Biodiversität, Natur- Und Artenschutz an der Universität Rostock | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Biodiversität, Natur- und Artenschutz an der Universität Rostock

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Welche Hotspots der Phytodiversität gibt es? (5P)

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-Süd-Ost Asien (PNG, Malaysien, Philllipinen, Indonesien, etc.)
-Süd-West-Amerika (Karibik, Andes-Amazonien, Mesoamerika)
-Osten Brasiliens
-Süd-West-Afrika (Capensis)
-Madagaskar

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Nennen Sie die sechs Florenreiche.

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-Capensis

-Palaeotropis

-Neotropis

-Australis

-Holarktis

-Antarktis

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Was verstehen Sie unter Biodiversität?

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-Oberbegriff für die Vielfalt der Ökosysteme, der Lebensgemeinschaften, der Arten und der genetischen Vielfalt innerhalb einer Art

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Was verstehen Sie unter „in-situ“ und „ex-situ“ Maßnahmen im Naturschutz?

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ex situ-Erhaltung – Erhaltung von Bestandteilen der biologischen Vielfalt außerhalb ihrer natürlichen Lebensräume, z.B. in Zoologischen und Botanischen Gärten, Genbanken, Zuchtstationen

in situ-Erhaltung – Erhaltung von Ökosystemen und Lebensgemeinschaften sowie die Bewahrung und Wiederherstellung lebensfähiger Populationen von Arten in ihrer natürlichen Umgebung

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Was versteht man unter einem „genetischen Flaschenhals“?

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starke genetische Verarmung einer Art die durch Reduktion auf eine sehr kleine, oft nur aus wenigen Individuen bestehende Population hervorgerufen wird (Gründer-Effekt)

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Welche Zielstellung verfolgen nachfolgende Konventionen: Washingtoner Artenschutzabkommen, Ramsar Konvention, Welterbekonvention, Bonner Konvention?

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Washingtoner Artenschutzabkommen


-reguliert internationalen Handel mit wilden Tier- und Pflanzenarten 

-> Vermeidung von Gefahren für Arten durch den internationalen Handel


Ramsar Konvention


-zwischenstaatlicher Vertrag

-> Erhalt und schonende Nutzung von Feuchtgebieten durch nationale Maßnahmen sowie internationale Zusammenarbeit


Welterbekonvention


-> Bewahrung aller außergewöhnlichen und wertvollen Objekte, deren Verfall für Menschheit einen Verlust darstellen würde


Bonner Konvention


-Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten

-> international koordinierten Schutz der wandernden Tierarten

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Was bedeutet „UNEP“ und was ist die Aufgabe?

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-Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme)

-> Organisation und Koordination weltweiter Umweltaktivitäten 

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Was bedeutet „IUCN“ und welche wesentlichen Aufgaben werden von dieser Organisation wahrgenommen?

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-International Union for Conservation of Nature and Nature Protection

-> Unterstützung und Umsetzung direkter Feldprojekte und Schutzaktionen Schutzorganisationen 

-> Mitwirkung bei Erarbeitung und Umsetzung internationaler Konventionen 

-> Dokumentation und Aufbereitung naturschutzrelevanter Informationen. 

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Welches Ziel verfolgt die Landschaftsplanung?

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-inhaltlich/räumlichen Konkretisierung der Naturschutzziele 


-Erfassung und Darstellung von Natur und Landschaft im Zusammenwirken ihrer Erscheinungen und Nutzungen 


-Bewertung und Aufzeigen der Grenzen der Funktionsfähigkeit und Belastbarkeit


-Ableitung und Konkretisierung von Schutz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen aus Sicht von Naturschutz- und Landschaftspflege 


-Ausweisung von Vorrangflächen und -objekten für Naturschutz und Landschaftspflege sowie Einfluss auf die weitere staatliche und kommunale Planung.

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Worin besteht die Zielsetzung der Eingriffsregelung und was versteht man unter Ausgleich bzw. Ersatz?

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-zur Vorsorge vor Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft 

-Zielsetzung ist flächendeckende Verwirklichung des Vorsorge- und Verursacherprinzips. 

