Biopsychologie an der Universität Regensburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Biopsychologie an der Universität Regensburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biopsychologie an der Universität Regensburg

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Beispielhafte Karteikarten für Biopsychologie an der Universität Regensburg auf StudySmarter:

In welchen Gebieten zeigte sich intrakranielle Selbstreizung?

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  • Durch welches Gift kann der muskarinerge Rezeptor aktiviert werden?
  • Wo befinden sich diese Rezeptoren v.A.?
  • Was bewirkt der muskarinerge Rezeptor?

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  • Wie hängen Gene mit der Entwicklung unseres Gehirns und damit des Verhaltens zusammen?
  • Wie wird dieser Zusammenhang üblicherweise untersucht?

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Beschreibe die drei Abschnitte der chemischen Synapse

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Erkläre, wie Dipolfelder entstehen.

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  • Wofür gilt der nikotinerge Rezeptor als Prototyp?
  • Welchen Zusammenhang gibt es mit Nikotin?
  • Wo befinden sich nikotinerge Rezeptoren?

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  • Warum gleichen sich die Ladungen nicht aus?
  • Was würde passieren, wenn alle geladenen Teilchen ungehindert wandern könnten
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  • Was ist ein Ion?
  • Erkläre die Eigenschaften von elektrischen Ladungen.

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  • Worum handelt es sich beim Axon?
  • Welche Länge ist bei Axonen möglich?
  • Beschreibe den äußeren und inneren Aufbau von Axonen.

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  • Wie viele Gliazellen gibt es in etwa im NS?
  • Welche unterschiedlichen Funktionen haben sie?

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Nach welchen Kriterien können Neurone klassifiziert werden?

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Beschreibe das Prinzip, nach dem Rezeptoren funktionieren.

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Biopsychologie

In welchen Gebieten zeigte sich intrakranielle Selbstreizung?

Intrakranielle Selbstreizung zeigt sich bei Implantation der Reizelektrode in folgenden Gebieten
• Präfrontaler Kortex
• Nucleus accumbens
• Nucleus caudatus
• Putamen
• Thalamuskerne (bestimmte Kerngebiete)
• Amygdala
• Locus coeruleus
• Mediales Vorderhirnbündel (medial forebrain bundle, MFB)

Biopsychologie

  • Durch welches Gift kann der muskarinerge Rezeptor aktiviert werden?
  • Wo befinden sich diese Rezeptoren v.A.?
  • Was bewirkt der muskarinerge Rezeptor?
Acetylcholin und seine Rezeptoren
Muskarinerger Rezeptor
metabotrop
  • Wird auch durch Muskarin (Gift des Fliegenpilzes) aktivert
  • V.a im vegetativen NS, Großhirnrinde, Striatum und Hippocampus
  • Wirkt im Gehirn je nach Subtyp entweder erregend oder hemmend

Biopsychologie

  • Wie hängen Gene mit der Entwicklung unseres Gehirns und damit des Verhaltens zusammen?
  • Wie wird dieser Zusammenhang üblicherweise untersucht?

  • Zahlreiche Aspekte unseres Verhaltens unterliegen genetischen Einflüssen
  • Konkordanz-Studien bei Zwillingen
  • Gene regulieren die Ausdifferenzierung des Gehirns im Zuge seiner Entwicklung und damit seine jeweilige Ausgestaltung

Biopsychologie

Beschreibe die drei Abschnitte der chemischen Synapse

Jede chemische Synapse besteht aus drei Abschnitten:
  • Präsynaptische Membran: Im Bereich der Synapse ist das Axon zum Endkolben (Endknöpfchen, Bouton, Bulbus terminalis) verdickt, der viele mit Transmittern gefüllte Vesikel und Mitochondrien enthält, die Markscheide fehlt. Die Zellmembran des Endkolbens ist die präsynaptische Membran
  • Synapsenspalt: Zwischen prä- und postsynaptischer Membran gelegener, 20-30 nm breiter Spaltraum
  • Postsynaptische Membran: Teil der Zellmembran der Erfolgszelle

Biopsychologie

Erkläre, wie Dipolfelder entstehen.

