Allgemeine Zoologie an der Universität Rostock | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Allgemeine Zoologie an der Universität Rostock

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie den Aufbau und die wesentlichen Bestandteile der Kutikula bei den Insekten! (6P)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Exoskelett:
    • Epikutikula
      • enthält nie Chitin, aber: zement-, Wachs-, und Cuticulinschicht
    • Exokutikula
      • mit Chitin, Arthropodin durch phenolische Brücken (Chinone) verstärkt --> Sklerotin oder Kalkeinlagerungen (fehlt an Gelenkhäuten)
    • Endokutikula
      • Hauptbestandteil Chitin udn Arthropodin
    • Epidermis


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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 3 Strukturen, die der Fortbewegung einzelliger Eukaryota dienen! (3P)

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  • Amöboide Bewegung
    • Lobopodien
    • Filopodien
    • Axopodien
    • Retikulopodien
  • Geißel- oder Flagellenbewegung
  • Wimpern- oder Cilienbewegung
  • (Metabole Bewegung)
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Nennen Sie 3 Möglichkeiten des primären Generationswechsels! (3P)

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  • Diplo-homophasisch
  • Haplo-homophasisch
  • Heterophasisch
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Nennen Sie 4 mögliche Ernährungsformen, die bei einzelligen Eukaryota vorkommen! (4P)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Autotrophie
  • Heterotrophie
    • Phagocytose
    • Pinocytose
  • Mixotrophie
  • Amphitrophie
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Nennen Sie 3 Möglichkeiten der sexuellen (=generativen) Fortpflanzung der Eukaryota! (3P)

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  • Gamontogamie
  • Gametogamie
    • Autogamie
    • Pädogamie
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Nennen Sie 3 Grundeigenschaften des Lebens und erläutern Sie diese! (6P)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stoff und Energiewechsel
    • mit Energiewechsel verbundene Assimilation (Stoffumwandlung körperfremder in körpereigene Stoffe) und Dissimilation (Abbau eines durch Nahrungsaufnahme aufgebauten Energiespeichers), inklusive der Exkretion
    • Stillstand bedeutet Tod
    • ist Assimilation > Dissimilation kommt es zu Substanz- und Massezunahme --> Zunahme der Körpergröße (=Wachstum)
  • Formenwechsel
    • irreversible Veränderungen in der Einzelentwicklung (=Ontogenese) und stammesgeschichtliche Entwicklung (=Phylogenese) führen zu Veränderung der Gestalt (organisierte Individualität)
    • Entwicklung ist Verbunden durch den Prozess der Fortpflanzung, d. h. durch die Weitergabe der Erbsubstanz an die nachfolgende Generation: Vorfahr-Nachkommen-Beziehung = Geschichtlichkeit der biologischen Objekte, Lebewesen sind Informationsträger
  • Reizerscheinung
    • lebende Organismen haben die Fähigkeit Änderungen der Umwelt und ihres inneren Milieus wahrzunehmen und auf optische, akustische, chemische, thermische, mechanische und elektrische Energieveränderungen mit einer bestimmten Reaktion zu antworten (=Reizreaktion)
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Bilden heterotrophe Einzeller und Tiere ein Monophylum? Begründen Sie Ihre Aussage! (2P)

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TESTE DEIN WISSEN
  • kein Monophylum
  • es gibt primär und sekundär heterotrophe Taxa
  • sie sind ein Paraphylum
  • aber alle Eukaryoten sind ein Monophylum (haben alle einen Zellkern)
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Nennen Sie fünf allgemeine, übergreifende Konzepte in der Biologie! (5P)

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  • Basis ist die Evolution
  • Zunahme der Komplexität vom Molekül zur Biosphäre mit jeweils emergenten Eigenschaften
  • Austausch von Energie und Stoffen
  • Zusammenhang von Struktur und Funktion
  • Zelle ist die kleinste lebende Einheit der belebten Umwelt
  • DNA als Matrix der Informationsspeicherung und -weitergabe
  • Regulation der Funktionen über Rückkopplungsprozesse
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An welche Bedingungen ist das Auftreten von kontraktilen Vakuolen gekoppelt? (1P)

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  • keine Zellwand
  • hyperosmotische Zelle
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Nennen Sie 2 strukturelle Besonderheiten, die bei heterotrophen einzelligen Eukaryota vorkommen können, nicht aber bei Zellen der Gewebetiere! (2P)

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  • Membranspezialisierungen
    • Schalen- und Cystenstrukturen
    • Extrusomen
    • Kineto-, Tricho-, Toxicysten
  • kontraktile Vakuolen
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Beschreiben Sie den Aufbau einer Zellmembran! Welche besonderen Eigenschaften ergeben sich daraus? (6P)

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  • Phospholipiddoppelschicht mit integralen und peripheren Proteinen und Cholesterineinlagerungen
  • dazwischen wirken Van-der-Waals-Kräfte
  • alles ineinander gelöst und laterale Diffusion
  • keine Lücken oder Umschlagen von Membranen
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Nennen Sie 3 Möglichkeiten der asexuellen (=vegetativen) Fortpflanzung der Eukaryota! (3P)

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  • Zweiteilung
  • Vielteilung
  • Knospung


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Q:

Beschreiben Sie den Aufbau und die wesentlichen Bestandteile der Kutikula bei den Insekten! (6P)

A:
  • Exoskelett:
    • Epikutikula
      • enthält nie Chitin, aber: zement-, Wachs-, und Cuticulinschicht
    • Exokutikula
      • mit Chitin, Arthropodin durch phenolische Brücken (Chinone) verstärkt --> Sklerotin oder Kalkeinlagerungen (fehlt an Gelenkhäuten)
    • Endokutikula
      • Hauptbestandteil Chitin udn Arthropodin
    • Epidermis


Q:

Nennen Sie 3 Strukturen, die der Fortbewegung einzelliger Eukaryota dienen! (3P)

A:
  • Amöboide Bewegung
    • Lobopodien
    • Filopodien
    • Axopodien
    • Retikulopodien
  • Geißel- oder Flagellenbewegung
  • Wimpern- oder Cilienbewegung
  • (Metabole Bewegung)
Q:

Nennen Sie 3 Möglichkeiten des primären Generationswechsels! (3P)

A:
  • Diplo-homophasisch
  • Haplo-homophasisch
  • Heterophasisch
Q:

Nennen Sie 4 mögliche Ernährungsformen, die bei einzelligen Eukaryota vorkommen! (4P)

A:
  • Autotrophie
  • Heterotrophie
    • Phagocytose
    • Pinocytose
  • Mixotrophie
  • Amphitrophie
Q:

Nennen Sie 3 Möglichkeiten der sexuellen (=generativen) Fortpflanzung der Eukaryota! (3P)

A:
  • Gamontogamie
  • Gametogamie
    • Autogamie
    • Pädogamie
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Q:

Nennen Sie 3 Grundeigenschaften des Lebens und erläutern Sie diese! (6P)

A:
  • Stoff und Energiewechsel
    • mit Energiewechsel verbundene Assimilation (Stoffumwandlung körperfremder in körpereigene Stoffe) und Dissimilation (Abbau eines durch Nahrungsaufnahme aufgebauten Energiespeichers), inklusive der Exkretion
    • Stillstand bedeutet Tod
    • ist Assimilation > Dissimilation kommt es zu Substanz- und Massezunahme --> Zunahme der Körpergröße (=Wachstum)
  • Formenwechsel
    • irreversible Veränderungen in der Einzelentwicklung (=Ontogenese) und stammesgeschichtliche Entwicklung (=Phylogenese) führen zu Veränderung der Gestalt (organisierte Individualität)
    • Entwicklung ist Verbunden durch den Prozess der Fortpflanzung, d. h. durch die Weitergabe der Erbsubstanz an die nachfolgende Generation: Vorfahr-Nachkommen-Beziehung = Geschichtlichkeit der biologischen Objekte, Lebewesen sind Informationsträger
  • Reizerscheinung
    • lebende Organismen haben die Fähigkeit Änderungen der Umwelt und ihres inneren Milieus wahrzunehmen und auf optische, akustische, chemische, thermische, mechanische und elektrische Energieveränderungen mit einer bestimmten Reaktion zu antworten (=Reizreaktion)
Q:

Bilden heterotrophe Einzeller und Tiere ein Monophylum? Begründen Sie Ihre Aussage! (2P)

A:
  • kein Monophylum
  • es gibt primär und sekundär heterotrophe Taxa
  • sie sind ein Paraphylum
  • aber alle Eukaryoten sind ein Monophylum (haben alle einen Zellkern)
Q:

Nennen Sie fünf allgemeine, übergreifende Konzepte in der Biologie! (5P)

A:
  • Basis ist die Evolution
  • Zunahme der Komplexität vom Molekül zur Biosphäre mit jeweils emergenten Eigenschaften
  • Austausch von Energie und Stoffen
  • Zusammenhang von Struktur und Funktion
  • Zelle ist die kleinste lebende Einheit der belebten Umwelt
  • DNA als Matrix der Informationsspeicherung und -weitergabe
  • Regulation der Funktionen über Rückkopplungsprozesse
Q:

An welche Bedingungen ist das Auftreten von kontraktilen Vakuolen gekoppelt? (1P)

A:
  • keine Zellwand
  • hyperosmotische Zelle
Q:

Nennen Sie 2 strukturelle Besonderheiten, die bei heterotrophen einzelligen Eukaryota vorkommen können, nicht aber bei Zellen der Gewebetiere! (2P)

A:
  • Membranspezialisierungen
    • Schalen- und Cystenstrukturen
    • Extrusomen
    • Kineto-, Tricho-, Toxicysten
  • kontraktile Vakuolen
Q:

Beschreiben Sie den Aufbau einer Zellmembran! Welche besonderen Eigenschaften ergeben sich daraus? (6P)

A:
  • Phospholipiddoppelschicht mit integralen und peripheren Proteinen und Cholesterineinlagerungen
  • dazwischen wirken Van-der-Waals-Kräfte
  • alles ineinander gelöst und laterale Diffusion
  • keine Lücken oder Umschlagen von Membranen
Q:

Nennen Sie 3 Möglichkeiten der asexuellen (=vegetativen) Fortpflanzung der Eukaryota! (3P)

A:
  • Zweiteilung
  • Vielteilung
  • Knospung


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