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Lernmaterialien für Qualitätsmanagement an der Universität Rostock

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Qualitätsmanagement Kurs an der Universität Rostock zu.

TESTE DEIN WISSEN

7 Arten der Verschwendung

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TESTE DEIN WISSEN

- Überflüssige Bewegung

- Wartezeit

- Transport

- Prozessüberfüllung

- Bestände

- Fehler, Ausschuss, Nacharbeit

- Überproduktion

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TESTE DEIN WISSEN

Design of Experiments (allgemein)

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TESTE DEIN WISSEN

DoE ist eine Methodik zur Planung und statistischen Auswertung von Versuchen


- Ziel: Ermittlung von quantitativen Ursache-Wirkungsbeziehungen. Ziel ist es, mit einem möglichst geringen Versuchsaufwand möglichst viel über die Zusammenhänge von Einflussparametern (Inputs) und Ergebnissen (Outputs) zu erfahren


- Nutzen: Mit  DoE gewonnene Informationen über die Zusammenhänge von Input und Output sind (statistisch) abgesichert und die Effekte der Inputvariablen und ihrer Wechsel-Wirkung auf den Output sind quantifizierbar


- Erkenntnisse für:

  > Produktentwicklung

  > Produktoptimierung

  > Prozessoptimierung

  > Produktauswahl

  > Robuster Prozess

  > Robustes Produkt

  > Systematische Beobachtung

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen der FMEA

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TESTE DEIN WISSEN

- keine spezielle Fokussierung auf die Änderung und deren Folgen

- Der Formalismus der FMEA hemmt die Kreativität d. Entwickler 

- Die FMEA lenkte die Gedanken der Entwickler zu schnell in eine Richtung 


--> Lösung: DRBFM

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauf der DRBFM

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TESTE DEIN WISSEN

Analyse der Veränderung

- Betrachten der gewollten Änderungen und Suchen nach ungewollten Wirkungen auf Komponenten und Prozesse

Betrachtung der Risiken

- Diskussion um die Auswirkung auf den internen und/oder externen Kunden

Lösungen entwickeln und bewerten

- Ziel ist die erfolgreiche gewollte Veränderung und zugleich die wirksame Minimierung der Risiken

Maßnahmen definieren

- Basieren auf Tests und Evaluierung

- Maßnahmen delegieren und verfolgen

Erfolgskontrolle

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsmittel von DRBFM

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TESTE DEIN WISSEN

DRBFM-Formblatt

- Enthält alle Veränderungen, die daraus entstehenden Risiken und Bedenken und alle Maßnahmen

Änderungscheckliste (Awareness-Sheet)

- Anleitung, um gewollte und daraus resultierende ungewollte Änderungen zu identifizieren

Änderungstabelle (Change Comparison Table)

- Gegenüberstellung des bisherigen und des veränderten Designs, macht die wirkliche Veränderung deutlich

Funktionstabelle (Function Focal Point Table)

- Beschreibt systematisch die Auswirkung der Veränderung auf die Funktionen des Produktes

Änderungs-/Funktionsmatrix (Change and Functions Concern Points Tabe)

- Gegenüberstellung der für den Kunden relevanten Funktionen und der gewollten und daraus resultierenden Änderungen, zeigt so die Risiken auf

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzen von DRBFM

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TESTE DEIN WISSEN

- Fehlerquellen/ Probleme früh erkennen und systematisch beheben

- Frühzeitiges Erreichen eines robusten Designs

- Termintreue bei Änderungen durch weniger Entwicklungsschleifen ("Bananen-Entwicklung" -> Kundenseitige Anpassung)

- Fortlaufende detaillierte Dokumentation der Etnwicklung

- Wissensmanagement ohne zeitlichen und personellen Mehraufwand

- Verringerung der Fehlerrate und der internen und externen Fehlerkosten

- Erhöhte Akzeptanz der Änderung in der Organisation

- Weniger Kundenbeschwerden und Rückrufaktionen

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TESTE DEIN WISSEN

OFAT (Ovne-factor-at-a-time)

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TESTE DEIN WISSEN

Vorgehen

- Ein Faktor wird variiert und das Ergebnis beobachtet, Die bessere Einstellung wird beibehalten und der nächste Faktor untersucht

Vorteil

- einfache Vorgehensweise

- mit viel Glück ist man schnell am Ziel

Nachteil

- wenig systematisches Vorgehen

- ein Optimum wird nur durch Zufall entdeckt

- die Einzelwirkungen bleiben unbekannt

- Wechselwirkungen werden nicht erkannt


-> Wie viele Messungen machen Sie pro Versuch, um eine vernünftige Abschätzung des Verbrauchs zu bekommen? Wie viele insgesamt?


