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Lernmaterialien für Grundfragen der Sonderpädagogik an der Universität Rostock

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Grundfragen der Sonderpädagogik Kurs an der Universität Rostock zu.

TESTE DEIN WISSEN

Eine Kollegin unterrichtet demnächst einen sehbeeinträchtigen Schüler mit einem Visus von 1/20 und Störungen des Farbsinns. Welche Hinweise können Sie ihr geben? Nennen
sie mindestens vier Maßnahmen.

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-> Visus 1/20: wesentliche Sehbehinderung
- Hinweise: 
> viel Licht am Arbeitsplatz
> Vergrößerung der Kopien
keine Verwendung von Farben zur Unterscheidung, sondern evtl. unterschiedliche Schriftarten
> Verstärkung der Kontraste

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Welche Sekundärprobleme können sich aus einer umschriebenen Teilstörung ergeben. Nenne Sie zwei.

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Lese-Rechtschrieb-Störung:
> Abwehr- und Ausweichmechanismen
> sozialer Rückzug
> Aggressivität und Feinseligkeit

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Nennen Sie zwei Teilstörungen bzw. -schwächen.
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- Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
- Rechenschwäche (Dyskalkulie)
- Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung AD(H)S
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Nennen Sie drei Funktionen der Arbeit mit der Lernagenda.
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- Wochenkompass, Erfolgsliste, Stundenplan - Bewusstsein geschaffen, dass Lernen = Prozess - Üben des Umgangs mit den Werkzeugen der Selbstorganisation
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Welche Rolle spielt die Umwelt nach ICF bei der Definition von Behinderungen ? Illustrieren Sie das an einem Beispiel aus der Schule.
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Behinderung wird im Kontext der ICF nicht als ein individuelles Merkmal einer Person betrachtet, sondern stets in Wechselwirkung mit der Umwelt Schule: Gestaltung Umfeld so, dass Barriere abgebaut wird. Schaffung einer Atmosphäre, in der Behinderung nicht im Fokus steht, sondern in der Behinderung „Nebensache“ wird (heißt nicht, dass auf die Behinderung keine Rücksicht genommen werden soll)
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Nenne Sie die vier Bereiche kompetenzorientierten Lernens, die zur Entwicklung umfassender Handlungskompetenz der SuS beitragen.
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Inhaltliche, personale, methodische und soziale Kompetenz
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Grenzen Sie die Begriffe „Integration“ und „Inklusion“ voneinander ab. Was bedeutet „Inklusion“ im Hinblick auf Schule?
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Integration : „Eingliedern“, nachträgliche Eingliederung in die Gesellschaft Inklusion : „Einschließen“, Gesell. von Anfang an so gestaltet, dass jeder Mensch gleichberechtigt an Prozessen teilhaben und sie mitgestalten kann Inklusion in Schule: Vielfalt in Bildung und Erziehung, Bereicherung für ALLE durch Förderung Sozialkompetenz und Respekt Grenzen Sie die Begriffe „Integration“ und „Inklusion“ voneinander ab. Was bedeutet „Inklusion“ im Hinblick auf Schule?
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Was ist und was beinhaltet die UN-Behindertenrechtskonvention ? Nennen Sie zwei Beispiele.
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Völkerrechtsvertrag und Übereinkommen der UNO über Recht von Menschen mit Behinderungen Beispiele für Artikel: Barrierefreiheit (Art. 9), Recht auf selbstbestim mtes Leben (Art. 19)
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Nehmen Sie Stellung zu folgender Aussage: Inklusion ist die pädagogische Antwort auf gesellschaftliche Entwicklungsbedingungen.
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prinzipiell: Inklusion keine Antwort auf etwas sein, sondern eine Bedingung in der Gesellschaft an sich Menschen mit Behinderung und der Umgang mit ihnen seit Behindertenrechtskonvention als ein Hauptthema der Gesellschaft -> Maßnahmen, um diese Menschen gleichberechtigt in Gesellschaft einzuschließen und Barrieren abzubauen Prozess muss schon in der Schule beginnen, um Heranwachsende dafür zu sensibilisieren; deshalb inklusiver Unterricht n otwendig, um Grenzen abzuschaffen dennoch bezieht sich Inklusion nicht nur auf die Pädagogik innerhalb der Gesellschaft, sondern auf alle gesellschaftlichen Bereiche
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Erläutern Sie Ziele und Inhalte des Konzepts der Lernlandschaften.
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Inhalte: Organisation Lernlandschaft, dass SuS verschiedene Perspektives erhalten, unterschiedliche Zugänge wählen und vielfältige Lernergebnisse erstellen Anfertigung von Lernaufgaben nach Schwierigkeitsgrad, um Individualität im Lernprozess zu berücksichtigen geeignete Lernmaterialien zur Verfügu ng stellen (Berücksichtigung Alter/Vorwissen) Arbeit im Team (unterschiedliche Rollen in Begleitung/Betreuung SuS) Ziele: Sichtbarmachen von Lernprozessen
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Was versteht man unter Wochenplanarbeit ? Welches sind die zentralen Voraussetzungen für gelingende Wochenplanarbeit? Welche Ziele sind damit erreichbar?
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SuS bearbeiten einen über unterschiedliche Zeiträume festgelegten Arbeitsplan (fachspezifisch oder fächerübergreifend) Voraussetzungen/Kompetenzen: Einteilung Bearbeitungszeitraum Festlegung der Reihenfolge der zu bearbeitenden Aufgaben selbstständig Hilfestellung einfordern Reflektion von Arbeits -und Gruppenprozessen Ziel: Förderung der Entwicklung der Selbstkompetenz der SuS, selbstständige Organisation des eigenen Lernprozesses, Übernahme von Verantwortung über eigenen Lernprozess
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Es werden sechs Teilfunktionen des Sehens unterschieden. Nennen Sie drei davon.

