Ökonomische Ideengeschichte an der Universität Salzburg

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. Besitzt A. Smith eine Verteilungstheorie? Begründen Sie Ihre Antwort.

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Welche Rolle spielt der unproduktive Konsum bei Malthus?

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Erläutern Sie das Null-Summenspiel des Merkantilismus im Verhältnis zum Spiel
gegenseitiger Bereicherung? Interpretieren Sie diesbezüglich Foucaults Aussage: »Das
Spiel findet in Europa statt, aber der Einsatz ist die Welt«? Welche Rolle spielt
diesbezüglich die Arbeitsteilung?

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Erläutern Sie die Relation zwischen natürlichem Preis und Marktpreis in der
ökonomischen Klassik.

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(1+2. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik), d.h. zeigt sie auch, wie der Reichtum
verteilt werden soll (nach Maßgabe von bestimmten Wohlfahrtsfunktionen, die
angeben, was ökonomisch gerecht ist)? Oder zeigt sich nur, wie Reichtum entsteht?
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Warum ist eine Armenfürsorge nach Malthus (poor relief) vergeblich?

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Erörtern Sie die Theorie der Differentialrente von Ricardo.

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. Welche zwei Dispositive/Aussagetypen/ökonomische „Ideen“ sind nach dem Wiener
Kongreß für M. Foucault erkennbar?

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Erörtern Sie den Merkantilismus? Erläutern Sie ferner die die damit verbundene
Handelsdoktrin.

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. Erläutern Sie folgendes Zitat von Sandmo zu A. Smith: “Already at this introductory
stage of the book we get an indication of what would turn out to be the main
weakness of the classical theory of value: its failure to construct a satisfactory theory
of demand in the formation of prices.” ( Sandmo 2011, 35)

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Erörtern Sie Foucaults Aussage: »Der Liberalismus akzeptiert nicht einfach die Freiheit.
Der Liberalismus nimmt sich vor, sie in jedem Augenblick herzustellen, sie entstehen

zu lassen und sie zu produzieren mit der Gesamtheit von Zwängen, Problemen und
Kosten, die diese Herstellung mit sich bringt.«

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Erörtern Sie die Relation zwischen Wohlwollen und Eigennutz bei A. Smith.

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Ökonomische Ideengeschichte

. Besitzt A. Smith eine Verteilungstheorie? Begründen Sie Ihre Antwort.

Jaein, diese wird aber nur am Rande behandelt. Er meint, dass die fortschreitende
Arbeitsteilung, technischer Fortschritt und eine Wirtschaftspolitik (ohne
Merkantilismus) den Wohlstand der Nationen wachsen lässt. Dadurch wird der
Boden seltener und der Profit steigen.
- Smith wie Reichtum entsteht, aber nicht wie es verteilt wird

Ökonomische Ideengeschichte

Welche Rolle spielt der unproduktive Konsum bei Malthus?

Malthus meint, dass der aus der poor relief entstandene Subsistenzlohn zu einer
geringeren gesamtwirtschaftlichen Nachfrage führt und damit zu einer
Überproduktion und zur Arbeitslosigkeit. Diese Überproduktion kann nur
kompensiert werden, wenn manche Personen unproduktiven Konsum verfolgen.
Also mehr als sie brauchen.

Ökonomische Ideengeschichte

Erläutern Sie das Null-Summenspiel des Merkantilismus im Verhältnis zum Spiel
gegenseitiger Bereicherung? Interpretieren Sie diesbezüglich Foucaults Aussage: »Das
Spiel findet in Europa statt, aber der Einsatz ist die Welt«? Welche Rolle spielt
diesbezüglich die Arbeitsteilung?

