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Lernmaterialien für FiWi Blatt 2 - das ökonomische Grundproblem und Wirtschaftssysteme an der Universität Rostock

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen FiWi Blatt 2 - das ökonomische Grundproblem und Wirtschaftssysteme Kurs an der Universität Rostock zu.

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Worin besteht das ökonomische Grundproblem?
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- Knappheit der Ressourcen und Produktionsmittel, die zur Befriedigung unendlicher Bedürfnisse der Menschen bereit stehen 

- Wie sollen die Knappen Mittel verwendet werden?

- Die Aufteilung muss sich für eine effiziente Verteilung an den Präferenzen der Konsumenten orientieren 
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Was ist eine effiziente Allokation?
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Mechanismus einer Wirtschaftsordnung muss folgende Probleme lösen:

1.) festlegen der Nachfrage zu jedem Gut

2.) effiziente Aufteilung der Güter um NF zu decken 

3.) Verteilung der Güter so, dass kein Individuum besser/ schlechter gestellt ist 
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Definiere den Begriff „Planwirtschaft“.
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- vom Staat gesteuertes, autoritäres Wirtschaftssystem

- lenkt zentrale Planvorgaben der Produktion, Konsum und Einkommensverteilung

- behaftet mit Ressourcenverschwendung und Unfreiheit 

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Definiere den Begriff der Marktwirtschaft.
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- Wirtschaftssystem 

- Akteure produzieren für den Markt / konkurrieren auf dem Markt 

- Mitgestaltung der Preise durch Angebot und Nachfrage der Marktteilnehmer möglich 

- Preise der Produktionsmittel sind dem Markt unterworfen 

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Worin unterscheiden sich Marktwirtschaft und Planwirtschaft ?
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Preise
- PW: durch Zentralplaner bestimmt
- MW: ergeben sich aus Angebot und Nachfrage 

Gütermenge
- PW: durch Zentralplaner bestimmt
- MW: ergeben sich aus Angebot und Nachfrage

Produktionstechnologie
- PW: technischer Fortschritt wird versucht vorauszuplanen 
- MW: Wettbewerb treibt den Fortschritt durch die Offenheit gegenüber neuen Ideen 

Produktionsfaktoren
- PW: durch Zentralplaner bestimmt
- MW: verteilen sich durch Angebot und Nachfrage 
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Erläutere die unterschiede zwischen der libertären Staatsauffassung und der sozialistischen Marktauffassung.
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Liberale Sichtweise
- „Minimalstaat“, soviel Freiheit wie möglich, so wenig staatlicher Eingriff wie nötig
- Aufgaben des Staates: äußere Sicherheit / Rechtssicherheit / Vertragsfreiheit / Wettbewerbsfreiheit
- nur HH und Unternehmen beeinflussen den Markt 

Sozialistische Sichtweise
- „Maximalstaat“, starke Beschränkung der privaten Tätigkeiten 
- Staat soll Entscheidungen über Produktion und Verteilung treffen
- kollektiv steht vor dem Individuum 
- Entscheidungen über kollektive Bedürfnisse liegen beim Staat
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Nenne und erläutere mögliche Probleme im Wirtschaften mit zentraler Planung bzw. Gründe für das Scheitern des Sozialismus.
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- Informationsprobleme

- Anreiz- / Motivationsprobleme 

- technischer Fortschritt bzw. Innovationen 

- Fehlende Eigentumsrechte

- Arbeitsangebot
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Erläutere warum es keinen demokratischen Sozialismus geben kann.
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Berufsfreiheit 
—> Recht darauf seinen Arbeitsplatz frei zu wählen
- Staat müsste Arbeitsplätze Zuordnen im Sozialismus

Recht auf privates Eigentum
- Planwirtschaft erfordert zumindest eine Verstaatlichung der Produktionsmittel

Gewerbe- und Niederlassungsfreiheit
- selbstständiges Unternehmertum wird durch staatliche Unternehmen ersetzt

Vertragsfreiheit 
- freie Entscheidung über Kauf/ Verkauf von Gütern wird eingeschränkt, da es staatliche Produktionspläne gibt 

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Erläutere den Freiheitsaspekt der Marktwirtschaft.
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In der Marktwirtschaft wird nur ein Minimum an Konsensbedarf/ Zwang um das Funktionieren des Marktes zu gewährleisten 

Grund: Akteure stimmen ab, wem wer was für welche Gegenleistung übergibt (Transaktion nur zwischen Käufer und Verkäufer)

Folge: Jeder kann durch Handeln profitieren wodurch Individuen unabhängig von politschen Entscheidungen sind 
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Erläutere den Aspekt des Menschenbilds in einer Marktwirtschaft
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- Homo oeconomicus: Menschen wählen immer die für sie günstigste Handlungsalternative 

- Nutzenmaximierung und das Bemühen um Rationalität wird unterstellt

- freiwillige Zusammenarbeit erlaubt und weiterhin Egoisten zu bleiben und daraus etwas allgemein Nützliches entstehen zu lassen 


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Erläutere den Demokratieaspekt der Marktwirtschaft 
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TESTE DEIN WISSEN
- Entscheidungen über das Angebot wird über die Nachfrage geregelt

- Jeder Euro = eine Stimme, jede Stimme gleichvielwert

- Konsumenten stimmen mit ihrem Geld darüber ab, was und wieviel produziert wird

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Erläutere den Aspekt der komparativen Vorteile von Spezialisierung und Tausch in einer Marktwirtschaft.
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TESTE DEIN WISSEN
- Der Produzent mit den geringsten Opportunitätskosten hat einen komparativen Vorteil in der Produktion eines Gutes

- Spezialisierung sorgt für komparativen Kostenvorteil, auch wenn ein Tauschpartner alles besser kann als der andere 
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  • 1655 Studierende
  • 15 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen FiWi Blatt 2 - das ökonomische Grundproblem und Wirtschaftssysteme Kurs an der Universität Rostock - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Worin besteht das ökonomische Grundproblem?
A:
- Knappheit der Ressourcen und Produktionsmittel, die zur Befriedigung unendlicher Bedürfnisse der Menschen bereit stehen 

- Wie sollen die Knappen Mittel verwendet werden?

