ForschMeth_Fragen/Antwort_Bortz/Döring an der Universität Potsdam

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1.1 Was ist mit dem Begriff »Paradigma« gemeint?

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1.2 Was versteht man unter Exhaustion?

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1.3 Geben Sie für die folgenden 10 Begriffe jeweils an, ob es sich um Bezeichnungen für Variablen oder Variablenausprägungen, um manifeste oder latente Merkmale, um diskrete oder stetige Merkmale handelt:

grün, Messfehler, Alter, geringes Selbstwertgefühl, schlechtes Gewissen, schlechtes Wetter,
Haarfarbe, Belastbarkeit, Deutschnote 2, Porschefahrerin!

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1.4 Welche Kriterien muss eine wissenschaftliche Hypothese erfüllen?

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1.5 Skizzieren Sie das Grundprinzip eines statistischen Hypothesentests!

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1.6 Was versteht man unter dem »Good-enough-Prinzip«?

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1.7 Geben Sie bitte an, bei welchen der folgenden Sätze es sich nicht um wissenschaftliche Hypothesen
handelt und warum.
a) Brillenträger lesen genauso viel wie Nichtbrillenträger.
b) Samstags gibt es auf der Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Hardenbergstraße mehr Verkehrsunfälle als
sonntags.
c) Der Bundeskanzler weiß nicht, wieviel ein Kilo Kartoffeln kostet.
d) Übungsaufgaben sind überflüssig.
e) Schulbildung, Berufserfahrung und Geschlecht beeinflussen das Risiko, arbeitslos zu werden.
f) Im 17. Jahrhundert waren die Menschen glücklicher als heutzutage.

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1.9 Was ist eine deduktiv-nomologische Erklärung?

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2.1 Was versteht man unter interner und externer Validität?

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2.7 

1993 publizierte H.K. Ma über Altruismus. Im selben Jahr erschien in einer Zeitschrift über Gesundheitsvorsorge der Artikel »Just Cover up: Barriers to Heterosexual and Gay Young Adults’ Use of Condoms.« 


Suchen Sie mit Hilfe der Psychological Abstracts nach den kompletten Literaturangaben und zitieren Sie diese korrekt!

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2.9 Wie ist die Aussagekraft von Untersuchungen an Studierenden einzuschätzen?

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2.10 »Die Behandlung von Höhenangst mit der herkömmlichen Verhaltenstherapie dauert mindestens 6 Monate länger als die Therapie mit einem neuen Hypnoseverfahren.« Kennzeichnen Sie die angesprochenen Variablen (Skalenniveau, Variablenart). 

Wie lautet das statistische Hypothesenpaar?

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1.1 Was ist mit dem Begriff »Paradigma« gemeint?

Zu 1.1. Im Sinne Kuhns ist ein Paradigma ein Grundkonsens einer wissenschaftlichen Disziplin hinsichtlich ihrer Methodologie, ihrer zentralen Inhalte, Wissensbestände und Theorien, der das wissenschaftliche Arbeiten und mDenken der Forscherinnen und Forscher prägt.

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1.2 Was versteht man unter Exhaustion?

Zu 1.2. Die Exhaustion ist eine Theorieveränderung, bei der der Geltungsbereich der Theorie eingeschränkt wird, indem man die Bedingungen für das Auftreten der interessierenden Phänomene stärker präzisiert (konjunktive Erweiterung des Wenn-Teils von Hypothesen).

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1.3 Geben Sie für die folgenden 10 Begriffe jeweils an, ob es sich um Bezeichnungen für Variablen oder Variablenausprägungen, um manifeste oder latente Merkmale, um diskrete oder stetige Merkmale handelt:

grün, Messfehler, Alter, geringes Selbstwertgefühl, schlechtes Gewissen, schlechtes Wetter,
Haarfarbe, Belastbarkeit, Deutschnote 2, Porschefahrerin!

Zu 1.3. Folgende Angaben sind korrekt:
Variablen: Messfehler, Alter, Haarfarbe, Belast barkeit
Variablenausprägungen: grün, geringes Selbstwertgefühl, schlechtes Gewissen, schlechtes Wetter, Deutschnote 2, Porschefahrerin
manifest: grün, Alter, schlechtes Wetter, Haarfarbe, Deutschnote 2, Porschefahrerin
latent: Messfehler, geringes Selbstwertgefühl, schlechtes Gewissen, Belastbarkeit
diskret: grün, Haarfarbe, Deutschnote 2, Porschefahrerin
stetig: Messfehler, Alter, geringes Selbstwertgefühl, schlechtes Gewissen, schlechtes Wetter, Belastbarkeit

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1.4 Welche Kriterien muss eine wissenschaftliche Hypothese erfüllen?

Zu 1.4. Für eine wissenschaftliche Hypothese gelten fol-
gende Kriterien:
a) konditionale Struktur (Wenn-dann-Satz),
b) generalisierend (auf Populationen bezogen),
c) empirischer Gehalt (operationalisierbare Variablen),
d) falsifizierbar (hypothesenkonträre Ergebnisse sind möglich).

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1.5 Skizzieren Sie das Grundprinzip eines statistischen Hypothesentests!

