Bilanzen an der Universität Passau | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

was ist in §266 geregelt, wer muss dies so aufstellen

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TESTE DEIN WISSEN

in §266 ist das volle Bilanzschema gergelt, gilt für mittelgroße und große KG`S sowieso PG`s ies ( PublG §5 Abs. 1 

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Was ist ein  Gesellschafter?

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TESTE DEIN WISSEN

Nicht per se definiert, wird vorausgesetzt.

Gesellschafter sind die: Handelnden natürlichen Personen

Gesellschafter sind Personen die,  Inhaber eines Geschäftsanteils, wofür vorab eine Einlage geleistet werden musste 


-> Gesellschafter ist, wer an einer Gesellschaft beteiligt ist.


Was ist eine Gesellschaft: ? 

Bei der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Abkürzung GbR oder GdbR, auch BGB-Gesellschaft) handelt es sich nach deutschem Gesellschaftsrecht gemäß § 705 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) um einen Zusammenschluss mindestens zweier Rechtssubjekte 


Gesellschaft -> Zusammenschluss von mehr als zwei Personen 

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OHG was und wo geregelt im BGB/ unterschied zur KG ? 

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Beginn § 105-160 BGB

basis für OHG dient die BgR

-> unbeschränkte Persönliche Haftung  aller Gesellschafter gegebenüber den (Gesellschaftsgläubigern)  ( steht in § 128) 


Unterschied zur KG, bei KG haften nicht alle Gesellschafter unbeschränkt 

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Realisationsprinzip, sagt was aus, Besonderheit und wo geregelt ? 

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TESTE DEIN WISSEN

Geregelt im 3. Buch HGB ( Vorschriften für alle Kaufleute) in §252 Abs. 4


Gewinn und Verlust sind ungleich zu behandeln


Gewinne erst bzw. nur bei "Realisierung"

Verluste schon bei " vorhersehbaren Risiken", also wenn sie sich abzeichnen und noch nicht realisiert bzw. eingetreten sind.



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Bilanzierungsverbote gergelt in 

Rückstellungen geregelt in 

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§ 248 Abs 1 und 2 HGB

abs 2 = selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände der Aktivseite dürfen angesetzt werden, außer .... Marken, Kundenlisten


Rückstellungen in  § 249

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Beispiel:


Teppichhändler  T erstellt über die Jahre eine Liste seiner Kunden. Konkurrent würde diese gerne kaufen für 1000

Kann T diese in der Bilanz ansetzten 

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widersprüchlichkeiten 


§ 246 ( vollständigkeit) Besagt, dass alle Vermägensgegenstände, schulden .... in dem JÜ berücksichtig werden müssen. ABER

§ 248 Aktivierungsverbot von Kundenlisten. schränkt diese also ein. 


-> bei Zweifeln muss den GoB´s, rechtssprechungen unsw gefolgt werden.


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bei Personengesellschafen ( welche Personengesellschafen gibt es ) 

besteht der Jahresabschluss aus welchen positionen, wo geregelt   ?

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PGS 

OHG, KG, Einzelkaufmann ( Gewerbebetrieb)

geregelt in § 242 - Pficht zur Aufstellugn von 

 § 242  Abs 1 EBK und SBK

ABS 2 Guv

Jahresabschluss bilden GUV und SBK

SBK stellt aktiva und passiva gegenüber


 Idee: jahresabschluss: 

GuV stellt aktiva und passiva gegenüber


der JÜ aufwendungen und Erträge 


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synonym GUV

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erfolgsrechnung


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Wer ist kein Kaufmann und  muss somit lt § 238 " jeder kaufmann ist verpflichtet, bücher zu führen" , nicht beachten ? 

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TESTE DEIN WISSEN

kleingewerbebetreibende - regelung §241 a wenn UE in zwei Jahren unter 600k und jeweils keinen höhren JÜ als 60000 aufweist


ansonsten noch: Freiberufler welche nicht als Kaufmänner eingetragen sind 

und 

betriebe der Land und Forstwirtschaft


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TESTE DEIN WISSEN

Standart der Inventurdurchführung

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Stichtagsinventur ( zum 31.12) mithilfe der vollständigen körperlichen Inventur


möglich auch permanente Inventur mit stichprobeninventur

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Grundbuch/Hauptbuch?

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Grundbuch = Journal ( tagebuch)

 journal = aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle in zeitlicher Reihenfolge

(Eröffnungsbuchungen

Laufende Buchungen

Vorbereitende Abschlussbuchungen

Abschlussbuchungen


Hauptbuch ( Hauptbuchkonten, Sachkonten)

Übertragung der BS vom Grundbuch ins Hauptbuch - > sachliche Ordnung!


