Sportsoziologie an der Universität Paderborn | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sportsoziologie an der Universität Paderborn

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Spätindustrielle Gesellschaft 
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- Entscheidungsfreiheit durch soziale Faktoren (Arbeit, Beruf) beeinflusst -> beeinflusst Freizeitgestaltung -> Sport
-Zeitsouveränität: Wie viel Zeit für den Sport?
    -> Work-Life-Balance
    -> informeller Sport steigt (Fitis)
- Familienstruktur gewandelt = Frauen mehr in die Gesellschaft integriert
weniger Ehrenamt
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Wofür brauchen wir Institutionen?
+ Sport als Intitution
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- durch In. erwirbt der Mensch:
    a) Handlungsfähigkeit - Zurechtfinden in der Gesellschaft
    b) Rollensicherheit - übernehme von allgemein gültigen Regeln
- Auf diese Regeln ist der Mensch angeweisen!
- Ohne diese Regeln = fehlt jegliche soziale Handlungsorientierung
- Entscheidend = Wissen, das es sie gibt
- entlasstet uns Interaktionen mit Menschen immer neu zu Regeln 
     = Verhaltensregelmäßigkeiten -> allg. akzeptiert, nicht hinterfragt
- Institutionen nicht gleich Organisationen (Schule, Familie, Gesetze)

-> Sport als In.: spezifischer Handlungsrahmen, aber nicht Zwingend andere Handlung
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Veränderung der Sportlandschaft
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- indivudueller
Neue/Mehr Sportarten durch Wohlstand & entstehung neuer Bevölkerungsgruppen => Erlebnismarkt
  ->aktive & passive Freizeitabgebote, neue Motive & mehr Vereine
- quantitative &qualitative Veränderungen
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postmaterielle Gesellschaft
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- traditionelle Werte (Fleiß, Disziplin, Streben nach Leistung) verlieren an Bedeutung
- Wunsch nach Selbstverwirklichung & Erhöhung der Lebensqualität
- Individualisierung  steigt
- Der Einzelne ist verantwortlich für sein Leben
- Materielle Sicherheit nicht mehr an 1. Stelle

(Leistungsgeslleschaft und p.G. = Einheit & Wiederschpruch. Die eine kann ohne die andere nicht)
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Leistungsgesellschaft
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- Durch die individuellen Leistungen => soziale Hierachie innerhalb der Gesellschaft oder der einzelnen darseins Bereiche
- generelle Chancengleichheit = individueller Aufstieg möglich
- Duch Akzeptanz der ausländischen Sportarten & Chancengleichheit = sind viel mehr Sportarten entstanden 

(l.g. & postmaterielle G. = Einheit & Wiederspruch. Die eine kann ohne die andere nicht)
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Modernisierung
-> Kennzeichen der Dienstleistungsgesellschaft
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- Fortschrittsdenken
- Beschleunigung
- Technologieentwicklung
- Im Dienstleistungssektor arbeiten am meisten Menschen (Arzt, Pfleger, usw.)
- Verlangen der Erwerbstätigkeit auf den teritären Sektor
- Allgemeiner Wohlstand
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Erkennniswert der Sportsoziologie
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Sport als soziales Pänomen erkennen, analysieren &interpretieren zu können & seine gesell. Bedeutung zu erfassen
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Wohlstandsgesellschaft
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- weiniger Arbeitszeit, dennoch steigender Lohn -> mehr Freizeit
technischer Vortschritt -> geringere körperliche Belastung
  -> kurzzeitige Sporttrends & kostenspieliger
  -> vielfältige Freizeitangebote
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Erlebnisgesellschaft
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- Sport = Erlebnismarkt & vermittelt Erlebnisgefühl
- Arbeit ist eintönig & langweilig => Erlebnis im Sport gesucht
- Erlebnisrationalität: Man sicht sich das Erlebnis aus, was am schönsten & am meisten Spaß verschpricht
-   -> Sportkleidung nicht nur Nützlichkeit, sonder auch Ästhetik
- Streben nach Natürlichkeit
- Selbstverwirklichung
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Anthropologiche Grundannahmen
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- Behandeln bzw. hinterfragen die soziologischen Annahmen über das Wesen des Menschen. ->"warum?"
Wodurch sind wir gekennzeichnet?