Das Spiel der gegenseitigen Bereicherung ist ein neues nicht merkantilisitsches

Spiel, dass sich die Bereicherung von Land und Individuum nur durch gegenseitige
Bereicherung umsetzen lässt. Nur so können alle beteiligten gewinnen.
- Faucault meint mit dem Zitat, dass wir durch Konkurrenz getrieben sind und wir
zwar in Europa über Dinge entscheiden, aber damit zum beispiel Ressourcen auf
der Welt zerstören oder die Umwelt verschmutzen oder auch den Lebensraum auf
der ganzen Erde zerstören (?) Wir „ spielen“ nicht um etwas, sondern um alles. - <Ausdehnung des Marktes, Glogalisierung
- Nullsummenspiel: Der Merkantilismus versucht den Reichtum innerhalb des
Staates zu maximieren, um die Staatsmacht zu stärken. Dafür gibt es hohe
Zölle für Importe von Endprodukten und Exporte von Rohstoffen und niedrige
Zölle für Importe von Rohstoffen und Exporte von Fertigprodukten. Der
Außenhandel ist also ein Nullsummenspiel (Die Gewinne des Landes sind mit
den Verlusten von anderen Ländern verbunden) dessen Folge ein
Handelskrieg ist.
-
: Arbeitsteilung Grundlage des Reichtums

Ökonomische Ideengeschichte

Erläutern Sie die Relation zwischen natürlichem Preis und Marktpreis in der
ökonomischen Klassik.

Laut der modernen Mikroökonomie macht es keinen Sinn zu sagen, dass der Produktpreis durch den Faktorpreis determiniert ist, Produkt und Faktorpreis hängen von einander ab -> Fluktuationen des Marktpreis kehren immer wieder zum natürlichen Preis
zurückkehrt.
- Smith meint, es kann eine Veränderung des Preises geben, der aber immer zum
Zentrum der Gravitation zurückkehrt und das ist hier der natürliche Preis.
- Dabei ist der natürliche Preis jener Preis, der gerade ausreicht, um den Lohn, die
Bodenrente und den Profit auf gewöhnlichen Niveau zu zahlen. Gewöhnlich ist
dabei die Bezahlung die in Gebiet und Periode üblich ist.

Der Marktpreis ist jener Preis, der sich zu einem bestimmten Zeitpunkt einstellt.
Dieser wird vom Verhältnis der aktuellen Angebotsmenge zu jener Menge, die
beim natürlichen Preis nachgefragt wird reguliert.


Lohn: Verhandlung zwischen Arbeitern und Unternehmen nach Maßgabe eine Lohnfonds -> Subsistenzlohn langfristig Gleichgewichtslohn

Profit: Entlohnung für Mühen und Risiken

Bodenrente: Preis für die Nutzung des Bodens

Geld: konventionelles Zahlungsmittel

Ökonomische Ideengeschichte

(1+2. Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik), d.h. zeigt sie auch, wie der Reichtum
verteilt werden soll (nach Maßgabe von bestimmten Wohlfahrtsfunktionen, die
angeben, was ökonomisch gerecht ist)? Oder zeigt sich nur, wie Reichtum entsteht?
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Sadmo meint, dass es nur zeigt wie Reichtum entsteht. Er meint, dass die Invisible
Hand für die Ressourcennutzung wichtig ist, aber nicht gerecht verteilt ist. Sie
führt zur Erhöhung der Wohlfahrt, muss aber nicht gerecht sein.
- Zweiter Hauptsatz kannte Smith nicht -> Wie Wohlfahrt verteilt werden soll

Ökonomische Ideengeschichte

Warum ist eine Armenfürsorge nach Malthus (poor relief) vergeblich?

