BWL Grundlagen an der Universität Salzburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL Grundlagen an der Universität Salzburg

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Beispielhafte Karteikarten für BWL Grundlagen an der Universität Salzburg auf StudySmarter:

Beispiel materielles und immaterielles Gut

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Wann funktioniert eine Marktwirtschaft? 

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Um was geht es in der Wirtschaft grundlegend? 
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Nenne Beispiele für knappe Güter.

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Kennen Sie ein nicht knappes Gut? 

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Def. Bedürfnis

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Wie unterscheidet man Güter? 
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Nenne ein Beispiel für Gebrauchs- und Verbrauchsgut 

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Unterscheidung private und öffentliche Güter

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Wie kann man das ökonomische Prinzip untergliedern? 

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Was ist mit dem Maximalprinzip gemeint in Bezug auf Input, Output? 
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Was meint das Minimalprinzip in Bezug auf Input Output

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Beispielhafte Karteikarten für BWL Grundlagen an der Universität Salzburg auf StudySmarter:

BWL Grundlagen

Beispiel materielles und immaterielles Gut
Materiell: was man anfassen kann (z.B. CD)
Immateriell: Musik auf der CD

BWL Grundlagen

Wann funktioniert eine Marktwirtschaft? 
- je mehr Anbieter und Nachfrager vorhanden sind
- je transparenter der Markt ist (wir müssen Bescheid wissen über die Angebote) 
- je weniger Transaktionskosten (z.B. in der Schlange warten, Fahrtzeit) es gibt
- je rationaler sich alle Beteiligten verhalten 

BWL Grundlagen

Um was geht es in der Wirtschaft grundlegend? 
= das Disponieren über knappe Güter ( soweit sie für Menschen als knapp empfunden werden), soweit sie als Handelsobjekt Gegenstand von Marktprozessen sind. 

BWL Grundlagen

Nenne Beispiele für knappe Güter.
Erdöl, Atemmasken

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Kennen Sie ein nicht knappes Gut? 
Zeit (man kann sich nicht mehr Zeit kaufen) 

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Def. Bedürfnis
= der Wunsch eines Menschen, dessen Erfüllung eine Steigerung des individuellen Wohlbefindens hervorruft
—> können nur Menschen zugeordnet werden! 

BWL Grundlagen

Wie unterscheidet man Güter? 
- Art der Bedürfnisbefriedigung (Produktions- und Konsumgüter) 
- nach dem Verwendungszweck (Gebrauchs- und Verbrauchsgüter) 
- nach physischen Eigenschaften (materielle und immaterielle Güter) 
- nach den Eigentumsrechten (private und öffentliche Güter) 

BWL Grundlagen

Nenne ein Beispiel für Gebrauchs- und Verbrauchsgut 
Gebrauch: Zahnbürste 
Verbrauch: Zahnpasta

BWL Grundlagen

Unterscheidung private und öffentliche Güter
Privat: Handy (Privatbesitz) 
Öffentlich: Kaffeemaschine in der Uni 
—> öffentlich bedeutet jeder kanns benutzen, es gehört nicht einer Person

BWL Grundlagen

Wie kann man das ökonomische Prinzip untergliedern? 
a) Maximalprinzip (erreiche mit dem verfügbaren, gegebenen Mitteln ein bestmögliches, maximales Ergebnis.)

b) Minimalprinzip (realisiere das bekannte, vorgegebene Ziel mit dem geringsten minimalen Einsatz)

c) optimumprinzip (handle so, dass Input und Output optimal aufeinander abgestimmt sind.)

BWL Grundlagen

Was ist mit dem Maximalprinzip gemeint in Bezug auf Input, Output? 
Input bleibt konstant, Output wird maximiert

BWL Grundlagen

Was meint das Minimalprinzip in Bezug auf Input Output
Input minimal, Output konstant

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