Europäische Kulturen an der Universität Passau | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Europa hat sich 

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nach asiatischem Vorbild konzipiert

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Wie wurde Europas grenze zu Sudostasien in der Geschichte bisher definiert?

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-antikes Griechenland: Bosporus und Kaukasus

-zur Zeit der Völkerwanderung: Bosporus und Fluss Tanais (Don)

-18 Jahrhundert: Manytschniederung (nördlich vom Kaukasus)

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Europa hat die.....größte Bevölkerung weltweit

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3.

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Europa lässt sich in verschiedene Entitäten einordnen. Nenne diese.

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geografische, kulturelle, wirtschaftlich-politische Entität (kann ergänzt werden)

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Europa kann man (nach dem Vorschlag des Ständigen Ausschusses für geografische Namen zur Abgrenzung europäischer Regionen) geografisch gliedern in:

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Nord-, Süd-, Mittel-, Ost-, West-, Südosteuropa

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Europäischer Rat
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- Zusammensetzung: Staats- und Regierungschef der EU der Mitgliedstaaten, Präsident*in des Europäischen Rates und Präsident*in der Europäischen Kommission 
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Ministerrat
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Europarat
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Arten von Kultur
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Individualkultur
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Weitere Organe der EU
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Europäischer Gerichtshof 
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Art der Kultur in Europa 
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Regionalkultur
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Wie kommt es zu Differenzen bei der Frage, wie viele Länder zu Europa gehören?

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-Landmasse der Länder liegt nur mit einem kleinen Teil auf dem europäischen Kontinent

-Länder liegen nicht auf europäischen Kontinent, werden aber aus historischen/kulturellen/wirtschaftlichen Gründen dazugezählt

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Wodurch können sich Kulturen unterscheiden? 
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-Werte
-Weltsicht
- Sprache (Dialekt, Soziolekt....)
- Verbale und Nonverbale Kommunikation 
- Bräuche
- Essen u. Trinken
- Räume (z.B. virtuell (Gaming) u. analog (Landschaften))

usw.
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Q:

Europa hat sich 

A:

nach asiatischem Vorbild konzipiert

Q:

Wie wurde Europas grenze zu Sudostasien in der Geschichte bisher definiert?

A:

-antikes Griechenland: Bosporus und Kaukasus

-zur Zeit der Völkerwanderung: Bosporus und Fluss Tanais (Don)

-18 Jahrhundert: Manytschniederung (nördlich vom Kaukasus)

Q:

Europa hat die.....größte Bevölkerung weltweit

A:

3.

Q:

Europa lässt sich in verschiedene Entitäten einordnen. Nenne diese.

A:

geografische, kulturelle, wirtschaftlich-politische Entität (kann ergänzt werden)

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Europa kann man (nach dem Vorschlag des Ständigen Ausschusses für geografische Namen zur Abgrenzung europäischer Regionen) geografisch gliedern in:

A:

Nord-, Süd-, Mittel-, Ost-, West-, Südosteuropa

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Europäischer Rat
A:
- Zusammensetzung: Staats- und Regierungschef der EU der Mitgliedstaaten, Präsident*in des Europäischen Rates und Präsident*in der Europäischen Kommission 
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Arten von Kultur
A:
Individualkultur
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Weitere Organe der EU
A:
Europäischer Gerichtshof 
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Art der Kultur in Europa 
A:
Regionalkultur
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Wie kommt es zu Differenzen bei der Frage, wie viele Länder zu Europa gehören?

A:

-Landmasse der Länder liegt nur mit einem kleinen Teil auf dem europäischen Kontinent

-Länder liegen nicht auf europäischen Kontinent, werden aber aus historischen/kulturellen/wirtschaftlichen Gründen dazugezählt

Q:
Wodurch können sich Kulturen unterscheiden? 
A:
-Werte
-Weltsicht
- Sprache (Dialekt, Soziolekt....)
- Verbale und Nonverbale Kommunikation 
- Bräuche
- Essen u. Trinken
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Eine der Europäische Kulturen Zusammenfassungen auf StudySmarter | Universität Passau

Geschichte der EU

  • 1951: Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) – „Montanunion“ durch Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande

    Beginn der wirtschaftlichen und politischen Vereinigung europäischer Länder mit dem Ziel, dauerhaften Frieden zu schaffen; Unterzeichnung des Vertrags in Paris, er tritt 1952 in Kraft.

