Neue Kirchengeschichte an der Universität Regensburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Empfiehlt es sich, die Epochen Mittelalter und Neuzeit abzgrenzen? Welche Kriterien sind möglich?
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TESTE DEIN WISSEN
- Genaue Jahreszahl festzusetzen ist nicht möglich, da die Fortschirtte, die eine neue Epoche einleiten nicht überall gleichzeitig stattfindet 
- Kriterien:  Stadtkultur, Untergang des oströmischen Reichs, europäische Expansion, konfessionelle Spaltung
- Epochenunterscheidungen sind willkürlich —> Veränderungsprozesse erfolgen eher sukzessiv

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TESTE DEIN WISSEN
Skizzieren Sie Martin Luthers Rechtfertigungslehre und die Konsequenzen daraus. 
Wieso kam es zu seiner Exkommunnikation? 
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TESTE DEIN WISSEN
- Niemand ist durch seine angebliche Gutheit seiner Taten vor Gott gerecht, sondern aus Gnade im Glauben an das Evangelium
- Keinen Ablass zahlen um sich von seinen Sünder freizukaufen 
- Stellte 95 Ablassthesen zur Disputation auf (Missbräuchliche Praxis abstellen)
- Thesen überprüft auf Häresie —> Ketzerprozess (kritisierte indirekt die Autorität des Papstes) 
- 1520: Verurteilung Luthers (Drohung des Kirchenausschluss)
- 1521: Bann gegen Luther
- Verhängung der Reichsacht: Verstecken auf der Wartburg 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie kam Martin Luther zu seinen Ablassthese?
Wie ist der Fortgang der frühen Reformation?
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TESTE DEIN WISSEN
- „Turmerlebnis“ Gerechtigkeit Gottes meint nicht, dass Gott gerecht ist, sondern, dass Christus für den Menschen gestorben ist
- 95 Thesen aufgrund des Ablasshandels: Ganze Leben soll Buße sein, man soll auf das Evangelium anstatt auf den Ablass vertrauen 
Fortgang
- Thesen werden auf Häresie überprüft
- Ketzerprozess gegen Luther 
- Verurteilung und Bann 
- Verhängung der Reichsacht im Wormser Edikt: Flucht auf die Wartburg
- Durch Buchdruck: Schnelle Verbreitung der Thesen
—> Reformation in den Städten
- 1530: Augsburger Reichstag: Gründung der lutherischen Kirche 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Inhalt des Augsburger Religionsfriedens von 1555?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Reformatorischer Glauben als reichsrechtlich anerkannt —> nicht nur ein wahrer Glaube im Reich
  • Verpflichtendes Ziel bleibt die Einigung der Glaubensbereiche
  • Die einzelnen Landherren dürfen entscheiden, ob in ihren Territorien CA oder alter Glauben gilt             Cuius regio, euis religio
  • Reformationsrecht der geistlichen Fürsten wurde eingeschränkt —> Übertritt zum Protestantismus = Verlust ihrer Herrschaft 
  • Wie genau die CA zu verstehen sei, bleib unklar
  • —> Schwere Auseinandersetzungen   
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TESTE DEIN WISSEN
Skizzieren Sie das Wirken Zwinglis.
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TESTE DEIN WISSEN
Zwingli
  • Eigenständige Reformation in der Schweiz 
  • In der Kirche sollte nur das, was ausdrücklich in der Bibel steht, ausgeführt werden (Kein Kirchenschmuck, Musik, Bilder,...)
  • Wurstessen in der Fastenzeit (Fasten ist spätere Erfindung)
  • 67 Schlussreden: Dekretition der Predigt gemäß der Schrift 
  • Schulwesen wird stark gefördert
  • Verhältnis zur Täuferbewegung wurde kritisch gesehen
  • Lies alle Täufer vertreiben oder foltern und töten
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TESTE DEIN WISSEN
Skizzieren Sie das Wirken Johannes Calvins
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wollte in Genf zu einer wahrhaft christlichen Stadt umgestalten
  • Verfasste einen Katechismus und eine Gottesdienst- und Kirchenordnung
  • Der Mensch war zur rechten Gotteserkenntnis und -verehrung erschaffen
  • Der Mensch selbst konnte sich nicht erlösen und ist auf die Gnade Gottes angewiesen 
  • Gründung der Genfer Akademie als Hochschule des reformierten Glaubens 
  • Einigung  mit den Reformierten in der Abendmahlfrage
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TESTE DEIN WISSEN
Was lehrten die Täufer?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Radikale Anhänger Zwinglis, die eine grundlegende christliche Neugestaltung der Gesellschaft erstrebten 
  • Disputation in Zürich: für die Täufer neben Glaubenstaufe und strenger Sittenzucht auch das Ideal einer von der Welt abgesonderten und reinen, gewaltlos-leidenden Gemeinde bestimmend
  • —> Verfolgungen durch die Obrigkeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Strömungen werden mit dem Begriff „radikale Reformation“ häufig zusammengefasst und was sind deren Gemeinsamkeiten?
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TESTE DEIN WISSEN
Täuferreich in Münster
  • spiritualistische Theologie
Spiritualismus
  • Betonen das innere Wirken des Heiligen Geist 
Mennoiten
  • Lebten verborgen
Gemeinsamkeiten
  • Alle gekennzeichnet durch eine Ablehnung der Obrigkeit und damit eine Absonderung von der Mehrheitsgesellschaft
  • Teilung der Gruppe in 4: Täufer, Schwärmer, Spiritualisten und Antitrinitarier 
  • „left wing“ der Reformation
  • Solche Zusammenfassungen und Untergliederungen sind problematisch —> lösen Entwicklungsstufen und Mischformen auf


