Biotechnologie an der Universität Rostock

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biotechnologie an der Universität Rostock

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Beispielhafte Karteikarten für Biotechnologie an der Universität Rostock auf StudySmarter:

Phytohormone spielen eine wichtige Rolle in der pflanzlichen Entwicklung.


  1. Nennen Sie 4 Klassen der Phytohormone!
  2. Geben Sie für 3 Phytohormone je Biosyntheseort & 3 Wirkungen an!
  3. Wofür werden die Phytohormone 6-BAP & IAA in der Gewebekultur eingesetzt?

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Phytohormone regulieren die pflanzliche Entwicklung & spielen eine wichtige Rolle in der Gewebekultur (Antwort in Stichworten).


  1. Nennen Sie 6 Klassen von Phytohormonen!
  2. Geben Sie für 3 Phytohormone je den Biosyntheseort & 3 Wirkungsweisen an!
  3. Geben Sie 2 Phytohormone an, die Sie im Praktikum für Regenerationsversuche eingesetzt haben!

Beispielhafte Karteikarten für Biotechnologie an der Universität Rostock auf StudySmarter:

Die pflanzliche Biotechnologie nutzt unter Einsatz von Phytohormonen die Regenerationsfähigkeit pflanzlicher Zellen.


  1. Was sind Phytohormone?
  2. 6 Klassen
  3. Begriffe erklären:
    1. Explantat
    2. Callus
    3. Organogenese
    4. somatische Embryogenese
  4. Verfahren beschreiben:
    1. Protoplastenfusion
    2. Embryo Rescue Verfahren

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  1. Nennen Sie 4 Methoden aus der pflanzlichen Gewebekultur.
  2. Beschreiben Sie den Ablauf für 3 der Verfahren!
  3. Geben Sie an, wofür die Methoden eingesetzt werden!

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  1. Begriffe erklären:
    1. Explantat
    2. Callus
    3. Organogenese
    4. somatische Embryogenese
  2. für 3 Phytohormone je Biosyntheseort & 3 Wirkungen
  3. Welche Funktionen übernimmt Saccharose im Nährmedium bei der Anzucht von pflanzlichen Regeneraten?

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  1. Was sind interspezifische Hybriden? Was ist das Problem?
  2. 3 Methoden, womit man trotzdem interspezifische Hybriden erstellen kann
  3. Methoden beschreiben; wann können sie eingesetzt werden?

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  1. 3 Methoden zur Erstellung von interspezifischen Hybriden
  2. Methoden beschreiben
  3. Wann macht welche Methode Sinn? Wovon hängt das ab?

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  1. Was sind interspezifische Hybriden?
  2. Welche Probleme gibt's und warum?
  3. 2 Methoden zur Erstellung interspezifischer Hybriden; beschreiben; wann einsetzbar

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  1. Was sind interspezifische Hybriden?
  2. Was ist präzygotische & postzygotische Inkompatibilität?
  3. Beschreiben Sie Protoplastenfusion! Wann wird sie eingesetzt?
  4. 3 Methoden zur Erstellung doppelhaploider Linien
  5. Vorteile der Haploidenzüchtung

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  1. 3 Methoden zur Erstellung von DH-Linien
  2. 3 Methoden ausführlich beschreiben
  3. Vorteile im Vgl. zu Inzuchtlinien
  4. Wofür braucht man Colchizin?

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  1. 2 Methoden zur genetischen Transformation von Pflanzen
  2. Reportergen & Selektionsmarker definieren + je 1 Bsp.
  3. Bsp. für Herbizidtoleranz von Pflanzen + dahinterstehende Strategie

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  1. 2 Methoden zur genetischen Transformation von Pflanzen
  2. Reportergen & Selektionsmarker definieren; 3 Bsp. für Reportergene
  3. Wie wirkt Glyphosat? 3 transgene Strategien für Glyphosat-Toleranz + Beschreibung

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Biotechnologie

Phytohormone spielen eine wichtige Rolle in der pflanzlichen Entwicklung.


