Grundschulpädagogik Staatsexamen an der Universität Passau | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundschulpädagogik Staatsexamen an der Universität Passau

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Gemeinsames Merkmal Offener Unterricht
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Neuhaus-Siemon 1996: Selbst- und Mitbestimmung der SuS
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Offener Unterricht nach Jürgens 2003
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Offener Unterricht = schüleraktiver Unterricht
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Stufenmodell der Öffnung (Peschel 2002)
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0. Stufe: geöffneter Unterricht —> organisatorische Öffnung 
               Freigabe der Organisation; Bsp.: Freiarbeit, Wochenplan, Stationen 

1. Stufe: methodische Öffnung —> Freigabe des Lernwegs

2. Stufe: methodische + inhaltliche Öffnung —> Freigabe des Inhalts & Zugang 

3. Stufe: sozial-integrative Öffnung —> keinerlei Regeln/Normen durch L


Umsetzung im Unterricht (Peschel 2012): 
nur 1% der L ermöglichen Kindern die Arbeit an Aufgaben, die nicht vorbereitet wurden 
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Umsetzung des offenen Unterrichts in der Praxis 
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(Brügelmann 2008): 
- täglich methodisch-organisatorische Öffnung: 20-50%
- täglich didaktisch-organisatorische Öffnung: 20-30%
- freie Arbeit nach Erledigen der Pflichtaufgaben: 75%

Hanke 2002: 
geringe Verbreitung vom oU in der Praxis 
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Begründung

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GG Art. 2: Jeder hat das Recht auf die Entfaltung seiner Persönlichkeit 
Bay. Verf. Art 131: Die Schulen sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Verstand bilden.

Munser-Kiefer 2014: 
- lernpsychologische Sicht: moderater Konstruktivismus (Lernen als aktiver, selbstgesteuerter Prozess)
- motivationspsychologische Sicht: Deci & Ryan 1993 - Basic Needs (soziale Eingebundenheit, Autonomie, Kompetenzerleben)
- entwicklungspsychologische Sicht: Handlungsorientierung ist entwicklungsgemäß 
- pädagogische Sicht: übergeordnetes Erziehungsziel der Persönlichkeitsentwicklung ist Emanzipation aus der Fremdbestimmtheit 
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Lernumgebung 
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Schorch 2007: möglichst anregungsreiche Lernumgebung ist notwendig 
Wiater 2015: Lernumgebungen = planvoll gestaltetes Arrangement von Lerninhalten 
—> mit Material an Arbeitsaufträgen arbeiten 
—> Lernprozess kontrollieren können 
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Qualitätsmerkmale (Munser-Kiefer 2014)
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Strukturierung, kognitive Aktivierung, Feedback, effektive Lernzeitnutzung 

*Lernzeitnutzung: L als aktiver Berater, Vermittlung & Anregung von Selbstregulationskompetenz, kognitiv aktivierende Impulse 
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Strukturierung (Qualitätsmerkmal des oU)
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Kiel 2012: „Organisiertes Ermöglichen von Situationen des Lehrens und Lernens, in Raum und Zeit.“ 

Bohl 2015: Merkmale der Strukturiertheit 
- Regeln 
- Klare Leistungserwartung 
- klare Zeitstruktur
- verständliche Differenzierung der Aufgaben 
- vorstrukturierende Konzepte 
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Feedback (Qualitätsmerkmal oU)
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Hatte & Timperley 2007: 
- einfache Aufgaben: zeitnahe Selbstkontrolle 
- komplexe Aufgaben: zeitverzögert Reflexionsrunden 
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Aufbau eines offenen Unterrichts (Munser-Kiefer 2014)
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1. inhaltliche Hinführung: Motivierung, Vorwissen 
2. organisatorische Hinführung: Regeln, Laufzettel
3. Eigenaktive Arbeitsphase 
4. Reflexionsphase: Ziel = metakognitive Überwachungsprozesse (Lerntagebuch, Gesprächsrunde, … )
5. inhaltliche Verarbeitungsphase: gezielte Sicherung (schwache SuS), Präsentation, einzelne Aufgaben aufgreifen
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Ziele des oU in der Grundschule (Reich 2008)
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Sachkompetenz: Lernen lernen + bedeutsame Inhalte 
Selbstkompetenz: Durchhaltevermögen + Selbstständigkeit 
Sozialkompetenz: Kooperationsfähigkeit, Konfliktbewältigung 

Lernerfolg durch Erkenntnisse auf selbstgewählten Wegen (Lernfreude)
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Offener Unterricht (Bohl/Kohler/Kurcherz 2013)

