Sozialpsychologie an der Universität Potsdam

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sozialpsychologie an der Universität Potsdam

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Merkmale Laborexperiment

Vor- und Nachteile

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Negative Korrelation

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Einstellungs-Modelle

Einkomponenten-Modell (Fishbein & Ajzen, 1975):

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5 Merkmale des (sozial-) psychologischen Experiments:

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Was ist der Selbstwirksamkeitserwartung
(self-efficacy; Bandura,1997)

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Positive Korrelation

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3 Experimentelle Methoden

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Prozess der Hypothesenprüfung
5 Schritte

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Repräsentativitätsheuristik



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Entstehung von Einstellungen (2 Ansätze) 

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Strukturmerkmale von Einstellungen

Polarität:

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Sozialpsychologie

Merkmale Laborexperiment

Vor- und Nachteile

Wie: 
Manipulation eine Unabhängige Variable UV, nämlich die, die man als Ursache vermutet zur Einschätzung des Effekts auf die abhängige Variable (AV) 

Wo?

Kontrollierte Laborbedingung

Typische Dauer:
Ca. 1 Stunde


Vorteile: Kontrolle über 3. Variablen, Randomisierung gegeben, Vor- und Nachbefragungen möglich, sowie Aufklärung unf Einwilligung von VPn 

Nachteile: In unnatürlicher Umgebung, Personen Wissen, das sie getestet werden --> soziale Erwünschtheit und Verzerrung der Antworten --> Frage der externen Validität 

Sozialpsychologie

Negative Korrelation

Mit zunehmenden Wert von X nimmt Y ab

Sozialpsychologie

3 Nicht-experimentelle Methoden

  • Feldstudien
  • Beobachtungsmethoden
  • Archivdaten-Analyse

Sozialpsychologie

Einstellungs-Modelle

Einkomponenten-Modell (Fishbein & Ajzen, 1975):

Nur bewertende Komponente


  • Einstellung als Produkt aus Erwartung mal Wert

  • Wert: Zuschreibung einer positiv oder negativ bewerteten Eigenschaft
  • Erwartung: subjektive Wahrscheinlichkeit, dass das Einstellungsobjekt die Eigenschaft besitzt.

  • Beispiel: "Regelmäßige Bewegung schützt vor Herzinfarkt"

  • Erwartung: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, durch regelmäßige Bewegung einen Herzinfarkt zu vermeiden?
  • Wert: Wie wichtig ist der Person die Vermeidung eines Herzinfarkts? (Weil Risiko relativ gering etc.)

    --> Je höher das Produkt aus Erwartung und Wert, desto positiver ist die Einstellung zur regelmäßigen Bewegung ausgeprägt 

Sozialpsychologie

5 Merkmale des (sozial-) psychologischen Experiments:

  • Zufällige Zuweisung der Versuchspersonen zu den exp. Bedingungen 
  • Experimentelles Szenario/Täuschung
  • Einsatz eingeweihter HelferInnen
  • Manipulationskontrolle
  • Aufklärung der Vpn

Sozialpsychologie

Was ist der Selbstwirksamkeitserwartung
(self-efficacy; Bandura,1997)


Subjektive Erwartung, bestimmte Ziele erreichen zu können, Vergleich mit dem Selbstkonzept  (traut man es sich zu, glaubt man überhaupt das man es schaffen kann)


Allgemeine vs. bereichsspezifische Selbstwirksamkeitserwartung
(Also z.B. Annahme das man 5h ab Schreibtisch sitzen und lernen kann, aber nicht glaubt, dass man Abends vorm Fernseher die Finger von Süßigkeiten lassen kann) 