  1. Nennen Sie 4 Klassen der Phytohormone!
  2. Geben Sie für 3 Phytohormone je Biosyntheseort & 3 Wirkungen an!
  3. Wofür werden die Phytohormone 6-BAP & IAA in der Gewebekultur eingesetzt?
  1. 4 Klassen von Phytohormonen
    1. Abscisinsäure
    2. Ethylen
    3. Cytokinine
    4. Brassinosteroide 
  2. 3x Biosyntheseort & Wirkungen
    1. ABA
      • Blätter & Früchte
      • Ausbildung Ruhe- & Alterszustände, Förderung Blattfall, Abtrennung Blüten & Früchte
    2. Ethylen
      • überall
      • Fruchtreifung, Hemmung des Streckungswachstums von Achsen & Wurzeln, Förderung von Alterszuständen
    3. Cytokinine
      • Wurzelspitzen
      • Förderung von Knospenaustrieb, Zellteilungen, Sprossregeneration
  3. 6-BAP & IAA in der Gewebekultur
    • 6-Benzylaminopurin (= Cytokinin) => Sprossbildung
    • Indol-3-Essigsäure (= Auxin) => Wurzelbildung

Biotechnologie

Phytohormone regulieren die pflanzliche Entwicklung & spielen eine wichtige Rolle in der Gewebekultur (Antwort in Stichworten).


  1. Nennen Sie 6 Klassen von Phytohormonen!
  2. Geben Sie für 3 Phytohormone je den Biosyntheseort & 3 Wirkungsweisen an!
  3. Geben Sie 2 Phytohormone an, die Sie im Praktikum für Regenerationsversuche eingesetzt haben!
  1. 6 Klassen von Phytohormonen
    1. Auxine
    2. Cytokinine
    3. Abscisinsäure
    4. Ethylen
    5. Jasmonat
    6. Brassinosteroide
  2. 3 Biosyntheseorte & 3 Wirkungsweisen
    1. ABA
      • Blätter & Früchte
      • Ausbildung Ruhe- & Alterszustände, Förderung Blattfall, Abtrennung Blüten & Früchte
    2. Ethylen
      • überall
      • Fruchtreifung, Hemmung des Streckungswachstums von Achsen & Wurzeln, Förderung von Alterszuständen
    3. Cytokinine
      • Wurzelspitzen
      • Förderung von Knospenaustrieb, Zellteilungen, Sprossregeneration
  3. 2 Phytohormone für Regenerationsversuche im Praktikum = 6-BAP & IAA

Biotechnologie

Die pflanzliche Biotechnologie nutzt unter Einsatz von Phytohormonen die Regenerationsfähigkeit pflanzlicher Zellen.


