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Lernmaterialien für Europäische Rechtsgeschichte an der Universität Potsdam

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TESTE DEIN WISSEN

Was war das Thing und welche Funktionen hatte es?

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TESTE DEIN WISSEN


  • Das Thing war die Versammlung der waffentragenden Männer
  • Dort wurden Häuptlinge gewählt
  • wichtige Entscheidung über Krieg und Frieden wurden dort gefällt

  • Gerichtsfunktion

  • Das „Thing“ wurde auch für magische Zwecke genutzt.


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Wer war der Verfasser des Sachsenspiegels?

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Verfasser des Sachsenspiegels:

  • Eike von Repgow

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Welche Vertreter der zwei methodischen Richtungen zur Zeit der Anfangsphase der Rezeption des römischen Rechts in Oberitalien hat es gegeben?

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Vertreter zwei methodischen Richtungen der Anfangsphase der Rezeption des römischen Rechts in Oberitalien:

  • Glossatoren

  • Kommentatoren

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Welche Unterschiede hatten die Glossatoren von den Kommentatoren?

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  • G: erste Generation der Rezeption d. Röm. Reich

  • G: lediglich wissenschaftliche & theoretische Auseinandersetzung mit röm. Rechtsquellen

  • G: handschriftl. Randbemerkungen (Glossen)

  • K: zweite Generation

  • K: formulierten ganze Rechtssätze, arbeiteten Rechtsfortbildungen aus

  • durch Rfortbildung wurde Recht an soz. Bed. der Zeit angepasst

  • Rezeption in Oberitalien sehr erfolgreich, durch steigende Zahl Rechtsstudenten Ausbreitung nach Norden und Westen (versch. Geschwindigkeit/ Intensität)

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TESTE DEIN WISSEN

 In den Geschichtsquellen wird von Gesetzen der altrömischen Könige berichtet. Heute nimmt man an, dass es sich um Schöpfungen der „pontifices“ gehandelt hat. Wer waren die pontifices?

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  • Die pontefices waren Priester.

  • Sie waren in einem Gremium zusammengefasst

  • Ihre Aufgabe bestand vor allem in der Überwachung religiöser Vorschriften. 

  • Sie verwalteten das Recht und gaben auch Auskunft darüber.

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Wie entsteht Gewohnheitsrecht?

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  • keine schriftliche Rechtssetzung

  • durch langwierige Ausübung und Rechtsüberzeugung der Beteiligten → ungeschriebenes Gewohnheitsrecht

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Wann entstand der Sachsenspiegel?

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 Entstehung des Sachsenspiegels:

  • Um 1220/ 1230

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Römisches Recht war im Ursprung „Gewohnheitsrecht“. 

Wann und aus welchem Anlass wurde es verschriftlicht?

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Das Gewohnheitsrecht wurde in Rom erstmals durch das XII-Tafel-Gesetz 451 v. Chr. niedergeschrieben. Es ging als Höhepunkt des Konflikts zwischen Patriziern und Plebejern hervor. Die Patrizier wendeten bisher Gewohnheitsrecht oft zu ihrem Gunsten an. Dadurch, dass die Plebejer sich nun mit ihrer Forderung nach verschriftlichtem Recht durchsetzen konnten, bekam das Recht eine gewisse Beständigkeit.

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Von den patrizischen Familienverbänden heißt es, die seien „patriarchalisch“ organisiert gewesen. Was ist damit gemeint?

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Weil sie feste Familienverbände hatten, waren sie patriarchalisch Organisiert. In diesen gab es eine patriarchalische Ordnung, bei der das Familienoberhaupt die umfassende Gewalt über den Familienverbund hatte. Unter ihn war der Rest der Familie gegliedert.

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Was waren die Ziele des Augustus durch die nach ihm benannten Ehegesetzgebung (18 v. Chr./ 9 n. Chr.)?

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  • fürchtete Überfremdung des Römischen Reichs (Hinzutreten versch. Völkergruppen)

  • Römer sollten mehr Kinder haben, kinderarme/ -lose mehr Steuern

  • Ehegesetzgebung verstößt allerdings gegen römisches Sittenrecht, da Witwen nicht ausgenommen waren

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Zwei-Schwerter-Lehre: Unterschiede päpstliche Lesart und kaiserliche Lesart

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  • k.L.: beide gleichberechtigte Vasallen Gottes

  • p.L. : Gott gab Papst beide Schwerter, Papst gab weltliche an Kaiser, Papst Vasall Gottes, Kaiser Vasall des Papst

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Was ist objektives und subjektives Recht?

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objektives Recht = Gesamtheit aller Rechtsnormen

subjektives Recht = individuelle Berechtigung des Einzelnen, etwas einzufordern

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Europäische Rechtsgeschichte Kurs an der Universität Potsdam - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was war das Thing und welche Funktionen hatte es?

