Methodenlehre und Statistik an der Universität Salzburg

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26. Was bedeuten Unifaktoriell, Multifaktoriell, Univariat und Multivariat?

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18. Was ist eine Variable und was zeichnet sie aus?

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9. Wovon ist die verifizier- und falsifizierbarkeit von Hypothesen abhängig?

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2. Warum wird Alltagspsychologie häufig als gültig angesehen?

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3. Grenzen Sie die wissenschaftliche Psychologie von der Alltagspsychologie ab:

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8. Nennen Sie die Hypothesentypen.

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4. Nennen Sie die Ziele der Wissenschaftlichen Psychologie:

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10. Nennen Sie die verfizier- und falsifizierbarkeit von Hypothesentypen für alle Fälle und einen
Teil der Fälle:

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11. Was sind Vorraussetzungen für die Überprüfung von Hypothesen?

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12. Was ist mit dem empirischen Gehalt einer Hypothese gemeint?

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14. Welche Art der Hypothese wird am häufigsten genutzt?

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1. Was zeichnet Alltagspsychologie aus?

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Beispielhafte Karteikarten für Methodenlehre und Statistik an der Universität Salzburg auf StudySmarter:

Methodenlehre und Statistik

26. Was bedeuten Unifaktoriell, Multifaktoriell, Univariat und Multivariat?

a. Eine UV
b. Mehrere UVs
c. Eine AV
d. Mehrere AVs

Methodenlehre und Statistik

18. Was ist eine Variable und was zeichnet sie aus?

a. Ausprägung eines gewissen Merkmals eines Menschen, Tiers, Objekts,...
b. Hat mindestens zwei Ausprägungen = Abstufungen , kann jedoch auch viele Ausprägungen haben
c. Pro Mensch, Tier, Objekt trifft nur EINE Ausprägung zu
d. Bei der Erforschung von Gesetzmäßigkeiten werden systematische Beziehungen zwischen
Variablen untersucht

Methodenlehre und Statistik

9. Wovon ist die verifizier- und falsifizierbarkeit von Hypothesen abhängig?

a. Von der Art der Hypothese
b. Von dem Bereich/ für die Fälle für die sie getestet werden

Methodenlehre und Statistik

2. Warum wird Alltagspsychologie häufig als gültig angesehen?

a. Auch wenn die Annahme falsch ist kann sie trotzdem eintreten
b. Annahmen verzerren Wahrnehmung und Erinnerungen -> beeinflussen unser Handeln
c. Falsche Annahmen werden als irrelevant abgetan

Methodenlehre und Statistik

3. Grenzen Sie die wissenschaftliche Psychologie von der Alltagspsychologie ab:

a. Systematische Untersuchung ob Behauptung wahr oder falsch ist
b. Gezielte Strategien zur Untersuchung
c. Eliminieren von Fehlerquellen

Methodenlehre und Statistik

8. Nennen Sie die Hypothesentypen.

a. Universelle Hypothese
b. Existenzielle Hypothese
c. Hypothesen über Anteile

Methodenlehre und Statistik

4. Nennen Sie die Ziele der Wissenschaftlichen Psychologie:

a. Sammeln von Tatsachenwissen
b. Erforschen von Gesetzmäßigkeiten
c. Hypothesenbildung

Methodenlehre und Statistik

10. Nennen Sie die verfizier- und falsifizierbarkeit von Hypothesentypen für alle Fälle und einen
Teil der Fälle:

a. Universelle_Alle: verifizierbar & falsifizierbar
b. Universelle_Teilmenge: nicht verifizierbar, aber falsifizierbar
c. Existenzielle_Alle: verifizierbar & falsifizierbar
d. Existenzielle_Teilmenge: verifizierbar, aber nicht falsifizierbar

Methodenlehre und Statistik

11. Was sind Vorraussetzungen für die Überprüfung von Hypothesen?

a. Widersprüchsfreiheit
b. b. Operationalisierbarkeit
c. Kritisierbarkeit
d. Reihenfolge

Methodenlehre und Statistik

12. Was ist mit dem empirischen Gehalt einer Hypothese gemeint?

a. Die Informativität der Hypothese

Methodenlehre und Statistik

14. Welche Art der Hypothese wird am häufigsten genutzt?

a. Universelle Hypothese


Methodenlehre und Statistik

1. Was zeichnet Alltagspsychologie aus?

a. Beruht auf Beobachtungen und Erfahrung
b. Setzt keine Kenntnisse der Psychologie voraus
c. Wird in der Regel nicht hinterfragt
d. Behauptungen werden nicht methodisch und systematisch kontrolliert -> es werden nur
Bestätigungen wahrgenommen (aber keine Widersprüche)

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