  1. Was sind Phytohormone?
  2. 6 Klassen
  3. Begriffe erklären:
    1. Explantat
    2. Callus
    3. Organogenese
    4. somatische Embryogenese
  4. Verfahren beschreiben:
    1. Protoplastenfusion
    2. Embryo Rescue Verfahren
  1. Was sind Phytohormone?
    • Pflanzliche organische Substanzen, die bereits in sehr kleinen Konzentrationen wirksam sind & Wachstum & Entwicklung der Pflanzen steuern, vielfach in WW mit Umweltfaktoren.
  2. 6 Klassen
    1. Auxine
    2. Cytokinine
    3. Abscisinsäure
    4. Ethylen
    5. Jasmonat
    6. Brassinosteroide
  3. Begriffe erklären:
    1. Explantat
      • Gewebestück oder Organ, das zum Zweck der Gewebezüchtung oder der Transplantation aus einem Organismus entnommen wurde
    2. Callus
      • Wundgewebe, das i.d.R. ensteht, wenn eine Wunde junges Gewebe bloßlegt & die Wunden durch Überwallung geschlossen werden
      • wichtige Zwischenstufe bei der Anlage von Zell- / Organkulturen, entstanden als Wundgewebe; Calli können meist lange Zeit durch regelmäßige Passagen auf geeigneten Medien erhalten werden
      • Zellhaufen undifferenzierter, totipotenter Zellen
    3. Organogenese
      • Stufe der Zell- & Gewebedifferenzierung zur Ausbildung von Organen; kann in vitro durch Variation der Phytohormongemische ausgelöst werden
      • Differenzierung & Ausbildung von Organen
    4. somatische Embryogenese
      • Entstehung einer neuen Pflanze über einen Embryo, der sich aus einer vegetativen Zelle bildet
  4. Verfahren beschreiben:
    1. Protoplastenfusion
      • über PEG (erleichtert Verschmelzung der Membranen) / Elektrofusion (über Stromschlag)
      • Elektrofusion: Gerät mit Kammer, Spannung anlegen, Stromschlag erzeugen, Zellen fusionieren
      • Hybrid hat Eigenschaften von beiden Organismen
      • Art des Hybrids hängt von den Eigenschaften der Eltern ab (symmetrisch, Cybrid, asymmetrisch)
      • Identifizierung der Fusionsprodukte
        • homo-/heterokaryotische Fusionen, Cybriden
        • Selektion über unterschiedliche Färbung (etiolierte & nicht etiolierte paaren), Vitalfarbstoffe, Inaktivierung von einem ZK durch Bestrahlung (nur Cybriden am Ende)
    2. Embryo Rescue Verfahren
      • Herauspräparieren des Embryos in verschiedenen frühen Entwicklungsstadien
      • Regeneration über Gewebekultur
      • je früher das Entwicklungsstadium, desto unwahrscheinlicher sind Probleme des Embryos mit dem Endosperm

Biotechnologie

  1. Nennen Sie 4 Methoden aus der pflanzlichen Gewebekultur.
  2. Beschreiben Sie den Ablauf für 3 der Verfahren!
  3. Geben Sie an, wofür die Methoden eingesetzt werden!
  • Nennen Sie 4 Methoden aus der pflanzlichen Gewebekultur.
    1. Protoplastenfusion
    2. Embryo-Rescue-Verfahren
    3. Antherenkultur
    4. Mikrosporenkultur
  • Beschreiben Sie den Ablauf für 3 der Verfahren!
  • 1. Protoplastenfusion
      • über PEG (erleichtert Verschmelzung der Membranen) / Elektrofusion (über Stromschlag)
      • Elektrofusion: Gerät mit Kammer, Spannung anlegen, Stromschlag erzeugen, Zellen fusionieren
      • Hybrid hat Eigenschaften von beiden Organismen
      • Art des Hybrids hängt von den Eigenschaften der Eltern ab (symmetrisch, Cybrid, asymmetrisch)
      • Identifizierung der Fusionsprodukte
        • homo-/heterokaryotische Fusionen, Cybriden
        • Selektion über unterschiedliche Färbung (etiolierte & nicht etiolierte paaren), Vitalfarbstoffe, Inaktivierung von einem ZK durch Bestrahlung (nur Cybriden am Ende) 
  • 2. Embryo Rescue Verfahren
          - Herauspräparieren des Embryos in
          verschiedenen frühen Entwicklungsstadien
          - Regeneration über Gewebekultur
          - Je früher das Entwicklungsstadium, desto
         unwahrscheinlicher sind Probleme des Embryos mit
         dem Endosperm. 
  • 3. Antherenkultur Getreide
    • Kreuzungskorn
    • Spenderpflanze, Stadium 39-49
    • Kältevorbehandlung, 4°C, 8-14 Tage
    • Blüte mit Antheren
    • Antheren rauspräparieren
    • Induktion auf Induktionsmedium
    • Brutschrank, 24-28°C, 3-6 Wochen
    • Embryoide & Calli entstehen
    • Regeneration 
    • Kulturraum, 14 Std. Licht, 22-24°C, 4-8 Wochen
    • haploide / spontan DH-Pflanze, Spross- & Wurzelbildung
    • Colchizinbehandlung der haploiden Pflanzen
    • fertile DH-Pflanze
  • Geben Sie an, wofür die Methoden eingesetzt werden!
  • Protoplastenfusion
    • interspezifische Hybridisierung
    • prä- & postzygotische Inkompatibilitäten
  • Embryo-Rescue-Verfahren
    • interspezifische Hybridisierung
    • postzygotische Inkompatibilitäten
  • Antherenkultur
    • DH-Linien
  • Mikrosporenkultur
    • DH-Linien

