Ökologie an der Universität Rostock | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Abundanz, was Dominanz?
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Abundant: Anzahl Der Individuen einer Art bezogen auf ihr Habitat

Dominanz: Bezeichnet das Vorherrscheb einer Art in einer Lebensgemeinschaft bezüglich ihrer dreidimensionalen Raum Nutzung
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Warum entsteht im Zuge der Evolution kein „Superorganismus“? (6)
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 Die Selektion wirkt auf den Phänotyp. Dieser ist aber nicht mit dem Genotyp identisch.

 Die wirkenden Umweltfaktoren sind nicht konstant. Somit ist eine ständige Neuanpassung notwendig.

 Organismen sind gezwungen, ständig Kompromisse einzugehen

 Anpassungen haben stets „Kosten“. Die Anpassung an einen Faktor kann andere
Fähigkeiten behindern.

 Anpassungen haben strukturelle und physiologische Grenzen.

 Biotische Wechselwirkungen bedingen auch Reaktionen des Partners
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Unterschied Präsenzbereich - Toleranzbereich?
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Präsenzbereich: Vorkommen einer Art im Feld 

Toleranzbereich: Möglichkeit des Vorkommens eines Organismus (breiter als Präsenzbereich) -> daraus ergibt sich die „ökologische Amplitude“
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Komponenten Minimalökosystem
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Ressourcen, Energie, Destruenten, Primärproduzenten
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Liebigsches Minimumgesetz
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Von mehreren potentiell limitierenden Faktoren wirkt nur der jenige begrenzend für Entwicklungsvorgänge der im Bezug zum Bedarf im geringsten Maße vorhanden ist
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Biotop
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Räumlich begrenzter Lebensraum der angepasste Lebensgemeinschaften beherbergt
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Welche generellen Formen der Anpassung an einen Umwelteinfluss gibt es es?
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  • Modulative Anpassungen (schnell durchführbar, rückgängig zu machen): Blattbewegungen, Blütenöffnungen
  • Modifikative Anpassungen (nicht wieder rückgängig zu machen, während der Individualentwicklung): Ausbildung Licht-/Schattenblätter
  • Evolutive Anpassungen (erblich entwickelte Standortpräferenzen): Licht-/Schattenpflanzen 
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Biozönose
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Das Zusammenleben Mehrerer Lebewesen in einer Lebensgemeinschaft
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Möglichkeiten der Tarnung 
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  • Mimikry & Warnfunktion 
  • Schwarmverhalten 
  • Auflösung geometrischer Strukturen 
  • Versuch, Absorption zu minimieren 
  • Versuch, dich farblich dem Hintergrund anzupassen 
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Typen von temeperaturklimatischen Pflanzengesellschaften nach Walter 
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  • 1. offene Gesellschaften (wenig Pföanzenbewuchs, effektive Bodenoberfläche direkt am Erdboden)
  • 2. geschlossene, niedrige Pflanzendecke (Kräuter, Kurzgräser, bis 20cm; eff.Ob. wenige mm über Erdboden)
  • 3. geschlossene, hohe Pflanzendecke (zb Getreide; eff.Ob. im oberen Drittel des Bestandes)
  • 4. hochwüchsige, geschichtete Gesellschaft (Wälder, eff.Ob. im Kronenraum)
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Lebensformen Vareschi 
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 Bäume
 Sträucher
 Stauden
 Halmpflanzen
 Luftkräuter
 Erdkräuter
 Annuelle
 Spezialisierte Lebensformen
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Ökosystem 
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Offenes Gefüge von Wechselwirkungen zwischen Organismen und unbelebter Natur mit begrenzter Selbstregulierung
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  • 35308 Karteikarten
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  • 5 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökologie Kurs an der Universität Rostock - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist Abundanz, was Dominanz?
A:
Abundant: Anzahl Der Individuen einer Art bezogen auf ihr Habitat

Dominanz: Bezeichnet das Vorherrscheb einer Art in einer Lebensgemeinschaft bezüglich ihrer dreidimensionalen Raum Nutzung
Q:
Warum entsteht im Zuge der Evolution kein „Superorganismus“? (6)
A:
 Die Selektion wirkt auf den Phänotyp. Dieser ist aber nicht mit dem Genotyp identisch.

 Die wirkenden Umweltfaktoren sind nicht konstant. Somit ist eine ständige Neuanpassung notwendig.

 Organismen sind gezwungen, ständig Kompromisse einzugehen

 Anpassungen haben stets „Kosten“. Die Anpassung an einen Faktor kann andere
Fähigkeiten behindern.

 Anpassungen haben strukturelle und physiologische Grenzen.

 Biotische Wechselwirkungen bedingen auch Reaktionen des Partners
Q:
Unterschied Präsenzbereich - Toleranzbereich?
A:
Präsenzbereich: Vorkommen einer Art im Feld 

Toleranzbereich: Möglichkeit des Vorkommens eines Organismus (breiter als Präsenzbereich) -> daraus ergibt sich die „ökologische Amplitude“
Q:
Komponenten Minimalökosystem
A:
Ressourcen, Energie, Destruenten, Primärproduzenten
Q:
Liebigsches Minimumgesetz
A:
Von mehreren potentiell limitierenden Faktoren wirkt nur der jenige begrenzend für Entwicklungsvorgänge der im Bezug zum Bedarf im geringsten Maße vorhanden ist
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Q:
Biotop
A:
Räumlich begrenzter Lebensraum der angepasste Lebensgemeinschaften beherbergt
Q:
Welche generellen Formen der Anpassung an einen Umwelteinfluss gibt es es?
A:
  • Modulative Anpassungen (schnell durchführbar, rückgängig zu machen): Blattbewegungen, Blütenöffnungen
  • Modifikative Anpassungen (nicht wieder rückgängig zu machen, während der Individualentwicklung): Ausbildung Licht-/Schattenblätter
  • Evolutive Anpassungen (erblich entwickelte Standortpräferenzen): Licht-/Schattenpflanzen 
Q:
Biozönose
A:
Das Zusammenleben Mehrerer Lebewesen in einer Lebensgemeinschaft
Q:
Möglichkeiten der Tarnung 
A:
  • Mimikry & Warnfunktion 
  • Schwarmverhalten 
  • Auflösung geometrischer Strukturen 
  • Versuch, Absorption zu minimieren 
  • Versuch, dich farblich dem Hintergrund anzupassen 
Q:
Typen von temeperaturklimatischen Pflanzengesellschaften nach Walter 
A:
  • 1. offene Gesellschaften (wenig Pföanzenbewuchs, effektive Bodenoberfläche direkt am Erdboden)
  • 2. geschlossene, niedrige Pflanzendecke (Kräuter, Kurzgräser, bis 20cm; eff.Ob. wenige mm über Erdboden)
  • 3. geschlossene, hohe Pflanzendecke (zb Getreide; eff.Ob. im oberen Drittel des Bestandes)
  • 4. hochwüchsige, geschichtete Gesellschaft (Wälder, eff.Ob. im Kronenraum)
Q:
Lebensformen Vareschi 
A:
 Bäume
 Sträucher
 Stauden
 Halmpflanzen
 Luftkräuter
 Erdkräuter
 Annuelle
 Spezialisierte Lebensformen
Q:
Ökosystem 
A:
Offenes Gefüge von Wechselwirkungen zwischen Organismen und unbelebter Natur mit begrenzter Selbstregulierung
Ökologie

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