Störungslehre I an der Universität Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Symptomatik


Typische soziale Angst auslösende Situationen

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TESTE DEIN WISSEN

Interaktionssituationen
▪ Unterhaltung mit Fremden
▪ Besuch einer Konferenz, Feier, Versammlung
▪ Mit jemandem flirten
▪ Mit Autoritätspersonen sprechen
▪ Reklamation im Geschäft
▪ Unterhaltung am Telefon
▪ Äußern der eigenen Meinung, jemandem widersprechen


„Leistungs“-Situationen
▪ Öffentliches Reden
▪ Vor anderen essen
▪ Vor anderen trinken
▪ Vor anderen schreiben
▪ In der Öffentlichkeit telefonieren
▪ Einen Raum betreten, in dem bereits andere Personen sitzen
▪ Sich vor einer Gruppe in einer Besprechung äußern
▪ (Mündliche) Prüfungen

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Syptomatik


Typische Kognitionen bei der Sozialen Angststörung

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▪ „Ich bin dumm und ungeschickt und die anderen werden dies merken.“
▪ „Ich werde keine zweite Chance haben, einen guten Eindruck zu machen.“
▪ „Andere bemerken meine Unsicherheit und meine Unattraktivität und werden mich ablehnen.“
▪ „Ich werde unsicher sein und die anderen werden es merken.“
▪ „Ich muss unbedingt aufpassen, dass meine Schwächen nicht zu Tage treten.“
▪ „Mir wird die Sprache wegbleiben; die Leute werden mich anstarren und denken, dass mit mir etwas nicht stimmt oder ich psychisch nicht in Ordnung bin.“

▪ „Andere sind klüger, attraktiver und selbstsicherer als ich.“
▪ „Die Anderen sind sozialen und Leistungsanforderungen deutlich besser gewachsen als ich.“
▪ „Du darfst auf keinen Fall Schwächen zeigen.“
▪ „Vermeide auf jeden Fall, dass du unsicher erscheinst.“
▪ „Wenn du in dieser Situation versagst, wird dies das Ende deiner beruflichen Laufbahn sein.“

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)
Diagnosekriterien

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A) Ausgeprägte Furcht/Angst vor einer oder mehreren sozialen Situationen, in denen die Person von anderen beurteilt werden könnte. (Bsp.: soziale Interaktionen, beobachtet werden, vor anderen Leistung erbringen)


B) Betroffene befürchten, dass sie sich in einer Weise verhalten könnten oder Symptome der Angst offenbaren, die von anderen negativ bewertet werden.


C) Die soziale Situation ruft fast immer eine Furcht- oder Angstreaktion hervor.


D) Die sozialen Situationen werden vermieden oder unter intensiver Furcht o. Angst ertragen.


E) Die Furcht/Angst geht über das Ausmaß der tatsächlichen Bedrohung hinaus und ist im soziokulturellen Kontext unverhältnismäßig.


F) Die Furcht/Angst oder Vermeidung ist andauernd, typischerweise über 6 Monate oder länger.


G) Die Furcht/Angst/Vermeidung verursacht in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen/beruflichen oder anderen Funktionsbereichen.


H) Die Furcht/Angst/Vermeidung ist nicht Folge der physiologischen Wirkung einer Substanz (z.B. Drogen) oder eines medizinischen Krankheitsfaktors.


I) Die Furcht/Angst/Vermeidung kann nicht besser durch die Symptome einer anderen psychischen Störung erklärt werden (Panikstörung, Körperdysmorphe Störung, Autismus).


J) Falls ein medizinischer Krankheitsfaktor (M. Parkinson, Adipositas, Entstellung) vorliegt, so steht die Furcht/Angst/Vermeidung nicht damit im Zusammenhang oder geht deutlich darüber hinaus.

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)


Welche Störungen müssen differentialdiagnostisch von der Sozialen Angststörung abgegrenzt werden? 