Biotechnologie

  1. Begriffe erklären:
    1. Explantat
    2. Callus
    3. Organogenese
    4. somatische Embryogenese
  2. für 3 Phytohormone je Biosyntheseort & 3 Wirkungen
  3. Welche Funktionen übernimmt Saccharose im Nährmedium bei der Anzucht von pflanzlichen Regeneraten?

a.


  • Explantat
    • Gewebestück oder Organ, das zum Zweck der Gewebezüchtung oder der Transplantation aus einem Organismus entnommen wurde
  • Callus
    • Wundgewebe, das i.d.R. entsteht, wenn eine Wunde junges Gewebe bloßlegt & die Wunden durch Überwallung geschlossen werden
    • wichtige Zwischenstufe bei der Anlage von Zell- / Organkulturen, entstanden als Wundgewebe; Calli können meist lange Zeit durch regelmäßige Passagen auf geeigneten Medien erhalten werden
    • Zellhaufen aus undifferenzierten, totipotenten Zellen
  • Organogenese
    • Stufe der Zell- & Gewebedifferenzierung zur Ausbildung von Organen; kann in vitro durch Variation der Phytohormongemische ausgelöst werden
    • Differenzierung & Ausbildung von Organen; Entstehung einer neuen Pflanze
  • somatische Embryogenese
      • Entstehung einer neuen Pflanze über einen Embryo, der sich aus einer vegetativen Zelle bildet


b. 3 Phytohormone Biosyntheeseort & Wirkungsweise

    1. ABA
      • Blätter & Früchte
      • Ausbildung Ruhe- & Alterszustände, Förderung Blattfall, Abtrennung Blüten & Früchte
    2. Ethylen
      • überall
      • Fruchtreifung, Hemmung des Streckungswachstums von Achsen & Wurzeln, Förderung von Alterszuständen
    3. Cytokinine
      • Wurzelspitzen
      • Förderung von Knospenaustrieb, Zellteilungen, Sprossregeneration


c. Saccharose

  • C-Quelle
  • Osmotikum


Biotechnologie

  1. Was sind interspezifische Hybriden? Was ist das Problem?
  2. 3 Methoden, womit man trotzdem interspezifische Hybriden erstellen kann
  3. Methoden beschreiben; wann können sie eingesetzt werden?

a. 

Kreuzungen zwischen 2 Arten

Problem: Biologische Definition einer Art (eine Art kann sich nur mit derselben Art fortpflanzen)


b. 

3 Methoden

Embryo-Rescue-Verfahren

Protoplastenfusion

Dekapitierung von Narben

 

c. 

Methoden beschreiben, wann eingesetzt

Protoplastenfusion

über PEG (erleichtert Verschmelzung der Membranen) / Elektrofusion (über Stromschlag)

Elektrofusion: Gerät mit Kammer, Spannung anlegen, Stromschlag erzeugen, Zellen fusionieren

Hybrid hat Eigenschaften von beiden Organismen

Art des Hybrids hängt von den Eigenschaften der Eltern ab (symmetrisch, Cybrid, asymmetrisch)

Identifizierung der Fusionsprodukte (homo-/heterokaryotische Fusionen, Cybriden) 