-> Dadurch soll gesichert werden, dass ein Vorhaben die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes und das Landschaftsbild nicht mehr als unbedingt notwendig beeinträchtigt.


Ausgleich


Wenn Beeinträchtigungen nicht zu vermeiden sind, müssen sie vorrangig durch den Verursacher innerhalb einer bestimmten Frist ausgeglichen werden. 

-> Ausgleichsmaßnahmen 

-es sollen keine erheblichen Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts und des Landschaftsbildes zurückbleiben, d.h. im Ergebnis von Ausgleichsmaßnahmen soll am Ort des Eingriffs im wesentlichen gleichartige Funktion des Naturhaushalts und des Landschaftsbilds wiederhergestellt werden. 


Ersatz


-ist Ausgleich nicht möglich, sind unvermeidbare Beeinträchtigungen durch geeignete Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege „in sonstiger Weise zu kompensieren“ 

-> Ersatzmaßnahmen 

-beeinträchtigte Funktionen und Werte in möglichst ähnlicher Art und Weise wiederherstellen. Hierbei ist Verursacher verpflichtet, die größtmögliche Annäherung an den voraussichtlichen Funktions- und Wertverlust anzustreben. 

-> unter bestimmten Bedingungen einigt man sich auf Ersatzzahlungen

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Vergleichen Sie die Zielstellungen der Großschutzgebiete Nationalpark, Naturpark und Biosphärenreservat?

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Nationalpark


Im Vordergrund steht Schutz natürlicher Entwicklungsprozesse, d.h. Herausbildung großräumiger, sich selbst erhaltender und regulierender Naturlandschaften


Naturpark


Reizvolle Landschaften unter besonderer Berücksichtigung von Fremdenverkehr und Erholung.


Biosphärenreservat


Modellgebiete, in denen neben Schutz und Pflege bestimmter Ökosysteme auch eine nachhaltige Landnutzung entwickelt werden soll.

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Was versteht man unter „Hotspots“ der Biodiversität?

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Regionen mit besonders hoher Dichte und Vielfalt charakteristischer Arten, Populationen und Lebensräumen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biodiversität, Natur- und Artenschutz Kurs an der Universität Rostock - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Hotspots der Phytodiversität gibt es? (5P)

A:

-Süd-Ost Asien (PNG, Malaysien, Philllipinen, Indonesien, etc.)
-Süd-West-Amerika (Karibik, Andes-Amazonien, Mesoamerika)
-Osten Brasiliens
-Süd-West-Afrika (Capensis)
-Madagaskar

Q:

Nennen Sie die sechs Florenreiche.

A:

-Capensis

-Palaeotropis

-Neotropis

-Australis

-Holarktis

-Antarktis

Q:

Was verstehen Sie unter Biodiversität?

A:

-Oberbegriff für die Vielfalt der Ökosysteme, der Lebensgemeinschaften, der Arten und der genetischen Vielfalt innerhalb einer Art

Q:

Was verstehen Sie unter „in-situ“ und „ex-situ“ Maßnahmen im Naturschutz?

A:

ex situ-Erhaltung – Erhaltung von Bestandteilen der biologischen Vielfalt außerhalb ihrer natürlichen Lebensräume, z.B. in Zoologischen und Botanischen Gärten, Genbanken, Zuchtstationen

in situ-Erhaltung – Erhaltung von Ökosystemen und Lebensgemeinschaften sowie die Bewahrung und Wiederherstellung lebensfähiger Populationen von Arten in ihrer natürlichen Umgebung

Q:

Was versteht man unter einem „genetischen Flaschenhals“?

A:

starke genetische Verarmung einer Art die durch Reduktion auf eine sehr kleine, oft nur aus wenigen Individuen bestehende Population hervorgerufen wird (Gründer-Effekt)

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Q:

Welche Zielstellung verfolgen nachfolgende Konventionen: Washingtoner Artenschutzabkommen, Ramsar Konvention, Welterbekonvention, Bonner Konvention?

