Botanik - Tutorien: an der Universität Rostock | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Betsandteile des Zellkerninneren?

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  • Chromatin = Gesamtheit des chromosomalen Materials
  • Karyoplasma in Struktur Cytoplasma ähnlich
  • Kernhülle/Kernporen
  • Nucleoli enthalten Ribonucleoproteide und DNA, synthetisieren ribosomaleRNA (rRNA)
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Funktion der Steuerzentrale (Zellkern)?

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  • speichert genetische Informationen in der DNA
  • ist Bildungsort verschiedener Formen der RNA
  • Fähigkeit der Proteinsynthese
  • verfügt über Fähigkeit der Replikation der Kern-DNA
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Aufbau von Plastiden?

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  • typisch pflanzliche Organellen
  • in eukaryotischen Pflanzen (außer Pilzen, denn sie sind keine Pflanzen)
    • Chloroplasten: Ort der Photosynthese
    • Chromoplasten: Färbung von Pflanzenorganen (Bsp. Blüte)
    • Leukoplasten: Bildung von Reservestärke
  • alle Plastiden sind von einer Doppelmembran umgeben
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Merkmale von Chloroplasten?

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  • meist linsenförmig bis kugelig (bei Algen oft anders)
  • Ø 3-8µm
  • weisen eigene zirkuläre DNA auf
  • mit farblosem Stroma (plasm. Grundsubstanz) gefüllt
  • Einfaltungen = Thylakoide (griech.: thylakos = Sack) 
    • bei enger Faltung unter Lichtmikroskop Erscheinung von
      „Körnern“ („Grana“) – Algen besitzen homogene Chloropl.
  • Thylakoidmembran = Ort der Lichtreaktion der Photosynthese
    (meist Chlorophyll a als Hauptpigment im PSII)
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Was sind Leukoplasten?

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Sammelbegriff für farblose Plastiden

  • Amyloplasten (Stärkespeicher)
  • Elaioplasten (Ölspeicher)
  • Proteinoplasten (Proteinspeicher)
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Entstehung von Plastiden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • durch Teilung aus Ihresgleichen
  • sind selbst reproduzierende Organellen
  • bei höheren Pflanzen teilen sich Plastiden bereits im Stadium der
    Proplastiden („Jugendform“)
  • vor Teilung Synthese und Verteilung der Plastiden-DNA
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Aufbau der Mitochondrien?

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  • walzen- bis stab- oder fadenförmig
  • Ø 0,5-1µm, Länge 1-5µm
  • doppelte Membran und eigenes zirkuläres Genom
  • matrixgefüllt mit röhrigen (tubulären) oder kammförmigen (cristaten) Aussackungen
  • im extraplasmatischen Zwischenraum viele Enzyme
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Funktion der Mitochondrien?

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  • Transformation chemischer Energie energiereicher Substrate in leicht
    nutzbare Form energiereicher Phosphatbindungen (insbesondere ATP)
  • etwa 90% des in Zellen gebildeten ATP entsteht in Mito.
  • Mito. enthalten Enzyme und Komponenten des Tricarbonsäurezyklus, der
    Atmungskette (oxidativen Phosphorylierung) usw.
  • Mito. sind zum Auf- und Abbau (β-Oxidation in Glyoxisomen bei Pflanzen) von Fettsäuren fähig
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Funktions des Cyto- (Grund)plasmas?

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  • verbindet Kompartimente und vermittelt den notwendigen Transport von Metaboliten zwischen ihnen
  • Ort zahlreicher Enzymreaktionen
  • Ionen wichtig für Aktivierung von Stoffwechselreaktionen und Erhaltung
    des Hydratationszustandes
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Aufbau des Cytoplasmas (Membranen) ?

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  • aus Phospholipid-Doppelschichten mit zueinander gekehrten lipophilen/ hydrophoben Enden (lipophobe/ hydrophile Köpfe nach außen)
  • globuläre Proteine an der hydrophilen Membranoberfläche/ oder durchziehen Membran
  • Fluid-Mosaik-Modell
    • Membranlipide und -proteine sind frei beweglich
    • Stärke d. Membran: 5-15 nm
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Aufbau von Lysosmen ?

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  • Kugelige, membranumgrenzte Vesikel unterschiedlicher Größe (selten
    >2µm)
  • enthalten verschiedene Enzyme: Leitenzym= saure Phosphatase (entfernt
    Phosphatgruppe)
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Entstehung der Lysosomen ?

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Entstehung:

  • Golgi-Vesikel mit vielen Hydrolasen
  • Primäre Lysosomen = Überträger hydrolytischer Enzyme
  • Sekundäre Lysosomen = Lysosomen mit intrazellulärer Verdauung

ACHTUNG: Bei Pflanzen und Pilzen übernimmt die Zentralvakuole die Funktion der Lysosomen!

Demnach besitzen Pflanzen keine Lysosomen!

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Q:

Betsandteile des Zellkerninneren?