1. Instinktarmut: Ausstattung mit nur wenigen Reflexen
2. Risiko-& Lastcharakter menschlichen Handelns: keine klaren Wenn-Dann-Schemata, dafür viele Freiheiten, aber auch die Gefahr, dass wir uns falsch entscheiden
3. Umweltoffenheit: Anpassungsfähigkeit an die wechselnde Umweltgegebenheiten oder Kulturbedingungen
4. Zeitöffnung: kein unmittelbares Erfordernis auf Eindrücke & Reize zu reagieren 
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Hauptmethoden
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- Experimente: künstliche Situationen - z.B. Labore: gute Planbarkeit & kontrollierbarkeit, meist Beziehungsmuster & am Ende werden Soziogramme erstellt
- Dokumentenanalyse: Auswertung von ( von meist schriftlich nedergelegten) Quellen, bspw. Auswertung von Satzungen, Protokollen & Vereinzeitschriften. Nicht ausreichend = Kombi mit Befragung
- Befragung: 
    - schriftlich: Fragebogen, quantitativ, repräsentativ -> möglichst viel Antworten erhalten
    - mündlich: Interview, qualitativ, Fallarbeit -> Nachfragen können gestellt werden
    - auch als Mix
- Feldforschung: teilnehmende Beobachtung (z.B. Ethnografie). Forscher ist Teil des Untersuchtungsfeldes, Einbindung in Lebenswelt. 
    - beobachten anderer & sich selbst = große Sorgfalt, Zeitaufwand & intensität aber Infos aus erster Hand
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Qualitative &Quantitative Veränderung der Sportlandschaft
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Qualitativ: 
    - Individualisierung steigt
    - mehr Spielraum = vielfältige Freizeitangebote - Aktiv & passiv
    - neue Bevölkerungsgruppen, Motive & kurzweilige Sporttrends
Makroebene (Gesellschaft): Pulralisierung der Sportkultur
Mikroebene (Individuen): Individualisierung von Sportengagements
Quantitativ:
    - mehr Sportarten = größeres Sportangebot
    - Trend zu mehr Individualsport
    - mehr Sportvereine & Mitglieder
Makroebene: Expansion der Sportkultur
Mirkoebene: Veralltäglichung von Sportengagements
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Sportsoziologie Kurs an der Universität Paderborn - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Spätindustrielle Gesellschaft 
A:
- Entscheidungsfreiheit durch soziale Faktoren (Arbeit, Beruf) beeinflusst -> beeinflusst Freizeitgestaltung -> Sport
-Zeitsouveränität: Wie viel Zeit für den Sport?
    -> Work-Life-Balance
    -> informeller Sport steigt (Fitis)
- Familienstruktur gewandelt = Frauen mehr in die Gesellschaft integriert
weniger Ehrenamt
Q:
Wofür brauchen wir Institutionen?
+ Sport als Intitution
A:
- durch In. erwirbt der Mensch:
    a) Handlungsfähigkeit - Zurechtfinden in der Gesellschaft
    b) Rollensicherheit - übernehme von allgemein gültigen Regeln
- Auf diese Regeln ist der Mensch angeweisen!
- Ohne diese Regeln = fehlt jegliche soziale Handlungsorientierung
- Entscheidend = Wissen, das es sie gibt
- entlasstet uns Interaktionen mit Menschen immer neu zu Regeln 
     = Verhaltensregelmäßigkeiten -> allg. akzeptiert, nicht hinterfragt
- Institutionen nicht gleich Organisationen (Schule, Familie, Gesetze)

-> Sport als In.: spezifischer Handlungsrahmen, aber nicht Zwingend andere Handlung
Q:
Veränderung der Sportlandschaft
A:
- indivudueller
Neue/Mehr Sportarten durch Wohlstand & entstehung neuer Bevölkerungsgruppen => Erlebnismarkt
  ->aktive & passive Freizeitabgebote, neue Motive & mehr Vereine
- quantitative &qualitative Veränderungen
Q:
postmaterielle Gesellschaft
A:
- traditionelle Werte (Fleiß, Disziplin, Streben nach Leistung) verlieren an Bedeutung
- Wunsch nach Selbstverwirklichung & Erhöhung der Lebensqualität
- Individualisierung  steigt
- Der Einzelne ist verantwortlich für sein Leben
- Materielle Sicherheit nicht mehr an 1. Stelle

