Nervensystem an der Universität Regensburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Nervensystem an der Universität Regensburg

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Welche Formen des Parkinson werden Unterschieden? 

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  • idiopathisches Parkinson-Syndrom = eigentliche Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson)
  • symptomatische Parkinson-Syndrome:
    • Ursache klar: Medikamente (z.B. Neuroleptika), Kohlenmonoxidvergiftung, ... 
  • idiopathisch-degenerative Parkinson-Syndrome:
    • Symptome (Parkinson ähnlich) treten aufgrund anderer degenerativer ZNS-Erkrankung auf 
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Was versteht man unter dem Parkinson-Syndrom? 

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  • Störung des extrapyramidal-motorischen-Systems des Gehirns
  • Typisch ist die Symptomtrias aus: Rigor, Ruhetremor und Bradykinese
  • Man spricht wegen des charakteristischen Tremors auch von "Schüttellähmung
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Das Medikament L-Dopa wird bei Parkinson zur Behandlung eingesetzt. Wie wirkt es und welche Nebenwirkungen können auftreten? 

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= Vorstufe von Dopamin, kann Blut-Hirn-Schranke überwinden und so zu Dopamin umgewandelt werden

(Kombination mit Decarboxylasehemmer, z.B. Benserazid, Carbidopa damit L-Dopa nicht schon in der periphere umgewandelt wird) 


Nebenwirkungen:

  • Hautulzerationen 
  • Hypotonie
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • psychische und motorische Störungen (Dyskinesien) 
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Wie wird die Funktionelle Einteilung des NS durchgenommen? 

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  • Somatisches NS
    • Nimmt Reize aus Umwelt oder Körper auf, verarbeitet sie und löst Reaktion aus
    • Willkürlich oder unwillkürlich (Reflexe)
  • Autonomes NS
    • kontrolliert Funktionen der inneren Organe
    • Nicht willkürlich steuerbar
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Welche Folgeerkrankungen und Komplikationen sind bei Morbus Parkinson zu erwarten? 

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Demenz 

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Erkläre kurz die Ursache für die Entstehung eines Morbus Parkinson (idiopathisches Parkinson-Syndrom).

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  • DOPAMINMANGEL
  • Absterben von Zellen (in Substantia Nigra) die für Dopamin-Herstellung verantwortlich sind 
  • Ursache für diesen Vorgang ist unklar
  • Genetische Faktoren und Toxische Ursachen werden diskutiert, nicht sicher 
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Wie wird das NS Topografisch eingeteilt? 

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  • ZNS
    • Gehirn und Rückenmark, über Hirnstamm verbunden
  • PNS
    • Alle Nervenstrukturen außerhalb des ZNS, Spinal- und Hirnnerven sind Hauptteil
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Welche Zusatzsymptome können neben, Rigor, Bradykinese und Ruhetremor noch bei Morbus Parkinson auftreten? 

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  • maskenhaftes Gesicht, gebückte Haltung
  • schlurfender und kleinschrittiger Gang
  • Schwierigkeiten beim Starten von Bewegungen ("freezing")
  • Salbengesicht >>> erhöhte Talgproduktion 
  • vermehrtes Speicheln
  • Erektionsstörungen 
  • Dranginkontinenz
  • Depressionen 
  • kognitive Störungen, z.B. Demenz
  • Sprechstörungen >>> leise und monoton 
  • Mikrografie >>> immer kleiner werdende Schrift 
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Einteilung des Enzephalon in?

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  • Großhirn
  • Zwischenhirn
  • Hirnstamm
  • Kleinhirn
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Welche Aufgaben hat das Rückenmark?

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  • Verbindung Gehirn und Spinalnerv
  • Weiterleitung Nervenimpulse über Leitungsbahnen vom Gehirn zur Peripherie und umgekehrt
  • Ablaufen von Reflexen
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Welche Aufgaben hat das Nervensystem?

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  • Sitz des Bewusstseins, des Denkens, des Lernens und des Empfindens
  • Speicherung von Infos >> Gedächtnis
  • Reizweiterleitung und Verarbeitung und Reaktion
  • Aufnahme von Reizen aus Umwelt und Körperinneren
  • Steuerung Organfunktion und Bewegung
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Welche Symptom-Trias charakterisiert den Morbus Parkinson? Erkläre kurz die einzelnen Symptome. 

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  • RIGOR (Muskelsteifigkeit)
    • erhöhten Muskeltonus mit allgemeiner Steifigkeit 
    • Wiederstand bei Bewegungen spürbar 
    • Zahnradphänomen >>> ruckartiges Nachlassen des Widerstands
  • RUHETREMOR
    • wird verstärkt bei psychischer Angespanntheit 
  • BRADYKINESE / AKINESE
    • Bewegungsabläufe verlangsamt
    • in Kombi mit Rigor entsteht typische Körperhaltung
    • Hypomimie = eingeschränkte Mimik 
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  • 78021 Karteikarten
  • 1866 Studierende
  • 167 Lernmaterialien

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Q:

Welche Formen des Parkinson werden Unterschieden? 

