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Lernmaterialien für Struktur der Erziehungswissenschaft in der Pluralität ihrer Teildisziplinen an der Universität Regensburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Struktur der Erziehungswissenschaft in der Pluralität ihrer Teildisziplinen Kurs an der Universität Regensburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Merkmale der empirischen Pädagogik

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TESTE DEIN WISSEN
  • empirisch-analytische Denkweisen sind zentraler Bestandteil von EZW
  • systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen
  • Erklären von Erziehungswirklichkeit durch Adaption naturwissenschaftlicher Forschungsmethoden im Gegensatz zu den verstehenden Ansätzen der geisteswissenschaftlichen Pädagogik
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TESTE DEIN WISSEN

Definition "Interkulturelle Pädagogik" (Prengell)

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TESTE DEIN WISSEN

Versucht der Tatsache Rechnung zu tragen, dass unser Bildungswesen von Angehörigen verschiedener Kulturen und Ethnien besucht wird

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Herbartianismus (1850-1920)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Etablierung der Pädagogik
  • Verdienste bei der Entwicklung der Didaktik, der Lehrerausbildung und der Etablierung einer wissenschaftlichen Pädagogik
  • Dörpfeld, Lindner, Stoy, Rein
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TESTE DEIN WISSEN

Grundzüge der empirischen Pädagogik

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TESTE DEIN WISSEN
  • neben der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik die wesentliche Strömung des 20. Jahrhunderts
  • Durchbruch erst mit Bedeutungsverlust der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik in den 1960er Jahren
  • Vordenker: Locke, Trappe
  • keine einheitliche Strömung
  • andere Bezeichnungen: 
    • Experimentelle Pädagogik (Lay, Meumann)
    • Pädagogische Tatsachenforschung (Petersen & Petersen)
    • Deskriptive Pädagogik (Fischer, Lochner)
    • Kritisch-Rationale Erziehungswissenschaft (Röster, Von Cube, Brezinka)
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Mittelalter

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  • Rolle des Kindes (als Arbeitskraft, kleine Erwachsene
  • kein Bildungssystem, Analphabetismus
  • Vormachtstellung der Kirche: Glaube als Grundlage von Erkenntnis
  • Selbstverwirklichung als Sünde
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Definition "Erlebnispädagogik"

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TESTE DEIN WISSEN

Spezifische Ausformung des Konzepts eines offenen, natürlichen und sozialen Erfahrungslernens

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Zeitalter der Aufklärung (1700-1800)

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TESTE DEIN WISSEN
  • pädagogisches Jahrhundert
  • Berufung auf Vernunft, Kampf gegen Vorurteile, Hinwendung zu den Naturwissenschaften, persönliche Handlungsfreiheit, Bildung, Bürgerrechte
  • kritischer und rationalistischer Geist
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TESTE DEIN WISSEN


Johann Friedrich Herbart (1776-1841) - Deutsche Klassik
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unterricht erfolgt methodisch
  • Erziehungsprozesse sind planbar
  • Ziele von Erziehung müssen ethisch fundiert und allein auf die allgemeine Bildung des Individuums ausgerichtet sein
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Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) - Philanthropen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklungsstufen:
    • Naturzustand (triebgesteuertes, wildes, asoziales Handeln)
    • gesellschaftliches Wesen (utilitaristisches, aber gesellschaftlich angepasstes Handeln)
    • Sittlichkeit (willentliches, autonomes, gesellschaftsstufendes Handeln)
  • Bildung von Kopf, Herz und Hand
  • Mensch als Werk der Natur, Gesellschaft und seiner selbst
  • Erfahrungslernen (Basis für erlebnispädagogische Ansätze)
  • Allgemeinbildung vor Berufs- und Standesbildung
  • gesellschaftlich breit orientiert (Volksbildung)
  • Ziel: Entwicklung des sittlichen Willens des Individuums
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TESTE DEIN WISSEN

Immanuel Kant (1724-1804) - Aufklärung


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TESTE DEIN WISSEN

"Hab den Mut dich des eigenen Verstandes zu bedienen"

  • Selbstverantwortung: man muss etwas tun, um sich selber zu erziehen
  • Faulheit und Feigheit ist die eigene Schuld
  • Vertrauen in die eigene Kraft des Menschen
  • aktiv eingreifen
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TESTE DEIN WISSEN


Wilhelm von Humboldt (1767-1835) - Deutsche Klassik
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zweckfreiheit von Bildung
  • Bildung als Weg des Individuums zu sich selbst
  • Ziel: Individualität, Totalität, Universalität
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TESTE DEIN WISSEN