Selektion über unterschiedliche Färbung (etiolierte & nicht etiolierte paaren), Vitalfarbstoffe, Inaktivierung von einem ZK durch Bestrahlung (nur Cybriden am Ende)

-> post- / präzygotische Inkompatibilität

Embryo Rescue Verfahren

Herauspräparieren des Embryos in verschiedenen frühen Entwicklungsstadien

Regeneration über Gewebekultur

je früher das Entwicklungsstadium, desto unwahrscheinlicher sind Probleme des Embryos mit dem Endosperm

-> postzygotische Inkompatibilität

Dekapitierung der Narben

- Signale des Stigmas lassen nur Pollen der gleichen Art auskeimen

- Narbe abschneiden, keine negativen Signale mehr

- Pollen auf die Schnittfläche auflegen

-> präzygotische Inkompatibilität


Biotechnologie

  1. 3 Methoden zur Erstellung von interspezifischen Hybriden
  2. Methoden beschreiben
  3. Wann macht welche Methode Sinn? Wovon hängt das ab?

3 Methoden

  • Embryo-Rescue-Verfahren

  • Protoplastenfusion

  • Dekapitierung von Narben

 

Methoden beschreiben, wann eingesetzt

  • Protoplastenfusion

- über PEG (erleichtert Verschmelzung der Membranen) / Elektrofusion (über Stromschlag)

- Elektrofusion: Gerät mit Kammer, Spannung anlegen, Stromschlag erzeugen, Zellen fusionieren

- Hybrid hat Eigenschaften von beiden Organismen

- Art des Hybrids hängt von den Eigenschaften der Eltern ab (symmetrisch, Cybrid, asymmetrisch)

- Identifizierung der Fusionsprodukte (homo-/heterokaryotische Funktionen, Cybriden) 

- Selektion über unterschiedliche Färbung (etiolierte & nicht etiolierte paaren), Vitalfarbstoffe, Inaktivierung von einem ZK durch Bestrahlung (nur Cybriden am Ende)

-> post- / präzygotische Inkompatibilität

  • Embryo Rescue Verfahren

- Herauspräparieren des Embryos in verschiedenen frühen Entwicklungsstadien

- Regeneration über Gewebekultur

- je früher das Entwicklungsstadium, desto unwahrscheinlicher sind Probleme des Embryos mit dem Endosperm

-> postzygotische Inkompatibilität

  • Dekapitierung der Narben

- Signale des Stigmas lassen nur Pollen der gleichen Art auskeimen

- Narbe abschneiden, keine negativen Signale mehr

-> präzygotische Inkompatibilität

Biotechnologie

  1. Was sind interspezifische Hybriden?
  2. Welche Probleme gibt's und warum?
  3. 2 Methoden zur Erstellung interspezifischer Hybriden; beschreiben; wann einsetzbar

a.

Kreuzungen zwischen 2 Arten


b.

Problem: Biologische Definition einer Art (eine Art kann sich nur mit derselben Art fortpflanzen)


c.


  1. Protoplastenfusion


      • über PEG (erleichtert Verschmelzung der Membranen) / Elektrofusion (über Stromschlag)
      • Elektrofusion: Gerät mit Kammer, Spannung anlegen, Stromschlag erzeugen, Zellen fusionieren
      • Hybrid hat Eigenschaften von beiden Organismen
      • Art des Hybrids hängt von den Eigenschaften der Eltern ab (symmetrisch, Cybrid, asymmetrisch)
      • Identifizierung der Fusionsprodukte
        • homo-/heterokaryotische Fusionen, Cybriden
        • Selektion über unterschiedliche Färbung (etiolierte & nicht etiolierte paaren), Vitalfarbstoffe, Inaktivierung von einem ZK durch Bestrahlung (nur Cybriden am Ende)
        • für post-/präzygotische Inkompatibilität


