Bewegungswissenschaften an der Universität Paderborn | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Sensorische Systeme

Das visuelle System: Arten von Bewegungswahrnehmung
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Es gibt 2 Arten von Bewegungswahrnehmung:

Afferente Bewegungswahrnehmung:
  • Der Blick ist gerade aus fixiert
  • Der Basketball fliegt von links nach rechts durch das Gesichtsbild
  • Das Bild des Balles wandert entgegengesetzt zur Flugrichtung über die Sensoren der Netzhaut
  • Der Ball wird aufgrund des schnellen überstreichens der Sensoren & der geringen räumlichen Auflösung in der Netzhautperipherie nur unscharf wahrgenommen

Efferente Bewegungswahrnehmung:
  • Sobald Details des bewegten Objekts identifiziert werden sollen, muss der Ball in der Fovea centralis abgebildet werden
  • Durch koordinierte Augenbewegungen (& Kopfbewegungen) muss die Fovea centralis mit dem bewegten Objekt mitgeführt werden
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Morphologische Bewegungsanalyse:

Phasenstruktur: zyklische Bewegungen
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- besitzen eine abgewandelte Struktur & sind oft in Form vom Lokomotionsbewegungen zu finden
- zentrale Punkt liegt in H.p.; die V.p. & E.p. gehen direkt ineinander über
- Zweiphasigkeit: H.p. & Zwischenphase (Phasenverschmelzung der V.p & E.p.)  - Meinel & Schnabel, 2015 (Beispiel: laufen)
  • 2 Hauptphasen: die jeweils aus dem Abdruck des einen Beines & der Ausnutzung der dadurch entstandenen Bewegungsgrößen bis zum Bodenfassen des anderen Beines. Das in dieser Phase gleichzeitige Vorbringen des Schwungbeines ist zwar einerseits Vorbereitung auf das Bodenfassen, hat jedoch zugleich wesentlich Einfluss auf den Abdruck & ist somit notwendiger Bestandteil der H.p..
  • Die Zwischenphase: ist sehr kurz & doch enthält sie sowohl die E.p. als auch die Ausholbewegung, die bei der entsprechenend azyklische Lokomotion, dem Schrittsprung, in augsgeprägter Form vorhanden sind. Mit dem Bodenfassen beginnt ein dimenser Kraftstoß, der dem im letzten Teil der Flugphase "fallenden" Körper auffängt, wobei das stützende Bein in den Gelenken etwas nachgibt & leicht gebeugt wird. 
- Viele Bewegungen setzen sich aus azyklischen & zyklichen Bewegungen zusammen, z.B. Hochspung (zyklischer Anlauf)
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Bewegungswissenschaft vs. Bewegungslehre
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Bewegungswissenschaft = eher grundwissenschaftliche Orientierung
Bewegungslehre = stärkere Praxis- & Anwendungstheorie
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Sensorische Systeme:

Das visuelle System: unterschiedliche Funktionen im Sport
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Fixation: 
  • Bewegungszustände relativer Ruhe des Auges.
  • Auge bewegt sich minimal hin & her (Mikrotremor).
  • Die Dauer liegt zwischen 50ms bis mehr als 1sek; im Mittel 300ms
  • Fixierte Sehobjekte werden im Bereich der Fovea centralis abgebildet -> scharfes sehen, Identifikation & Detailwahrnehmung

Die retinale Peripherie hat dagegen eine große Bedeutung für die Bewegungswahrnehmung. Retinale Abbilder bewegter Sehobjekte überstreichen nacheinander verschiedene Sensorareale. Diese afferente visuelle Bewegungswahrnehmung ermöglicht die Differenzierung unterschiedlicher Bewegungsrichtungen &-geschwindigkeiten, ohne dass das bewegte Objekt schaft gesehen & identifiziert wird.

Saccaden: 
  • sind eher ruckhafte Bewegungen von 10-80ms, bei denen das Auge eine Rotationsbechwindigkeit von bis zu 600°/s erreichen kann.
  • Während der Saccade ist die visuelle Infoaufnahme stark reduziert

Durch Folgebewegungen des Auges werden bewegte Sehobjekte stabil im Bereich der Fovea centralis abgebildet. Bis zu einer Winkelschweindgkeit von ca. 70°/s kann das Auge einem bewegten Sehobjekt relativ genau folgen. Bei größeren Objektgeschwindigkeiten kann sein Abbild nicht stabil gehalten werden. Mit Hilfen von Saccaden kann das Objekt eingefangen werden.