Zu 1.5. Für eine inhaltliche Hypothese über einen Effekt wird eine adäquate statistische Alternativhypothese (H1)formuliert. Die komplementär zur H1 konstruierte Nullhypothese (H0), die den vermuteten Effekt negiert, wird probehalber als gültig angesehen. Auf der Basis

dieser H0 wird ein Wahrscheinlichkeitsmodell konstruiert, das angibt, wie wahrscheinlich Stichprobenergebnisse unter Gültigkeit der H0 sind. Das konkrete, bei der empirischen Untersuchung gefundene Stichprobenergebnis wird mit diesem Wahrscheinlichkeitsmodell
(H0-Modell) verglichen, d. h., es wird ermittelt, wie wahrscheinlich das gefundene oder extremere Ergebnisse zustandekommen, wenn die H0 in der Population gilt (Irrtumswahrscheinlichkeit). Stellt sich heraus, dass das gefundene Ergebnis auch mit der H0 zu vereinbaren ist (hohe Irrtumswahrscheinlichkeit), kann über die Gültigkeit der rivalisierenden Hypothesen keine Aussage formuliert werden (nichtsignifikantes Ergebnis).
Zur Ablehnung der H0 und Annahme der favorisierten H1 entscheidet man sich nur, wenn das gefundene Stichprobenergebnis zu Ergebnissen zählt, die unter Gültigkeit der H0 sehr unwahrscheinlich sind (geringe Irrtumswahrscheinlichkeit). Ist die Irrtumswahrscheinlichkeit kleiner oder gleich 5%, so sprechen wir von einem signifikanten Ergebnis.

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1.6 Was versteht man unter dem »Good-enough-Prinzip«?

Zu 1.6. Aus dem Good-enough-Prinzip leitet sich eine
Modifikation des traditionellen Signifikanztests ab. Mit
der H1 werden Parameter festgelegt, die für eine Theo-
riebestätigung »genügend gut« sind. Demzufolge ist
die H0 keine Punkthypothese, sondern eine Bereichs-
hypothese, die alle Parameter umfasst, die eben nicht
geeignet sind, die Theorie zu bestätigen. Der modifi-
zierte Signifikanztest prüft gegen die so erweiterte Null-
hypothese.

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1.7 Geben Sie bitte an, bei welchen der folgenden Sätze es sich nicht um wissenschaftliche Hypothesen
handelt und warum.
a) Brillenträger lesen genauso viel wie Nichtbrillenträger.
b) Samstags gibt es auf der Kreuzung Kurfürstendamm Ecke Hardenbergstraße mehr Verkehrsunfälle als
sonntags.
c) Der Bundeskanzler weiß nicht, wieviel ein Kilo Kartoffeln kostet.
d) Übungsaufgaben sind überflüssig.
e) Schulbildung, Berufserfahrung und Geschlecht beeinflussen das Risiko, arbeitslos zu werden.
f) Im 17. Jahrhundert waren die Menschen glücklicher als heutzutage.

Zu 1.7. 

Keine wissenschaftlichen Hypothesen sind:
c (kein All-Satz),
d (Werturteil; eine empirisch prüfb are Hypothese könnte z. B. lauten: »Studierende empfinden Übungsaufgaben als überflüssig«),
f (empirisch nicht prüfbar, da entsprechende Daten über die Befindlichkeit der Bevölkerung im 17. Jahrhundert fehlen).

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1.9 Was ist eine deduktiv-nomologische Erklärung?

Zu 1.9. 

Aus einem allgemeinen Gesetz (»nomos«) oder
einer Theorie wird eine Erklärung oder Hypothese abgeleitet (deduziert), 

indem man das in Form eines Gesetzes oder einer Theorie vorliegende Wissen auf einen konkreten Anwendungsfall bezieht.

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2.1 Was versteht man unter interner und externer Validität?

Zu 2.1. Eine Untersuchung ist intern valide, wenn ihre
Ergebnisse eindeutig interpretierbar sind, d. h. die Ef-
fekte in den abhängigen Variablen eindeutig auf die
Wirkungen der unabhängigen Variablen zurückzufüh-
ren sind. Eine Untersuchung ist extern valide, wenn
ihre Ergebnisse auf andere als die konkret untersuchten
Personen, Zeitpunkte oder Situationen generalisierbar
sind.

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2.7 

1993 publizierte H.K. Ma über Altruismus. Im selben Jahr erschien in einer Zeitschrift über Gesundheitsvorsorge der Artikel »Just Cover up: Barriers to Heterosexual and Gay Young Adults’ Use of Condoms.« 


Suchen Sie mit Hilfe der Psychological Abstracts nach den kompletten Literaturangaben und zitieren Sie diese korrekt!

Zu 2.7. Die korrekte Zitierweise der beiden Publikatio-
nen lautet:

Ma, H.K. (1993). The relationship of altruistic orientation to human relationships and situational factors in Chinese children. Journal of Genetic Psychology, 154 (1), 85–96.
Mays, V.M., Cochran, S.D., Hamilton, E. & Miller, N. (1993). Just cover up: Barriers to heterosexual and gay young adults’ use of condoms. Health Values: The Journal of Health Behavior, Education and Promotion, 17 (4), 41–47.
[Jeweils zu finden in den Psychological Abstracts (1993):
siehe im Author Index unter »Ma, H.K.« (Nr. 32971)
bzw. im Subject Index unter »Condoms« (Nr. 45154).]

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2.9 Wie ist die Aussagekraft von Untersuchungen an Studierenden einzuschätzen?

Zu 2.9. Ergebnisse von Untersuchungen mit Studierenden sollten zunächst nur auf die Population der Studierenden generalisiert werden.

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2.10 »Die Behandlung von Höhenangst mit der herkömmlichen Verhaltenstherapie dauert mindestens 6 Monate länger als die Therapie mit einem neuen Hypnoseverfahren.« Kennzeichnen Sie die angesprochenen Variablen (Skalenniveau, Variablenart). 

Wie lautet das statistische Hypothesenpaar?

Zu 2.10. 

UV: Therapieverfahren (künstlich dichotom; HT: Hypnosetherapie, VT: Verhaltenstherapie), 

AV: Therapiedauer in Monaten (kardinalskaliert).
H1: μHT≤μVT–6, H0: μHT>μVT–6.

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