  1. Embryo Rescue Verfahren


      • Herauspräparieren des Embryos in verschiedenen frühen Entwicklungsstadien
      • Regeneration über Gewebekultur
      • je früher das Entwicklungsstadium, desto unwahrscheinlicher sind Probleme des Embryos mit dem Endosperm
      • für postzygotische Inkompatibilität

Biotechnologie

  1. Was sind interspezifische Hybriden?
  2. Was ist präzygotische & postzygotische Inkompatibilität?
  3. Beschreiben Sie Protoplastenfusion! Wann wird sie eingesetzt?
  4. 3 Methoden zur Erstellung doppelhaploider Linien
  5. Vorteile der Haploidenzüchtung

a. interspezifische Hybriden

Kreuzungen zwischen 2 Arten


b.

Probleme vor / nach Entstehung der Zygote


c. Protoplastenfusion

      • über PEG (erleichtert Verschmelzung der Membranen) / Elektrofusion (über Stromschlag)
      • Elektrofusion: Gerät mit Kammer, Spannung anlegen, Stromschlag erzeugen, Zellen fusionieren
      • Hybrid hat Eigenschaften von beiden Organismen
      • Art des Hybrids hängt von den Eigenschaften der Eltern ab (symmetrisch, Cybrid, asymmetrisch)
      • Identifizierung der Fusionsprodukte
        • homo-/heterokaryotische Fusionen, Cybriden
        • Selektion über unterschiedliche Färbung (etiolierte & nicht etiolierte paaren), Vitalfarbstoffe, Inaktivierung von einem ZK durch Bestrahlung (nur Cybriden am Ende)
      • für prä- / postzygotische Inkompatibilität


d.  DH-Linien

  1. Antherenkultur
  2. Mikrosporenkultur
  3. Embryokultur


c. Vorteile von Haploiden

  • homozygot
  • Auslese auf rezessive Merkmale
  • gewünschte Merkmale bleiben erhalten

Biotechnologie

  1. 3 Methoden zur Erstellung von DH-Linien
  2. 3 Methoden ausführlich beschreiben
  3. Vorteile im Vgl. zu Inzuchtlinien
  4. Wofür braucht man Colchizin?

a. DH-Linien

  1. Antherenkultur
  2. Mikrosporenkultur
  3. Embryokultur


b. Methoden

  • Antherenkultur Getreide
    • Kreuzungskorn
    • Spenderpflanze, Stadium 39-49
    • Kältevorbehandlung, 4°C, 8-14 Tage
    • Blüte mit Antheren
    • Antheren rauspräparieren
    • Induktion auf Induktionsmedium
    • Brutschrank, 24-28°C, 3-6 Wochen
    • Embryoide & Calli entstehen
    • Regeneration 
    • Kulturraum, 14 Std. Licht, 22-24°C, 4-8 Wochen
    • haploide / spontan DH-Pflanze, Spross- & Wurzelbildung
    • Colchizinbehandlung der haploiden Pflanzen
    • fertile DH-Pflanze
  • Mikrosporenkultur
    • Blütenknospen
    • Mikrosporen aus dem richtigen Stadium entnehmen
    • Flüssigmedium
    • Embryonen
    • Calli, Sprosse (somatische Embryogenese)
    • Bewurzelung
    • Sprossinduktion
    • haploide Pflanze
  • Embryokultur bei Getreiden
    • Kreuzungskorn
    • Weizenähre
    • Weizenblüte
    • entfernen der Antheren
    • bestäuben mit Maispollen
    • Injektion einer Hormonlösung
    • Gewinnung des haploiden Embryos
    • Regenerationsmedium
    • haploide Pflanze
    • Colchizin
    • fertile DH-Pflanze


c. Vorteile ggü Inzucht

  • Wegfall des langwierigen Zuchtganges
  • Befreiung des Genoms von Allelen eines Gens, die im homozygoten Zustand eine letale / subletale Wirkung auf die Entwicklung ausüben => solche Haploide sind nicht lebensfähig
  • Auslese auf rezessive Merkmale
  • höhere Ausbeute an DH-Nachkommen (rezessiv) als bei spaltenden Nachkommenschaften


