Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam

Karteikarten und Zusammenfassungen für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam.

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Beschreiben Sie typische Symptome bei Depressionen.

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Was versteht man unter Dysthymie?

Warum ist das Alter ab dem man bei einer Selbststörung frühestens von Suizid
spricht umstritten?

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Erklären Sie die Sterbephase nach Kübler-Ross inhaltlich und stellen Sie deren verlauf
da.

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Worauf zielt das Konzept des Erwerbs der Fähigkeit der emotionalen Kompetenz nach
Saarni ab? Benennen, definieren und erklären Sie den entsprechenden Fachbegriff.

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Erklären Sie anhand der in der Veranstaltung erarbeiteten Tabelle den Unterschied
zwischen Werten und Emotionen?

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Differenzieren Sie die Begriffe Geschlechtsidentität, Geschlechtsrolle und Geschlechtspartnerorientierung.

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Welche Prognose hat delinquentes Verhalten im Jugendalter, schlüsseln Sie
geschlechtsspezifisch auf.

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Nennen und erklären Sie die 5 Eskalationsschritte von Konflikten und Feindbildern
nach Spillmann & Spillmann.

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Benennen und erklären Sie die Bedingungen, die den Einfluss von Medienkonsum auf
aggressives Verhalten bestimmen und erklären Sie diese kurz.

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Was ist die zu erwartende Folge, wenn aggressiven Medien Inhalte unter großer
emotionaler Erregung konsumiert werden? Welche emotionale Lage spielt hier eine
besondere Rolle?

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Was ist gemeint, wenn von der subjektiven Komponente von Emotionen gesprochen
wird und was meint man in diesem Zusammenhang mit „Valenz“ einer Emotion?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Was ist die Gottmann Konstante? Erklären Sie diese.

Kommilitonen im Kurs Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam auf StudySmarter:

Emotionen und Konflikte

Beschreiben Sie typische Symptome bei Depressionen.

1. Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, verflachte Emotionen, Gedankenkreisen,
Leistungsabfall, Konzentrationsprobleme
2. Gewichtsveränderungen (obwohl Essverhalten gleich)
3. Schlafstörungen (8 Std. +)
4. Antriebschwäche, Unruhegefühl
5. Im Jugendalter sozialer Rückzug → Gefahr für nicht Erfüllen der E. Aufgaben
6. Kinder/Jugendliche bis 12 Jahren min. 3 Std. pro Woche ohne Grund „traurig“
7. Bei älteren 2 Wochen am Stück bis 1 Jahr Episode
8. Häufiger bei Personen mit niedrigerem Selbstwertgefühl
9. Durchschnittliche Dauer Depression in Kindheit 9 Monate
10. Problematische Abgrenzungen→ Trauerreaktion bis 1 Jahr; gereizte Stimmung;
grundsätzliche Null-Bock-Stimmung; Dysthymie

Emotionen und Konflikte

Was versteht man unter Dysthymie?

Warum ist das Alter ab dem man bei einer Selbststörung frühestens von Suizid
spricht umstritten?

-anhaltend psychische Störung (bis zu chronischer, leicht depressiver Verstimmung) →
muss meiste Tage der Woche bestehen
-dauerhaft leichte depressive Verstimmung
-affektive Störung wie bei Depression, jedoch Symptome nicht so stark und längere Dauer

1. Kinder können Selbsttötung einschätzen?
2. Kann es Absicht haben?
3. Kinder haben noch keine konkrete Vorstellung vom Tod
4. Selbsttötung bis 10 LJ meist Unfälle

Emotionen und Konflikte

Erklären Sie die Sterbephase nach Kübler-Ross inhaltlich und stellen Sie deren verlauf
da.

➔ Nicht-Wahrhaben-Wollen
➔ Zorn
➔ Verhandeln
➔ Depressionen
➔ Zustimmung
-nicht als linearer Prozess konzipiert und nicht zwangsläufig nacheinander
-Betroffene können eine Phase überspringen/nicht durchleben/zurückfallen
-Konzept umstritten, aber verbreitet

Emotionen und Konflikte

Worauf zielt das Konzept des Erwerbs der Fähigkeit der emotionalen Kompetenz nach
Saarni ab? Benennen, definieren und erklären Sie den entsprechenden Fachbegriff.

Ziel: Entwickeln einer emotionalen Selbstwirksamkeit; Fähigkeit sich seiner eigenen Emotion
bewusst zu sein
-Emotionen anderer wahrnehmen und verstehen; über Emotionen zu kommunizieren;
Fähigkeit der Empathie; Trennung von emotionalem Erleben/Ausdruck; lernen mit negativen
Emotionen + Stress umzugehen → Lernbarkeit implizieren

Emotionen und Konflikte

Erklären Sie anhand der in der Veranstaltung erarbeiteten Tabelle den Unterschied
zwischen Werten und Emotionen?

Werte umfassen 4 Komponenten:
1. Affektive-emotionale Aspekte → Wert macht emotionale Qualität
2. Kognitive Aspekte → sprachlich, nachdenken
3. Motivationaler Aspekt → Handlungsaspekt
4. Selbstkontrolle-Prozess → kognitive Aspekte verknüpfen → unterliegen
Handlungsentscheidungen
Emotionen umfassen 5 Komponenten
1. Affektive Aspekte → subjektives Gefühlserleben
2. Kognitive Aspekte
3. Motivationale Aspekte → Handlungsweisend
4. Expressive Aspekte → Mimik/Gestik/Stimmlage
5. Physiologische Aspekte → körperliche Anzeichen (z.B. Schreck)
→Werte werden gebildet und stehen über Emotionen; Beide sind verknüpft, da Werte durch
Emotionen ausgelöst werden → stützen einander

Emotionen und Konflikte

Differenzieren Sie die Begriffe Geschlechtsidentität, Geschlechtsrolle und Geschlechtspartnerorientierung.

