Sozialpsychologie l + ll an der Universität Potsdam

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Frage 2.2:

Beschreiben Sie drei verschiedene Forschungsmethoden der Sozialpsychologie und nennen Sie Vor- und Nachteile jeder Methode.

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Definieren Sie das Selbstkonzept und nennen Sie drei Aspekte zur Charakterisierung.

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Beschreiben Sie, was man unter "Self-handicapping" versteht und geben Sie ein Beispiel aus dem Alltagsleben, wie Self-handicapping aussehen kann.

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Frage 3.3:

Beschreiben Sie zwei Attributionsfehler.

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Welches Menschenbild gilt bei den Heuristiken?

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Erklären Sie das independente und das interdependente Selbstkonzept.

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Inwiefern hat die Ähnlichkeit des eigenen Ideal-Selbstbilds und dem einer anderen Person nicht zur Folge, dass die andere Person mehr von mir gemocht wird?

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Was ist ein Quasi - Experiment?

- Messwiederholungsdesign

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Laborexperiment: "Bobo" - Doll - Paradigma

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Frage 2.1:

Nennen Sie unterschiedliche Formen des Experiments und kennzeichnen Sie für jede Form, was das charakteristische/unterscheidende Merkmal ist.

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Frage 3.1:

Beschreiben Sie, was man unter den Zentralität von Eigenschaften bei der Eindrucksbildung versteht und schildern Sie ein Experiment dazu nach dem folgenden Schema:

1. Hypothese

2. Unabhängige Variable (UV)

3. Abhängige Variable (AV)

4. Durchführung

5. Ergebnisse

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Sozialpsychologie l + ll

Frage 2.2:

Beschreiben Sie drei verschiedene Forschungsmethoden der Sozialpsychologie und nennen Sie Vor- und Nachteile jeder Methode.

1. Experiment

Variation von UV und Beobachtung des Effekts auf der AV 


Vorteil: 

- Zufällige Zuweisung der Probanden zu den Bedingungen 

- Kontrolle von Drittvariablen


Nachteil: 

- künstliche Situation

- Täuschung der Probanden


2. Selbstberichtsdaten

Probanden geben Auskunft über Verhalten, Affekte etc.


Vorteil:

- Erfassung nicht beobachtbarer Konstrukte möglich


Nachteil:

- Verzerrung durch soziale Erwünschtheit


3. Beobachtungsverfahren

Systematische Beobachtung von Verhalten im natürlichen Kontext


Vorteil:

- hohe externe Validität

- Alltagsverhalten wird erfasst


Nachteil:

- wenn Probanden wissen, dass sie beobachtet werden: Reaktivität der Messung (Veränderung des Verhaltens aufgrund des Umstands, das man beobachtet wird)

Sozialpsychologie l + ll

Definieren Sie das Selbstkonzept und nennen Sie drei Aspekte zur Charakterisierung.

Selbstkonzept (Selbstwissen) = kognitive Repräsentation des Selbst (1), Verallgemeinerungen über das Selbst aufgrund früherer Erfahrungen, zeitliche Stabilität ist abhängig von Erfahrungen, die gemacht werden (2). Selbstkonzept steuert Auswahl und Interpretation von Umweltinformationen (--> Informationen, die mit Selbstschema kongruent sind, werden leichter verarbeitet) (3)

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Welche Menschenbilder existieren in der sozialen Kognitionsforschung?

  • naiver Wissenschaftler
  • kognitiver Geizhals
  • motivierter Stratege oder sozialer Akteur

Sozialpsychologie l + ll

Beschreiben Sie, was man unter "Self-handicapping" versteht und geben Sie ein Beispiel aus dem Alltagsleben, wie Self-handicapping aussehen kann.

Self-handicapping = Verhalten, das die Erfolgswahrscheinlichkeit bei einer Aufgabe reduziert, mit dem Ziel, einen eventuellen Misserfolg damit erklären zu können.


Beispiel:

Man erzählt vorher jemandem, dass man vor lauter Prüfungsangst in der Nacht vor der Prüfung kein Auge zugetan hat, damit man ein schlechtes Abschneiden auf den Schlafmangel schieben kann.

Sozialpsychologie l + ll

Frage 3.3:

Beschreiben Sie zwei Attributionsfehler.

1. Handelnder - Beobachter - Effekt: Verhalten aus der Perspektive des Handelnden wird eher situativ, aus der Perspektibe des Beobachters eher dispositional erklärt


2. Auffälligkeitseffekt: Rückführung des Effekts auf den auffälligsten Reiz als Ursache

Sozialpsychologie l + ll

Welches Menschenbild gilt bei den Heuristiken?

Der Mensch gilt als kognitiver Geizhals
(im Gegensatz dazu steht der naive Wissenschaftler, der Daten sammelt und systematisch verarbeitet)

Sozialpsychologie l + ll

Erklären Sie das independente und das interdependente Selbstkonzept.

Independentes Selbst = Definiert über Merkmale, die die Person von anderen abgrenzen und ihre "Einzigartigkeit" ausmachen (Intelligenz, Gewissenschaftigkeit usw.)


Interdependentes Selbst = Definiert über Merkmale, die die Person mit anderen verbindet (Vereinsmitgliedschaften, Fan von Hertha BSC usw.)


Individualistische Kulturen: eher independentes Selbst (Fokus: Wert der Einzigartigkeit des Individuums)


Kollektivistische Kulturen: eher interdependentes Selbst (Fokus: Soziale Beziehungen zwischen Personen)

Sozialpsychologie l + ll

Inwiefern hat die Ähnlichkeit des eigenen Ideal-Selbstbilds und dem einer anderen Person nicht zur Folge, dass die andere Person mehr von mir gemocht wird?

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Was ist ein Quasi - Experiment?

- Messwiederholungsdesign

Vergleich von zwei unterschiedlichen Bedingungen, aber Unterschiedlichkeit ist vorgegeben und nicht vom Versuchsleiter manipulierbar


Problem: sog. Drittvariable (z. B. Frage danach, wie viel Zeit die Kaffeetrinker überhaupt in der Sonne verbringen? --> Zeitungsartikel aus Tagesspiegel vom 26.10.2011)


Beim Quasi - Experiment bleiben Drittvariablen untrennbar (systematisch) verknüpft mit dem, was eigentlich vordergründig untersucht werden soll, weil Vpn. eben nicht zufällig bestimmten Gruppen zugewiesen werden!


Am besten eignet sich das Messwiederholungsdesign, um das Problem mit den Drittvariablen zu lösen.

Sozialpsychologie l + ll

Laborexperiment: "Bobo" - Doll - Paradigma

Grundgedanke: Menschen lernen nicht nur durch direkte Belohnung bzw.Bestrafung, sondern auch durch Nachahmung


Bobo = aufblasbare Clownspuppe


Experiment: Kleine Kinder sehen, wie erwachsene Person mit Bobo hantiert (z. B. wie sie die Puppe schlägt). Später dürfen Kinder zu Bobo und es wird geschaut, was sie tun

--> So wäre es noch kein Experiment, sondern lediglich eine natürliche Beobachtung!

Es wird zum Experiment, weil VL die Erwachsenen verschiedene Dinge mit der Puppe tun lässt (aggressives Verhalten, freundliches Verhalten)

Sozialpsychologie l + ll

Frage 2.1:

Nennen Sie unterschiedliche Formen des Experiments und kennzeichnen Sie für jede Form, was das charakteristische/unterscheidende Merkmal ist.

1. Laborexperiment

-findet unter künstlichen Bedingungen statt

- beinhaltet oft Täuschung


2. Feldexperiment

- findet unter natürlichen Bedingungen statt 

- oft wissen TN nicht, dass sie Teil eines Experiments sind


3. Quasi-Experiment

- Ausnutzen natürlicher Merkmalsvariation

- keine Manipulation durch den VL

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Frage 3.1:

Beschreiben Sie, was man unter den Zentralität von Eigenschaften bei der Eindrucksbildung versteht und schildern Sie ein Experiment dazu nach dem folgenden Schema:

1. Hypothese

2. Unabhängige Variable (UV)

3. Abhängige Variable (AV)

4. Durchführung

5. Ergebnisse

Zentralität = eine Eigenschaft spielt eine zentrale Rolle bei der Eindrucksbildung/bestimmt sie stärker als andere Informationen


Exp.: Asch (warmherzig vs. kalt)

1. Der Austausch von einzelnen (zentralen) Eigenschaften führt zu deutlichen Unterschieden in der Eindrucksbildung über eine Person

2. Vorgegebene Eigenschaftsliste mit a) warmherzig oder b) kalt

3. Auswahl weiterer Eigenschaften über dieselbe Zielperson

4. Personen bekommen Eigenschaftslisten über eine Zielperson und sollen dann angeben, welche weiteren Eigenschaften (Auswahl einer von zwei Eigenschaften verschiedenen Gegensatzpaaren, z. B. großzügig vs. geizig) die Person außerdem besitzt.

5. Wenn warmherzig vorgegeben war, wurden der Person mehr weitere positive Eigenschaften zugeschrieben als wenn kalt in der Liste der vorgegebenen Eigenschaften enthalten war.

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