A:
  • idiopathisches Parkinson-Syndrom = eigentliche Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson)
  • symptomatische Parkinson-Syndrome:
    • Ursache klar: Medikamente (z.B. Neuroleptika), Kohlenmonoxidvergiftung, ... 
  • idiopathisch-degenerative Parkinson-Syndrome:
    • Symptome (Parkinson ähnlich) treten aufgrund anderer degenerativer ZNS-Erkrankung auf 
Q:

Was versteht man unter dem Parkinson-Syndrom? 

A:
  • Störung des extrapyramidal-motorischen-Systems des Gehirns
  • Typisch ist die Symptomtrias aus: Rigor, Ruhetremor und Bradykinese
  • Man spricht wegen des charakteristischen Tremors auch von "Schüttellähmung
Q:

Das Medikament L-Dopa wird bei Parkinson zur Behandlung eingesetzt. Wie wirkt es und welche Nebenwirkungen können auftreten? 

A:

= Vorstufe von Dopamin, kann Blut-Hirn-Schranke überwinden und so zu Dopamin umgewandelt werden

(Kombination mit Decarboxylasehemmer, z.B. Benserazid, Carbidopa damit L-Dopa nicht schon in der periphere umgewandelt wird) 


Nebenwirkungen:

  • Hautulzerationen 
  • Hypotonie
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • psychische und motorische Störungen (Dyskinesien) 
Q:

Wie wird die Funktionelle Einteilung des NS durchgenommen? 

A:
  • Somatisches NS
    • Nimmt Reize aus Umwelt oder Körper auf, verarbeitet sie und löst Reaktion aus
    • Willkürlich oder unwillkürlich (Reflexe)
  • Autonomes NS
    • kontrolliert Funktionen der inneren Organe
    • Nicht willkürlich steuerbar
Q:

Welche Folgeerkrankungen und Komplikationen sind bei Morbus Parkinson zu erwarten? 

A:

Demenz 

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Q:

Erkläre kurz die Ursache für die Entstehung eines Morbus Parkinson (idiopathisches Parkinson-Syndrom).

A:
  • DOPAMINMANGEL
  • Absterben von Zellen (in Substantia Nigra) die für Dopamin-Herstellung verantwortlich sind 
  • Ursache für diesen Vorgang ist unklar
  • Genetische Faktoren und Toxische Ursachen werden diskutiert, nicht sicher 
Q:

Wie wird das NS Topografisch eingeteilt? 

A:
  • ZNS
    • Gehirn und Rückenmark, über Hirnstamm verbunden
  • PNS
    • Alle Nervenstrukturen außerhalb des ZNS, Spinal- und Hirnnerven sind Hauptteil
Q:

Welche Zusatzsymptome können neben, Rigor, Bradykinese und Ruhetremor noch bei Morbus Parkinson auftreten? 

A:
  • maskenhaftes Gesicht, gebückte Haltung
  • schlurfender und kleinschrittiger Gang
  • Schwierigkeiten beim Starten von Bewegungen ("freezing")
  • Salbengesicht >>> erhöhte Talgproduktion 
  • vermehrtes Speicheln
  • Erektionsstörungen 
  • Dranginkontinenz
  • Depressionen 
  • kognitive Störungen, z.B. Demenz
  • Sprechstörungen >>> leise und monoton 
  • Mikrografie >>> immer kleiner werdende Schrift 
Q:

Einteilung des Enzephalon in?

A:
  • Großhirn
  • Zwischenhirn
  • Hirnstamm
  • Kleinhirn
Q:

Welche Aufgaben hat das Rückenmark?

A:
  • Verbindung Gehirn und Spinalnerv
  • Weiterleitung Nervenimpulse über Leitungsbahnen vom Gehirn zur Peripherie und umgekehrt
  • Ablaufen von Reflexen
Q:

Welche Aufgaben hat das Nervensystem?

A:
  • Sitz des Bewusstseins, des Denkens, des Lernens und des Empfindens
  • Speicherung von Infos >> Gedächtnis
  • Reizweiterleitung und Verarbeitung und Reaktion
  • Aufnahme von Reizen aus Umwelt und Körperinneren
  • Steuerung Organfunktion und Bewegung
Q:

Welche Symptom-Trias charakterisiert den Morbus Parkinson? Erkläre kurz die einzelnen Symptome. 

A:
  • RIGOR (Muskelsteifigkeit)
    • erhöhten Muskeltonus mit allgemeiner Steifigkeit 
    • Wiederstand bei Bewegungen spürbar 
    • Zahnradphänomen >>> ruckartiges Nachlassen des Widerstands
  • RUHETREMOR
    • wird verstärkt bei psychischer Angespanntheit 
  • BRADYKINESE / AKINESE
    • Bewegungsabläufe verlangsamt
    • in Kombi mit Rigor entsteht typische Körperhaltung
    • Hypomimie = eingeschränkte Mimik 
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