Geschlechtsidentität: 1-4 LJ; können eigenes genau definieren  Geschlechtskonstant ca. ab Grundschulalter + wissen auch das Geschlecht bleibt auch in Zukunft das gleiche

Geschlechtsrolle: entspricht stabil der Geschlechtsidentität

-kulturelle Erziehung nach den entsprechenden Geschlechterrollen  Verhalten geteilt  lernen bei Bezugspersonen und Umwelt

Geschlechtspartnerorientierung: in Pubertät; ist die Attraktivität zu bestimmtem Körperbau, Fetische und Alter

-angeboren vs erlernt  

-wenig Rollenkonformes Verhalten in der Kindheit  Wunsch Gegengeschlecht zu besitzen + verstärktes Spiel mit gegengeschlechtlichen Peers

-Wechsel des Interesses zum unbekannten Geschlecht in der Pubertät


Emotionen und Konflikte

Welche Prognose hat delinquentes Verhalten im Jugendalter, schlüsseln Sie
geschlechtsspezifisch auf.

Mehr Gewaltausübung durch Jungen, als durch Mädchen im Jugendalter
Mädchen: -geringer Waffengebrauch; selten körperliche Auseinandersetzungen oder
Gruppenprügeleien; Gegner in Regel gleiches Geschlecht → Ziel Abwehr sexueller
Übergriffe
Jungen: - höherer Waffengebrauch; häufige körperliche Auseinandersetzungen → Ziel ist
materieller Zugewinn
➔ Ziel beider Geschlechter: Status; Anerkennung; Selbstwirksamkeit und
Langeweile des Alltags entkommen

Emotionen und Konflikte

Nennen und erklären Sie die 5 Eskalationsschritte von Konflikten und Feindbildern
nach Spillmann & Spillmann.

1. Stufe: Alltägliche Konflikte, welche durch beidseitige Bemühungen gerecht gelöst
werden können.
2. Stufe: Eigene Anliegen als wichtiger empfunden; weniger Info aufgenommen;
Streitfrage ausgeweitet; Versuch Gegenseite zu überzeugen
3. Stufe: Druck + Entschlossenheit steigen → Sachfragen im Hintergrund; Gegenseite
mit negativen Stereotypen charakterisiert → Empathie nimmt ab → Bereitschaft
nimmt ab und Konformitätsdruck steigt
4. Stufe: Emotionaler Abstand zw. Gruppen nimmt zu und gegenseitiger Hass auch bzw.
Gegner als Bedrohung gesehen → Beide Seiten verzerrtes Denken und Handeln
5. Stufe: Konflikt idealisiert; totale Gegnerschaft (Feinde); Drohungen/Gewalt nehmen
zu bis zur Vernichtung bzw. Selbstvernichtung; Feind entmenschlicht; eigene
Verantwortung entfällt

Emotionen und Konflikte

Benennen und erklären Sie die Bedingungen, die den Einfluss von Medienkonsum auf
aggressives Verhalten bestimmen und erklären Sie diese kurz.

Bedeutungszuschreibung zum gezeigten Verhalten als Aggressivität:
-Effektivität: Aggression als wirksames Mittel zur Ziel Erreichung dargestellt; Ungestrafte
Aggression
-Normativität: körperliche Gewalt absichtlich; Verletzung ohne negativen folgen für das
Opfer dargestellt; Gewalt als Gerechtigkeit
-realistischer Bezug: Täter ähneln den Zuschauern; Zuschauer kann sich vorstellen diese Rolle
zu spielen; Aggression wird als realistisches geschehen dargestellt
-Empfänglichkeit: die Darstellung wird zum Zustand emotionaler Erregung wahrgenommen;
Distanzierung und Kritik wird durch Emotion verhindert

Emotionen und Konflikte

Was ist die zu erwartende Folge, wenn aggressiven Medien Inhalte unter großer
emotionaler Erregung konsumiert werden? Welche emotionale Lage spielt hier eine
besondere Rolle?

Aggressive Filme und PC-Spiele:
-erhöht physiologische Erregung; Priming aggressiver Gedanken und Gefühle; ermöglicht den
Erwerb neuer aggressiver Verhaltensreaktion; reduziert Hemmungstendenzen; reduziert
Mitgefühl für Opfer (Habituation); verändert die Reaktionswahrnehmung

Emotionen und Konflikte

Was ist gemeint, wenn von der subjektiven Komponente von Emotionen gesprochen
wird und was meint man in diesem Zusammenhang mit „Valenz“ einer Emotion?

- erst körperlich empfinden
- dann wird ein Gefühlserleben ausgelöst (psychologische Reaktion)
- dies zwingt zur Handlung
- und somit den Umgang mit der Situation
das Empfinden und Fühlen sind subjektiv von jedem Individuum abhängig
- Gefühlsqualität und Erlebnisqualität valent und sind aneinander gebunden

Emotionen und Konflikte

Was ist die Gottmann Konstante? Erklären Sie diese.

-Verhältnis zwischen positiver/negativer Kommunikation

-min. 5:1 dann noch neutral (5- positive Ereignisse zu 1 negativem Ereignis)

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Universität Potsdam Übersichtsseite

English Language Teaching

Evolution und Emotion an der

Universität Bochum

Motivation und Emotion an der

RWTH Aachen

Evolution und Emotion an der

Universität Bochum

Emotionen an der

IUBH Internationale Hochschule

Emotion und Motivation an der

Universität Marburg

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Emotionen und Konflikte an anderen Unis an

Zurück zur Universität Potsdam Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Emotionen und Konflikte an der Universität Potsdam oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards