Strafrecht an der Universität Potsdam

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Wie unterscheiden sich §249 und §252 ? 

Wie stehen diese Zueinander ? 

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Wie unterscheiden sich §249 und §255 ? 

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In welchem Verhältnis stehen §§249 und §255 ? 

Welche Zwei Fragestellungen sind hier zu differenzieren ? 

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Welche Theorien werden im Bezug auf die systematische Stellung der §249 zu §255 vertreten ? 

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Wie unterscheiden sich Wegnahme und Vermögensverfügung im Rahmen der §§249 u. 253,255 ? 

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Wo werden die  Streits im Rahmen des §249 ff. über die Feststellung Wegnahme oder Vermögensverfügung geprüft ? 

Wann wird der Streit über deren Verhältnis von §§249,253,255 zueinander relevant ?



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Schema und Definition §316a ? 

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Schema § 212 I

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Schema § 212 I, 211 II

Beispielhafte Karteikarten für Strafrecht an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Definition Mordlust

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(P) Arglosigkeit bei Schlafenden?
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Definition Grausamkeit (obj., subj.)

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Beispielhafte Karteikarten für Strafrecht an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Strafrecht

Wie unterscheiden sich §249 und §252 ? 

Wie stehen diese Zueinander ? 

  • Zeitliches Verhältnis und Zielrichtung der Nötigung!
    • Bei §249 wird die qualifizierte Nötigung  gerade dazu eingesetzt die spätere Wegnahme zu ermöglichen
    • Bei §252 wird die Beute nach bereits erfolgten Wegnahme durch die qualifizierte Nötigung gesichert, bzw beabsichtigt zu sichern. 
  • Grundsätzlich in Exklusivität 
    • Bis zu Vollendung der Wegnahme §249 
    • Zwischen Vollendung und Beendigung der Wegnahme §252 
    • (P) Fälle in denen Wegnahmevollendung problematisch 

Strafrecht

Wie unterscheiden sich §249 und §255 ? 

  • Zweckrichtung der Nötigung
    • Bei §249 soll die Qualifizierte Nötigung die notwendige Wegnahme ermöglichen ( Fremdschädigung) 
    • Bei §255 Fälle wo Opfer zur nötigungsbedingten selbstschädigenden Verfügung
      -> (P) Möglichkeit der Duldung der Wegnahme ? 

Strafrecht

In welchem Verhältnis stehen §§249 und §255 ? 

Welche Zwei Fragestellungen sind hier zu differenzieren ? 

  • Gesetzessystematisches Verhältnis beider Straftatbestände zueinander
    • Spezialität oder Exklusivität 
  • Abgrenzung der Delikte in der Anwendung ? 
    • Äußeres Erscheinnungsbild oder innere Willensrichtung des Opfers 

Strafrecht

Welche Theorien werden im Bezug auf die systematische Stellung der §249 zu §255 vertreten ? 

  • E.A.: Delikte stehen in Exklusivitätsverhältnis ähnlich §§242,263 zueinander . Räuberische Erpressung hat Merkmal Vermögensverfügung ("Selbstschäfigungsdelikt") 
    • Pro : 
      • Strukturanaloge Konzeption der Tatbestände 
      • Räuberische Erpressung als Vermögensdelikt charakteristisch durch Aushöhlung der Vermögenssphäre von "innen" , während Eigentumsdelikte , wie §249 Angriff auf geschütztes Rechtsgut von außen darstellt. 
      • §253 hat neben Raub Zweck als historisch gewachsenes Delikt , die Funktion spezifisches Unrecht hervorzuheben. 
      • Verweisung von Lex genearlis auf lex specialis ( §249 ) ist untypisch
      • auch steht Lex specialis nicht vor Lex generalis!
  • A.A.: Raub §249 ist Lex specialis zu Grunddelikt §§253,255 ( BGH ) , keine Vemögensverfügung notwendig
    • Pro : 
      • Wortlaut ist offen, fordert aber keine Verfügung 
      • kriminalpolitische Erwägung Strafbarkeitslücke für Wegnahme ohne Zueignungsabsicht !
        Bsp. Täter zwingt mit Vis Absolut Opfer aus auto zu steigen und nutzt das Auto für Spritztour
        ( E.A.: §§253,255 ; A.A.: §§223,240,248b) 
    • Contra : 
      • Qualitative Abschichtung des Gesetzgebers bzgl. Delikten ohne Zueignungsabsicht §§248b, 289 werde umgangen wenn Täter so gleichwohl wie ein Räuber bestraft werde. 
      • §253 lässt jede Form von Gewalt so wie jede form der Nötigung ausreichend ( vgl. §249 qualifizierte Nötigung) 

Strafrecht

Wie unterscheiden sich Wegnahme und Vermögensverfügung im Rahmen der §§249 u. 253,255 ? 

