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Lernmaterialien für Kommunikationsmodelle an der Universität Regensburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kommunikationsmodelle Kurs an der Universität Regensburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Unterschied v. Situationsmodell zu Organonmodell

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei Organonmodell (Bühler) ist Zeichen zentral
  • Bei Situationsmodell (Geißner) sind soziale Rollen und die Situation, in der gesprochen wird, entscheidend
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TESTE DEIN WISSEN

Watzlawicks Verständnis von Konstruktion d. Wirklichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt nicht einzig wahre Wirklichkeit, jede Wirklichkeit konstituiert sich selbst mit Hilfe der Kommunikation

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TESTE DEIN WISSEN

Grundaussage Lasswellsche Formel

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TESTE DEIN WISSEN

Who says What in Which channel to Whom with What effect?

Wer? Zu wem? Worüber (Kanal)? Warum? Wozu? WAnn? Wo? Was? Wie?

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TESTE DEIN WISSEN

Details zu 3. Axiom

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TESTE DEIN WISSEN
Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
  • Kommunikation ist individuell strukturiert - bedingt durch ununterbrochenen Austausch von Mitteilungen
  • Kommunikation ist zirkulär (kein klar definierter Anfang und Schluss)
  • Definition von Ursache und Wirkung geschieht individuell durch einzelne Kommunikationspartner
  • Kommunikationsstörung: Kommunikationspartner geht von anderer Wirklichkeit aus, als man selbst
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TESTE DEIN WISSEN

Vier Grundeinstellungen Transaktionsanalyse

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ich bin nicht ok, du bist nicht ok: Niemand wird positiv bewertet
  • Ich bin nicht ok, du bist ok: Man hält den anderen Menschen für wertvoller
  • Ich bin ok, du bist nicht ok: Man wertet den anderen ab
  • Ich bin ok, du bist ok: erstrebenswerte Einstellung
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TESTE DEIN WISSEN

Vier Gruppen psychologischer Kommunikationsmodelle nach Krauss et al.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Encoder-/Decoder-Modelle (Wie wird Botschaft optimal übermittelt?)
  • Intentionsorientierte Modelle (Wie kann Kommunikation gelingen, bzw. wie Kommunizierende und Rezipierende Einigung über das "Gesagte" erzielen können)
  • Perspektivübernahmemodelle (Wie können sich Menschen in Situation des anderen hineinversetzen?)
  • Dialogmodelle (Wie wird gemeinsame Wirklichkeit zwischen allen am Kommunikationsprozess beteiligten kostruiert?)
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TESTE DEIN WISSEN

Details zu 4. Axiom

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TESTE DEIN WISSEN
Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
  • Digitale und analoge Kommunikation ergänzen sich
  • Digitale Kommunikation: Miteinander sprechen > kein perfekter Wortschatz zur Beziehungserklärung
  • Analoge Kommunikation: Körpersprache, Sprechweise und Kontext > nicht eindeutig
  • Inhaltsaspekt: meist digital
  • Beziehungsaspekt: meist analog - nicht sprachlichen analsogen Elemente sind bedeutsam für Miteilungen über Beziehung
  • Störung, wenn Diskrepanz zwischen analoger und digitaler Mitteilung besteht
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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung griech: organon

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TESTE DEIN WISSEN

Werkzeug, Methode

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TESTE DEIN WISSEN

Prozess Sender-Empfänger-Modell

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Quelle der Information (Sender) wählt Nachricht aus und übermittelt sie mit selbst gewähltem Sendegerät (Kodierer) in Form von unterschiedlichen Signalen
  2. Botschaft ist semantisch und syntaktisch verschlüsselt > Übertragung in Kanal
  3. Empfänger nimmt Signale mit Dekodierer auf und entschlüsselt sie; wichtig: Sender und Empfänger müssen gleichen Code teilen
  4. Störquellen (technisch oder Codesystem wird nicht geteilt); entscheidend bei Dekodierung ist identisches Zeichen- und Bedeutungswissen
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TESTE DEIN WISSEN

Ursprünglicher Zweck Sender-Empfänger-Modell

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TESTE DEIN WISSEN

Rein technisch orientiert

  • beide Autoren arbeiteten für Telefongesellschaft
  • Übertragung und Empfang einer Botschaft
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TESTE DEIN WISSEN

Ziel Organonmodell

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beantwortung der Frage: "Warum sprechen Menschen vor- und miteinander?"
  • Bessere Struktur für bis dahin vorliegende Ansätze der Sprechwissenschaft zu schaffen
  • Abgrenzung von Disziplinen wie Philosophie und Psychologie
  • Soll auf semantischer Ebene zeigen, wie Sprachzeichen übertragen werden > daher spricht man oft auch vom "Zeichenmodell"
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TESTE DEIN WISSEN

Grundaussage Situationsmodell

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TESTE DEIN WISSEN
  • Weiterentwicklung des Organonmodells
  • Kommunikation ist situativ gesteuert: Sprechen findet immer in einer bestimmten Situation statt > neue Variable, die Einfluss auf das Sprechen hat
  • ebenfalls zentral: Rollenbeziehungen (gebündelte Erwartungen, die sich an das Verhalten der Träger knüpfen)
    • Rollenloses Sprechen gibt es nicht, soziale Rollen sind Sprecherrollen
    • Daraus ergibt sich symmetrisches oder asymmetrisches Beziehungsgefälle, das aber konstant ist
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  • 141916 Karteikarten
  • 2851 Studierende
  • 177 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kommunikationsmodelle Kurs an der Universität Regensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Unterschied v. Situationsmodell zu Organonmodell

