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Lernmaterialien für FiWi an der Universität Rostock

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TESTE DEIN WISSEN
Musgravische Dreiteilung der Staatsfunktion
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TESTE DEIN WISSEN
  • Allokationspolitik: optimale Nutzung knapper Ressourcen 
  • Stabilisierungspol.: Ausgleich zyklischer Schwankungen 
  • Verteilungspol.: gerechte Verteilung von Ressourcen
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TESTE DEIN WISSEN
Neoliberalismus 
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TESTE DEIN WISSEN
übermäßige Marktgläubigkeit + Rückzug des Staates aus Feldern in den er eigentlich gebraucht wird
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TESTE DEIN WISSEN
Methodologischer Individualismus 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Präferenzen d. Individuums sind Grundlage jeder Beurteilung von wirtschaftl. Zuständen 
  • Wohlfahrt d. Gesellschaft wird am Nutzen der einzelnen Bürger gemessen, nicht am übergeordneten Ideal
  • Staat keine Einheit o. selbstständiges Organ, sondern Handeln wird aus Entscheidungen der Individuen abgeleitet 
  • Individualismus -> Egoismus 
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TESTE DEIN WISSEN
Normative Kriterien 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Effizienz: Lösung Allokationsproblem
  • Gerechtigkeit: Lösung Verteilungsproblem
  • Stabilität: Lösung Stabilisierungsproblem
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TESTE DEIN WISSEN
Funktionen des Staates in Marktwirtschaft 
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TESTE DEIN WISSEN
Ordnungspolitik: Rahmenbedingungen (=Wirtschaftsordnungen) in denen Wirtschaftssubjekte agieren, Aufrechterhaltung Wettbewerb
Prozesspolitik: aktives Eingreifen in Wirtschaftsprozesse = Steuerung der Abläufe innerhalb des Rahmens 
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TESTE DEIN WISSEN
Rolle der Information 
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TESTE DEIN WISSEN
Annahme vollständiger Information: Individuen kennen ihre Alternativen und können zu jedem Zeitpunkt Kosten und Nutzen abschätzen
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TESTE DEIN WISSEN
Annahme unvollständiger Information
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TESTE DEIN WISSEN
  • bedeutet NICHT, dass Individuen irrational und sprunghaft handeln
SONDERN: 
  • Sammeln von Infos ist mit Kosten verbunden 
  • rationales Individuum sammelt nur so lange zusätzliche Infos wie es sich lohnt
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TESTE DEIN WISSEN
Annahme gegebener Präferenzen und veränderlicher Beschränkungen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ressourcenknappheit 》 Bedürfnisse von Individuen können nur beschränkt erfüllt werden
  • Annahme: Präferenzen sind gegeben, aber Beschränkungen sind variabel
  • Nutzenmaximierung - zwei Arten von Beschränkungen:
  • 1. echte ökonomische Beschränkungen (Zeit, Land, Ressourcen)
  • 2. Surrogatbeschränkungen/ künstliche Beschränkungen (Steuern)
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TESTE DEIN WISSEN
Minimalstaat vs. Maximalstaat 
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TESTE DEIN WISSEN
Mini: Freiheit d. Einzelnen; äußere Sicht wichtig 》 Aufgaben: äußere Sicherheit, Rechtssicherheit, Vertrags- und Wettbewerbsfreiheit 