d. Colchizin

  • Spindelgift
  • keine Trennung der Chromosomen

Biotechnologie

  1. 2 Methoden zur genetischen Transformation von Pflanzen
  2. Reportergen & Selektionsmarker definieren + je 1 Bsp.
  3. Bsp. für Herbizidtoleranz von Pflanzen + dahinterstehende Strategie

a. Transformation von Pflanzen

1. Agrobakterien

2. Particle Bombardement


b. Reportergen & Selektionsmarker

Reportergene => Erkennung transgener Zellen & Pflanzenteile, zB GUS

Selektionsmarker => Differenzierung zwischen transgenen & nicht-transgenen Regeneraten, zB Antibiotika-Selektion


c. Herbizidtoleranz + Strategie

Glyphosat-Toleranz über

1. Überexpression EPSPS (5-Enolpyruvylshikimat-3-P-Synthase)

  • Genamplifizierung - multiple Kopien (bis zu 20)
  • Konstrukt: konstitutiver Promotor, pflanzeneigenes Gen
  • CTP = cp Transit Peptide

2. Mutierte EPSP-Synthase

  1. Hybrid im EPSPS-Gen: CTP, N-Terminus der Petunien-EPSPS, C-Terminus des mutierten E.-coli-Gens
  2. Hybrid-EPSPS-Gen: CTP, mutiertes EPSPS-Gen - resistent gg Glyphosat, aber niedrieger Km-Wert für PEP => Roundup Ready, dikotyle Kulturpflanzen von Monsanto (Soja, Baumwolle, Raps) & Monokotyle

3. Detoxifizierung durch heterologe Gene

- Glyphosatoxidase (GOX) aus Ochrobactrum anthropi, Stamm LBAA

- + CTP vermittelt sehr gute Toleranz in Raps

- Kombi von CTP & GOX mit Agrobacterium-CP4-EPSPS: erhöhte Toleranz, keine Akkumulation des Herbizids

Biotechnologie

  1. 2 Methoden zur genetischen Transformation von Pflanzen
  2. Reportergen & Selektionsmarker definieren; 3 Bsp. für Reportergene
  3. Wie wirkt Glyphosat? 3 transgene Strategien für Glyphosat-Toleranz + Beschreibung


a. Transformation von Pflanzen

1. Agrobakterien

2. Particle Bombardement


b. Reportergen & Selektionsmarker

Reportergene => Erkennung transgener Zellen & Pflanzenteile, zB GUS

Selektionsmarker => Differenzierung zwischen transgenen & nicht-transgenen Regeneraten, zB Antibiotika-Selektion


c. Glyphosat hemmt die EPSPS

Glyphosat-Toleranz über

1. Überexpression EPSPS (5-Enolpyruvylshikimat-3-P-Synthase)

  • Genamplifizierung - multiple Kopien (bis zu 20)
  • Konstrukt: konstitutiver Promotor, pflanzeneigenes Gen
  • CTP = cp Transit Peptide

2. Mutierte EPSP-Synthase

  1. Hybrid im EPSPS-Gen: CTP, N-Terminus der Petunien-EPSPS, C-Terminus des mutierten E.-coli-Gens
  2. Hybrid-EPSPS-Gen: CTP, mutiertes EPSPS-Gen - resistent gg Glyphosat, aber niedrieger Km-Wert für PEP => Roundup Ready, dikotyle Kulturpflanzen von Monsanto (Soja, Baumwolle, Raps) & Monokotyle

3. Detoxifizierung durch heterologe Gene

- Glyphosatoxidase (GOX) aus Ochrobactrum anthropi, Stamm LBAA

- + CTP vermittelt sehr gute Toleranz in Raps

- Kombi von CTP & GOX mit Agrobacterium-CP4-EPSPS: erhöhte Toleranz, keine Akkumulation des Herbizids


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