_____ _____ _____ _____ _____ _____ _____ _____

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- Depressive Störung
- Agoraphobie
- Panikstörung
- Generalisierte Angststörung
- Zwangsgedanken
- Körperdysmorphe Störung
- Schizophrene Störung
- vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Depressive Störung & Soziale Angststörung

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▪ Gemeinsame Merkmale
− Soziale Ängste und sozialer Rückzug / Vermeidung
− Negatives Selbstbild

▪ Unterscheidende Merkmale
− Erwartung von Ablehnung stimmungsabhängig
− Allgemeiner Antriebs-/ Interessensverlust (Soziale Angststörung: Angst vor Blamage)
− Selbstabwertung unabhängig von der Bewertung durch andere (Gegenteil bei soz. Angstst.)

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Agoraphobie & Soziale Angststörung 

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▪ Gemeinsame Merkmale

− Vermeidung von Situationen mit vielen Menschen

▪ Unterscheidendes Merkmal
− Angst auch wenn allein, Vermeidung von Hilflosigkeit
(Soziale Angststörung: Angst vor Blamage/Abwertung)

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Panikstörung & Soziale Angststörung

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▪ Gemeinsame Merkmale
− Furcht vor Kontrollverlust über Körperreaktionen

▪ Unterscheidende Merkmale
− Bewertung der Symptome als vitale Bedrohung
(Soziale Angststörung: Bewertung der Symptome als soziale Bedrohung)
− Befürchtete Symptome meist nicht sichtbar, z.B. kardiovaskuläre Symptome, Atemnot, Schwindel
(Soziale Angststörung: Sichtbare Symptome)

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Generalisierte Angststörung & Soziale Angststörung

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▪ Gemeinsame Merkmale
− Sorgen über soziale Situationen


▪ Unterscheidendes Merkmal

− Antizipation vieler (meist nicht-sozialer) katastrophaler Ereignisse
(Soziale Angststörung: Situationsgebundene Erwartung sozialer Abwertung)

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Zwangsgedanken & Soziale Angststörung

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▪ Gemeinsame Merkmale
− Befürchtung von sozial inakzeptablem Verhalten
− Vermeidung von sozialen Situationen
− Schamgefühle


▪ Unterscheidendes Merkmal zur sozialen Angststörung
− Ich-dystoner Verlust der Handlungskontrolle
− Obszöne Inhalte
(Soziale Angststörung: Ich-syntone Erwartung von Versagen bei der Erfüllung sozialer Verhaltensstandards)

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Körperdysmorphe Störung & Soziale Angststörung

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▪ Gemeinsame Merkmale
− Vermeidung u.a. von sozialen Situationen
− Schamgefühl


▪ Unterscheidende Merkmale
− Antizipierte Ablehnung wegen vermeintlich entstelltem Aussehen
(Soziale Angststörung: Antizipierte Ablehnung wegen vermeintlich peinlichem Verhalten oder sichtbaren Symptomen)

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Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Schizophrene Störung & Soziale Angststörung

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▪ Gemeinsame Merkmale
− Sozialer Rückzug/ Vermeidung


▪ Unterscheidendes Merkmal zur sozialen Angststörung
− Grundlegende kognitive Defizite (Verarbeitung komplexer sozialer Reize)
− Anhedonie (Verlust der Fähigkeit Freude zu empfinden)
− Wahn
(Soziale Angststörung: Übertriebene, aber nachvollziehbare und prinzipiell erfahrungsabhängige / korrigierbare Befürchtung)

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Störungen im DSM-5

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• Störung mit Trennungsangst
• Selektiver Mutismus
• Spezifische Phobie
• Soziale Angststörung (Soziale Phobie)
• Panikstörung
• Agoraphobie
• Generalisierte Angststörung
• Substanz-/Medikamenteninduzierte Angststörung
• Angststörung aufgrund eines anderen Medizinischen Krankheitsfaktors
• Andere näher bezeichnete Angststörung
• Nicht näher bezeichnete Angststörung

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Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Symptomatik


Typische soziale Angst auslösende Situationen

A:

Interaktionssituationen
▪ Unterhaltung mit Fremden
▪ Besuch einer Konferenz, Feier, Versammlung
▪ Mit jemandem flirten
▪ Mit Autoritätspersonen sprechen
▪ Reklamation im Geschäft
▪ Unterhaltung am Telefon
▪ Äußern der eigenen Meinung, jemandem widersprechen


„Leistungs“-Situationen
▪ Öffentliches Reden
▪ Vor anderen essen
▪ Vor anderen trinken
▪ Vor anderen schreiben
▪ In der Öffentlichkeit telefonieren
▪ Einen Raum betreten, in dem bereits andere Personen sitzen
▪ Sich vor einer Gruppe in einer Besprechung äußern
▪ (Mündliche) Prüfungen

Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Syptomatik


Typische Kognitionen bei der Sozialen Angststörung

A:

▪ „Ich bin dumm und ungeschickt und die anderen werden dies merken.“
▪ „Ich werde keine zweite Chance haben, einen guten Eindruck zu machen.“
▪ „Andere bemerken meine Unsicherheit und meine Unattraktivität und werden mich ablehnen.“
▪ „Ich werde unsicher sein und die anderen werden es merken.“
▪ „Ich muss unbedingt aufpassen, dass meine Schwächen nicht zu Tage treten.“
▪ „Mir wird die Sprache wegbleiben; die Leute werden mich anstarren und denken, dass mit mir etwas nicht stimmt oder ich psychisch nicht in Ordnung bin.“

▪ „Andere sind klüger, attraktiver und selbstsicherer als ich.“
▪ „Die Anderen sind sozialen und Leistungsanforderungen deutlich besser gewachsen als ich.“
▪ „Du darfst auf keinen Fall Schwächen zeigen.“
▪ „Vermeide auf jeden Fall, dass du unsicher erscheinst.“
▪ „Wenn du in dieser Situation versagst, wird dies das Ende deiner beruflichen Laufbahn sein.“

Q:
Soziale Angststörung (Soziale Phobie)
Diagnosekriterien

A:

A) Ausgeprägte Furcht/Angst vor einer oder mehreren sozialen Situationen, in denen die Person von anderen beurteilt werden könnte. (Bsp.: soziale Interaktionen, beobachtet werden, vor anderen Leistung erbringen)


B) Betroffene befürchten, dass sie sich in einer Weise verhalten könnten oder Symptome der Angst offenbaren, die von anderen negativ bewertet werden.


C) Die soziale Situation ruft fast immer eine Furcht- oder Angstreaktion hervor.


D) Die sozialen Situationen werden vermieden oder unter intensiver Furcht o. Angst ertragen.


E) Die Furcht/Angst geht über das Ausmaß der tatsächlichen Bedrohung hinaus und ist im soziokulturellen Kontext unverhältnismäßig.


F) Die Furcht/Angst oder Vermeidung ist andauernd, typischerweise über 6 Monate oder länger.


G) Die Furcht/Angst/Vermeidung verursacht in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen/beruflichen oder anderen Funktionsbereichen.


H) Die Furcht/Angst/Vermeidung ist nicht Folge der physiologischen Wirkung einer Substanz (z.B. Drogen) oder eines medizinischen Krankheitsfaktors.


I) Die Furcht/Angst/Vermeidung kann nicht besser durch die Symptome einer anderen psychischen Störung erklärt werden (Panikstörung, Körperdysmorphe Störung, Autismus).


J) Falls ein medizinischer Krankheitsfaktor (M. Parkinson, Adipositas, Entstellung) vorliegt, so steht die Furcht/Angst/Vermeidung nicht damit im Zusammenhang oder geht deutlich darüber hinaus.

Q:
Soziale Angststörung (Soziale Phobie)


Welche Störungen müssen differentialdiagnostisch von der Sozialen Angststörung abgegrenzt werden? 

