Chemie an der Universität Rostock | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Chlorwassserstoff/ Salzsäure

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HCl

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Prinzip vom kleinsten Zwang

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  1. Temperaturänderung
    • Erhöhung: begünstigt endotherme Reaktion (Energie wird benötigt)
    • Absenkung: eher exotherme  Reaktion (Energie wird frei)
  2. Druckänderung
    • Erhöhung: Volumenverkleinernde Reaktion wird gefördert
    • Absenkung: Volumenvergrößernde Reaktion wird gefördert
  3. Stoffmengenänderung
    • Der entfernte Stoff wird nachproduziert- Herstellung eines Gleichgewichtes
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allgemeine Formel der Alkane

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CnH2n+2

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Aluminiumsulfat

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Al2(SO4)3

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  1. Cr2O7²⁻
  2. CrO4²⁻
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  1. Dichromat -- "Dichromsäure" Cr(VI)
  2. Chromat -- "Chromsäure" Cr(VI)
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Ammoniak

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NH3

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Regeln zur Nomenklatur anorganischer Verbindungen

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TESTE DEIN WISSEN

  1. Bei binären Verbindungen wird zuerst der Metallname genannt, dann die Bezeichnung des Anions
  2. Bei binären kovalenten Verbindungen wird zuerst das Element mit der positiven Oxidationszahl genannt (elektropositivere Komponente)
  3. Das nachgestellte Nichtmetallatom bzw. -ion binärer Verbindungen mit negativerer Oxidationszahl endet auf -id
  4. Die Endung -id wird auch für Anionen verwendet
  5. Oxidationsstufen der Kationen wir in römischen Ziffern hinter die Kationsbezeichnung gesetzt. Nur eine Oxidationszahl haben die Alkali_(I) und Erdkalimetalle(II) sowie B(III), Al(III), Zn(II) und Cd(II)
  6. Treten in kovalenten Verbindungen mehrere Elemente eines Typs auf, wird deren Anzahl mit griechischen Zahlenwörtern angegeben: mono, di, tri, tetra, penta, hexa, hepta, octa, nona, deca, undeca, dodeca
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Batriumsulfat

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BaSO4

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Calciumdihydrogenphosphat

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Ca(H2PO4)2

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Magnesiumchlorid

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MgCl

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TESTE DEIN WISSEN

Reihenfolge der Alkane

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Methan, Ethan, Propan, Butan, Pentan, Hexan, Heptan, Octan, Nonan, Decan, Undecan, Dodecan, Tridecan...

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Metallbindungen

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  1. alle Valenzelektronen werden abgebildet
  2. durch das daraus entstehenden Elektronengas werden sie zusammengehalten
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Q:

Chlorwassserstoff/ Salzsäure

A:

HCl

Q:

Prinzip vom kleinsten Zwang

A:
  1. Temperaturänderung
    • Erhöhung: begünstigt endotherme Reaktion (Energie wird benötigt)
    • Absenkung: eher exotherme  Reaktion (Energie wird frei)
  2. Druckänderung
    • Erhöhung: Volumenverkleinernde Reaktion wird gefördert
    • Absenkung: Volumenvergrößernde Reaktion wird gefördert
  3. Stoffmengenänderung
    • Der entfernte Stoff wird nachproduziert- Herstellung eines Gleichgewichtes
Q:

allgemeine Formel der Alkane

A:

CnH2n+2

Q:

Aluminiumsulfat

A:

Al2(SO4)3

Q:
  1. Cr2O7²⁻
  2. CrO4²⁻
A:
  1. Dichromat -- "Dichromsäure" Cr(VI)
  2. Chromat -- "Chromsäure" Cr(VI)
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Q:

Ammoniak

A:

NH3

Q:

Regeln zur Nomenklatur anorganischer Verbindungen

A:

  1. Bei binären Verbindungen wird zuerst der Metallname genannt, dann die Bezeichnung des Anions
  2. Bei binären kovalenten Verbindungen wird zuerst das Element mit der positiven Oxidationszahl genannt (elektropositivere Komponente)
  3. Das nachgestellte Nichtmetallatom bzw. -ion binärer Verbindungen mit negativerer Oxidationszahl endet auf -id
  4. Die Endung -id wird auch für Anionen verwendet
  5. Oxidationsstufen der Kationen wir in römischen Ziffern hinter die Kationsbezeichnung gesetzt. Nur eine Oxidationszahl haben die Alkali_(I) und Erdkalimetalle(II) sowie B(III), Al(III), Zn(II) und Cd(II)
  6. Treten in kovalenten Verbindungen mehrere Elemente eines Typs auf, wird deren Anzahl mit griechischen Zahlenwörtern angegeben: mono, di, tri, tetra, penta, hexa, hepta, octa, nona, deca, undeca, dodeca
Q:

Batriumsulfat

A:

BaSO4

Q:

Calciumdihydrogenphosphat

A:

Ca(H2PO4)2

Q:

Magnesiumchlorid

A:

MgCl

Q:

Reihenfolge der Alkane

A:

Methan, Ethan, Propan, Butan, Pentan, Hexan, Heptan, Octan, Nonan, Decan, Undecan, Dodecan, Tridecan...

Q:

Metallbindungen

A:
  1. alle Valenzelektronen werden abgebildet
  2. durch das daraus entstehenden Elektronengas werden sie zusammengehalten
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