(Leistungsgeslleschaft und p.G. = Einheit & Wiederschpruch. Die eine kann ohne die andere nicht)
Q:
Leistungsgesellschaft
A:
- Durch die individuellen Leistungen => soziale Hierachie innerhalb der Gesellschaft oder der einzelnen darseins Bereiche
- generelle Chancengleichheit = individueller Aufstieg möglich
- Duch Akzeptanz der ausländischen Sportarten & Chancengleichheit = sind viel mehr Sportarten entstanden 

(l.g. & postmaterielle G. = Einheit & Wiederspruch. Die eine kann ohne die andere nicht)
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Q:
Modernisierung
-> Kennzeichen der Dienstleistungsgesellschaft
A:
- Fortschrittsdenken
- Beschleunigung
- Technologieentwicklung
- Im Dienstleistungssektor arbeiten am meisten Menschen (Arzt, Pfleger, usw.)
- Verlangen der Erwerbstätigkeit auf den teritären Sektor
- Allgemeiner Wohlstand
Q:
Erkennniswert der Sportsoziologie
A:
Sport als soziales Pänomen erkennen, analysieren &interpretieren zu können & seine gesell. Bedeutung zu erfassen
Q:
Wohlstandsgesellschaft
A:
- weiniger Arbeitszeit, dennoch steigender Lohn -> mehr Freizeit
technischer Vortschritt -> geringere körperliche Belastung
  -> kurzzeitige Sporttrends & kostenspieliger
  -> vielfältige Freizeitangebote
Q:
Erlebnisgesellschaft
A:
- Sport = Erlebnismarkt & vermittelt Erlebnisgefühl
- Arbeit ist eintönig & langweilig => Erlebnis im Sport gesucht
- Erlebnisrationalität: Man sicht sich das Erlebnis aus, was am schönsten & am meisten Spaß verschpricht
-   -> Sportkleidung nicht nur Nützlichkeit, sonder auch Ästhetik
- Streben nach Natürlichkeit
- Selbstverwirklichung
Q:
Anthropologiche Grundannahmen
A:
- Behandeln bzw. hinterfragen die soziologischen Annahmen über das Wesen des Menschen. ->"warum?"
Wodurch sind wir gekennzeichnet?

1. Instinktarmut: Ausstattung mit nur wenigen Reflexen
2. Risiko-& Lastcharakter menschlichen Handelns: keine klaren Wenn-Dann-Schemata, dafür viele Freiheiten, aber auch die Gefahr, dass wir uns falsch entscheiden
3. Umweltoffenheit: Anpassungsfähigkeit an die wechselnde Umweltgegebenheiten oder Kulturbedingungen
4. Zeitöffnung: kein unmittelbares Erfordernis auf Eindrücke & Reize zu reagieren 
Q:
Hauptmethoden
A:
- Experimente: künstliche Situationen - z.B. Labore: gute Planbarkeit & kontrollierbarkeit, meist Beziehungsmuster & am Ende werden Soziogramme erstellt
- Dokumentenanalyse: Auswertung von ( von meist schriftlich nedergelegten) Quellen, bspw. Auswertung von Satzungen, Protokollen & Vereinzeitschriften. Nicht ausreichend = Kombi mit Befragung
- Befragung: 
    - schriftlich: Fragebogen, quantitativ, repräsentativ -> möglichst viel Antworten erhalten
    - mündlich: Interview, qualitativ, Fallarbeit -> Nachfragen können gestellt werden
    - auch als Mix
- Feldforschung: teilnehmende Beobachtung (z.B. Ethnografie). Forscher ist Teil des Untersuchtungsfeldes, Einbindung in Lebenswelt. 
    - beobachten anderer & sich selbst = große Sorgfalt, Zeitaufwand & intensität aber Infos aus erster Hand
Q:
Qualitative &Quantitative Veränderung der Sportlandschaft
A:
Qualitativ: 
    - Individualisierung steigt
    - mehr Spielraum = vielfältige Freizeitangebote - Aktiv & passiv
    - neue Bevölkerungsgruppen, Motive & kurzweilige Sporttrends
Makroebene (Gesellschaft): Pulralisierung der Sportkultur
Mikroebene (Individuen): Individualisierung von Sportengagements
Quantitativ:
    - mehr Sportarten = größeres Sportangebot
    - Trend zu mehr Individualsport
    - mehr Sportvereine & Mitglieder
Makroebene: Expansion der Sportkultur
Mirkoebene: Veralltäglichung von Sportengagements
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