  • E.A.: Abgrenzung nach äußerem erscheinungsbild ( Weggabe = Verfügung vs. Wegnahme ! 
    • Arg.: Beweisbarkeit + Geschehensablauf lässt sich in Hauptverhandlung einfacher rekonstruieren. 
  • A.A:: Abgrenzung nach innerer Willensrichtung des Opfers maßgeblich ("Schlüsselposition hinsichtlich Gewahrsamsverlust" dann verfügung) 
    • Wer keine Wahl hat schädigt das Vermögen nicht sondern ist willenloses Werkzeug des Täters !
    • Hatte Opfer Möglichkeit den Geewahrsamsbruch zu verhindern dann Verfügung, sonst Wegnahme !  

Strafrecht

Wo werden die  Streits im Rahmen des §249 ff. über die Feststellung Wegnahme oder Vermögensverfügung geprüft ? 

Wann wird der Streit über deren Verhältnis von §§249,253,255 zueinander relevant ?



  • Kriterium bzgl Wegnahme oder Verfügung im Obj. TB des §249 Unter "Wegnahme" Darstellung der Theorien !
  • Fälle in welchen Wegnahme. vorliegt, aber ein Raub mangels anderer Merkmale nicht bejaht werden kann, bsp. Mangels Fremdheit , Fehlender Zueignugnsabsicht zB . nur dann ist Streit zu prüfen wie Delikte zueinander stehen! 

Strafrecht

Schema und Definition §316a ? 

  1. Obj.TB
    1. Angriff auf Leib,Leben oder Entschlussfreiheit
      = jede feindliche Handlung gegen Rechtsgüter, Bei Entschlussfreiheit nur Beeinträchtigung mit Nötigung!
    2. Führers eines Kfz oder Mitfahrers
      = Führer ist wer Kfz steuert, während es in Bewegung ist, wer außerhalb des Fahrzeugs ist, führt das Fahrzeug nicht.
    3. Unter Ausnutzung der besonderen Verhältnisse des Straßenverkehrs
      = Zunutzemachen einer typischen Straßenverkehrsgefahrenlage 
  2. Subj. TB
    1. Vorsatz
    2. Absicht eine Tat gem. §249,252 oder §255 zu begehen = inzidentprüfung der in Betracht kommenden TB
  3. Rechtswidrigkeit
  4. Schuld 
  5. ggf. Erfolgsqualifikation §316a III

Strafrecht

Schema § 212 I
Objektiver Tatbestand:
  • Tod eines Menschen
  • Tötungshandlung
  • Kausalität
  • obj. Zurechnung
Subjektiver Tatbestand
Rechtswidrigkeit
Schuld

Strafrecht

Schema § 212 I, 211 II

- Objektiver Tatbestand:

  • § 212 I
  • § 211 II 2. Gruppe (tatbezogene Mordmerkmale) 

- Subjektiver Tatbestand:

  • Vorsatz bzgl. § 212 I
  • Vorsatz bzgl. § 211 II 2. Gruppe (tatbezogene MMM)
  • Vorliegen des § 211 II 1. + 3. Gruppe (täterbezogene MMM)

- Rechtswidrigkeit

- Schuld

Evtl. Strafzumessung (§ 213)

Strafrecht

Definition Mordlust
Tötung als Selbstzweck

Strafrecht

(P) Arglosigkeit bei Schlafenden?
potentzielle Abwehrbereitschaft, nur bewusster Verzicht darauf im Vertrauen auf sichere Umgebung -> BGH: "Der Schlafende nimmt die Arglosigkeit mit in den Schlaf"

(Ausnahme: schon vor Einschlafen Argwohnhegung)

Strafrecht

Definition Grausamkeit (obj., subj.)

Objektiver Tatbestand: Zufügung besonders schwerer, zur Tötung relativ nicht erforderlicher Schmerzen körperlicher oder seelischer Art (z.B. schwere Misshandlungen vor eigentlicher Tötung, besonders schmerzhafter Einsatz des verwendeten Tötungsmittels, Wahl eines schmerzhaften, relativ nicht erforderlichen Tötungsmittels)


Subjektiver Tatbestand: rohe Gesinnung (durch Kenntnis indiziert)

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