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„Offener Unterricht ist definiert durch ein hohes Maß an Mit- und Selbstbestimmungsmöglichkeiten für Schüler(innen), etwa in organisatorischer, methodischer, inhaltlicher oder politisch-partizipativer Hinsicht“
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Q:
Gemeinsames Merkmal Offener Unterricht
A:
Neuhaus-Siemon 1996: Selbst- und Mitbestimmung der SuS
Q:
Offener Unterricht nach Jürgens 2003
A:
Offener Unterricht = schüleraktiver Unterricht
Q:
Stufenmodell der Öffnung (Peschel 2002)
A:
0. Stufe: geöffneter Unterricht —> organisatorische Öffnung 
               Freigabe der Organisation; Bsp.: Freiarbeit, Wochenplan, Stationen 

1. Stufe: methodische Öffnung —> Freigabe des Lernwegs

2. Stufe: methodische + inhaltliche Öffnung —> Freigabe des Inhalts & Zugang 

3. Stufe: sozial-integrative Öffnung —> keinerlei Regeln/Normen durch L


Umsetzung im Unterricht (Peschel 2012): 
nur 1% der L ermöglichen Kindern die Arbeit an Aufgaben, die nicht vorbereitet wurden 
Q:
Umsetzung des offenen Unterrichts in der Praxis 
A:
(Brügelmann 2008): 
- täglich methodisch-organisatorische Öffnung: 20-50%
- täglich didaktisch-organisatorische Öffnung: 20-30%
- freie Arbeit nach Erledigen der Pflichtaufgaben: 75%

Hanke 2002: 
geringe Verbreitung vom oU in der Praxis 
Q:
Begründung

A:
GG Art. 2: Jeder hat das Recht auf die Entfaltung seiner Persönlichkeit 
Bay. Verf. Art 131: Die Schulen sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Verstand bilden.

Munser-Kiefer 2014: 
- lernpsychologische Sicht: moderater Konstruktivismus (Lernen als aktiver, selbstgesteuerter Prozess)
- motivationspsychologische Sicht: Deci & Ryan 1993 - Basic Needs (soziale Eingebundenheit, Autonomie, Kompetenzerleben)
- entwicklungspsychologische Sicht: Handlungsorientierung ist entwicklungsgemäß 
- pädagogische Sicht: übergeordnetes Erziehungsziel der Persönlichkeitsentwicklung ist Emanzipation aus der Fremdbestimmtheit 
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Q:
Lernumgebung 
A:
Schorch 2007: möglichst anregungsreiche Lernumgebung ist notwendig 
Wiater 2015: Lernumgebungen = planvoll gestaltetes Arrangement von Lerninhalten 
—> mit Material an Arbeitsaufträgen arbeiten 
—> Lernprozess kontrollieren können 
Q:
Qualitätsmerkmale (Munser-Kiefer 2014)
A:
Strukturierung, kognitive Aktivierung, Feedback, effektive Lernzeitnutzung 

*Lernzeitnutzung: L als aktiver Berater, Vermittlung & Anregung von Selbstregulationskompetenz, kognitiv aktivierende Impulse 
Q:
Strukturierung (Qualitätsmerkmal des oU)
A:
Kiel 2012: „Organisiertes Ermöglichen von Situationen des Lehrens und Lernens, in Raum und Zeit.“ 

Bohl 2015: Merkmale der Strukturiertheit 
- Regeln 
- Klare Leistungserwartung 
- klare Zeitstruktur
- verständliche Differenzierung der Aufgaben 
- vorstrukturierende Konzepte 
Q:
Feedback (Qualitätsmerkmal oU)
A:
Hatte & Timperley 2007: 
- einfache Aufgaben: zeitnahe Selbstkontrolle 
- komplexe Aufgaben: zeitverzögert Reflexionsrunden 
Q:
Aufbau eines offenen Unterrichts (Munser-Kiefer 2014)
A:
1. inhaltliche Hinführung: Motivierung, Vorwissen 
2. organisatorische Hinführung: Regeln, Laufzettel
3. Eigenaktive Arbeitsphase 
4. Reflexionsphase: Ziel = metakognitive Überwachungsprozesse (Lerntagebuch, Gesprächsrunde, … )
5. inhaltliche Verarbeitungsphase: gezielte Sicherung (schwache SuS), Präsentation, einzelne Aufgaben aufgreifen
Q:
Ziele des oU in der Grundschule (Reich 2008)
A:
Sachkompetenz: Lernen lernen + bedeutsame Inhalte 
Selbstkompetenz: Durchhaltevermögen + Selbstständigkeit 
Sozialkompetenz: Kooperationsfähigkeit, Konfliktbewältigung 

Lernerfolg durch Erkenntnisse auf selbstgewählten Wegen (Lernfreude)
Q:
Offener Unterricht (Bohl/Kohler/Kurcherz 2013)

A:
„Offener Unterricht ist definiert durch ein hohes Maß an Mit- und Selbstbestimmungsmöglichkeiten für Schüler(innen), etwa in organisatorischer, methodischer, inhaltlicher oder politisch-partizipativer Hinsicht“
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