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TESTE DEIN WISSEN
Skizzieren Sie Verlauf und Beschlüsse des Konzils von Trient
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TESTE DEIN WISSEN
Verlauf
  • Debatte um die Hl. Schrift, umstrittene Fragen von Sünde und Gerechtmachung und um eine Reform der Kirche
  • Papst wollte eine dogmatische Abgrenzung
Erste Periode:
  • Sakramente werden näher bestimmt
  • Debatten um Reform der Kirche
  • Protestanten sollen mitmachen (Papst verhindern)
  • Konzil wurde vertagt —> 1548 Interimbeschluss in Augsburg 
Zweite Periode (Konzil von Trient 1552)
  • Teilnahme von protestantischen Delegationen
  • Fürstenaufstand  1552: Konzil erneut vertagt
Dritte Periode 
  • Abschluss 1562/63

Beschlüsse
  • Schrift und Tradition als gleichberechtigte Glaubensquelle
  • Festlegung des Kanons 
  • Erbsünde- und Rechtfertigungsdekret: Jeder Mensch von Geburt an mit der Erbsünde befleckt—>jeder muss in der Lage sein seinen Glauben rechtfertigen zu können
  • Sakramentenlehre: Bestätigung der 7 Sakramente
  • Messopfer mit 3-fachen Bezug zum Kreuzopfer
  • Bestätigung und Bereinigung von kath. Praktiken 





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TESTE DEIN WISSEN
Wieso konnte der Papst seine innerkirchliche Stellung stärken?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Interpretationsmonopol: Ausschalter aller antipäpstlicher Instrumentalisierungsversuche —> Entmächtigung der Inquistionskrongression 
  • Hinrichtung von Humanisten wegen „protestantischer Neigungen“
  • Gründungen von Kongregationen und Kollegien 
  • Päpsten gelang es eine Reform und ein Programm zu verhindern, das antizentralistisch die Bischöfe gegen die röm. Kurie gestärkt hatte 
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TESTE DEIN WISSEN
Kann man die katholische Konfessionalisierung im 16.Jh. als Modernisierung deuten? 
Inwieweit war der Jesuitenorden ein wichtiger Faktor für einen gegenreformatorische Modernisierung?
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TESTE DEIN WISSEN

  • Konfessionalisierung = Prozess der Formung der Untertanen zu einen konfessionell einheitlichen, vom Staat geleiteten und disziplinierten Sozialverband 
  • Ja, die Modernisierung war eine nicht beabsichtigte Folge 
  • Die Katholiken wollten eig. das Alte wiederherstellen, dennoch moderne Folgen auch im kath. Bereich (Priesterseminare, Schulen, Trennung von Kirche und Staat,...)
Jesuitenorden
  • Neuartige Ordensverfassung (Gehorsam, militärische Geschlossenheit und freie Flexibilität)
  • Ausbildung und Bedeutung als Schul- und Universitätsorden
  • Seelsorge und nachtrid. Frömmigkeit
  • Gründung von Ordenshäusern in den gefährdeten Ländern
  • Predigt, Seelsorge und Beichte
  • Bildung der Jugend und prunkvolle Zeremonien 
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TESTE DEIN WISSEN
Ausbruch des Dreißigjährigen Kriegs
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TESTE DEIN WISSEN
Ausburch
  • Zunehmende konfessionelle Konflikte im Reich
  • Konfessionelle Gegensätze so stark, dass Institutionen des Reichs und Reichsgerichte an ihnen auseinander brachen 
  • —> Bildung konfessioneller Bündnissysteme: Protestantische Union (1608)  und Katholische Liga (1609)
  • Habsburger Kaiser zog Majestätsbrief zurpcl und wollte den evan. Gottesdienst verbieten
  • Prager Fenstersturz: Übergriff auf Amtsträger der kaiserlichen Kanzlei 