Malthus geht von einem Bevölkerungsgesetz aus – Das Wachstum der
Bevölkerung steht in Zusammenhang mit der Entwicklung der Preise
- Dadurch hängt die Bevölkerungsentwicklung von der Nahrungsmittelproduktion
ab
- Die Bevölkerung ist geometrisch und die Nahrungsmittelproduktion arithmetrisch
- Deswegen wird die Bevölkerung durch Elend und moral restraints reguliert
- Durch Armenfürsorge würde die Bevölkerung wachsen, sodass es zu einer
weiteren Verknappung von Lebensmitteln kommt. Am Ende haben alle nur einen
Subsistenzlohn, deswegen muss dann um das Überleben gekämpft werden.
- Eine Erhöhung der Armenfürsorge würde zu einer Erhöhung der Anzahl der Kinder
führen und dass würde nur die Arbeit steigern und das führt dann zu
subsistenzlöhnen, die zu einer aggregierten Nachfrage führen, was zu
Arbeitslosigkeit führen würde

Ökonomische Ideengeschichte

Erörtern Sie die Theorie der Differentialrente von Ricardo.

Es gibt eine Rangordnung der Böden mit unterschiedlicher Qualität, bei
steigender Getreidenachfrage verknappt sich der Boden, wenn der Boden reichlich
vorhanden ist entsteht keine Knappheit und keine Rente
- Wenn der Anbau auf guten Feldern nicht ausreicht muss auch auf anderen Feldern
angebaut werden, was aber höhere Kosten und Preise bringt.
- Die Kosten der 1. Qualität sind geringer als die der 2. Es kommt zur
Differenzbildung zum Boden 2. Qualität -> Differenzialrente
- Wenn der Bedarf weiter ansteigt, dann nimmt man den Boden 3. Qualität. Kosten
steigt überproportional mit Menge ergibt sich eine sinkende Profit Rate.
- (Rangordnung der Böden unterschiedlicher Qualität • Je nach Nachfrage nach
Getreide verknappt sich der Boden, denn ist der Boden reichlich vorhanden, so
entsteht keine Knappheit und demnach auch keine Rente • Anstieg des Kapitals
und der Bevölkerung Output des Bodens der ersten Qualität reicht nicht mehr
Produktion auf dem 2. fruchtbarsten Boden, damit verbunden höhere Kosten,
höhere Preise auf dem 2. Boden, Kosten/Preis des Bodens 1. Qualität liegt unter
dem Preis des Bodens 2. Qualität Rente in der Differenz zum Boden 2. Qualität (=
Grenzboden = Keine Rente))
- (Steigt der Bedarf an Getreide weiter Boden 3. Qualität etc. „Da die Kosten der
Getreideproduktion überproportional mit der Menge steigen, ergibt sich für einen
gegebenen Reallohnsatz notwendig eine sinkende Profitrate. (…) Adam Smith
hatte argumentiert, die Rente sei Ausdruck der Freigiebigkeit der Natur. Unfug!


Lautet Ricardos Urteil: Die Grundrente ist Ausdruck des „Geizes der Natur“.“ (Kurz,

Lautet Ricardos Urteil: Die Grundrente ist Ausdruck des „Geizes der Natur“.“ (Kurz,
9))

Ökonomische Ideengeschichte

. Welche zwei Dispositive/Aussagetypen/ökonomische „Ideen“ sind nach dem Wiener
Kongreß für M. Foucault erkennbar?

Es gibt zwei Ziele: Die österreichische und die englische variante
- 1. Österreichische ist die Diplomatie und die Staatsräson
- 2. Engländische: Die Wahrheit des Marktes und das Interesse ->In die
Regierungspraxis wir nicht mehr interveniert (Diese wird durchgesetzt)

Ökonomische Ideengeschichte

Erörtern Sie den Merkantilismus? Erläutern Sie ferner die die damit verbundene
Handelsdoktrin.

Der Merkantilismus (16-18, Jahrhundert)

-  ist eine Analyse der ökonomischen Beziehungen zwischen der
Relation der Edelstahlmenge und dem Preisniveau. 

- Die ökonomischen Beziehungen werden versucht zu
steuern: wie lässt sich in diese Zusammenhänge eingreifen? 