Sozialpsychologie

Positive Korrelation

Mit zunehmenden Wert von X steigt auch der Wert von Y

Sozialpsychologie

3 Experimentelle Methoden

  • Laborexperiment
  • Feldexperiment
  • Quasi-Experiment 

Sozialpsychologie

Prozess der Hypothesenprüfung
5 Schritte

  1. Ausgangspunkt: Theorie, Problem ,Spezifisches Ereignis
  2. Inhaltliche Hypothese bilden (z.B. Zusammenhangshypothse/Unterschiedshypothese)"Es gibt einen positiven Zusammenhang zwischen dem Konsum aggressiver Medieninhalte und Aggressionsbereitschaft"
  3. Operationale Hypothesen bilden (Messbarmachung der inhaltichen Hypothese, z.B Fragebögen Reaktionszeittest etc.) Je höher die Zahl der Stunden pro Woche, die mit dem Konsum aggressiver Medien verbracht werden, desto höher ist die Aggression im Selbstbericht.
    4. Statistische Hypothese festlegen (vor dem Experiment; signifikante Korrelation oder Mittelwertvergleiche)(z.B. Es gibt eine signifikante positive Korrelation zwischen der Zahl der Std/Woche, in denen
     aggressive Medieninhalte konsumiert werden, und der selbstberichteten Aggressionsbereitschaft; Korrelationskoeffizent r (von medienk, aggr) Irrtumswahrscheinlichkeit p < .05 weniger als 5%

    5. Bewertung der Hypothese: Annahme oder Zurückweisung (Korrelation ja oder nein)


Sozialpsychologie

Repräsentativitätsheuristik



Urteile über die Wahrscheinlichkeit, dass eine Beobachtung zu einer Kategorie gehört

(Was ist für eine bestimme Kategorie repräsentativ / Was ist repräsentativer für ein Zufallsereignis)


Beispiel:
Jemand der gut und gerne  Schach spielt würden man eher in die Kategorie Physiker, als in die Kategorie Verkäufer einordnen (Wobei außer acht gelassen wird, das es viel mehr Verkäufer als Physiker gibt und es daher statistisch Wahrscheinlicher ein Verkäufer ist) 


Die Geburtsreihenfolge Sohn-Tochter-Sohn-Tochter ist repräsentativer für ein Zufallsereignis, als Sohn-Sohn-Sohn-Sohn




Sozialpsychologie

Entstehung von Einstellungen (2 Ansätze) 

Nature vs. Nurture: Sind Einstellungen angeboren oder erworben?


--> Vorherrschende Annahme: Sind erworben, also erlernt



Nature: Indikatoren für genetische Verankerung von Einstellungen:


  • Keine direkte Erfahrungsbasis (z.B. Präferenz von Neugeborenen für Gesichter vs. Geometrische Muster kann nicht erfahrungsbasiert sein)
  • Kulturübergreifend nachweisbar (Einstellungen die in allen Kulturen auftreten)
  • Kovariation mit biologischen Faktoren (Geschlechterpräferenz von Babys zum eigenen Geschlecht)
  • Vereinbar mit evolutionstheoretischen Prinzipien (Präferenz für grüne Landschaften vs. Wüstengegenden)


Evolutionstheoretische Erklärung für:

  • Präferenz für grüne Landschaften vs. Wüstengegenden
  • Präferenzen bei der Partnerwahl (Männer eher äußerliche Merkmale und Frauen eher auf verdeckte Merkmale dieStatus als Fortpflanzungspartner anzeigen) 
  • Unterschiedliches Interesse an "casual sex" bei Männern und Frauen


 Zwillings- und Adoptionsstudien: Höhere Einstellungsähnlichkeit

  • bei eineiigen als bei zweieiigen Zwillingen und
  • zwischen Adoptivkindern und biologischen Eltern im Vergleich zu den Adoptiveltern


Sozialpsychologie

Strukturmerkmale von Einstellungen

Polarität:

Unipolare Einstellungen:

  • Von "gar nicht positiv" bis "sehr positiv"; gehen also von einem Nullpunkt aus, in eine Extreme, also wie gut oder wie schlecht ist etwas
  • sind zumeist mit mehr Informationen/Argumenten in Richtung auf den positiven/negativen Pol verbunden

     

Bipolare Einstellungen

  • von "sehr negativ" über "neutral" bis "sehr positiv"; sind mit Informationen über beide gegensätzlichen Pole verbunden (wie bei Politikbarometer), also ist es gut oder schlecht
  • Bipolare Einstellungen zumeist dann, wenn das Einstellungsobjekt in der Gesellschaft kontrovers diskutiert wird; aber auch allgemeine individuelle Präferenzen für bipolare vs. unipolare Einstellungen
  • Beeinflusst wie man bei Messung vorgeht! (Skala von sehr starker Ablehnung bis sehr starker Zustimmung; bzw. für unipolare Messung eine Skala von „Stimme gar nicht zu“ bis „Stimme vollkommen zu“)

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