Verhaltensmedizin an der Universität Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Warum Verhaltensmedizin?
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- chronische Erkrankungen machen hohen Anteil der Erkrankungen aus -> Verhalten und Erleben sind einflussreiche Faktoren

- Fortschritte in psychologischen diagnostischen therapeutischen Ansätzen der Verhaltensanalyse und Verhaltensmodifikation lassen sich bei vielen organischen Erkrankungen einsetzen
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Begründung für Prävention, Salutogenese und allgemeine Definition    
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Dank medizinischer Fortschritte bei Bekämpfung von Krankheiten hat sich das Morbiditätsspektrum (Art der Erkrankungen) und Mortalitätsspektrum (Art der Todesursache) im Laufe des 20. Jahrhunderts drastisch verändert

-> Bei Todesursachen dominieren chronische Erkrankungen
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Hardiness (Contrada, 1989)
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psychologische Vitalität und gesteigertes Leistungsempfinden


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Was könnte ein Grund sein, der den höheren Frauenanteil bei Todesursachen des Herz-Kreislaufsystems mit erklären kann?



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- über 90% der an einer Krankheit des Herz-Kreislaufsystems Verstorbenen waren 65 Jahre und älter -> Frauen haben höhere Lebenserwartung als Männer



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Definition Prävention
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Unter Prävention versteht man alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Entstehung von:
  • Risikofaktoren
  • akuter Erkrankungen
  • chronischer Erkrankungen
  • Folgeschäden und Rückfällen einer Erkrankung
zu vermeiden
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Tertiäre Prävention    
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Zustand: Chronische Erkrankung

Verhütet: Vermeidbare Folgeschäden
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Menschen mit hohem Kohärenzgefühl
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reagieren positiv auf Belastung -> geben Belastungsfaktoren einen Sinn und aktivieren Bewältigungsmechanismen
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Primäre Prävention
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Zustand : Gesundheit, aber Risikofaktoren

Verhütet: Akute Erkrankung
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Primordiale Prävention / Gesundheitsförderung 
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Augenblicklicher Zustand : Gesundheit und keine Risikofaktoren

Verhütet sollen: Risikofaktoren
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Sekundäre Prävention
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Zustand: Akute Erkrankung

Verhütet: Chronische Erkrankung
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Kohärenzgefühl umschreibt das Bewusstsein, dass
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  • Die Lebenslaufe strukturiert, vorhersagbar und erklärbar sind (Sinnhaftigkeit, Verstehbarkeit)
  • Möglichkeiten zur Bewältigung von Problemen und zur Befriedigung von Bedürfnissen bestehen
  • Probleme Herausforderungen darstellen, für die Lösungen möglich sind und angestrebt werden sollen (Bewältigbarkeit)
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Salutogenese    
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Im Zusammenhang mit der Beschreibung der gesundheitsfördernder Eigenschaften entstanden -> Warum bleiben Menschen gesund bzw. warum bewältigen sie bestimmte Erkrankungen gut?
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Q:
Warum Verhaltensmedizin?
A:
- chronische Erkrankungen machen hohen Anteil der Erkrankungen aus -> Verhalten und Erleben sind einflussreiche Faktoren

- Fortschritte in psychologischen diagnostischen therapeutischen Ansätzen der Verhaltensanalyse und Verhaltensmodifikation lassen sich bei vielen organischen Erkrankungen einsetzen
Q:
Begründung für Prävention, Salutogenese und allgemeine Definition    
A:
Dank medizinischer Fortschritte bei Bekämpfung von Krankheiten hat sich das Morbiditätsspektrum (Art der Erkrankungen) und Mortalitätsspektrum (Art der Todesursache) im Laufe des 20. Jahrhunderts drastisch verändert

-> Bei Todesursachen dominieren chronische Erkrankungen
Q:
Hardiness (Contrada, 1989)
A:
psychologische Vitalität und gesteigertes Leistungsempfinden


Q:

Was könnte ein Grund sein, der den höheren Frauenanteil bei Todesursachen des Herz-Kreislaufsystems mit erklären kann?



A:

- über 90% der an einer Krankheit des Herz-Kreislaufsystems Verstorbenen waren 65 Jahre und älter -> Frauen haben höhere Lebenserwartung als Männer



Q:
Definition Prävention
A:
Unter Prävention versteht man alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Entstehung von:
  • Risikofaktoren
  • akuter Erkrankungen
  • chronischer Erkrankungen
  • Folgeschäden und Rückfällen einer Erkrankung
zu vermeiden
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Q:
Tertiäre Prävention    
A:
Zustand: Chronische Erkrankung

Verhütet: Vermeidbare Folgeschäden
Q:
Menschen mit hohem Kohärenzgefühl
A:
reagieren positiv auf Belastung -> geben Belastungsfaktoren einen Sinn und aktivieren Bewältigungsmechanismen
Q:
Primäre Prävention
A:
Zustand : Gesundheit, aber Risikofaktoren

Verhütet: Akute Erkrankung
Q:
Primordiale Prävention / Gesundheitsförderung 
A:
Augenblicklicher Zustand : Gesundheit und keine Risikofaktoren

Verhütet sollen: Risikofaktoren
Q:
Sekundäre Prävention
A:
Zustand: Akute Erkrankung

Verhütet: Chronische Erkrankung
Q:
Kohärenzgefühl umschreibt das Bewusstsein, dass
A:
  • Die Lebenslaufe strukturiert, vorhersagbar und erklärbar sind (Sinnhaftigkeit, Verstehbarkeit)
  • Möglichkeiten zur Bewältigung von Problemen und zur Befriedigung von Bedürfnissen bestehen
  • Probleme Herausforderungen darstellen, für die Lösungen möglich sind und angestrebt werden sollen (Bewältigbarkeit)
Q:
Salutogenese    
A:
Im Zusammenhang mit der Beschreibung der gesundheitsfördernder Eigenschaften entstanden -> Warum bleiben Menschen gesund bzw. warum bewältigen sie bestimmte Erkrankungen gut?
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