Bei Vergenzbewegungen bewegen sich beide Augen gegenläufig zur Sagitalebene des Kopfes. Bewegt sich das Sehobjekt auf die Augen zu, bewegen sich auch die Sehachsen beider Augen zueinander (= Konvergenzbewegungen). Bewegt sich das Sehobjekt von den Augen weg, entfernt sich die Sehachsen demgegenüber voneinander (= Divergenzbewegungen

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2 Klassifikationsschemata nach Schmidt & Lee (2005)
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- indenen wird das Bewegungsverhalten auf verschiedene Art & Weise klassifiziert:

- Diskrete/Kontinuierliche/Serielle Dimension
    -> fokussiert sich auf bestimmte Bewegungen

- Dimension der offenen & geschlossenen Fertigkeit
    -> welche von den Wahrnehmungseigenschaften der Aufgabe bestimmt sind
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Pacing continuum:

Self paced vs. externalley paced
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Self paced: 
The perfomer controlls:
- the speed the skill is performed
- the time & rate
- z.B. Hochsprung, Bowling, etc.

Externally paced:
The perfomer doesn´t controll the rate / speed
often involves the reactions of the performer
- z.B. Pitch, Catching
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Enviromental Influences Continnum: 

Closed vs. Open Skills
(Schmidt & Lee, 2005)
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Closed Skills:
- enviroment predictable - vorhersehbare Aktionen
- konstante Bedinungen
- der Sportler löst die Aktion selbst aus
- z.B. Bowling, Zähneputzen, Schreiben

Open Skills:
- enviroment unpredictable - unvorhersehbare Aktionen
- nicht im voraus planbar
- keine konstanten Bedingungen
- Sportler muss sich entprechend der eigenen Fähigkeiten & wechselnden äußeren Bedinungen verhalten 
- z.B. running a punt, Wrestling, Catching a butterfly
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Bewegung: gegenstand der Bewegungswissenschaft & -lehre
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Motorik: Organismischen Teilsysteme & -prozesse (Afferente & Efferente Nervenbahnen & alpha-Motoraxon) z.B. visuelle Wahrnehmung

Die Motorik kontrolliert & löst eine Bewegung aus.

Bewegung: Ortsveränderung von Masse z.B. veränderte Körperwinkel & Körperschwerpunktposition
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Continuity Continnum:

discret vs. seriall vs. continuous movements
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Discrete movements:
- Recognizable beginning & end - erkennbarer Anfang & Ende
- kürzere Bewegungszeiten
- z.B. Wurfbewegungen

Serial movements:
- Discrete actions strung together - Zusammenführung einer Serie von individuellen (diskreten) Bewegungen
- werder diskrete noch kontinuierliche Bewegung
- benötigen einige Sekunden & wirken deshalb kontinuierlich
- haben einen diskreten Anfang & Ende & ähneln demnach diskreten Bewegungen
- z.B. Klavierspielen

Continous movements:
- No reconizable beginning & end - kein erkennbarer Anfang & Ende
- lange Bewegungszeiten
- z.B. Schwimmen, Autofahren
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Sensorische Systeme
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Sie haben die Funktion, Infos über körperäußere & -innere Prozesse sowie Relation des Körpers zur Umwelt aufzunehmen & in unterschiedlichen Instanzen zu verarbeiten. (O,R & K, 2013)


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Muskular involvement continuum:

Grobmotorisch vs. Feinmotorisch
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Grobmotorisch: 
- umfangreiche, ganzheitliche, deutlich beobachtbare Bewegung
- Anwendung großer bereiche der Skelettmuskulatur; Ganzkörperbewegungen
- z.B. Laufen, Schwimmen

Feinmotorisch:
- präzise Bewegungsausführung
- bewegung einzelner Körperteile, Auge-Hand-Koordination
- z.B. Klavierspielen
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Sensorische Systeme:

Das vestibuläre System
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wandelt translatorische & rotatorische Beschleunigungen des Kopfes in bioelektrische Signale um & verarbeitet sie in verschiedenen Instanzen des ZNS. Diese Verarbeitung wird durch zusätzliche Signale des visuellen & propriozeptiven System unterstützt.

- hinterer Bodengang: Rotation in Frontalebene
- horizontaler Bodengang: Rotation in Horizontalebene
- oberer Bodengang: Rotation in Sagitalebene
- Maculaorgane: Translationsbeschleunigungen -> Macula utruculi & sacculi
- Cupula (gallertige Masse)

Beschleunigungen...
- führen zur Auslenkung von Haarzellen, in den Bodengängen im Bereich der Cupula
- es folgt die Umwandlung der Auslenkung in elektrische & chemische Signale
- Leitung über den afferenten Vestibularis-Nerv in das zentrale vestibuläre System
- Verarbeitung zusammen mit Signalen des visuellen & propriozeptiven Systems
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Q:
Sensorische Systeme