Physiologische Grundlagen des EEG - Entstehung des Spontan-EEG
Entstehung von Dipolfeldern
Exzitatorisches postsynaptisches Potenzial am Apikaldendriten einer kortikalen Pyramidenzelle, wobei der synaptische Kontakt in diesem Fall nahe der Kortexoberfläche liegt. Hier bildet sich ein Dipol, dessen negativer Pol sich über dem positiven befindet. Die Ursache dafür ist, dass sich im Bereich der exzitatorischen Synapse (meist Glutamat als Neurotransmitter) bei einer Erregung positive Ionen (v.a. Natrium) im Zellinneren anreichern, kompensatorisch dazu, negative im umgebenden Zelläußeren. Eine Anhäufung negativer Ladungen entsteht dadurch, dass diese aus der Umgebung - auch aus dem Soma-Umfeld - abgezogen werden. Der positive Pol in der Umgebung des Somas entsteht demnach als Konsequenz der Anreicherung mit negativen Ladungen oben.
Umgekehrt sind die Verhältnisse, wenn die exzitatorische Synapse nicht im oberflächennahen Bereich liegt, sondern in der Tiefe, in der Nähe des Somas der Pyramidenzelle. Dann kehrt der Dipol seine Richtung um.
Bei inhibitorischen postsynaptischen Potenzialen dagegen strömen negative Ladungen ein oder positive Ladungen aus. Daher kehrt sich der Dipol jetzt um. Es entsteht also an einer Elektrode an der Kopfhaut immer dann ein positives Potenzial, wenn eine oberflächennahe inhibitorische oder eine tiefliegende exzitatorische Synapse aktiviert ist.

Biopsychologie

  • Wofür gilt der nikotinerge Rezeptor als Prototyp?
  • Welchen Zusammenhang gibt es mit Nikotin?
  • Wo befinden sich nikotinerge Rezeptoren?
Acetylcholin und seine Rezeptoren
Nikotinerger Rezeptor
  • Prototyp des ionotropen Rezeptors
  • Nikotin kann ebenso wie Acetylcholin binden und cholinerge Effekte auslösen
  • Nikotinerge Rezeptoren v.a. in vielen Bereichen des ZNS und auf Muskelzellen des Bewegungsapparates: Wirken erregend und bewirken Kontraktion

Biopsychologie

  • Warum gleichen sich die Ladungen nicht aus?
  • Was würde passieren, wenn alle geladenen Teilchen ungehindert wandern könnten

-> Ausgleich der Ladungsverhältnisse und damit Zusammenbruch der Polarisation

  • Zellmembran für alle beteiligten Ionensorten unterschiedlich durchlässig
  • Phospholipid-Doppelschicht für alle geladenen Teilchen nur schwer überwindbar, ungeladene Moleküle können Membranbarriere leichter überwinden
  • Unterschiede in der Durchlässigkeit/Permeabilität dadurch, dass Ionen die Membran nur dann leicht passieren können, wenn, die Membran überbrückende, Ionenkanäle (Membranproteine) vorhanden sind

Biopsychologie

  • Was ist ein Ion?
  • Erkläre die Eigenschaften von elektrischen Ladungen.
Das Prinzip, was alle weiteren Vorgänge ermöglicht: Elektrische Landungen!
  • Teilchen mit elektrischer Ladung = Ion
  • positiv und negativ geladene Ionen: Kationen (+) und Anionen (-)
  • typische Kationen: Natrium, Kalium, Magnesium
  • Typische Anionen: Chlor oder Säuren
  • entgegen gerichtete Ladungen ziehen sich an -> elektrostatische Wechselwirkung!
  • Moleküle aus Teilchen unterschiedlicher Ladungen haben Gesamtladung
  • Sehr große Moleküle haben an unterschiedlichen Stellen ungleiche Ladungen
  • Änderung der räumlichen Struktur von Proteinen, Membranen etc. bedingt durch Ladungsverhältnisse

Biopsychologie

  • Worum handelt es sich beim Axon?
  • Welche Länge ist bei Axonen möglich?
  • Beschreibe den äußeren und inneren Aufbau von Axonen.