_____ _____ _____ _____ _____ _____ _____ _____

A:

- Depressive Störung
- Agoraphobie
- Panikstörung
- Generalisierte Angststörung
- Zwangsgedanken
- Körperdysmorphe Störung
- Schizophrene Störung
- vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung

Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Depressive Störung & Soziale Angststörung

A:

▪ Gemeinsame Merkmale
− Soziale Ängste und sozialer Rückzug / Vermeidung
− Negatives Selbstbild

▪ Unterscheidende Merkmale
− Erwartung von Ablehnung stimmungsabhängig
− Allgemeiner Antriebs-/ Interessensverlust (Soziale Angststörung: Angst vor Blamage)
− Selbstabwertung unabhängig von der Bewertung durch andere (Gegenteil bei soz. Angstst.)

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Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Agoraphobie & Soziale Angststörung 

A:

▪ Gemeinsame Merkmale

− Vermeidung von Situationen mit vielen Menschen

▪ Unterscheidendes Merkmal
− Angst auch wenn allein, Vermeidung von Hilflosigkeit
(Soziale Angststörung: Angst vor Blamage/Abwertung)

Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Panikstörung & Soziale Angststörung

A:

▪ Gemeinsame Merkmale
− Furcht vor Kontrollverlust über Körperreaktionen

▪ Unterscheidende Merkmale
− Bewertung der Symptome als vitale Bedrohung
(Soziale Angststörung: Bewertung der Symptome als soziale Bedrohung)
− Befürchtete Symptome meist nicht sichtbar, z.B. kardiovaskuläre Symptome, Atemnot, Schwindel
(Soziale Angststörung: Sichtbare Symptome)

Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Generalisierte Angststörung & Soziale Angststörung

A:

▪ Gemeinsame Merkmale
− Sorgen über soziale Situationen


▪ Unterscheidendes Merkmal

− Antizipation vieler (meist nicht-sozialer) katastrophaler Ereignisse
(Soziale Angststörung: Situationsgebundene Erwartung sozialer Abwertung)

Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Zwangsgedanken & Soziale Angststörung

A:

▪ Gemeinsame Merkmale
− Befürchtung von sozial inakzeptablem Verhalten
− Vermeidung von sozialen Situationen
− Schamgefühle


▪ Unterscheidendes Merkmal zur sozialen Angststörung
− Ich-dystoner Verlust der Handlungskontrolle
− Obszöne Inhalte
(Soziale Angststörung: Ich-syntone Erwartung von Versagen bei der Erfüllung sozialer Verhaltensstandards)

Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Körperdysmorphe Störung & Soziale Angststörung

A:

▪ Gemeinsame Merkmale
− Vermeidung u.a. von sozialen Situationen
− Schamgefühl


▪ Unterscheidende Merkmale
− Antizipierte Ablehnung wegen vermeintlich entstelltem Aussehen
(Soziale Angststörung: Antizipierte Ablehnung wegen vermeintlich peinlichem Verhalten oder sichtbaren Symptomen)

Q:

Soziale Angststörung (Soziale Phobie)

Differentialdiagnostik


Schizophrene Störung & Soziale Angststörung

A:

▪ Gemeinsame Merkmale
− Sozialer Rückzug/ Vermeidung


▪ Unterscheidendes Merkmal zur sozialen Angststörung
− Grundlegende kognitive Defizite (Verarbeitung komplexer sozialer Reize)
− Anhedonie (Verlust der Fähigkeit Freude zu empfinden)
− Wahn
(Soziale Angststörung: Übertriebene, aber nachvollziehbare und prinzipiell erfahrungsabhängige / korrigierbare Befürchtung)

Q:

Störungen im DSM-5

A:

• Störung mit Trennungsangst
• Selektiver Mutismus
• Spezifische Phobie
• Soziale Angststörung (Soziale Phobie)
• Panikstörung
• Agoraphobie
• Generalisierte Angststörung
• Substanz-/Medikamenteninduzierte Angststörung
• Angststörung aufgrund eines anderen Medizinischen Krankheitsfaktors
• Andere näher bezeichnete Angststörung
• Nicht näher bezeichnete Angststörung

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