Ganztag an der Universität Passau | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Ganztag an der Universität Passau

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Empirie offene Ganztagsschule 

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geringer Druck zur differenzierten Lernkultur 

geringe Leistungsförderung wegen Personal 

Erwartungen der Eltern (IFS-Umfrage 2004: Gemeinschaftserfahrungen und Unterstützung

Holtappels, 2014

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Verbreitung von Ganztagsschulen in Deutschland 

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fester Bestandteil des deutschen Bildungssystems 

2002: ca. 5000 Ganztagsschulen 

2015: ca. 18000 Ganztagsschulen


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Begründung für Ganztagsschulen 

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Bundesministerium für Bildung und Forschung (2012) 

- familienpolitisch: Vereinbarkeit von Familie & Erwerbstätigkeit 

- schul-/reformpädagogisch: individuelle Förderung (Winkler 2008: zunehmende Heterogenität erfordert stärkere Individualisierung) 

- Partizipation und Demokratiebildung 

- sozialpolitisch: Stärkung der Chancengleichheit (Appel 2006: mehr Unterstützung durch Personal und Mitschüler als im Elternhaus --> Förderung nicht von zeitlichen und pädagogischen Möglichkeiten der Eltern abhängig) 

- Lebensstätte (Schule als Ort der Gemeinschaft) 

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offene Ganztagsschulen 

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(KMK, 2004) 

- täglich gleich bleibende, geregelte Schulzeit bis Mittag

- erweiterte Schulzeit für Teilschülerschaft bis Nachmittag (Verbindliche Zusage für mindestens 1 Halbjahr) 

- Angebote: Spiel, Sport, Freizeit, Hausaufgabenhilfe

- Personal: Honorarkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte

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Empirie zur offenen Ganztagsschule

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Brümmer u.a. (2011) 

natürliche Einschränkung des Entscheidungsspielraums durch gebundenes Modell 

--> höhere Qualität bei freiwilliger Entscheidung

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Gebundene Ganztagsschule 

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(KMK, 2004) 

- täglich feste, obligatorische Schulzeit für alle SuS bis Nachmittag 

--> voll gebunden: Verpflichung für alle SuS 

--> teilweise gebunden: Verpflichtung für Teil der SuS

- flexible Tagesrythmisierung (größere Zeitblöcke unterbrochen von Spielphasen)

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Empirie zur gebundenen Ganztagsschule

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Holtappels u.a. (2004 bzw. 2006) 

- keine Benachteiligung von Nichtganztagesschülern 

- Möglichkeit der kindgemäßen Rhythmisierung 

- stärkere Bindung zwischen Nachmittagsangebot und Pflichtunterricht 

- bessere Nutzung der Fördermöglichkeiten 

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Allgemeine Gestaltungselemente der GTS 

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- Lernförderung: Lernhilfen für Leistungsschwächere, Ausschöpfung von Begabungen

- erweiterte Lern-/ Erfahrungsmöglichkeiten

- Freizeitbereich: offen-selbstbestimmt, gebunden

- Gemeinschaftserleben

- Partizipation & Demokratielernen -->  Gleichwertigkeit, Wahlfreiheit (Inhalt, Lernzeit, Methode), Selbsteinschätzung/ -bewertung

Holtappels, 2014
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Gestaltungsmerkmale der gebundenen GTS

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- Rhythmisierung

- Förderangebote

- individuelle Arbeits-/ Übungsphasen

- veränderte Lern-/ Unterrichtskultur (o.U.)

- Mittagsverpflegung

- Freizeits-/ Neigungsbereich

- Öffnung für externe Partner

Gantke, 2008
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Gestaltungsmerkmale der offenen GTS


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- Mittagessen

- HA-Betreuung

- Freizeitaktivitäten

Modesto, 2008
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Verzahnung im Ganztag 

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Holtappels u.a., 2013

- HA-Betreuung durch Lehrkräfte

- Verbindung von AGs mit Themen des Unterrichts

- gegenseitige Hospitationen

- gemeinsame Sitzungen des Lehr-/ Fachpersonals

- gemeinsame Fortbildungen des Lehr-/ Fachpersonals

- Bücherkisten zu Themen des Unterrichts

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Ziele der Ganztagsschule

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Holtappels, 2009 

- differenzierte Lernkultur entwickeln 

- individuelle Förderung / Lernchancen 

- Gemeinschaft, soziales und interkulturelles Lernen 

- Partizipation und Demokratie lernen 

- erweiterte Lerngelegenheiten 

- Öffnung zu Lebensumwelt / Schulumwelt 

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  • 40855 Karteikarten
  • 1067 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ganztag Kurs an der Universität Passau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Empirie offene Ganztagsschule 