A:
  • Bei Organonmodell (Bühler) ist Zeichen zentral
  • Bei Situationsmodell (Geißner) sind soziale Rollen und die Situation, in der gesprochen wird, entscheidend
Q:

Watzlawicks Verständnis von Konstruktion d. Wirklichkeit

A:

Es gibt nicht einzig wahre Wirklichkeit, jede Wirklichkeit konstituiert sich selbst mit Hilfe der Kommunikation

Q:

Grundaussage Lasswellsche Formel

A:

Who says What in Which channel to Whom with What effect?

Wer? Zu wem? Worüber (Kanal)? Warum? Wozu? WAnn? Wo? Was? Wie?

Q:

Details zu 3. Axiom

A:
Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
  • Kommunikation ist individuell strukturiert - bedingt durch ununterbrochenen Austausch von Mitteilungen
  • Kommunikation ist zirkulär (kein klar definierter Anfang und Schluss)
  • Definition von Ursache und Wirkung geschieht individuell durch einzelne Kommunikationspartner
  • Kommunikationsstörung: Kommunikationspartner geht von anderer Wirklichkeit aus, als man selbst
Q:

Vier Grundeinstellungen Transaktionsanalyse

A:
  • Ich bin nicht ok, du bist nicht ok: Niemand wird positiv bewertet
  • Ich bin nicht ok, du bist ok: Man hält den anderen Menschen für wertvoller
  • Ich bin ok, du bist nicht ok: Man wertet den anderen ab
  • Ich bin ok, du bist ok: erstrebenswerte Einstellung
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Q:

Vier Gruppen psychologischer Kommunikationsmodelle nach Krauss et al.

A:
  • Encoder-/Decoder-Modelle (Wie wird Botschaft optimal übermittelt?)
  • Intentionsorientierte Modelle (Wie kann Kommunikation gelingen, bzw. wie Kommunizierende und Rezipierende Einigung über das "Gesagte" erzielen können)
  • Perspektivübernahmemodelle (Wie können sich Menschen in Situation des anderen hineinversetzen?)
  • Dialogmodelle (Wie wird gemeinsame Wirklichkeit zwischen allen am Kommunikationsprozess beteiligten kostruiert?)
Q:

Details zu 4. Axiom

A:
Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
  • Digitale und analoge Kommunikation ergänzen sich
  • Digitale Kommunikation: Miteinander sprechen > kein perfekter Wortschatz zur Beziehungserklärung
  • Analoge Kommunikation: Körpersprache, Sprechweise und Kontext > nicht eindeutig
  • Inhaltsaspekt: meist digital
  • Beziehungsaspekt: meist analog - nicht sprachlichen analsogen Elemente sind bedeutsam für Miteilungen über Beziehung
  • Störung, wenn Diskrepanz zwischen analoger und digitaler Mitteilung besteht
Q:

Bedeutung griech: organon

A:

Werkzeug, Methode

Q:

Prozess Sender-Empfänger-Modell

A:
  1. Quelle der Information (Sender) wählt Nachricht aus und übermittelt sie mit selbst gewähltem Sendegerät (Kodierer) in Form von unterschiedlichen Signalen
  2. Botschaft ist semantisch und syntaktisch verschlüsselt > Übertragung in Kanal
  3. Empfänger nimmt Signale mit Dekodierer auf und entschlüsselt sie; wichtig: Sender und Empfänger müssen gleichen Code teilen
  4. Störquellen (technisch oder Codesystem wird nicht geteilt); entscheidend bei Dekodierung ist identisches Zeichen- und Bedeutungswissen
Q:

Ursprünglicher Zweck Sender-Empfänger-Modell

A:

Rein technisch orientiert

  • beide Autoren arbeiteten für Telefongesellschaft
  • Übertragung und Empfang einer Botschaft
Q:

Ziel Organonmodell

A:
  • Beantwortung der Frage: "Warum sprechen Menschen vor- und miteinander?"
  • Bessere Struktur für bis dahin vorliegende Ansätze der Sprechwissenschaft zu schaffen
  • Abgrenzung von Disziplinen wie Philosophie und Psychologie
  • Soll auf semantischer Ebene zeigen, wie Sprachzeichen übertragen werden > daher spricht man oft auch vom "Zeichenmodell"
Q:

Grundaussage Situationsmodell

A:
  • Weiterentwicklung des Organonmodells
  • Kommunikation ist situativ gesteuert: Sprechen findet immer in einer bestimmten Situation statt > neue Variable, die Einfluss auf das Sprechen hat
  • ebenfalls zentral: Rollenbeziehungen (gebündelte Erwartungen, die sich an das Verhalten der Träger knüpfen)
    • Rollenloses Sprechen gibt es nicht, soziale Rollen sind Sprecherrollen
    • Daraus ergibt sich symmetrisches oder asymmetrisches Beziehungsgefälle, das aber konstant ist
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