Das visuelle System: Arten von Bewegungswahrnehmung
A:
Es gibt 2 Arten von Bewegungswahrnehmung:

Afferente Bewegungswahrnehmung:
  • Der Blick ist gerade aus fixiert
  • Der Basketball fliegt von links nach rechts durch das Gesichtsbild
  • Das Bild des Balles wandert entgegengesetzt zur Flugrichtung über die Sensoren der Netzhaut
  • Der Ball wird aufgrund des schnellen überstreichens der Sensoren & der geringen räumlichen Auflösung in der Netzhautperipherie nur unscharf wahrgenommen

Efferente Bewegungswahrnehmung:
  • Sobald Details des bewegten Objekts identifiziert werden sollen, muss der Ball in der Fovea centralis abgebildet werden
  • Durch koordinierte Augenbewegungen (& Kopfbewegungen) muss die Fovea centralis mit dem bewegten Objekt mitgeführt werden
Q:
Morphologische Bewegungsanalyse:

Phasenstruktur: zyklische Bewegungen
A:
- besitzen eine abgewandelte Struktur & sind oft in Form vom Lokomotionsbewegungen zu finden
- zentrale Punkt liegt in H.p.; die V.p. & E.p. gehen direkt ineinander über
- Zweiphasigkeit: H.p. & Zwischenphase (Phasenverschmelzung der V.p & E.p.)  - Meinel & Schnabel, 2015 (Beispiel: laufen)
  • 2 Hauptphasen: die jeweils aus dem Abdruck des einen Beines & der Ausnutzung der dadurch entstandenen Bewegungsgrößen bis zum Bodenfassen des anderen Beines. Das in dieser Phase gleichzeitige Vorbringen des Schwungbeines ist zwar einerseits Vorbereitung auf das Bodenfassen, hat jedoch zugleich wesentlich Einfluss auf den Abdruck & ist somit notwendiger Bestandteil der H.p..
  • Die Zwischenphase: ist sehr kurz & doch enthält sie sowohl die E.p. als auch die Ausholbewegung, die bei der entsprechenend azyklische Lokomotion, dem Schrittsprung, in augsgeprägter Form vorhanden sind. Mit dem Bodenfassen beginnt ein dimenser Kraftstoß, der dem im letzten Teil der Flugphase "fallenden" Körper auffängt, wobei das stützende Bein in den Gelenken etwas nachgibt & leicht gebeugt wird. 
- Viele Bewegungen setzen sich aus azyklischen & zyklichen Bewegungen zusammen, z.B. Hochspung (zyklischer Anlauf)
Q:
Bewegungswissenschaft vs. Bewegungslehre
A:
Bewegungswissenschaft = eher grundwissenschaftliche Orientierung
Bewegungslehre = stärkere Praxis- & Anwendungstheorie
Q:
Sensorische Systeme:

Das visuelle System: unterschiedliche Funktionen im Sport
A:
Fixation: 
  • Bewegungszustände relativer Ruhe des Auges.
  • Auge bewegt sich minimal hin & her (Mikrotremor).
  • Die Dauer liegt zwischen 50ms bis mehr als 1sek; im Mittel 300ms
  • Fixierte Sehobjekte werden im Bereich der Fovea centralis abgebildet -> scharfes sehen, Identifikation & Detailwahrnehmung

Die retinale Peripherie hat dagegen eine große Bedeutung für die Bewegungswahrnehmung. Retinale Abbilder bewegter Sehobjekte überstreichen nacheinander verschiedene Sensorareale. Diese afferente visuelle Bewegungswahrnehmung ermöglicht die Differenzierung unterschiedlicher Bewegungsrichtungen &-geschwindigkeiten, ohne dass das bewegte Objekt schaft gesehen & identifiziert wird.

Saccaden: 
  • sind eher ruckhafte Bewegungen von 10-80ms, bei denen das Auge eine Rotationsbechwindigkeit von bis zu 600°/s erreichen kann.
  • Während der Saccade ist die visuelle Infoaufnahme stark reduziert

Durch Folgebewegungen des Auges werden bewegte Sehobjekte stabil im Bereich der Fovea centralis abgebildet. Bis zu einer Winkelschweindgkeit von ca. 70°/s kann das Auge einem bewegten Sehobjekt relativ genau folgen. Bei größeren Objektgeschwindigkeiten kann sein Abbild nicht stabil gehalten werden. Mit Hilfen von Saccaden kann das Objekt eingefangen werden.

