Deutsch Literaturdidaktik an der Universität Potsdam

Karteikarten und Zusammenfassungen für Deutsch Literaturdidaktik im Inklusionspädagogik (Lehramt für die Primarstufe) Studiengang an der Universität Potsdam in Potsdam

CitySTADT: Potsdam

CountryLAND: Deutschland

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Die Prozessebene

  • Buchstaben-, Wort- und Satzidentifikation

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Warum ist systematische Leseförderung so wichtig?

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Was  geschieht nach der Buchlesekrise am Ender der Kindheit

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Was bedeutet das für die konkrete Umsetzung an den Schulen?

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Was sind nationale Bildungsstandard?

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Die Familie und die Lesesozialisation
Ergebnisse aus einem Text

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Die Prozessebene

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Was kennzeichnet den Vers?

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Erkläre den soziokulturellen Wandel und den Medienwandel

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Didaktik des Kinder- und Jugendtheaters

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Was versteht man unter Reimstellung?

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Die Prozessebene

  • Superstrukturen

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Deutsch Literaturdidaktik

Die Prozessebene

  • Buchstaben-, Wort- und Satzidentifikation

  • Automatisierung der Worterkennung = langwieriger > Kriterium für Leseflüssigkeit
  • Semantische Verfügbarkeit von Wörtern in ihrer Buchstabengestalt ist wichtig für Geschwindigkeit in der sie identifiziert werden
  • Leseanfänger mit guten Wortschatz > haben auf dem niedrigsten
    Level der Leseleistung schon einen Vorteil (sie entwickeln während des Lesens Erwartungen (top-down Leistungen zu Unterstützung des Buchstabierens)
  • Satzverstehen > Bildungen von Sequenzen, die semantisch zusammengehören (Satz nicht zerstückeln! Dann fällt das verstehen schwer!)
  • Die genannten kognitiven Prozesse vollziehen sich bei kompetenten Lesern automatisch

Deutsch Literaturdidaktik

Warum ist systematische Leseförderung so wichtig?

  • Leseförderung ist wichtig für Schüler, da lesen in einer Informationsgesellschaft das
    elementare Medium des Lernens ist
  • Ziel von Lesefördermaßnahmen: Kinder und Jugendliche dazu bewegen, mehr oder
    weniger freiwillig ein Buch in die Hand zu nehmen
  • Hypothese: Lesen lernt man durch vieles Lesen
  • Knapp ein fünftel der Schülerschaft hat keine ausreichende Lesefähigkeit, um gegenwärtig
    in der Gesellschaft zu bestehen
  • Es ist zwingend notwendig, eine Differenzierung im Bereich der Leseförderung
    vorzunehmen
    –> systematische Leseförderung als Konzept, um spezifische Leseschwierigkeiten der
    Schülerschaft in ein ausdifferenziertes Modell der Leseförderung einzuordnen und vor
    diesem Hintergrund passende Fördermethoden für die verschiedenen Teilbereiche des
    Lesens zu finden (nicht alle Leseförderverfahren sind für alle Leseschwierigkeiten
    gleichermaßen geeignet)

Deutsch Literaturdidaktik

Was  geschieht nach der Buchlesekrise am Ender der Kindheit

  • unübersichtliches literarisches Suchverhalten
  • „shock of recognition“ – Streben nach der Auseinandersetzung mit traurigen Themen die aber Bestandteil unserer Welt sind (Hunger, Armut, Tod)
  • Texte als Medium der Identitätsbildung und Weltorientierung, Reflexion,
  • Entwicklung/Aufrechterhaltung eines kulturellen Gedächtnisses -> Entfaltung diskursiver
    Literalität
  • Übergang von Kinder- zur Jugendliteratur und v.a. zur Erwachsenenliteratur
  • Pubertät: – Übergang von heiler Welt der Kinderlektüre in nicht mehr heile Welt des Weltschmerzes
    oder – Übergang in erwachsene Triviallitertaur, anspruchsvollere Unterhaltungsliteratur
  • Adoleszenz: – Adoleszenzromane – existenzielle Grenzerfahrungen, Identitätsfragen aus
    Bereich der Erwachsenenliteratur

Deutsch Literaturdidaktik

Was bedeutet das für die konkrete Umsetzung an den Schulen?

  • pädagogische Autonomie
  • Spielraum für inhaltliche Entscheidungen und Gestaltung der Unterrichtspraxis
  • verbindlich sind 2 Ganzschriften im Jahr
  • Rahmenlehrplan für Brandenburg schreibt Behandlung aktueller Literatur vor

Deutsch Literaturdidaktik

Was sind nationale Bildungsstandard?

