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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie I an der Universität Potsdam

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Entwicklungspsychologie I Kurs an der Universität Potsdam zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie: Multidirektionalität

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TESTE DEIN WISSEN

Multidirektionalität

"von einem Punkt aus" -> Aufbau, Stagnation, Abbau

kein einheitliches Entwicklungsziel; 

es ist möglich, denselben Entwicklungsstand auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen
(Ausmaß und Richtung der Veränderungen in Entwicklungsprozessen variiert intra-individuell in einem Merkmal über die Lebensspanne, typischerweise "nichtlineare" und nicht stetige Veränderungen.)

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie: Multidimensionalität

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TESTE DEIN WISSEN

Multidimensionalität: verschiedene Auswirkungen auf verschiedene Bereiche
(Ausmaß und Richtung der Veränderungen in Entwicklungsprozessen variiert zwischen verschiedenen psychologischen Merkmalen, teilweise voneinander unabhängige Veränderungsdynamiken)




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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie: Lebensspannen-Perspektive

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TESTE DEIN WISSEN

Lebensspannen- Perspektiven:
Pränatalzeit (Embryonal-, Fötalphase)
Säuglings-/Kleinkindalter (ca. 0-2 Jahre)
Kindergartenalter ( 3-5)
Grundschulalter (6-10)
Jugendalter (11-17)
Frühes Erwachsenenalter (18-40)
Mittleres Erwachsenenalter (41-60)
Spätes Erwachsenenalter (61 bis Tod)

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie: Prinzip der Passung

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip der Passung zwischen Umwelt + Genotyp:
Gibt komplexe Wechselwirkungen
Wichtig ist u.a. Der zeitliche Verlauf von Erfahrungen

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TESTE DEIN WISSEN

Worum geht es in der „Anlage-Umwelt-Debatte“? Welche Zusammenhänge bestehen

zwischen „Anlage/Umwelt“ und „Stabilität/Veränderbarkeit“?

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TESTE DEIN WISSEN

Anlage-Umwelt-Debatte / nature vs. nurture:
Warum finden Veränderungen statt? Was ist wichtiger für den Verlauf der Entwicklung?
-> keine “entweder-oder” -Frage -> wirken gemeinsam
Anlage: angeborene biologische Prädispositionen, Gene -> spricht für Stabilität von Eigenschaften
Umwelt: äußere Einflüsse (physisch, sozial), Erlerntes, erworbene Eigenschaften -> Steht für Veränderbarkeit/ Plastizität oder Stabilität

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie: Multidirektionalität

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TESTE DEIN WISSEN

Multidirektionalität: von einem Punkt aus: Aufbau, Stagnation, Abbau; kein einheitliches Entwicklungsziel; es ist möglich, denselben Entwicklungsstand auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen
(Ausmaß und Richtung der Veränderungen in Entwicklungsprozessen variiert intra-individuell in einem Merkmal über die Lebensspanne, typischerweise "nichtlineare" und nicht stetige Veränderungen.)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den kontinuierlichen Entwicklungsverlauf

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TESTE DEIN WISSEN

Kontinuierlich: fortlaufend, sich gleichmäßig fortsetzend

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie qualitative Veränderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Veränderung: etwas wird grundsätzlich anders / verändert sich strukturell (Entwicklung eines Schmetterlings)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erläutern Sie die Kernfragen der Entwicklungspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Was verändert sich mit zunehmendem Alter? -> Entwicklungsbereich
Wann treten die Veränd. typischerweise auf? -> Entw.-alter, -verzögerungen
Wie vollzieht sich die Veränd.? -> Entw.-verlauf
Wohin geht die Entwicklung? -> Entw-ausrichtung, -ziele
Warum finden die Veränderungen statt? -> Entw-faktoren, -mechanismen
Wer zeigt die Veränderungen, wer nicht? -> individuelle/ differenzielle Entw.

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TESTE DEIN WISSEN

Berichten Sie (ungefähre) Alters-Mittelwerte für wichtige Entwicklungs-Meilensteine

der Grobmotorik in den ersten zwei Lebensjahren:

Umdrehen, eigenständiges Sitzen, Krabbeln, allein Stehen,

allein Gehen


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TESTE DEIN WISSEN

Umdrehen: ca. 3 Monate (F5)

eigenständiges Sitzen: 4-6 Monate (F16)

Krabbeln: ab ca. 8 Monate (F6)

allein Stehen: ca. 11 Monate (F7) oder um 1 Jahr ( F16)

allein Gehen: ca. 11 Monate (und 3 Wochen) (F7) oder um 1 Jahr (F16)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den diskontinuierlichen Entwicklungsverlauf

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TESTE DEIN WISSEN

Diskontinuierlich: Entwicklungsstufen/-sprünge

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TESTE DEIN WISSEN

Schildern Sie die vier Stufen der Identitätsentwicklung in der Kindheit nach Erikson.

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TESTE DEIN WISSEN

1) Urvertrauen / Urmisstrauen
1. LJ
Krise: Empfangen vs. Geben -> wichtig: Verhalten der Hauptbezugsperson
Pos. Lösung: Urvertrauen, neg: Urmisstrauen

2) Autonomie vs Scham +  Zweifel
2-3 Jahre
Krise: Halten vs Loslassen (Nähe zu + Emanzipation v Hauptbezugsperson)
-> wichtig: Verhalten der Eltern - Grenzen setzen (angemessene), Kind Entscheidungen ermöglichen)
Pos: Autonomie (Selbstvertrauen, eigener Wille), Neg: Scham, Zweifel (Abhäng v anderen, kein Vertrauen in eig Fähigkeiten, zwanghaftes Verhalten)

3)Initiative vs Schuldgefühl
Ca 4-5 Jahre
Krise: Drauflosgehen vs Rückzug ->wichtige P: Familie, Erziehende, Ermögliches des Spielens, Vermeiden strenger Krititk/ Bedrohung
Pos: Initiative (Freude am Ausprobieren, Wissenserwerb, Erlernen neuer Fähigkeiten)
Neg: Schuldgefühl (wenig Exploration, Schüchternheit, übesteigertes Gewissen)

4) Werksinn vs Minderwertigkeitsgefühl

Grundschulzeit

Krise: Arbeitseifer vs Trägheit -> wichtig: Personen in Schule, Wohngegend; Probleme durch schlechte Vorbereitung, neg Erfahrungen

Pos:Werksinn (Arbeitseifer, Kompetenzgefühl, Vertrauen in eig Fähigkeiten)

Neg: Minderwertigkeitsgefühl (Trägheit, Trauer, Pessimismus, geringer Selbstwert) 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie I Kurs an der Universität Potsdam - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definieren Sie: Multidirektionalität

A:

Multidirektionalität

"von einem Punkt aus" -> Aufbau, Stagnation, Abbau

kein einheitliches Entwicklungsziel; 

es ist möglich, denselben Entwicklungsstand auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen
(Ausmaß und Richtung der Veränderungen in Entwicklungsprozessen variiert intra-individuell in einem Merkmal über die Lebensspanne, typischerweise "nichtlineare" und nicht stetige Veränderungen.)

Q:

Definieren Sie: Multidimensionalität

A:

Multidimensionalität: verschiedene Auswirkungen auf verschiedene Bereiche
(Ausmaß und Richtung der Veränderungen in Entwicklungsprozessen variiert zwischen verschiedenen psychologischen Merkmalen, teilweise voneinander unabhängige Veränderungsdynamiken)




Q:

Definieren Sie: Lebensspannen-Perspektive

A:

Lebensspannen- Perspektiven:
Pränatalzeit (Embryonal-, Fötalphase)
Säuglings-/Kleinkindalter (ca. 0-2 Jahre)
Kindergartenalter ( 3-5)
Grundschulalter (6-10)
Jugendalter (11-17)
Frühes Erwachsenenalter (18-40)
Mittleres Erwachsenenalter (41-60)
Spätes Erwachsenenalter (61 bis Tod)

Q:

Definieren Sie: Prinzip der Passung

A:

Prinzip der Passung zwischen Umwelt + Genotyp:
Gibt komplexe Wechselwirkungen
Wichtig ist u.a. Der zeitliche Verlauf von Erfahrungen

Q:

Worum geht es in der „Anlage-Umwelt-Debatte“? Welche Zusammenhänge bestehen

zwischen „Anlage/Umwelt“ und „Stabilität/Veränderbarkeit“?