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- Sehschärfe in der Ferne/in der Nähe
- Gesichtsfeld
- Farbsinn/Lichtsinn
- beidäugiges Sehen

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  • 69488 Karteikarten
  • 1647 Studierende
  • 15 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundfragen der Sonderpädagogik Kurs an der Universität Rostock - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Eine Kollegin unterrichtet demnächst einen sehbeeinträchtigen Schüler mit einem Visus von 1/20 und Störungen des Farbsinns. Welche Hinweise können Sie ihr geben? Nennen
sie mindestens vier Maßnahmen.

A:

-> Visus 1/20: wesentliche Sehbehinderung
- Hinweise: 
> viel Licht am Arbeitsplatz
> Vergrößerung der Kopien
keine Verwendung von Farben zur Unterscheidung, sondern evtl. unterschiedliche Schriftarten
> Verstärkung der Kontraste

Q:

Welche Sekundärprobleme können sich aus einer umschriebenen Teilstörung ergeben. Nenne Sie zwei.

A:

Lese-Rechtschrieb-Störung:
> Abwehr- und Ausweichmechanismen
> sozialer Rückzug
> Aggressivität und Feinseligkeit

Q:
Nennen Sie zwei Teilstörungen bzw. -schwächen.
A:
- Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie)
- Rechenschwäche (Dyskalkulie)
- Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung AD(H)S
Q:
Nennen Sie drei Funktionen der Arbeit mit der Lernagenda.
A:
- Wochenkompass, Erfolgsliste, Stundenplan - Bewusstsein geschaffen, dass Lernen = Prozess - Üben des Umgangs mit den Werkzeugen der Selbstorganisation
Q:
Welche Rolle spielt die Umwelt nach ICF bei der Definition von Behinderungen ? Illustrieren Sie das an einem Beispiel aus der Schule.
A:
Behinderung wird im Kontext der ICF nicht als ein individuelles Merkmal einer Person betrachtet, sondern stets in Wechselwirkung mit der Umwelt Schule: Gestaltung Umfeld so, dass Barriere abgebaut wird. Schaffung einer Atmosphäre, in der Behinderung nicht im Fokus steht, sondern in der Behinderung „Nebensache“ wird (heißt nicht, dass auf die Behinderung keine Rücksicht genommen werden soll)
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Q:
Nenne Sie die vier Bereiche kompetenzorientierten Lernens, die zur Entwicklung umfassender Handlungskompetenz der SuS beitragen.
A:
Inhaltliche, personale, methodische und soziale Kompetenz
Q:
Grenzen Sie die Begriffe „Integration“ und „Inklusion“ voneinander ab. Was bedeutet „Inklusion“ im Hinblick auf Schule?
A:
Integration : „Eingliedern“, nachträgliche Eingliederung in die Gesellschaft Inklusion : „Einschließen“, Gesell. von Anfang an so gestaltet, dass jeder Mensch gleichberechtigt an Prozessen teilhaben und sie mitgestalten kann Inklusion in Schule: Vielfalt in Bildung und Erziehung, Bereicherung für ALLE durch Förderung Sozialkompetenz und Respekt Grenzen Sie die Begriffe „Integration“ und „Inklusion“ voneinander ab. Was bedeutet „Inklusion“ im Hinblick auf Schule?