  • sie sind abprüfbar
  • im Kern gibt es einheitliche Ziele in ganz Deutschland, wie diese Ziele erreicht werden ist aber den Ländern überlassen
  • erwartete Schülerkompetenzen werden benannt und überprüfbar gemacht
    –> Formulierung von Kompetenzen, die Schüler bis zur 4. Klasse erworben haben sollen

Deutsch Literaturdidaktik

Die Familie und die Lesesozialisation
Ergebnisse aus einem Text

  • Häufiges Vorlesen = Entwicklung der Lesemotivation
  • 84,4% Eltern sagen ihren Kindern oft vorzulesen, aber nur 33,5% der Kinder sind dieser Ansicht
  • 65% der Kinder sagen ihnen wird gar nicht vorgelesen, was nur 25,3% der Eltern behaupten
  • Von Kindern ERLEBTE und WAHRGENOMMENE Vorlesungspraxis ist von tatsächlicher Bedeutung für Lesesozialisation
  • Je größer der Buchbestand – desto häufiger wird vorgelesen und umgekehrt
  • Mütter in allen sozialen Schichten lesen am häufigsten vor (sowie auch ältere Geschwister und
    Großeltern)
  • je niedriger die soziale Schicht, desto weniger lesen die Väter
  • Problemgruppe Jungen –> Orientierung am Vater führt zu Entfernung von Lese – und Buchkultur
  • Kinder (mehr als 25%) wünschen häufigeres Vorlesen (vor allem Mädchen) – Wunsch sinkt mit
    Zunahme der eigenen Lesekompetenz
  • Schüler denen nicht oft vorgelesen wird haben den Wunsch eher weniger, denn dieser beruht
    auf ERFAHRUNG mit dem Vorlesen
  • Kindern ohne Vorleseerfahrung fehlt wichtiger Leseimpuls in Schule
  • In Deutschland wird Kindern weniger vorgelesen als in anderen Staaten
  • Erlebte TÄGLICHE Praxis im Umgang mit dem Buch entscheidendes Kriterium

Deutsch Literaturdidaktik

Die Prozessebene

  • Kern des Kreises
  • beschreibt die kognitiven Tätigkeiten während des Leseprozesses
  • Die einzelnen Kompetenzstufen sind messbar
    Lesen = kognitiver Vorgang
    –> im Modell werden fünf Anforderungsdimensionen der Lesenden aufgefächert

Deutsch Literaturdidaktik

Was kennzeichnet den Vers?

  • Versrede weicht von normalsprachlicher Rede durch besondere Segmentierung ab
  • Prinzip der Segmentierung = die Setzung von Pausen, die durch den Satzrhythmus der Prosa, und vor allem durch die syntaktische Segmentierung des Satzes nicht gefordert werden
  • Das Segment, das durch zwei solche, aufeinanderfolgende Pausen geschaffen wird, ist der Vers“ (Lamping, 1989)
  • Vermehrte, andersartige Einrichtung von Pausen als Merkmal von Lyrik

Deutsch Literaturdidaktik

Erkläre den soziokulturellen Wandel und den Medienwandel

  • das Lesen muss erweitert werden
  • niht nur Bücher lesen sondern auch Texte in anderen Kontexten und anderen Fächern

Deutsch Literaturdidaktik

Didaktik des Kinder- und Jugendtheaters

  • Aneignung der Stücke – Das Drama in der Schule
  • Aneignung der Aufführungen – Theater als außerschulischer Lernort
  • Aneignung des Theaters – Theater und Künste in der Schule

Deutsch Literaturdidaktik

Was versteht man unter Reimstellung?

Anordnung der Reimpaare zueinander

Paarreim aabb

  • eher langweilig, weil Spannung in der nächsten Zeile sofort wieder gelöst wird

Kreuzreim abab

  • Spannung wird etwas größer, aber wird doch immer wieder regelmäßigi aufgelöst
  • oft in Volksliedern

Umarmender Reim abba

  • Wechsel zwischen sehr großer und sehr geringer Spannung, Wechsel zwischen Einfachheit und Komplexität, Zerrissenheit, Entfernung

Schweifreim aabbccb

Deutsch Literaturdidaktik

Die Prozessebene

  • Superstrukturen
  • Mentale Rekonstruktion der formalen Organisation des Themas im Text
  • während des Lesens Hypothesen bilden und anwenden, weil man
    weiß, wie Texte dieser Art funktionieren
  • Mentales Modell, in das neue Textmomente Eingang finden
    –> Einspeisung neuer Momente und Hinzuziehung von Text- und Weltwissen gehen Hand in Hand, jedenfalls dann, wenn die hierarchieniedrigen Prozesse soweit automatisiert sind,
    dass sie nicht die gesamte Leistung des Lesers in Anspruch nehmen
  • Die einzelnen kognitiven Prozesse (Wortidentifikation, Satzidentifikation, lokale
    Kohärenzbildung…) laufen nicht nacheinander sondern permanent miteinander ab
    –> die Verarbeitungsprozesse geschehen im Prozesse des Lesens, nicht hinterher oder
    getrennt davon
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