A:

Anlage-Umwelt-Debatte / nature vs. nurture:
Warum finden Veränderungen statt? Was ist wichtiger für den Verlauf der Entwicklung?
-> keine “entweder-oder” -Frage -> wirken gemeinsam
Anlage: angeborene biologische Prädispositionen, Gene -> spricht für Stabilität von Eigenschaften
Umwelt: äußere Einflüsse (physisch, sozial), Erlerntes, erworbene Eigenschaften -> Steht für Veränderbarkeit/ Plastizität oder Stabilität

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Q:

Definieren Sie: Multidirektionalität

A:

Multidirektionalität: von einem Punkt aus: Aufbau, Stagnation, Abbau; kein einheitliches Entwicklungsziel; es ist möglich, denselben Entwicklungsstand auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen
(Ausmaß und Richtung der Veränderungen in Entwicklungsprozessen variiert intra-individuell in einem Merkmal über die Lebensspanne, typischerweise "nichtlineare" und nicht stetige Veränderungen.)

Q:

Erläutern Sie den kontinuierlichen Entwicklungsverlauf

A:

Kontinuierlich: fortlaufend, sich gleichmäßig fortsetzend

Q:

Erläutern Sie qualitative Veränderungen

A:

Qualitative Veränderung: etwas wird grundsätzlich anders / verändert sich strukturell (Entwicklung eines Schmetterlings)

Q:

Nennen und erläutern Sie die Kernfragen der Entwicklungspsychologie

A:

Was verändert sich mit zunehmendem Alter? -> Entwicklungsbereich
Wann treten die Veränd. typischerweise auf? -> Entw.-alter, -verzögerungen
Wie vollzieht sich die Veränd.? -> Entw.-verlauf
Wohin geht die Entwicklung? -> Entw-ausrichtung, -ziele
Warum finden die Veränderungen statt? -> Entw-faktoren, -mechanismen
Wer zeigt die Veränderungen, wer nicht? -> individuelle/ differenzielle Entw.

Q:

Berichten Sie (ungefähre) Alters-Mittelwerte für wichtige Entwicklungs-Meilensteine

der Grobmotorik in den ersten zwei Lebensjahren:

Umdrehen, eigenständiges Sitzen, Krabbeln, allein Stehen,

allein Gehen


A:

Umdrehen: ca. 3 Monate (F5)

eigenständiges Sitzen: 4-6 Monate (F16)

Krabbeln: ab ca. 8 Monate (F6)

allein Stehen: ca. 11 Monate (F7) oder um 1 Jahr ( F16)

allein Gehen: ca. 11 Monate (und 3 Wochen) (F7) oder um 1 Jahr (F16)

Q:

Erläutern Sie den diskontinuierlichen Entwicklungsverlauf

A:

Diskontinuierlich: Entwicklungsstufen/-sprünge

Q:

Schildern Sie die vier Stufen der Identitätsentwicklung in der Kindheit nach Erikson.

A:

1) Urvertrauen / Urmisstrauen
1. LJ
Krise: Empfangen vs. Geben -> wichtig: Verhalten der Hauptbezugsperson
Pos. Lösung: Urvertrauen, neg: Urmisstrauen

2) Autonomie vs Scham +  Zweifel
2-3 Jahre
Krise: Halten vs Loslassen (Nähe zu + Emanzipation v Hauptbezugsperson)
-> wichtig: Verhalten der Eltern - Grenzen setzen (angemessene), Kind Entscheidungen ermöglichen)
Pos: Autonomie (Selbstvertrauen, eigener Wille), Neg: Scham, Zweifel (Abhäng v anderen, kein Vertrauen in eig Fähigkeiten, zwanghaftes Verhalten)

3)Initiative vs Schuldgefühl
Ca 4-5 Jahre
Krise: Drauflosgehen vs Rückzug ->wichtige P: Familie, Erziehende, Ermögliches des Spielens, Vermeiden strenger Krititk/ Bedrohung
Pos: Initiative (Freude am Ausprobieren, Wissenserwerb, Erlernen neuer Fähigkeiten)
Neg: Schuldgefühl (wenig Exploration, Schüchternheit, übesteigertes Gewissen)

4) Werksinn vs Minderwertigkeitsgefühl

Grundschulzeit

Krise: Arbeitseifer vs Trägheit -> wichtig: Personen in Schule, Wohngegend; Probleme durch schlechte Vorbereitung, neg Erfahrungen

Pos:Werksinn (Arbeitseifer, Kompetenzgefühl, Vertrauen in eig Fähigkeiten)

Neg: Minderwertigkeitsgefühl (Trägheit, Trauer, Pessimismus, geringer Selbstwert) 

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