Aufbau einer Nervenzelle
Axon

  • Langer Fortsatz der dem Zellkörper entspringt
  • Informationstransport weg vom Zellkörper und hin zu den synaptischen Endigungen
  • Bei Neuronen: Nur ein einziges Axon am sog. Axonhügel aus dem Zellkörper heraus
  • Axonlänge: weniger als 1mm bis hin zu mehreren Metern, beim Menschen über einem Meter möglich
  • Kein raues ER + nur wenige bzw. keine freien Ribosome vorhanden → keine Proteinbiosynthese → alle Proteine des Axons müssen im Soma gebildet und an ihren Zielort transportiert werden
  • Häufig von fetthaltiger Schicht = Myelinscheide umhüllt: Dient u.a. der Beschleunigung der Leitungsgeschwindigkeit längs des Axons (beim Menschen bis zu 120 m pro sek.)
  • In Längsrichtung sind Axone von Neurotubuli und Neurofilamenten durchzogen
  • Anterograder und retrograder Transport
  • Axone spalten sich häufig am Ende ihrer Längsausdehnung auf und verzweigen sich hier zu sog. Kollateralen
  • Am Ende dieser Kollateralen: Synapsen

Biopsychologie

  • Wie viele Gliazellen gibt es in etwa im NS?
  • Welche unterschiedlichen Funktionen haben sie?
Gliazellen
  • Neben Neuronen der zweite wichtige Zelltyp im NS
  • Zahl der Gliazellen deutlich größer als die der Nervenzellen (ca. zehnmal so viel  Gliazellen wie Neurone)
  • Beeinflussen die Wachstumsrichtung während Entwicklung des Nervensystems
  • Abtransport von Abbaustoffen bzw. von abgestorbenen Neuronen
  • Aufrechterhaltung des elektrischen Potenzials der Nervenzelle
  • Steigerung der Effektivität synaptischer Kontakte zwischen Nervenzellen
  • Bildung von Myelinscheiden und damit Beschleunigung von Informationsleitung
  • Aufbau der sog. Blut-Hirn-Schranke

Biopsychologie

Nach welchen Kriterien können Neurone klassifiziert werden?

Klassifikation der unterschiedlichen Neuronentypen nach verschiedenen Kriterien:
Anhand Gestalteigenschaften: Form, Art der Dendritenverzweigungen, Axonaussprossung:
  1. Unipolare Nervenzelle (Stäbchen und Zapfen)
  2. Bipolare Nervenzelle (Interneurone, Sinneszellen)
  3. Pseudounipolare Nervenzelle (Spinalganglienzellen der Dorsalwurzel)
  4. Multipolare Nervenzelle (Interneurone, Pyramidenzellen)
Anhand der Art des vom Neuron abgegebenen Neurotransmitters
Anhand von Verbindungen, die Neurone eingehen

Biopsychologie

Beschreibe das Prinzip, nach dem Rezeptoren funktionieren.

Reaktion des NT mit Rezeptoren an der Postsynapse
  • Rezeptoren = Spezielle Membranproteine
  • Schlüssel-Schloss-Prinzip: Rezeptoren spezifisch für NT (=Ligand): Nur wenn NT aufgrund seiner räumlichen Gestalt an Bindungsstelle des Rezeptorproteins passt, kann es hier eine chemische Bindung geben, welche zur Aktivierung (und u.U. Gestaltänderung) des Rezeptors führt 
  • Aber auch unterschiedliche Rezeptortypen für den gleichen Botenstoff und Rezeptortypen, die mehrere Bindungsstellen für verschiedene Transmittermoleküle besitzen

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