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Q:
Empfiehlt es sich, die Epochen Mittelalter und Neuzeit abzgrenzen? Welche Kriterien sind möglich?
A:
- Genaue Jahreszahl festzusetzen ist nicht möglich, da die Fortschirtte, die eine neue Epoche einleiten nicht überall gleichzeitig stattfindet 
- Kriterien:  Stadtkultur, Untergang des oströmischen Reichs, europäische Expansion, konfessionelle Spaltung
- Epochenunterscheidungen sind willkürlich —> Veränderungsprozesse erfolgen eher sukzessiv

Q:
Skizzieren Sie Martin Luthers Rechtfertigungslehre und die Konsequenzen daraus. 
Wieso kam es zu seiner Exkommunnikation? 
A:
- Niemand ist durch seine angebliche Gutheit seiner Taten vor Gott gerecht, sondern aus Gnade im Glauben an das Evangelium
- Keinen Ablass zahlen um sich von seinen Sünder freizukaufen 
- Stellte 95 Ablassthesen zur Disputation auf (Missbräuchliche Praxis abstellen)
- Thesen überprüft auf Häresie —> Ketzerprozess (kritisierte indirekt die Autorität des Papstes) 
- 1520: Verurteilung Luthers (Drohung des Kirchenausschluss)
- 1521: Bann gegen Luther
- Verhängung der Reichsacht: Verstecken auf der Wartburg 
Q:
Wie kam Martin Luther zu seinen Ablassthese?
Wie ist der Fortgang der frühen Reformation?
A:
- „Turmerlebnis“ Gerechtigkeit Gottes meint nicht, dass Gott gerecht ist, sondern, dass Christus für den Menschen gestorben ist
- 95 Thesen aufgrund des Ablasshandels: Ganze Leben soll Buße sein, man soll auf das Evangelium anstatt auf den Ablass vertrauen 
Fortgang
- Thesen werden auf Häresie überprüft
- Ketzerprozess gegen Luther 
- Verurteilung und Bann 
- Verhängung der Reichsacht im Wormser Edikt: Flucht auf die Wartburg
- Durch Buchdruck: Schnelle Verbreitung der Thesen
—> Reformation in den Städten
- 1530: Augsburger Reichstag: Gründung der lutherischen Kirche 
Q:
Was ist der Inhalt des Augsburger Religionsfriedens von 1555?
A:
  • Reformatorischer Glauben als reichsrechtlich anerkannt —> nicht nur ein wahrer Glaube im Reich
  • Verpflichtendes Ziel bleibt die Einigung der Glaubensbereiche
  • Die einzelnen Landherren dürfen entscheiden, ob in ihren Territorien CA oder alter Glauben gilt             Cuius regio, euis religio
  • Reformationsrecht der geistlichen Fürsten wurde eingeschränkt —> Übertritt zum Protestantismus = Verlust ihrer Herrschaft 
  • Wie genau die CA zu verstehen sei, bleib unklar
  • —> Schwere Auseinandersetzungen   
Q:
Skizzieren Sie das Wirken Zwinglis.
A:
Zwingli
  • Eigenständige Reformation in der Schweiz 
  • In der Kirche sollte nur das, was ausdrücklich in der Bibel steht, ausgeführt werden (Kein Kirchenschmuck, Musik, Bilder,...)
  • Wurstessen in der Fastenzeit (Fasten ist spätere Erfindung)
  • 67 Schlussreden: Dekretition der Predigt gemäß der Schrift 
  • Schulwesen wird stark gefördert
  • Verhältnis zur Täuferbewegung wurde kritisch gesehen
  • Lies alle Täufer vertreiben oder foltern und töten
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Q:
Skizzieren Sie das Wirken Johannes Calvins
A:
  • Wollte in Genf zu einer wahrhaft christlichen Stadt umgestalten
  • Verfasste einen Katechismus und eine Gottesdienst- und Kirchenordnung
  • Der Mensch war zur rechten Gotteserkenntnis und -verehrung erschaffen
  • Der Mensch selbst konnte sich nicht erlösen und ist auf die Gnade Gottes angewiesen 
  • Gründung der Genfer Akademie als Hochschule des reformierten Glaubens 
  • Einigung  mit den Reformierten in der Abendmahlfrage
Q:
Was lehrten die Täufer?
A:
  • Radikale Anhänger Zwinglis, die eine grundlegende christliche Neugestaltung der Gesellschaft erstrebten 
  • Disputation in Zürich: für die Täufer neben Glaubenstaufe und strenger Sittenzucht auch das Ideal einer von der Welt abgesonderten und reinen, gewaltlos-leidenden Gemeinde bestimmend
  • —> Verfolgungen durch die Obrigkeit 
Q:
Welche Strömungen werden mit dem Begriff „radikale Reformation“ häufig zusammengefasst und was sind deren Gemeinsamkeiten?
A:
Täuferreich in Münster
  • spiritualistische Theologie
Spiritualismus
  • Betonen das innere Wirken des Heiligen Geist 
Mennoiten
  • Lebten verborgen
Gemeinsamkeiten
  • Alle gekennzeichnet durch eine Ablehnung der Obrigkeit und damit eine Absonderung von der Mehrheitsgesellschaft
  • Teilung der Gruppe in 4: Täufer, Schwärmer, Spiritualisten und Antitrinitarier 
  • „left wing“ der Reformation
  • Solche Zusammenfassungen und Untergliederungen sind problematisch —> lösen Entwicklungsstufen und Mischformen auf