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was ist in § 242 und in  §242 § 1 abs 1,2,3 geregelt

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TESTE DEIN WISSEN

§242 -> Pflicht zur Aufstellung einer Bilanz ( ebk sowie sbk) 

Abs. 2 Pflciht zur aufstellung einer GuV

Abs. 3 Bilanz und GUv = Jahresabschluss

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Bilanzen Kurs an der Universität Passau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

was ist in §266 geregelt, wer muss dies so aufstellen

A:

in §266 ist das volle Bilanzschema gergelt, gilt für mittelgroße und große KG`S sowieso PG`s ies ( PublG §5 Abs. 1 

Q:

Was ist ein  Gesellschafter?

A:

Nicht per se definiert, wird vorausgesetzt.

Gesellschafter sind die: Handelnden natürlichen Personen

Gesellschafter sind Personen die,  Inhaber eines Geschäftsanteils, wofür vorab eine Einlage geleistet werden musste 


-> Gesellschafter ist, wer an einer Gesellschaft beteiligt ist.


Was ist eine Gesellschaft: ? 

Bei der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Abkürzung GbR oder GdbR, auch BGB-Gesellschaft) handelt es sich nach deutschem Gesellschaftsrecht gemäß § 705 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) um einen Zusammenschluss mindestens zweier Rechtssubjekte 


Gesellschaft -> Zusammenschluss von mehr als zwei Personen 

Q:

OHG was und wo geregelt im BGB/ unterschied zur KG ? 

A:

Beginn § 105-160 BGB

basis für OHG dient die BgR

-> unbeschränkte Persönliche Haftung  aller Gesellschafter gegebenüber den (Gesellschaftsgläubigern)  ( steht in § 128) 


Unterschied zur KG, bei KG haften nicht alle Gesellschafter unbeschränkt 

Q:

Realisationsprinzip, sagt was aus, Besonderheit und wo geregelt ? 

A:

Geregelt im 3. Buch HGB ( Vorschriften für alle Kaufleute) in §252 Abs. 4


Gewinn und Verlust sind ungleich zu behandeln


Gewinne erst bzw. nur bei "Realisierung"

Verluste schon bei " vorhersehbaren Risiken", also wenn sie sich abzeichnen und noch nicht realisiert bzw. eingetreten sind.



Q:

Bilanzierungsverbote gergelt in 

Rückstellungen geregelt in 

A:

§ 248 Abs 1 und 2 HGB

abs 2 = selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände der Aktivseite dürfen angesetzt werden, außer .... Marken, Kundenlisten


Rückstellungen in  § 249

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Q:

Beispiel:


Teppichhändler  T erstellt über die Jahre eine Liste seiner Kunden. Konkurrent würde diese gerne kaufen für 1000

Kann T diese in der Bilanz ansetzten 

A:

widersprüchlichkeiten 


§ 246 ( vollständigkeit) Besagt, dass alle Vermägensgegenstände, schulden .... in dem JÜ berücksichtig werden müssen. ABER

§ 248 Aktivierungsverbot von Kundenlisten. schränkt diese also ein. 


-> bei Zweifeln muss den GoB´s, rechtssprechungen unsw gefolgt werden.


Q:

bei Personengesellschafen ( welche Personengesellschafen gibt es ) 

besteht der Jahresabschluss aus welchen positionen, wo geregelt   ?

A:

PGS 

OHG, KG, Einzelkaufmann ( Gewerbebetrieb)

geregelt in § 242 - Pficht zur Aufstellugn von 

 § 242  Abs 1 EBK und SBK

ABS 2 Guv

Jahresabschluss bilden GUV und SBK

SBK stellt aktiva und passiva gegenüber


 Idee: jahresabschluss: 

GuV stellt aktiva und passiva gegenüber


der JÜ aufwendungen und Erträge 


Q:

synonym GUV

A:

erfolgsrechnung


Q:

Wer ist kein Kaufmann und  muss somit lt § 238 " jeder kaufmann ist verpflichtet, bücher zu führen" , nicht beachten ? 

A:

kleingewerbebetreibende - regelung §241 a wenn UE in zwei Jahren unter 600k und jeweils keinen höhren JÜ als 60000 aufweist


ansonsten noch: Freiberufler welche nicht als Kaufmänner eingetragen sind 

und 

betriebe der Land und Forstwirtschaft


Q:

Standart der Inventurdurchführung

A:

Stichtagsinventur ( zum 31.12) mithilfe der vollständigen körperlichen Inventur


möglich auch permanente Inventur mit stichprobeninventur

Q:

Grundbuch/Hauptbuch?

A:

Grundbuch = Journal ( tagebuch)

 journal = aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle in zeitlicher Reihenfolge

(Eröffnungsbuchungen

Laufende Buchungen

Vorbereitende Abschlussbuchungen

Abschlussbuchungen


Hauptbuch ( Hauptbuchkonten, Sachkonten)

Übertragung der BS vom Grundbuch ins Hauptbuch - > sachliche Ordnung!


Q:

was ist in § 242 und in  §242 § 1 abs 1,2,3 geregelt

A:

§242 -> Pflicht zur Aufstellung einer Bilanz ( ebk sowie sbk) 

Abs. 2 Pflciht zur aufstellung einer GuV

Abs. 3 Bilanz und GUv = Jahresabschluss

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