A:

geringer Druck zur differenzierten Lernkultur 

geringe Leistungsförderung wegen Personal 

Erwartungen der Eltern (IFS-Umfrage 2004: Gemeinschaftserfahrungen und Unterstützung

Holtappels, 2014

Q:

Verbreitung von Ganztagsschulen in Deutschland 

A:

fester Bestandteil des deutschen Bildungssystems 

2002: ca. 5000 Ganztagsschulen 

2015: ca. 18000 Ganztagsschulen


Q:

Begründung für Ganztagsschulen 

A:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (2012) 

- familienpolitisch: Vereinbarkeit von Familie & Erwerbstätigkeit 

- schul-/reformpädagogisch: individuelle Förderung (Winkler 2008: zunehmende Heterogenität erfordert stärkere Individualisierung) 

- Partizipation und Demokratiebildung 

- sozialpolitisch: Stärkung der Chancengleichheit (Appel 2006: mehr Unterstützung durch Personal und Mitschüler als im Elternhaus --> Förderung nicht von zeitlichen und pädagogischen Möglichkeiten der Eltern abhängig) 

- Lebensstätte (Schule als Ort der Gemeinschaft) 

Q:

offene Ganztagsschulen 

A:

(KMK, 2004) 

- täglich gleich bleibende, geregelte Schulzeit bis Mittag

- erweiterte Schulzeit für Teilschülerschaft bis Nachmittag (Verbindliche Zusage für mindestens 1 Halbjahr) 

- Angebote: Spiel, Sport, Freizeit, Hausaufgabenhilfe

- Personal: Honorarkräfte, sozialpädagogische Fachkräfte

Q:

Empirie zur offenen Ganztagsschule

A:

Brümmer u.a. (2011) 

natürliche Einschränkung des Entscheidungsspielraums durch gebundenes Modell 

--> höhere Qualität bei freiwilliger Entscheidung

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Q:

Gebundene Ganztagsschule 

A:

(KMK, 2004) 

- täglich feste, obligatorische Schulzeit für alle SuS bis Nachmittag 

--> voll gebunden: Verpflichung für alle SuS 

--> teilweise gebunden: Verpflichtung für Teil der SuS

- flexible Tagesrythmisierung (größere Zeitblöcke unterbrochen von Spielphasen)

Q:

Empirie zur gebundenen Ganztagsschule

A:

Holtappels u.a. (2004 bzw. 2006) 

- keine Benachteiligung von Nichtganztagesschülern 

- Möglichkeit der kindgemäßen Rhythmisierung 

- stärkere Bindung zwischen Nachmittagsangebot und Pflichtunterricht 

- bessere Nutzung der Fördermöglichkeiten 

Q:

Allgemeine Gestaltungselemente der GTS 

A:

- Lernförderung: Lernhilfen für Leistungsschwächere, Ausschöpfung von Begabungen

- erweiterte Lern-/ Erfahrungsmöglichkeiten

- Freizeitbereich: offen-selbstbestimmt, gebunden

- Gemeinschaftserleben

- Partizipation & Demokratielernen -->  Gleichwertigkeit, Wahlfreiheit (Inhalt, Lernzeit, Methode), Selbsteinschätzung/ -bewertung

Holtappels, 2014
Q:

Gestaltungsmerkmale der gebundenen GTS

A:

- Rhythmisierung

- Förderangebote

- individuelle Arbeits-/ Übungsphasen

- veränderte Lern-/ Unterrichtskultur (o.U.)

- Mittagsverpflegung

- Freizeits-/ Neigungsbereich

- Öffnung für externe Partner

Gantke, 2008
Q:

Gestaltungsmerkmale der offenen GTS


A:

- Mittagessen

- HA-Betreuung

- Freizeitaktivitäten

Modesto, 2008
Q:

Verzahnung im Ganztag 

A:

Holtappels u.a., 2013

- HA-Betreuung durch Lehrkräfte

- Verbindung von AGs mit Themen des Unterrichts

- gegenseitige Hospitationen

- gemeinsame Sitzungen des Lehr-/ Fachpersonals

- gemeinsame Fortbildungen des Lehr-/ Fachpersonals

- Bücherkisten zu Themen des Unterrichts

Q:

Ziele der Ganztagsschule

A:

Holtappels, 2009 

- differenzierte Lernkultur entwickeln 

- individuelle Förderung / Lernchancen 

- Gemeinschaft, soziales und interkulturelles Lernen 

- Partizipation und Demokratie lernen 

- erweiterte Lerngelegenheiten 

- Öffnung zu Lebensumwelt / Schulumwelt 

Ganztag

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