Q:
Skizzieren Sie Verlauf und Beschlüsse des Konzils von Trient
A:
Verlauf
  • Debatte um die Hl. Schrift, umstrittene Fragen von Sünde und Gerechtmachung und um eine Reform der Kirche
  • Papst wollte eine dogmatische Abgrenzung
Erste Periode:
  • Sakramente werden näher bestimmt
  • Debatten um Reform der Kirche
  • Protestanten sollen mitmachen (Papst verhindern)
  • Konzil wurde vertagt —> 1548 Interimbeschluss in Augsburg 
Zweite Periode (Konzil von Trient 1552)
  • Teilnahme von protestantischen Delegationen
  • Fürstenaufstand  1552: Konzil erneut vertagt
Dritte Periode 
  • Abschluss 1562/63

Beschlüsse
  • Schrift und Tradition als gleichberechtigte Glaubensquelle
  • Festlegung des Kanons 
  • Erbsünde- und Rechtfertigungsdekret: Jeder Mensch von Geburt an mit der Erbsünde befleckt—>jeder muss in der Lage sein seinen Glauben rechtfertigen zu können
  • Sakramentenlehre: Bestätigung der 7 Sakramente
  • Messopfer mit 3-fachen Bezug zum Kreuzopfer
  • Bestätigung und Bereinigung von kath. Praktiken 





Q:
Wieso konnte der Papst seine innerkirchliche Stellung stärken?
A:
  • Interpretationsmonopol: Ausschalter aller antipäpstlicher Instrumentalisierungsversuche —> Entmächtigung der Inquistionskrongression 
  • Hinrichtung von Humanisten wegen „protestantischer Neigungen“
  • Gründungen von Kongregationen und Kollegien 
  • Päpsten gelang es eine Reform und ein Programm zu verhindern, das antizentralistisch die Bischöfe gegen die röm. Kurie gestärkt hatte 
Q:
Kann man die katholische Konfessionalisierung im 16.Jh. als Modernisierung deuten? 
Inwieweit war der Jesuitenorden ein wichtiger Faktor für einen gegenreformatorische Modernisierung?
A:

  • Konfessionalisierung = Prozess der Formung der Untertanen zu einen konfessionell einheitlichen, vom Staat geleiteten und disziplinierten Sozialverband 
  • Ja, die Modernisierung war eine nicht beabsichtigte Folge 
  • Die Katholiken wollten eig. das Alte wiederherstellen, dennoch moderne Folgen auch im kath. Bereich (Priesterseminare, Schulen, Trennung von Kirche und Staat,...)
Jesuitenorden
  • Neuartige Ordensverfassung (Gehorsam, militärische Geschlossenheit und freie Flexibilität)
  • Ausbildung und Bedeutung als Schul- und Universitätsorden
  • Seelsorge und nachtrid. Frömmigkeit
  • Gründung von Ordenshäusern in den gefährdeten Ländern
  • Predigt, Seelsorge und Beichte
  • Bildung der Jugend und prunkvolle Zeremonien 
Q:
Ausbruch des Dreißigjährigen Kriegs
A:
Ausburch
  • Zunehmende konfessionelle Konflikte im Reich
  • Konfessionelle Gegensätze so stark, dass Institutionen des Reichs und Reichsgerichte an ihnen auseinander brachen 
  • —> Bildung konfessioneller Bündnissysteme: Protestantische Union (1608)  und Katholische Liga (1609)
  • Habsburger Kaiser zog Majestätsbrief zurpcl und wollte den evan. Gottesdienst verbieten
  • Prager Fenstersturz: Übergriff auf Amtsträger der kaiserlichen Kanzlei 


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