A:
  • Chromatin = Gesamtheit des chromosomalen Materials
  • Karyoplasma in Struktur Cytoplasma ähnlich
  • Kernhülle/Kernporen
  • Nucleoli enthalten Ribonucleoproteide und DNA, synthetisieren ribosomaleRNA (rRNA)
Q:

Funktion der Steuerzentrale (Zellkern)?

A:
  • speichert genetische Informationen in der DNA
  • ist Bildungsort verschiedener Formen der RNA
  • Fähigkeit der Proteinsynthese
  • verfügt über Fähigkeit der Replikation der Kern-DNA
Q:

Aufbau von Plastiden?

A:
  • typisch pflanzliche Organellen
  • in eukaryotischen Pflanzen (außer Pilzen, denn sie sind keine Pflanzen)
    • Chloroplasten: Ort der Photosynthese
    • Chromoplasten: Färbung von Pflanzenorganen (Bsp. Blüte)
    • Leukoplasten: Bildung von Reservestärke
  • alle Plastiden sind von einer Doppelmembran umgeben
Q:

Merkmale von Chloroplasten?

A:
  • meist linsenförmig bis kugelig (bei Algen oft anders)
  • Ø 3-8µm
  • weisen eigene zirkuläre DNA auf
  • mit farblosem Stroma (plasm. Grundsubstanz) gefüllt
  • Einfaltungen = Thylakoide (griech.: thylakos = Sack) 
    • bei enger Faltung unter Lichtmikroskop Erscheinung von
      „Körnern“ („Grana“) – Algen besitzen homogene Chloropl.
  • Thylakoidmembran = Ort der Lichtreaktion der Photosynthese
    (meist Chlorophyll a als Hauptpigment im PSII)
Q:

Was sind Leukoplasten?

A:

Sammelbegriff für farblose Plastiden

  • Amyloplasten (Stärkespeicher)
  • Elaioplasten (Ölspeicher)
  • Proteinoplasten (Proteinspeicher)
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Q:

Entstehung von Plastiden?

A:
  • durch Teilung aus Ihresgleichen
  • sind selbst reproduzierende Organellen
  • bei höheren Pflanzen teilen sich Plastiden bereits im Stadium der
    Proplastiden („Jugendform“)
  • vor Teilung Synthese und Verteilung der Plastiden-DNA
Q:

Aufbau der Mitochondrien?

A:
  • walzen- bis stab- oder fadenförmig
  • Ø 0,5-1µm, Länge 1-5µm
  • doppelte Membran und eigenes zirkuläres Genom
  • matrixgefüllt mit röhrigen (tubulären) oder kammförmigen (cristaten) Aussackungen
  • im extraplasmatischen Zwischenraum viele Enzyme
Q:

Funktion der Mitochondrien?

A:
  • Transformation chemischer Energie energiereicher Substrate in leicht
    nutzbare Form energiereicher Phosphatbindungen (insbesondere ATP)
  • etwa 90% des in Zellen gebildeten ATP entsteht in Mito.
  • Mito. enthalten Enzyme und Komponenten des Tricarbonsäurezyklus, der
    Atmungskette (oxidativen Phosphorylierung) usw.
  • Mito. sind zum Auf- und Abbau (β-Oxidation in Glyoxisomen bei Pflanzen) von Fettsäuren fähig
Q:

Funktions des Cyto- (Grund)plasmas?

A:
  • verbindet Kompartimente und vermittelt den notwendigen Transport von Metaboliten zwischen ihnen
  • Ort zahlreicher Enzymreaktionen
  • Ionen wichtig für Aktivierung von Stoffwechselreaktionen und Erhaltung
    des Hydratationszustandes
Q:

Aufbau des Cytoplasmas (Membranen) ?

A:
  • aus Phospholipid-Doppelschichten mit zueinander gekehrten lipophilen/ hydrophoben Enden (lipophobe/ hydrophile Köpfe nach außen)
  • globuläre Proteine an der hydrophilen Membranoberfläche/ oder durchziehen Membran
  • Fluid-Mosaik-Modell
    • Membranlipide und -proteine sind frei beweglich
    • Stärke d. Membran: 5-15 nm
Q:

Aufbau von Lysosmen ?

A:
  • Kugelige, membranumgrenzte Vesikel unterschiedlicher Größe (selten
    >2µm)
  • enthalten verschiedene Enzyme: Leitenzym= saure Phosphatase (entfernt
    Phosphatgruppe)
Q:

Entstehung der Lysosomen ?

A:

Entstehung:

  • Golgi-Vesikel mit vielen Hydrolasen
  • Primäre Lysosomen = Überträger hydrolytischer Enzyme
  • Sekundäre Lysosomen = Lysosomen mit intrazellulärer Verdauung

ACHTUNG: Bei Pflanzen und Pilzen übernimmt die Zentralvakuole die Funktion der Lysosomen!

Demnach besitzen Pflanzen keine Lysosomen!

Botanik - Tutorien:

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