- Die Aufteilung muss sich für eine effiziente Verteilung an den Präferenzen der Konsumenten orientieren 
Q:
Was ist eine effiziente Allokation?
A:
Mechanismus einer Wirtschaftsordnung muss folgende Probleme lösen:

1.) festlegen der Nachfrage zu jedem Gut

2.) effiziente Aufteilung der Güter um NF zu decken 

3.) Verteilung der Güter so, dass kein Individuum besser/ schlechter gestellt ist 
Q:
Definiere den Begriff „Planwirtschaft“.
A:
- vom Staat gesteuertes, autoritäres Wirtschaftssystem

- lenkt zentrale Planvorgaben der Produktion, Konsum und Einkommensverteilung

- behaftet mit Ressourcenverschwendung und Unfreiheit 

Q:
Definiere den Begriff der Marktwirtschaft.
A:
- Wirtschaftssystem 

- Akteure produzieren für den Markt / konkurrieren auf dem Markt 

- Mitgestaltung der Preise durch Angebot und Nachfrage der Marktteilnehmer möglich 

- Preise der Produktionsmittel sind dem Markt unterworfen 

Q:
Worin unterscheiden sich Marktwirtschaft und Planwirtschaft ?
A:
Preise
- PW: durch Zentralplaner bestimmt
- MW: ergeben sich aus Angebot und Nachfrage 

Gütermenge
- PW: durch Zentralplaner bestimmt
- MW: ergeben sich aus Angebot und Nachfrage

Produktionstechnologie
- PW: technischer Fortschritt wird versucht vorauszuplanen 
- MW: Wettbewerb treibt den Fortschritt durch die Offenheit gegenüber neuen Ideen 

Produktionsfaktoren
- PW: durch Zentralplaner bestimmt
- MW: verteilen sich durch Angebot und Nachfrage 
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Q:
Erläutere die unterschiede zwischen der libertären Staatsauffassung und der sozialistischen Marktauffassung.
A:
Liberale Sichtweise
- „Minimalstaat“, soviel Freiheit wie möglich, so wenig staatlicher Eingriff wie nötig
- Aufgaben des Staates: äußere Sicherheit / Rechtssicherheit / Vertragsfreiheit / Wettbewerbsfreiheit
- nur HH und Unternehmen beeinflussen den Markt 

Sozialistische Sichtweise
- „Maximalstaat“, starke Beschränkung der privaten Tätigkeiten 
- Staat soll Entscheidungen über Produktion und Verteilung treffen
- kollektiv steht vor dem Individuum 
- Entscheidungen über kollektive Bedürfnisse liegen beim Staat
Q:
Nenne und erläutere mögliche Probleme im Wirtschaften mit zentraler Planung bzw. Gründe für das Scheitern des Sozialismus.
A:
- Informationsprobleme

- Anreiz- / Motivationsprobleme 

- technischer Fortschritt bzw. Innovationen 

- Fehlende Eigentumsrechte

- Arbeitsangebot
Q:
Erläutere warum es keinen demokratischen Sozialismus geben kann.
A:
Berufsfreiheit 
—> Recht darauf seinen Arbeitsplatz frei zu wählen
- Staat müsste Arbeitsplätze Zuordnen im Sozialismus

Recht auf privates Eigentum
- Planwirtschaft erfordert zumindest eine Verstaatlichung der Produktionsmittel

Gewerbe- und Niederlassungsfreiheit
- selbstständiges Unternehmertum wird durch staatliche Unternehmen ersetzt

Vertragsfreiheit 
- freie Entscheidung über Kauf/ Verkauf von Gütern wird eingeschränkt, da es staatliche Produktionspläne gibt 

Q:
Erläutere den Freiheitsaspekt der Marktwirtschaft.
A:
In der Marktwirtschaft wird nur ein Minimum an Konsensbedarf/ Zwang um das Funktionieren des Marktes zu gewährleisten 

Grund: Akteure stimmen ab, wem wer was für welche Gegenleistung übergibt (Transaktion nur zwischen Käufer und Verkäufer)

Folge: Jeder kann durch Handeln profitieren wodurch Individuen unabhängig von politschen Entscheidungen sind 
Q:
Erläutere den Aspekt des Menschenbilds in einer Marktwirtschaft
A:
- Homo oeconomicus: Menschen wählen immer die für sie günstigste Handlungsalternative 

- Nutzenmaximierung und das Bemühen um Rationalität wird unterstellt

- freiwillige Zusammenarbeit erlaubt und weiterhin Egoisten zu bleiben und daraus etwas allgemein Nützliches entstehen zu lassen 


Q:
Erläutere den Demokratieaspekt der Marktwirtschaft 
A:
- Entscheidungen über das Angebot wird über die Nachfrage geregelt

- Jeder Euro = eine Stimme, jede Stimme gleichvielwert

- Konsumenten stimmen mit ihrem Geld darüber ab, was und wieviel produziert wird

Q:
Erläutere den Aspekt der komparativen Vorteile von Spezialisierung und Tausch in einer Marktwirtschaft.
A:
- Der Produzent mit den geringsten Opportunitätskosten hat einen komparativen Vorteil in der Produktion eines Gutes

- Spezialisierung sorgt für komparativen Kostenvorteil, auch wenn ein Tauschpartner alles besser kann als der andere 
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