- Man geht im Merkantilismus davon aus den Reichtum eines absolutistischen Staates zu
erhöhen. Die Erhöhung des Eingriffs der Staatsmacht führt zur
Geldmengenerhöhung und dem Glauben, dass daraus die Staatsmacht steigt. 

Es zeigt also, dass Geld zum Reichtum und damit zur Staatsmacht führt. 

Die Opposition der Handelsgemeinsschaften ist dabei gegen eine Erhöhung der
Geldmenge, da die Geldmenge vielmehr in Relation zur Handels und
Leistungsbilanz steht.

 Die Handelsbilanzdoktrin sagt, dass hohe Zölle für die Importe von
Endprodukten sowie die Exporte von Rohstoffen und niedrige Zölle für die
Importe von Rohstoffen und die Exporte von Fertigprodukten
- Zölle sind das Steuerelement des Merkantilismus und der Außenhandel soll ein
Nullsummenspiel sein. Zusätzlich soll nach der Lohnpolitik mit steigenden Preisen
auch die steigenden Löhne geringgehalten werden. Die Folge der Politik ist ein
Handelskrieg

Zusatz:

 - 3 Konzeptionen des Merkantilismus: Colbertismus, Kameralismus,                              Policeywissenschaft , 

- Wende merkantilistischen Denkens -> Reichtum hängt nicht von der Geldmenge ab -> Verhältnis Geldmenge- Handelsvolumen entscheidend ; Politische Arithmetik (wirt. Realität in Messbaren Größen); positive Wirkung des Außenhandels

- Wiederlegung -> M*V= P*T -> Erhöhung der Geldmenge führt zur Erhöhung des all. Preisniveaus

Ökonomische Ideengeschichte

. Erläutern Sie folgendes Zitat von Sandmo zu A. Smith: “Already at this introductory
stage of the book we get an indication of what would turn out to be the main
weakness of the classical theory of value: its failure to construct a satisfactory theory
of demand in the formation of prices.” ( Sandmo 2011, 35)

Sadmo meint, dass die Smith Arbeitswertlehre eine Schwäche hat, nämlich das sie
die Nachfragetheorie nicht berücksichtigt/vorhanden. Man kann aber davon
ausgehen, dass es damals nicht von Nöten war, weil hauptsächlich Lebensmittel
gekauft wurden, die gleich zum Verzehr geeignet waren. Das Produkt war eher auf
der Angebotsseite. Es gab also eher eine Verteilungstheorie.

Ökonomische Ideengeschichte

Erörtern Sie Foucaults Aussage: »Der Liberalismus akzeptiert nicht einfach die Freiheit.
Der Liberalismus nimmt sich vor, sie in jedem Augenblick herzustellen, sie entstehen

zu lassen und sie zu produzieren mit der Gesamtheit von Zwängen, Problemen und
Kosten, die diese Herstellung mit sich bringt.«

Damit drückt Foucault aus, dass Liberalismus Freiheit nicht nur akzeptiert, sondern
sie auch bewusst schafft. Dabei ist es egal, was für Folgen die Freitheit hat –
Freiheit um jeden Preis-
- Der Liberalismus ist keine Doktrin, sondern ist die Möglichkeit der Schaffung der
Freiheit für jeden.

Ökonomische Ideengeschichte

Erörtern Sie die Relation zwischen Wohlwollen und Eigennutz bei A. Smith.

Der Mensch ist laut Smith auf Hilfe angewiesen, die man nicht durch das
Wohlwollen der Gesellschaft erreichen kann. Das Ziel erreicht man eher, wenn
man deren Eigenliebe nutzt, indem gezeigt wird, dass etwas auch in ihrem
Interesse ist. Man erwartet eher das sie eigennützig sind und ihre Interessen
verfolgen. Den Eigennutz können wir bei den anderen Menschen aber nicht
voraussetzen. Prinzipiell ist der Eigennutz bei Smith etwas, was aus der Sympathy
entsteht und was moderat sein muss, um „gut“ zu sein.

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