Energiehaushalt an der Universität Rostock | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Energiehaushalt an der Universität Rostock

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Wirkungsgrad einer Energieumwandlung berechnen

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Energie (ATP) / Energie (ATP+Wärme)


also

Energie (nutz) / Energie (zugef)

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Symptome bei Mangel an Vitamin A

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Nachtblindheit, Xerophthalmie, trockene Haut

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katabol

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abbauend

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Wann spricht man von Fettsucht?

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wenn die Fettmasse ≥ 30% des Idealgewichtes oder wenn der BMI > 30 beträgt

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Was gehört zu den Ballaststoffen

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Cellulose, eine Reihe von anderen Polysacchariden und Lignin, ein Bestandteil höherer Pflanzen mit einer steroidähnlichen Struktur

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spezifische Stoffwechselrate von Fett im Vergleich zur Skelettmuskulatur in Ruhe

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Fettgewebe hat eine geringere spezifische Stoffwechselrate

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spezifische Stoffwechselrate

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Energieumsatz pro Gramm Gewebe

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Welche Risikofaktoren bringen Übergewicht und Fettsucht mit sich?

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Arteriosklerose und Diabetes mellitus Typ 2

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Wozu kann eine „Nieder-Kohlenhydrat“-Diät führen?

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Verlust von wichtigem Gewebe

vermehrte Lipolyse

--> Anreicherung von Ketonkörpern

--> azidotische Stoffwechsellage

Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Darmkrebs und Gallensteine erhöht

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TESTE DEIN WISSEN

Verteilung der Prozente bezüglich der Energiequellen in Deutschland

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TESTE DEIN WISSEN

45–50% für Kohlenhydrate, 38–40% für Fette und 12–15% für Proteine

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essenzielle Fettsäuren

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Linolsäure

Linolensäure

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Wovon hängt der individuelle Energiebedarf ab?

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vom Körpergewicht, von der Effizienz der Energienutzung und -speicherung

vom individuellen Grund- und Arbeitsumsatz

vom körperlichen Aktivitätsniveau

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Energiehaushalt Kurs an der Universität Rostock - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wirkungsgrad einer Energieumwandlung berechnen

A:

Energie (ATP) / Energie (ATP+Wärme)


also

Energie (nutz) / Energie (zugef)

Q:

Symptome bei Mangel an Vitamin A

A:

Nachtblindheit, Xerophthalmie, trockene Haut

Q:

katabol

A:

abbauend

Q:

Wann spricht man von Fettsucht?

A:

wenn die Fettmasse ≥ 30% des Idealgewichtes oder wenn der BMI > 30 beträgt

Q:

Was gehört zu den Ballaststoffen

A:

Cellulose, eine Reihe von anderen Polysacchariden und Lignin, ein Bestandteil höherer Pflanzen mit einer steroidähnlichen Struktur

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Q:

spezifische Stoffwechselrate von Fett im Vergleich zur Skelettmuskulatur in Ruhe

A:

Fettgewebe hat eine geringere spezifische Stoffwechselrate

Q:

spezifische Stoffwechselrate

A:

Energieumsatz pro Gramm Gewebe

Q:

Welche Risikofaktoren bringen Übergewicht und Fettsucht mit sich?

A:

Arteriosklerose und Diabetes mellitus Typ 2

Q:

Wozu kann eine „Nieder-Kohlenhydrat“-Diät führen?

A:

Verlust von wichtigem Gewebe

vermehrte Lipolyse

--> Anreicherung von Ketonkörpern

--> azidotische Stoffwechsellage

Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2, Darmkrebs und Gallensteine erhöht

Q:

Verteilung der Prozente bezüglich der Energiequellen in Deutschland

A:

45–50% für Kohlenhydrate, 38–40% für Fette und 12–15% für Proteine

Q:

essenzielle Fettsäuren

A:

Linolsäure

Linolensäure

Q:

Wovon hängt der individuelle Energiebedarf ab?

A:

vom Körpergewicht, von der Effizienz der Energienutzung und -speicherung

vom individuellen Grund- und Arbeitsumsatz

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