrens. 2. Effectiveness Wirksamkeit unter durchschnittlichen Alltagsbedingungen (nicht kontrolliert und randomisiert, hohe externe Validität aber geringe interne Validität, kann deshalb nur der 2. Schritt sein) 3. Efficiency (Effizienz) Die Kosten-Nutzen-Relation überzeugt bei Anwendung in der Routineversorgung

Psychotherapie

moderne Operationalisierung von Therapieerfolg

•Eingangs-, Begleit- und Ergebnisdiagnostik (inkl. Katamnese) durch DSM

•Kombination quantitativer und qualitativer Kriterien

o einfache Patienteneinschätzung (stark verbessert, leicht verb., unverändert, schlechter)

o Therapeuteneinschätzung (Clinical Global Impression Scale)

o prozentuale Reduktion in den Hauptsymptomskalen (behandelte Störung, z.B. Paniksymptomatik + typische Komorbidität, wie z.B. Depressivität)

o Reduktion oder Verzicht der Einnahme von Psychopharmaka

o Zurechtkommen in wichtigen Lebensbereichen: Beruf, Partnerschaft, Familienleben, Freizeitverhalten, soziale Kontakte

o Messung der Verbesserung anhand der vorab definierten Ziele des Patienten (z. B. mit der Goal Attainment Scale)

Psychotherapie

Postulate für ein evidenzbasiertes Gesundheitssystem

systematische Forschung zu den spezifischen Ursachen verschiedener Störungen („Störungsmechanismen“) kann die Therapie verbessern

Therapie sollte an den Störungsmechanismen ansetzen

Systematische Therapieforschung führt zu effektiveren Therapien

Patientenversorgung kann durch aktuelles empirisches Wissen verbessert werden

Kliniker haben es schwer, auf dem neuesten Stand zu bleiben

Ohne Aktualisierung nehmen Wissen und klinische Leistung mit zunehmender Distanz zur Ausbildung ab

Kliniker brauchen valide und zugängliche Zusammenfassungen der aktuellen Evidenz

Psychotherapie

Kontrollgruppen in Therapiestudien
Wartelisten-Kontrollgruppe
Placebo-Kontrollgruppe (schwierig weil Doppelblindstudien selten sind)
TAU: treatment as ususal

Psychotherapie

Empirisch Überprüfung von Therapien

Empirische Überprüfung von Therapien

Probleme: geringe interne Validität und Replizierbarkeit, keine Kontrollgruppen!

Quasi-experimentelle Studien

Kontrollgruppe, aber keine Randomisierung, andere methodische Schwächen Level II oder III Evidenz in Anlehnung an die American Psychiatric Association (APA)

Randomisiert-kontrollierte Studien

(randomized controlled trials, RCT): ‚Goldstandard‘ der evidenzbasierten Therapie; experimenteller Beweis für Wirksamkeit einer Therapie unter Ausschluss von Verzerrungs- und Störfaktoren

hohe interne Validität durch zufallsbasierte Zuordnung von Patienten zu Behandlungsbedingungen (Behandlung vs. Warteliste oder andere Therapie)

Level I Evidenz in Anlehnung an APA

RCT bei Langzeitpsychoanalyse möglich?

Ggfs. Probleme welche Kontrollbedingungen am besten?

- zufällige Zuordnung der Patienten evtl. ethisch problematisch - evtl. artifizielle Bedingungen, die nicht der klinischen Praxis entsprechen Hochgradig standardisierte - Durchführung der Therapie - Evtl. Ausschluss von Patienten mit komorbiden Störungen

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VO Psychotherapie, SS 2019

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