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TESTE DEIN WISSEN

Ablauf der Versuchsplanung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Auswahl des geeigneten Versuchsplans um die gewünschten Informationen zu erhalten

2. Festlegung des Versuchsumfangs, damit relevante Effekte aus der Zufallsstreuung herausragen

3. Festlegung der Reihenfolge der Einzelversuche, damit die Ergebnisse nicht durch unvorhergesehene Veränderung der Bedingungen verfälscht werden

4. Vorbereitung der Versuchsdurchführung, um systematische Fehler zu vermeiden und zufällige Fehler klein zu halten

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TESTE DEIN WISSEN

DoE - Zusammenfassung

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TESTE DEIN WISSEN

- Sorgfältige Vorbereitung der Versuche

- Vorhandene Daten Analysieren 

- Six-Sigma-Methoden einbinden - DoE als Möglichkeit für "Improve"

- Zyklische Verwendung von DoE, d.h. erst Screening dann Detailanalyse

- Annäherung an das Optimum, mit höher werdender Auflösung und vollständig faktorieller Versuchspläne

- Optimale Pläne gibt es nicht, individuelle Anpassung notwendig

- Software erleichtert Durchführung, Priorisierung, Kompromisssuche bei mehreren Zielgrößen und Darstellung von Wirkzusammenhängen

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TESTE DEIN WISSEN

FMEA

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TESTE DEIN WISSEN

Die FMEA - Fehlermöglichkeits- und Einflussanalysen (Failure Mode and Effects Analysis) ist eine formalisierte, analytische Methode zur systematischen und vollständigen Erfassung potentieller Fehler in Konstruktion, Planung und Produktion

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauf einer FMEA: Vorlauf

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TESTE DEIN WISSEN

Zunächst ist ein abteilungsübergreifendes Projekt-Team zu bilden, in dem je nach Art der FMEA oder je nach betrachtetem Objekt Fachleute der Abteilungen

- Forschung & Entwicklung

- Konstruktion

- Fertigung

- Fertigungsplanung oder 

- Qualitätssicherung

vertreten sind. Gegebenenfalls können auch Vertreter des Lieferanten bzw. des Kunden hinzugezogen werden. Das Projekt-Team wird durch einen Moderator geleitet, der mit der FMEA-Methode vertraut ist

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TESTE DEIN WISSEN

Aublauf einer FMEA: System- und Funktionsanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

Als Vorbereitung der Fehleranalyse wird, vergleichbar mit der Systemanalyse bei der Fehlerbaumerstellung, der Untersuchungsgegenstand zunächst analysiert und strukturiert.

Den Systemelementen werden Funktionen zugeordnet und eine Funktionsstruktur erstellt. Die Fehleranalyse arbeitet mit möglichen Fehlern auf der Ebene der Funktionen

(Abbildung s. Unterlagen)

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  • 15 Lernmaterialien

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Q:

7 Arten der Verschwendung

A:

- Überflüssige Bewegung

- Wartezeit

- Transport

- Prozessüberfüllung

- Bestände

- Fehler, Ausschuss, Nacharbeit

- Überproduktion

Q:

Design of Experiments (allgemein)

A:

DoE ist eine Methodik zur Planung und statistischen Auswertung von Versuchen


- Ziel: Ermittlung von quantitativen Ursache-Wirkungsbeziehungen. Ziel ist es, mit einem möglichst geringen Versuchsaufwand möglichst viel über die Zusammenhänge von Einflussparametern (Inputs) und Ergebnissen (Outputs) zu erfahren


- Nutzen: Mit  DoE gewonnene Informationen über die Zusammenhänge von Input und Output sind (statistisch) abgesichert und die Effekte der Inputvariablen und ihrer Wechsel-Wirkung auf den Output sind quantifizierbar


- Erkenntnisse für:

  > Produktentwicklung

  > Produktoptimierung

  > Prozessoptimierung

  > Produktauswahl

  > Robuster Prozess

  > Robustes Produkt

  > Systematische Beobachtung

Q:

Grenzen der FMEA

A:

- keine spezielle Fokussierung auf die Änderung und deren Folgen

- Der Formalismus der FMEA hemmt die Kreativität d. Entwickler 

- Die FMEA lenkte die Gedanken der Entwickler zu schnell in eine Richtung 


--> Lösung: DRBFM

Q:

Ablauf der DRBFM

A:

Analyse der Veränderung

- Betrachten der gewollten Änderungen und Suchen nach ungewollten Wirkungen auf Komponenten und Prozesse

Betrachtung der Risiken

- Diskussion um die Auswirkung auf den internen und/oder externen Kunden

Lösungen entwickeln und bewerten

- Ziel ist die erfolgreiche gewollte Veränderung und zugleich die wirksame Minimierung der Risiken

Maßnahmen definieren

- Basieren auf Tests und Evaluierung

- Maßnahmen delegieren und verfolgen

Erfolgskontrolle

Q:

Arbeitsmittel von DRBFM

A:

DRBFM-Formblatt

- Enthält alle Veränderungen, die daraus entstehenden Risiken und Bedenken und alle Maßnahmen

Änderungscheckliste (Awareness-Sheet)

- Anleitung, um gewollte und daraus resultierende ungewollte Änderungen zu identifizieren

Änderungstabelle (Change Comparison Table)

- Gegenüberstellung des bisherigen und des veränderten Designs, macht die wirkliche Veränderung deutlich

Funktionstabelle (Function Focal Point Table)

- Beschreibt systematisch die Auswirkung der Veränderung auf die Funktionen des Produktes

Änderungs-/Funktionsmatrix (Change and Functions Concern Points Tabe)

- Gegenüberstellung der für den Kunden relevanten Funktionen und der gewollten und daraus resultierenden Änderungen, zeigt so die Risiken auf

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Q:

Nutzen von DRBFM

A:

- Fehlerquellen/ Probleme früh erkennen und systematisch beheben

- Frühzeitiges Erreichen eines robusten Designs

- Termintreue bei Änderungen durch weniger Entwicklungsschleifen ("Bananen-Entwicklung" -> Kundenseitige Anpassung)

- Fortlaufende detaillierte Dokumentation der Etnwicklung

- Wissensmanagement ohne zeitlichen und personellen Mehraufwand

- Verringerung der Fehlerrate und der internen und externen Fehlerkosten

- Erhöhte Akzeptanz der Änderung in der Organisation

- Weniger Kundenbeschwerden und Rückrufaktionen

Q:

OFAT (Ovne-factor-at-a-time)

A:

Vorgehen

- Ein Faktor wird variiert und das Ergebnis beobachtet, Die bessere Einstellung wird beibehalten und der nächste Faktor untersucht

Vorteil

- einfache Vorgehensweise

- mit viel Glück ist man schnell am Ziel

Nachteil

- wenig systematisches Vorgehen

- ein Optimum wird nur durch Zufall entdeckt

- die Einzelwirkungen bleiben unbekannt

- Wechselwirkungen werden nicht erkannt


-> Wie viele Messungen machen Sie pro Versuch, um eine vernünftige Abschätzung des Verbrauchs zu bekommen? Wie viele insgesamt?


Q:

Ablauf der Versuchsplanung

A:

1. Auswahl des geeigneten Versuchsplans um die gewünschten Informationen zu erhalten

2. Festlegung des Versuchsumfangs, damit relevante Effekte aus der Zufallsstreuung herausragen

3. Festlegung der Reihenfolge der Einzelversuche, damit die Ergebnisse nicht durch unvorhergesehene Veränderung der Bedingungen verfälscht werden

4. Vorbereitung der Versuchsdurchführung, um systematische Fehler zu vermeiden und zufällige Fehler klein zu halten

Q:

DoE - Zusammenfassung

A:

- Sorgfältige Vorbereitung der Versuche

- Vorhandene Daten Analysieren 

- Six-Sigma-Methoden einbinden - DoE als Möglichkeit für "Improve"

- Zyklische Verwendung von DoE, d.h. erst Screening dann Detailanalyse

- Annäherung an das Optimum, mit höher werdender Auflösung und vollständig faktorieller Versuchspläne

- Optimale Pläne gibt es nicht, individuelle Anpassung notwendig

- Software erleichtert Durchführung, Priorisierung, Kompromisssuche bei mehreren Zielgrößen und Darstellung von Wirkzusammenhängen

Q:

FMEA

A:

Die FMEA - Fehlermöglichkeits- und Einflussanalysen (Failure Mode and Effects Analysis) ist eine formalisierte, analytische Methode zur systematischen und vollständigen Erfassung potentieller Fehler in Konstruktion, Planung und Produktion

Q:

Ablauf einer FMEA: Vorlauf

A:

Zunächst ist ein abteilungsübergreifendes Projekt-Team zu bilden, in dem je nach Art der FMEA oder je nach betrachtetem Objekt Fachleute der Abteilungen

- Forschung & Entwicklung

- Konstruktion

- Fertigung

- Fertigungsplanung oder 

- Qualitätssicherung

vertreten sind. Gegebenenfalls können auch Vertreter des Lieferanten bzw. des Kunden hinzugezogen werden. Das Projekt-Team wird durch einen Moderator geleitet, der mit der FMEA-Methode vertraut ist

Q:

Aublauf einer FMEA: System- und Funktionsanalyse

A:

Als Vorbereitung der Fehleranalyse wird, vergleichbar mit der Systemanalyse bei der Fehlerbaumerstellung, der Untersuchungsgegenstand zunächst analysiert und strukturiert.

Den Systemelementen werden Funktionen zugeordnet und eine Funktionsstruktur erstellt. Die Fehleranalyse arbeitet mit möglichen Fehlern auf der Ebene der Funktionen

(Abbildung s. Unterlagen)

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