Bei Vergenzbewegungen bewegen sich beide Augen gegenläufig zur Sagitalebene des Kopfes. Bewegt sich das Sehobjekt auf die Augen zu, bewegen sich auch die Sehachsen beider Augen zueinander (= Konvergenzbewegungen). Bewegt sich das Sehobjekt von den Augen weg, entfernt sich die Sehachsen demgegenüber voneinander (= Divergenzbewegungen

Q:
2 Klassifikationsschemata nach Schmidt & Lee (2005)
A:
- indenen wird das Bewegungsverhalten auf verschiedene Art & Weise klassifiziert:

- Diskrete/Kontinuierliche/Serielle Dimension
    -> fokussiert sich auf bestimmte Bewegungen

- Dimension der offenen & geschlossenen Fertigkeit
    -> welche von den Wahrnehmungseigenschaften der Aufgabe bestimmt sind
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Q:
Pacing continuum:

Self paced vs. externalley paced
A:
Self paced: 
The perfomer controlls:
- the speed the skill is performed
- the time & rate
- z.B. Hochsprung, Bowling, etc.

Externally paced:
The perfomer doesn´t controll the rate / speed
often involves the reactions of the performer
- z.B. Pitch, Catching
Q:
Enviromental Influences Continnum: 

Closed vs. Open Skills
(Schmidt & Lee, 2005)
A:
Closed Skills:
- enviroment predictable - vorhersehbare Aktionen
- konstante Bedinungen
- der Sportler löst die Aktion selbst aus
- z.B. Bowling, Zähneputzen, Schreiben

Open Skills:
- enviroment unpredictable - unvorhersehbare Aktionen
- nicht im voraus planbar
- keine konstanten Bedingungen
- Sportler muss sich entprechend der eigenen Fähigkeiten & wechselnden äußeren Bedinungen verhalten 
- z.B. running a punt, Wrestling, Catching a butterfly
Q:
Bewegung: gegenstand der Bewegungswissenschaft & -lehre
A:
Motorik: Organismischen Teilsysteme & -prozesse (Afferente & Efferente Nervenbahnen & alpha-Motoraxon) z.B. visuelle Wahrnehmung

Die Motorik kontrolliert & löst eine Bewegung aus.

Bewegung: Ortsveränderung von Masse z.B. veränderte Körperwinkel & Körperschwerpunktposition
Q:
Continuity Continnum:

discret vs. seriall vs. continuous movements
A:
Discrete movements:
- Recognizable beginning & end - erkennbarer Anfang & Ende
- kürzere Bewegungszeiten
- z.B. Wurfbewegungen

Serial movements:
- Discrete actions strung together - Zusammenführung einer Serie von individuellen (diskreten) Bewegungen
- werder diskrete noch kontinuierliche Bewegung
- benötigen einige Sekunden & wirken deshalb kontinuierlich
- haben einen diskreten Anfang & Ende & ähneln demnach diskreten Bewegungen
- z.B. Klavierspielen

Continous movements:
- No reconizable beginning & end - kein erkennbarer Anfang & Ende
- lange Bewegungszeiten
- z.B. Schwimmen, Autofahren
Q:
Sensorische Systeme
A:
Sie haben die Funktion, Infos über körperäußere & -innere Prozesse sowie Relation des Körpers zur Umwelt aufzunehmen & in unterschiedlichen Instanzen zu verarbeiten. (O,R & K, 2013)


Q:
Muskular involvement continuum:

Grobmotorisch vs. Feinmotorisch
A:
Grobmotorisch: 
- umfangreiche, ganzheitliche, deutlich beobachtbare Bewegung
- Anwendung großer bereiche der Skelettmuskulatur; Ganzkörperbewegungen
- z.B. Laufen, Schwimmen

Feinmotorisch:
- präzise Bewegungsausführung
- bewegung einzelner Körperteile, Auge-Hand-Koordination
- z.B. Klavierspielen
Q:
Sensorische Systeme:

Das vestibuläre System
A:
wandelt translatorische & rotatorische Beschleunigungen des Kopfes in bioelektrische Signale um & verarbeitet sie in verschiedenen Instanzen des ZNS. Diese Verarbeitung wird durch zusätzliche Signale des visuellen & propriozeptiven System unterstützt.

- hinterer Bodengang: Rotation in Frontalebene
- horizontaler Bodengang: Rotation in Horizontalebene
- oberer Bodengang: Rotation in Sagitalebene
- Maculaorgane: Translationsbeschleunigungen -> Macula utruculi & sacculi
- Cupula (gallertige Masse)

Beschleunigungen...
- führen zur Auslenkung von Haarzellen, in den Bodengängen im Bereich der Cupula
- es folgt die Umwandlung der Auslenkung in elektrische & chemische Signale
- Leitung über den afferenten Vestibularis-Nerv in das zentrale vestibuläre System
- Verarbeitung zusammen mit Signalen des visuellen & propriozeptiven Systems
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