SDSW & LDLW an der Universität Potsdam

Karteikarten und Zusammenfassungen für SDSW & LDLW an der Universität Potsdam

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Hauptfragen der Lesesozialisationsforschung

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Einstufung der Leser Entwicklung nach Charlotte Bühler

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Mehrebenenmodell familialer Lesesozialisation (Makroebene)

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Mehrebenenmodell familialer Lesesozialisation (Mesoebene)

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Mehrebenenmodell familialer Lesesozialisation (Mikroebene) 

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Aufgabe der Familie zur Lesesozialisation 


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Günstige und ungünstige Dynamiken familialer Lesesozialisation (Norm 1 &2)

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Positiv- oder Negativfall (gehört zu Norm 1 &2) ?

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Erwartbarkeit von Lesekarrieren

(erwartete &  erwartete wenig Leser)

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Erwartbarkeit von Lesekarrieren

(unerwartete & unerwartete wenig Leser)

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Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in Genrepräferenzen und Lesemotivation ?

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Kernlehrpläne einzelner Bundesländer 

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SDSW & LDLW

Hauptfragen der Lesesozialisationsforschung
1. wie wird ein Kind zum gewohnten Leser? Welche Faktoren sind zur gelingenden Lese Entwicklung besonders wichtig?
   -> Aufgabe: Sozialisation zur Literatur/zum Lesen

2. welchen Einfluss hat die Literatur auf die Persönlichkeitsbildung? Welche Funktion hat Literatur für die gesellschaftliche Handlungsfähigkeit?
    -> Aufgabe: Sozialisation durch Literatur

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Einstufung der Leser Entwicklung nach Charlotte Bühler
1. StruwelpeterZeit (3-7 Jahre)
2. Märchen Alter (4-8 Jahre aus „gutem Hause“/6-12 Jahren)
3. Robinsonsalter (Abenteurerzeit) 
- Begeisterung für Helden kommt auf 

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Mehrebenenmodell familialer Lesesozialisation (Makroebene)

Makroebene (lesebezogene Bildungs- und Verhaltensnormen der Gesellschaft) :  Beim Vorlesen in der Familie wählen die Eltern/Familien Literatur nach den Kriterien der Gesellschaft oder eigener Interessen aus.


- Makroeben wirkt sich auf Mesoebene aus.

SDSW & LDLW

Mehrebenenmodell familialer Lesesozialisation (Mesoebene)

Mesoebene (Erziehungshandeln der Eltern) 

Die Kinder wählen demzufolge Kriterien zum Vorlesen und Literatur aus, die von der Familie vorgegeben sind.


- Mesoebene wird durch die Makroebene beeinflusst

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Mehrebenenmodell familialer Lesesozialisation (Mikroebene) 

Mikroebene (lesebezogene Entwicklung des Kindes) : 

Sie erfahren Kriterien der Gesellschaft zu 

Beginn nicht unbedingt, da die Eltern eine 

Vorauswahl treffen

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Aufgabe der Familie zur Lesesozialisation 


- Schaffung vom emotionalen Zugang zum Lesen (das Kind fühlt sich dadurch aufgehoben) 

- motivationale Zugänge 

- kognitive Zugänge 


Kinderliteratur stellt das Übergangsmedium von Mündlichkeit zur Schriftlichkeit dar.

SDSW & LDLW

Günstige und ungünstige Dynamiken familialer Lesesozialisation (Norm 1 &2)

Norm 1: 

Familie hat die Aufgabe, ihren Mitgliedern Lebensfreude jenseits gesellschaftlicher Leistungszwänge zu ermöglichen 


Norm 2: 

Familie hat die Aufgabe ihren Nachwuchs für die Bewältigung gesellschaftlicher 

Aufgaben zu qualifizieren

SDSW & LDLW

Positiv- oder Negativfall (gehört zu Norm 1 &2) ?

treffen beide Normen zusammen, spricht man vom Positivfall, meist in der 

Mittelschichtfamilie 


Positivfall: dem Kind wird vermittelt, dass Lesen wichtig ist und Spaß macht 


trifft nur eine oder gar keine Norm zu, spricht man vom Negativfall, meist in der 

Unterschichtfamilie


Negativfall: Kinder haben keine große Erwartungen ans Lesen, da es weder wichtig ist noch Spaß macht

SDSW & LDLW

Erwartbarkeit von Lesekarrieren

(erwartete &  erwartete wenig Leser)

1. der erwartete Leser 

- Bücher als alltäglicher Gebrauchsgegenstand und zur Entspannung  

- hoher Buchbesitz zu Hause in verschiedenen Genres 

- vielseitige Lesesituationen und häufige Gespräche über Bücher  

- Bücher sind ein gern gesehenes Geschenk  

- Kinder sind an Leseauswahl beteiligt  


2. der erwartete Wenig-Leser 

- wenige Bücher im Haushalt, welche im Alltag keine Rolle spielen 

- Eltern lesen selten oder gar nicht vor (nur zu „besonderen“ Anlässen)  

- Funktionalisierung des Lesens, Lesen wird als „Disziplin“ gesehen

SDSW & LDLW

Erwartbarkeit von Lesekarrieren

(unerwartete & unerwartete wenig Leser)

3. der unerwartete Leser 

- Impulse zum Lesen kommen von außen, z.B. von Lehrern oder Erziehern 

- wohlwollende Aufnahme des kindlichen Leseinteresses 

- Sozialisation, Heranführung an Bücher der Eltern durch die Kinder 

- Kind bringt z.B. ein spannendes Buch aus der Schule mit, welches er unbedingt zu Hause weiter lesen möchte  


4. der unerwartete Wenig-Leser 

- Eltern sind begeisterte Leser aber eher in Hinblick auf die Arbeit 

- Kinder haben eine negative Einstellung zum Lesen, da es keinen Zugang zu den 

Leseerfahrungen der Eltern gibt 

- hoher Gehalt an Büchern zu Hause, welche jedoch hauptsächlich für die Eltern gedacht sind 

- Ausschluss des Kindes von den Leseerfahrungen der Eltern  

- Störanfälligkeit der Kommunikation über Bücher (negative Verbindung zu Büchern, da z.B. die Eltern für die Kinder nicht erreichbar sind, wenn sie etwas Lesen -Bücher nehmen dem Kind die Eltern weg-)

SDSW & LDLW

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede in Genrepräferenzen und Lesemotivation ?

Ja,

Jungen haben schon ab der 3. Klasse den „Leseknick“, wenn sie nicht die 

richtige Literatur finden —> Jungs müssen an Literatur herangeführt werden, da sie sich nicht von allen Geschichten begeistern lassen!


! WICHTIG es müssen die richtigen Lesestoffe gefunden werden, damit Jungs nicht an die Bildschirmmedien verloren gehen. 

Bei Mädchen treten die Bücher eher zu den Bildschirmmedien dazu.

SDSW & LDLW

Kernlehrpläne einzelner Bundesländer 

- Kernlehrpläne stellen Erwartungen dar, welche Kompetenzen (kognitive Fähigkeiten, die man erlernen kann, das Nutzen und Einsetzen von Wissen erlernen) in einer bestimmten 

Klassenstufe erreicht werden sollen.  


- Kernlehrpläne einzelner Bundesländer stellen Richtlinien für die einzelne Schule dar, dennoch kann die Schule nach den Richtlinien ihre eigenen Lehrpläne erstellen. (nach Schulprofil, Neigung oder Orientierung der Schule)

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