Methodenlehre und Statistik an der Universität Salzburg

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1. Was zeichnet Alltagspsychologie aus?

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2. Warum wird Alltagspsychologie häufig als gültig angesehen?

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3. Grenzen Sie die wissenschaftliche Psychologie von der Alltagspsychologie ab:

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4. Nennen Sie die Ziele der Wissenschaftlichen Psychologie:

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5. Wie können Sie Hypothesen generieren?


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6. Wie erfolgt eine adäquate Überprüfung von Hypothesen?

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8. Nennen Sie die Hypothesentypen.

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9. Wovon ist die verifizier- und falsifizierbarkeit von Hypothesen abhängig?

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10. Nennen Sie die verfizier- und falsifizierbarkeit von Hypothesentypen für alle Fälle und einen
Teil der Fälle:

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11. Was sind Vorraussetzungen für die Überprüfung von Hypothesen?

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12. Was ist mit dem empirischen Gehalt einer Hypothese gemeint?

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Methodenlehre und Statistik

Varianz - Formelzeichen


Varianz - 𝑠^2

Methodenlehre und Statistik

1. Was zeichnet Alltagspsychologie aus?

a. Beruht auf Beobachtungen und Erfahrung
b. Setzt keine Kenntnisse der Psychologie voraus
c. Wird in der Regel nicht hinterfragt
d. Behauptungen werden nicht methodisch und systematisch kontrolliert -> es werden nur
Bestätigungen wahrgenommen (aber keine Widersprüche)

Methodenlehre und Statistik

2. Warum wird Alltagspsychologie häufig als gültig angesehen?

a. Auch wenn die Annahme falsch ist kann sie trotzdem eintreten
b. Annahmen verzerren Wahrnehmung und Erinnerungen -> beeinflussen unser Handeln
c. Falsche Annahmen werden als irrelevant abgetan

Methodenlehre und Statistik

3. Grenzen Sie die wissenschaftliche Psychologie von der Alltagspsychologie ab:

a. Systematische Untersuchung ob Behauptung wahr oder falsch ist
b. Gezielte Strategien zur Untersuchung
c. Eliminieren von Fehlerquellen

Methodenlehre und Statistik

4. Nennen Sie die Ziele der Wissenschaftlichen Psychologie:

a. Sammeln von Tatsachenwissen
b. Erforschen von Gesetzmäßigkeiten
c. Hypothesenbildung

Methodenlehre und Statistik

5. Wie können Sie Hypothesen generieren?


a. Explorationsstudien
b. Diskussion von der Fragestellung
c. Intensive Beschäftigung mit dem Thema
d. Beschreibung des Problems

Methodenlehre und Statistik

6. Wie erfolgt eine adäquate Überprüfung von Hypothesen?

a. Hypothese formulieren
b. Empirische Vorhersage - (vs. Subjektive Überzeugung)
c. Realisierung (Durchführung des Experiments)
d. Vergleich von Wirklichkeit und Vorhersage-(vs. Nachweis von Beispielen für subjektive
Überzeugung)
e. Ergebnis/ Fazit

Methodenlehre und Statistik

8. Nennen Sie die Hypothesentypen.

a. Universelle Hypothese
b. Existenzielle Hypothese
c. Hypothesen über Anteile

Methodenlehre und Statistik

9. Wovon ist die verifizier- und falsifizierbarkeit von Hypothesen abhängig?

a. Von der Art der Hypothese
b. Von dem Bereich/ für die Fälle für die sie getestet werden

Methodenlehre und Statistik

10. Nennen Sie die verfizier- und falsifizierbarkeit von Hypothesentypen für alle Fälle und einen
Teil der Fälle:

a. Universelle_Alle: verifizierbar & falsifizierbar
b. Universelle_Teilmenge: nicht verifizierbar, aber falsifizierbar
c. Existenzielle_Alle: verifizierbar & falsifizierbar
d. Existenzielle_Teilmenge: verifizierbar, aber nicht falsifizierbar

Methodenlehre und Statistik

11. Was sind Vorraussetzungen für die Überprüfung von Hypothesen?

a. Widersprüchsfreiheit
b. b. Operationalisierbarkeit
c. Kritisierbarkeit
d. Reihenfolge

Methodenlehre und Statistik

12. Was ist mit dem empirischen Gehalt einer Hypothese gemeint?

a. Die Informativität der Hypothese

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