Maxi: private Tätigkeiten so eingeschränkt wie möglich; Staat trifft alle Entscheidungen (Produktion, Verteilung); zentraler Plan orientiert am kollektiven Interesse; kollektive Bedürfnisse liegen beim Staat
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TESTE DEIN WISSEN
Autarkie 
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TESTE DEIN WISSEN
gibt keinen Tausch, jeder macht Aufgaben alleine, kein Teilen 
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TESTE DEIN WISSEN
Eigennutzannahme 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Individuen handeln nach eigenem Vorteil
  • Altruistisches/Bösartiges Verhalten nicht ausgeschlossen, aber Annahme ist dass nutzenmaximiertes Verhalten überwiegt 
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TESTE DEIN WISSEN
Instrumente Neodirigismus 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Staatl. Verbote/Gebote
  • Preiskontrollen
  • Steuereingriffe 
  • Subventionseingriffe
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  • 69746 Karteikarten
  • 1652 Studierende
  • 15 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen FiWi Kurs an der Universität Rostock - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Musgravische Dreiteilung der Staatsfunktion
A:
  • Allokationspolitik: optimale Nutzung knapper Ressourcen 
  • Stabilisierungspol.: Ausgleich zyklischer Schwankungen 
  • Verteilungspol.: gerechte Verteilung von Ressourcen
Q:
Neoliberalismus 
A:
übermäßige Marktgläubigkeit + Rückzug des Staates aus Feldern in den er eigentlich gebraucht wird
Q:
Methodologischer Individualismus 
A:
  • Präferenzen d. Individuums sind Grundlage jeder Beurteilung von wirtschaftl. Zuständen 
  • Wohlfahrt d. Gesellschaft wird am Nutzen der einzelnen Bürger gemessen, nicht am übergeordneten Ideal
  • Staat keine Einheit o. selbstständiges Organ, sondern Handeln wird aus Entscheidungen der Individuen abgeleitet 
  • Individualismus -> Egoismus 
Q:
Normative Kriterien 
A:
  • Effizienz: Lösung Allokationsproblem
  • Gerechtigkeit: Lösung Verteilungsproblem
  • Stabilität: Lösung Stabilisierungsproblem
Q:
Funktionen des Staates in Marktwirtschaft 
A:
Ordnungspolitik: Rahmenbedingungen (=Wirtschaftsordnungen) in denen Wirtschaftssubjekte agieren, Aufrechterhaltung Wettbewerb
Prozesspolitik: aktives Eingreifen in Wirtschaftsprozesse = Steuerung der Abläufe innerhalb des Rahmens 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Rolle der Information 
A:
Annahme vollständiger Information: Individuen kennen ihre Alternativen und können zu jedem Zeitpunkt Kosten und Nutzen abschätzen
Q:
Annahme unvollständiger Information
A:
  • bedeutet NICHT, dass Individuen irrational und sprunghaft handeln
SONDERN: 
  • Sammeln von Infos ist mit Kosten verbunden 
  • rationales Individuum sammelt nur so lange zusätzliche Infos wie es sich lohnt
Q:
Annahme gegebener Präferenzen und veränderlicher Beschränkungen 
A:
  • Ressourcenknappheit 》 Bedürfnisse von Individuen können nur beschränkt erfüllt werden
  • Annahme: Präferenzen sind gegeben, aber Beschränkungen sind variabel
  • Nutzenmaximierung - zwei Arten von Beschränkungen:
  • 1. echte ökonomische Beschränkungen (Zeit, Land, Ressourcen)
  • 2. Surrogatbeschränkungen/ künstliche Beschränkungen (Steuern)
Q:
Minimalstaat vs. Maximalstaat 
A:
Mini: Freiheit d. Einzelnen; äußere Sicht wichtig 》 Aufgaben: äußere Sicherheit, Rechtssicherheit, Vertrags- und Wettbewerbsfreiheit 

Maxi: private Tätigkeiten so eingeschränkt wie möglich; Staat trifft alle Entscheidungen (Produktion, Verteilung); zentraler Plan orientiert am kollektiven Interesse; kollektive Bedürfnisse liegen beim Staat
Q:
Autarkie 
A:
gibt keinen Tausch, jeder macht Aufgaben alleine, kein Teilen 
Q:
Eigennutzannahme 
A:
  • Individuen handeln nach eigenem Vorteil
  • Altruistisches/Bösartiges Verhalten nicht ausgeschlossen, aber Annahme ist dass nutzenmaximiertes Verhalten überwiegt 
Q:
Instrumente Neodirigismus 
A:
  • Staatl. Verbote/Gebote
  • Preiskontrollen
  • Steuereingriffe 
  • Subventionseingriffe
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