A:

Washingtoner Artenschutzabkommen


-reguliert internationalen Handel mit wilden Tier- und Pflanzenarten 

-> Vermeidung von Gefahren für Arten durch den internationalen Handel


Ramsar Konvention


-zwischenstaatlicher Vertrag

-> Erhalt und schonende Nutzung von Feuchtgebieten durch nationale Maßnahmen sowie internationale Zusammenarbeit


Welterbekonvention


-> Bewahrung aller außergewöhnlichen und wertvollen Objekte, deren Verfall für Menschheit einen Verlust darstellen würde


Bonner Konvention


-Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten

-> international koordinierten Schutz der wandernden Tierarten

Q:

Was bedeutet „UNEP“ und was ist die Aufgabe?

A:

-Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme)

-> Organisation und Koordination weltweiter Umweltaktivitäten 

Q:

Was bedeutet „IUCN“ und welche wesentlichen Aufgaben werden von dieser Organisation wahrgenommen?

A:

-International Union for Conservation of Nature and Nature Protection

-> Unterstützung und Umsetzung direkter Feldprojekte und Schutzaktionen Schutzorganisationen 

-> Mitwirkung bei Erarbeitung und Umsetzung internationaler Konventionen 

-> Dokumentation und Aufbereitung naturschutzrelevanter Informationen. 

Q:

Welches Ziel verfolgt die Landschaftsplanung?

A:

-inhaltlich/räumlichen Konkretisierung der Naturschutzziele 


-Erfassung und Darstellung von Natur und Landschaft im Zusammenwirken ihrer Erscheinungen und Nutzungen 


-Bewertung und Aufzeigen der Grenzen der Funktionsfähigkeit und Belastbarkeit


-Ableitung und Konkretisierung von Schutz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen aus Sicht von Naturschutz- und Landschaftspflege 


-Ausweisung von Vorrangflächen und -objekten für Naturschutz und Landschaftspflege sowie Einfluss auf die weitere staatliche und kommunale Planung.

Q:

Worin besteht die Zielsetzung der Eingriffsregelung und was versteht man unter Ausgleich bzw. Ersatz?

A:

-zur Vorsorge vor Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft 

-Zielsetzung ist flächendeckende Verwirklichung des Vorsorge- und Verursacherprinzips. 

-> Dadurch soll gesichert werden, dass ein Vorhaben die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes und das Landschaftsbild nicht mehr als unbedingt notwendig beeinträchtigt.


Ausgleich


Wenn Beeinträchtigungen nicht zu vermeiden sind, müssen sie vorrangig durch den Verursacher innerhalb einer bestimmten Frist ausgeglichen werden. 

-> Ausgleichsmaßnahmen 

-es sollen keine erheblichen Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts und des Landschaftsbildes zurückbleiben, d.h. im Ergebnis von Ausgleichsmaßnahmen soll am Ort des Eingriffs im wesentlichen gleichartige Funktion des Naturhaushalts und des Landschaftsbilds wiederhergestellt werden. 


Ersatz


-ist Ausgleich nicht möglich, sind unvermeidbare Beeinträchtigungen durch geeignete Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege „in sonstiger Weise zu kompensieren“ 

-> Ersatzmaßnahmen 

-beeinträchtigte Funktionen und Werte in möglichst ähnlicher Art und Weise wiederherstellen. Hierbei ist Verursacher verpflichtet, die größtmögliche Annäherung an den voraussichtlichen Funktions- und Wertverlust anzustreben. 

-> unter bestimmten Bedingungen einigt man sich auf Ersatzzahlungen

Q:

Vergleichen Sie die Zielstellungen der Großschutzgebiete Nationalpark, Naturpark und Biosphärenreservat?

A:

Nationalpark


Im Vordergrund steht Schutz natürlicher Entwicklungsprozesse, d.h. Herausbildung großräumiger, sich selbst erhaltender und regulierender Naturlandschaften


Naturpark


Reizvolle Landschaften unter besonderer Berücksichtigung von Fremdenverkehr und Erholung.


Biosphärenreservat


Modellgebiete, in denen neben Schutz und Pflege bestimmter Ökosysteme auch eine nachhaltige Landnutzung entwickelt werden soll.

Q:

Was versteht man unter „Hotspots“ der Biodiversität?

A:

Regionen mit besonders hoher Dichte und Vielfalt charakteristischer Arten, Populationen und Lebensräumen

Biodiversität, Natur- und Artenschutz

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