Q:
Was ist und was beinhaltet die UN-Behindertenrechtskonvention ? Nennen Sie zwei Beispiele.
A:
Völkerrechtsvertrag und Übereinkommen der UNO über Recht von Menschen mit Behinderungen Beispiele für Artikel: Barrierefreiheit (Art. 9), Recht auf selbstbestim mtes Leben (Art. 19)
Q:
Nehmen Sie Stellung zu folgender Aussage: Inklusion ist die pädagogische Antwort auf gesellschaftliche Entwicklungsbedingungen.
A:
prinzipiell: Inklusion keine Antwort auf etwas sein, sondern eine Bedingung in der Gesellschaft an sich Menschen mit Behinderung und der Umgang mit ihnen seit Behindertenrechtskonvention als ein Hauptthema der Gesellschaft -> Maßnahmen, um diese Menschen gleichberechtigt in Gesellschaft einzuschließen und Barrieren abzubauen Prozess muss schon in der Schule beginnen, um Heranwachsende dafür zu sensibilisieren; deshalb inklusiver Unterricht n otwendig, um Grenzen abzuschaffen dennoch bezieht sich Inklusion nicht nur auf die Pädagogik innerhalb der Gesellschaft, sondern auf alle gesellschaftlichen Bereiche
Q:
Erläutern Sie Ziele und Inhalte des Konzepts der Lernlandschaften.
A:
Inhalte: Organisation Lernlandschaft, dass SuS verschiedene Perspektives erhalten, unterschiedliche Zugänge wählen und vielfältige Lernergebnisse erstellen Anfertigung von Lernaufgaben nach Schwierigkeitsgrad, um Individualität im Lernprozess zu berücksichtigen geeignete Lernmaterialien zur Verfügu ng stellen (Berücksichtigung Alter/Vorwissen) Arbeit im Team (unterschiedliche Rollen in Begleitung/Betreuung SuS) Ziele: Sichtbarmachen von Lernprozessen
Q:
Was versteht man unter Wochenplanarbeit ? Welches sind die zentralen Voraussetzungen für gelingende Wochenplanarbeit? Welche Ziele sind damit erreichbar?
A:
SuS bearbeiten einen über unterschiedliche Zeiträume festgelegten Arbeitsplan (fachspezifisch oder fächerübergreifend) Voraussetzungen/Kompetenzen: Einteilung Bearbeitungszeitraum Festlegung der Reihenfolge der zu bearbeitenden Aufgaben selbstständig Hilfestellung einfordern Reflektion von Arbeits -und Gruppenprozessen Ziel: Förderung der Entwicklung der Selbstkompetenz der SuS, selbstständige Organisation des eigenen Lernprozesses, Übernahme von Verantwortung über eigenen Lernprozess
Q:

Es werden sechs Teilfunktionen des Sehens unterschieden. Nennen Sie drei davon.

A:

- Sehschärfe in der Ferne/in der Nähe
- Gesichtsfeld
- Farbsinn/Lichtsinn
- beidäugiges Sehen

Grundfragen der Sonderpädagogik

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