A:


  • Das Thing war die Versammlung der waffentragenden Männer
  • Dort wurden Häuptlinge gewählt
  • wichtige Entscheidung über Krieg und Frieden wurden dort gefällt

  • Gerichtsfunktion

  • Das „Thing“ wurde auch für magische Zwecke genutzt.


Q:

Wer war der Verfasser des Sachsenspiegels?

A:

Verfasser des Sachsenspiegels:

  • Eike von Repgow

Q:

Welche Vertreter der zwei methodischen Richtungen zur Zeit der Anfangsphase der Rezeption des römischen Rechts in Oberitalien hat es gegeben?

A:

Vertreter zwei methodischen Richtungen der Anfangsphase der Rezeption des römischen Rechts in Oberitalien:

  • Glossatoren

  • Kommentatoren

Q:

Welche Unterschiede hatten die Glossatoren von den Kommentatoren?

A:


  • G: erste Generation der Rezeption d. Röm. Reich

  • G: lediglich wissenschaftliche & theoretische Auseinandersetzung mit röm. Rechtsquellen

  • G: handschriftl. Randbemerkungen (Glossen)

  • K: zweite Generation

  • K: formulierten ganze Rechtssätze, arbeiteten Rechtsfortbildungen aus

  • durch Rfortbildung wurde Recht an soz. Bed. der Zeit angepasst

  • Rezeption in Oberitalien sehr erfolgreich, durch steigende Zahl Rechtsstudenten Ausbreitung nach Norden und Westen (versch. Geschwindigkeit/ Intensität)

Q:

 In den Geschichtsquellen wird von Gesetzen der altrömischen Könige berichtet. Heute nimmt man an, dass es sich um Schöpfungen der „pontifices“ gehandelt hat. Wer waren die pontifices?

A:
  • Die pontefices waren Priester.

  • Sie waren in einem Gremium zusammengefasst

  • Ihre Aufgabe bestand vor allem in der Überwachung religiöser Vorschriften. 

  • Sie verwalteten das Recht und gaben auch Auskunft darüber.

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Q:

Wie entsteht Gewohnheitsrecht?

A:


  • keine schriftliche Rechtssetzung

  • durch langwierige Ausübung und Rechtsüberzeugung der Beteiligten → ungeschriebenes Gewohnheitsrecht

Q:

Wann entstand der Sachsenspiegel?

A:

 Entstehung des Sachsenspiegels:

  • Um 1220/ 1230

Q:

Römisches Recht war im Ursprung „Gewohnheitsrecht“. 

Wann und aus welchem Anlass wurde es verschriftlicht?

A:

Das Gewohnheitsrecht wurde in Rom erstmals durch das XII-Tafel-Gesetz 451 v. Chr. niedergeschrieben. Es ging als Höhepunkt des Konflikts zwischen Patriziern und Plebejern hervor. Die Patrizier wendeten bisher Gewohnheitsrecht oft zu ihrem Gunsten an. Dadurch, dass die Plebejer sich nun mit ihrer Forderung nach verschriftlichtem Recht durchsetzen konnten, bekam das Recht eine gewisse Beständigkeit.

Q:

Von den patrizischen Familienverbänden heißt es, die seien „patriarchalisch“ organisiert gewesen. Was ist damit gemeint?

A:

Weil sie feste Familienverbände hatten, waren sie patriarchalisch Organisiert. In diesen gab es eine patriarchalische Ordnung, bei der das Familienoberhaupt die umfassende Gewalt über den Familienverbund hatte. Unter ihn war der Rest der Familie gegliedert.

Q:

Was waren die Ziele des Augustus durch die nach ihm benannten Ehegesetzgebung (18 v. Chr./ 9 n. Chr.)?

A:


  • fürchtete Überfremdung des Römischen Reichs (Hinzutreten versch. Völkergruppen)

  • Römer sollten mehr Kinder haben, kinderarme/ -lose mehr Steuern

  • Ehegesetzgebung verstößt allerdings gegen römisches Sittenrecht, da Witwen nicht ausgenommen waren

Q:

Zwei-Schwerter-Lehre: Unterschiede päpstliche Lesart und kaiserliche Lesart

A:


  • k.L.: beide gleichberechtigte Vasallen Gottes

  • p.L. : Gott gab Papst beide Schwerter, Papst gab weltliche an Kaiser, Papst Vasall Gottes, Kaiser Vasall des Papst

Q:

Was ist objektives und subjektives Recht?

A:

objektives Recht = Gesamtheit aller Rechtsnormen

subjektives Recht = individuelle Berechtigung des Einzelnen, etwas einzufordern

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