Rolle des Erziehers bei Rousseau

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gestaltung der Umwelt des Kindes, aber kein direkter Eingriff in den Erziehungsprozess
  • Aufbau pädagogischer Situationen
  • Auseinandersetzung mit seiner Umwelt bleibt dem Kind selbst überlassen
  • Kind ist nicht mehr Objekt, sondern Subjekt der Erziehung
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  • 143192 Karteikarten
  • 2860 Studierende
  • 177 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Struktur der Erziehungswissenschaft in der Pluralität ihrer Teildisziplinen Kurs an der Universität Regensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Merkmale der empirischen Pädagogik

A:
  • empirisch-analytische Denkweisen sind zentraler Bestandteil von EZW
  • systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen
  • Erklären von Erziehungswirklichkeit durch Adaption naturwissenschaftlicher Forschungsmethoden im Gegensatz zu den verstehenden Ansätzen der geisteswissenschaftlichen Pädagogik
Q:

Definition "Interkulturelle Pädagogik" (Prengell)

A:

Versucht der Tatsache Rechnung zu tragen, dass unser Bildungswesen von Angehörigen verschiedener Kulturen und Ethnien besucht wird

Q:


Herbartianismus (1850-1920)
A:
  • Etablierung der Pädagogik
  • Verdienste bei der Entwicklung der Didaktik, der Lehrerausbildung und der Etablierung einer wissenschaftlichen Pädagogik
  • Dörpfeld, Lindner, Stoy, Rein
Q:

Grundzüge der empirischen Pädagogik

A:
  • neben der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik die wesentliche Strömung des 20. Jahrhunderts
  • Durchbruch erst mit Bedeutungsverlust der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik in den 1960er Jahren
  • Vordenker: Locke, Trappe
  • keine einheitliche Strömung
  • andere Bezeichnungen: 
    • Experimentelle Pädagogik (Lay, Meumann)
    • Pädagogische Tatsachenforschung (Petersen & Petersen)
    • Deskriptive Pädagogik (Fischer, Lochner)
    • Kritisch-Rationale Erziehungswissenschaft (Röster, Von Cube, Brezinka)
Q:

Mittelalter

A:
  • Rolle des Kindes (als Arbeitskraft, kleine Erwachsene
  • kein Bildungssystem, Analphabetismus
  • Vormachtstellung der Kirche: Glaube als Grundlage von Erkenntnis
  • Selbstverwirklichung als Sünde
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Q:

Definition "Erlebnispädagogik"

A:

Spezifische Ausformung des Konzepts eines offenen, natürlichen und sozialen Erfahrungslernens

Q:

Zeitalter der Aufklärung (1700-1800)

A:
  • pädagogisches Jahrhundert
  • Berufung auf Vernunft, Kampf gegen Vorurteile, Hinwendung zu den Naturwissenschaften, persönliche Handlungsfreiheit, Bildung, Bürgerrechte
  • kritischer und rationalistischer Geist
Q:


Johann Friedrich Herbart (1776-1841) - Deutsche Klassik
A:
  • Unterricht erfolgt methodisch
  • Erziehungsprozesse sind planbar
  • Ziele von Erziehung müssen ethisch fundiert und allein auf die allgemeine Bildung des Individuums ausgerichtet sein
Q:

Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) - Philanthropen

A:
  • Entwicklungsstufen:
    • Naturzustand (triebgesteuertes, wildes, asoziales Handeln)
    • gesellschaftliches Wesen (utilitaristisches, aber gesellschaftlich angepasstes Handeln)
    • Sittlichkeit (willentliches, autonomes, gesellschaftsstufendes Handeln)
  • Bildung von Kopf, Herz und Hand
  • Mensch als Werk der Natur, Gesellschaft und seiner selbst
  • Erfahrungslernen (Basis für erlebnispädagogische Ansätze)
  • Allgemeinbildung vor Berufs- und Standesbildung
  • gesellschaftlich breit orientiert (Volksbildung)
  • Ziel: Entwicklung des sittlichen Willens des Individuums
Q:

Immanuel Kant (1724-1804) - Aufklärung


A:

"Hab den Mut dich des eigenen Verstandes zu bedienen"

  • Selbstverantwortung: man muss etwas tun, um sich selber zu erziehen
  • Faulheit und Feigheit ist die eigene Schuld
  • Vertrauen in die eigene Kraft des Menschen
  • aktiv eingreifen
Q:


Wilhelm von Humboldt (1767-1835) - Deutsche Klassik
A:
  • Zweckfreiheit von Bildung
  • Bildung als Weg des Individuums zu sich selbst
  • Ziel: Individualität, Totalität, Universalität
Q:

Rolle des Erziehers bei Rousseau

A:
  • Gestaltung der Umwelt des Kindes, aber kein direkter Eingriff in den Erziehungsprozess
  • Aufbau pädagogischer Situationen
  • Auseinandersetzung mit seiner Umwelt bleibt dem Kind selbst überlassen
  • Kind ist nicht mehr Objekt, sondern Subjekt der Erziehung
Struktur der Erziehungswissenschaft in der Pluralität ihrer Teildisziplinen

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