1957

  • Unterzeichnung der römischen Verträge durch die sechs EGKS-Staaten (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande);
    • damit Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM)
    • Ziel EWG: Gemeinsamer Markt, d.h. „freie[r] Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehr“; 
    • Ziel Euratom: „Schaffung der für die schnelle Bildung und Entwicklung von Kernindustrien erforderlichen Voraussetzungen zur Hebung der Lebenshaltung in den Mitgliedstaaten und zur Entwicklung der Beziehungen mit den anderen Ländern beizutragen“

Die drei europäischen Gemeinschaften (EGKS, EWG, EURATOM) legen die Grundlagen für eine immer vertieftere Zusammenarbeit in Europa

1958

  • Die Römischen Verträge treten in Kraft. Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (Euratom) nehmen in Brüssel ihre Tätigkeit auf. Die drei Gemeinschaften EWG, Euratom und die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) haben zwei gemeinsame Organe: den europäischen Gerichtshof und das Europäische Parlament. Erster Präsident des Europäischen Parlaments wird Robert Schuman.
  • Walter Hallstein (1901-1982) wird zum ersten Präsidenten der EWG-Kommission von 1958 bis 1967. 

1979

  • Europäisches Parlament wird zum ersten Mal direkt gewählt. Vorher wurden die Abgeordneten von den nationalen Parlamenten entsandt. 

1983

  • Start des Erasmus-Programm, mit dem die EU Studierende fördert, die bis zu einem Jahr in einem anderen europäischen Land studieren wollen. 

1989

  • Fall der Berliner Mauer, Ende des kalten Krieges zwischen Ost und West

 

 

1991

  • Bürgerkrieg auf dem Balkan, Jugoslawien bricht auseinander. Die Situation eskaliert zunächst in Slowenien und Kroatien, dann greift der Bürgerkrieg auf Bosnien und Herzegowina über.

1992

  • In Maastricht wird der Vertrag über die Europäische Union unterzeichnet. Dieser Vertrag, ein wichtiger Meilenstein der EU, enthält klare Regeln für die künftige gemeinsame Währung, die Außen- und Sicherheitspolitik sowie die engere Zusammenarbeit auf den Gebieten Justiz und Inneres. Mit dem Vertrag, der 1993 in Kraft tritt, wird die „Europäische Union“ offiziell geschaffen.

1993

  • Europäischer Binnenmarkt wird eingeführt mit den folgenden vier Grundfreiheiten: freier Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital.

1995

  • Schengen-Abkommen tritt in Kraft in sieben Ländern – Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande und Portugal. Jetzt kann jeder in diesem Gebiet ohne Passkontrolle an den Grenzen von Land zu Land reisen. Seitdem sind weitere Länder dem passfreien Schengen-Gebiet beigetreten.

2002

  • Euro-Geldscheine und -Münzen werden in zwölf Mitgliedstaaten zum gesetzlichen Zahlungsmittel.

2007

  • Vertrag von Lissabon wird von allen Mitgliedstaaten unterzeichnet, durch den die früheren Verträge geändert werden. Er hat zum Ziel, die EU demokratischer, effizienter und transparenter zu machen und gleichzeitig globale Aufgaben wie Klimawandel, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung anzugehen. Er tritt 2009 in Kraft.

2010

  • Die im Jahr 2008 entstandene Wirtschaftskrise führt in mehreren Ländern zu Problemen bei den öffentlichen Haushalten. Die 16 Länder des Euro-Währungsraums vereinbaren ein Programm, um sie bei der Bewältigung Haushaltsdefizite zu unterstützen.

2012

  • Friedensnobelpreis für die EU dafür, dass sie „über sechs Jahrzehnte lang zur Förderung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten in Europa beigetragen“ hat.

2015

  • Griechenland ist der von der Wirtschaftskrise am stärksten betroffene EU-Mitgliedstaat. Nach Beratungen über Reformen und EU-Hilfen werden in dem Land neue Maßnahmen eingeführt.
  • Im Laufe des Jahres 2015 treffen in Europa mehr als eine Million Asylbewerber ein; viele fliehen vor dem Bürgerkrieg in Syrien und suchen internationalen Schutz. Durch die Zusammenarbeit mit Nachbarländern wie der Türkei verstärken die Staats- und Regierungschefs der EU die Maßnahmen zur Sicherung der Außengrenzen.
  • Bei einem Terroranschlag in Paris sterben 130 Menschen. Kurz darauf beschließen die EU-Minister „verstärkt gegen diese Bedrohung vorzugehen“. „(…) drei Aktionsbereiche [stehen dabei] im Mittelpunkt“:

„Gewährleistung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger“

„Verhinderung der Radikalisierung und Wahrung der Werte“

Internationale Kooperation* 

2016

Brexitstart: Vereinigtes Königreich stimmt mit einer Mehrheit von 52 % zu 48 % für den Austritt aus der Europäischen Union.

2018 

Datenschutzgrundverordnung: „Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, [sollen] EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung

2019

Erste Europäische Woche der Medienkompetenz. Mit dieser Maßnahme will die Kommission Initiativen und Projekte in der gesamten EU anstoßen und so gegen Desinformation vorgehen.

2020

Brexit – Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.

Europäische Kulturen

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