Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter an der Universität Osnabrück

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18.1 Wie verändert sich die Persönlichkeit im späten Erwachsenenalter nach Erikson?

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18.2 Nenne sie stabile & sich verändernde Aspekte von Selbstkonzept & Persönlichkeit & diskutieren sie Religiosität im späten Erwachsenenalter 

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Reminiszenz und Lebensüberblick 

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Selbstkonzept und Persönlichkeit im späten Erwachsenenalter 

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Beschreiben sie die Limitationen der Rückzugstheorie und der Aktivitätstheorie und erklären sie die neueren Perspektiven der Kontinuitätstheorie und der sozioemotionalen Selektivitätstheorie.

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Rückzugstheorie 

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Aktivitätstheorie 

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Kontinuitätstheorie 

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Sozialemotionale Selektivitätstheorie 

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18.4 Beschreiben Sie Veränderungen in Beziehungen im späten Erwachsenenalter, einschließlich der Ehe, Freundschaften und Witwenschaft 

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b) Freundschaften 

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Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

18.1 Wie verändert sich die Persönlichkeit im späten Erwachsenenalter nach Erikson?

Integrität vs. Verzweiflung 

Integrität:
  • nur möglich, wenn Konflikt der Generativität gelöst wurde
  • vollständig und zufrieden mit eigenen Leistungen 
  • Leben im Kontext der gesamten Menschheit betrachten -> Tod verliert Schrecken 
  • verbunden mit günstigem psychischen Wohlbefinden und psychischer Gesundheit 
  • Bewusstsein und Akzeptanz, dass Tod naht

Verzweiflung:

  • Gefühl, viele falsche Entscheidungen getroffen zu haben (jetzt fehlende Zeit)
  • Tod kann nicht akzeptiert werden 
  • Wut, Verbitterung, Verachtung gegenüber anderen -> verschleiert Selbstverachtung 

Forschung:

  • kaum vorhanden -> vorhandene Forschung v.a. auf kog. und biologische Veränderungen fokussiert (Problem: DE alternde Bevölkerung) 
  • Erikson: Forschung an sich selbst (empirisch nicht belegbar)

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

18.2 Nenne sie stabile & sich verändernde Aspekte von Selbstkonzept & Persönlichkeit & diskutieren sie Religiosität im späten Erwachsenenalter 

a) Labouvie-Viefs: emotionale Souveränität 

(eigene Karte)

b) Reminiszenz & Lebensüberblick 

(eigene Karte)

c) Selbstkonzept & Persönlichkeit im späten Erwachsenenalter

  • 1. gefestigtes & vielschichtiges Selbstkonzept 
  • 2. Verschiebung in einigen Persönlichkeitsmerkmalen 
  • 3. Religiosität im späten Erwachsenenalter 

(Ergänzung extra Karte)

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Labouvie-Viefs emotionale Souveränität

-> der Positivitäts-Effekt 

  • kognitiv-affektive Komplexität (Bewusstsein über Emotionen-> neg. und pos.& Fähigkeit, sie zu strukturiertem Selbstkonzept verbinden) 
  • nimmt ab mittleren Erwachsenenalter ab -> Informationsverarbeitungsfertigkeiten lassen nach 
  • Entschädigung durch Affekt-Optimierung -> pos. Emotionen maximieren und neg. dämpfen -> Kompression als Form der Emotionsregulation (Optimismus)
  • negative Emotionen nicht verleugnen -> gesteigerte Resilienz 
  • verkürzte Zeit -> Konzentration auf sinnvolle Erfahrungen 
  • meisten Menschen im späten Erwachsenenalter haben gutes psychisches Wohlbefinden und optimistische Haltung 

Forschung:

  • 30-40% sehen verbesserte Affektoptimieung (korreliert mit emot. Selbstregulation)
  • von Empirie gestützt 
  • normativ: hohes Maß an emot. Stabilität, gute Selbstregulation und Bewusstsein über Emotionslage

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Reminiszenz und Lebensüberblick 

Remininszenz 

  • Geschichtenerzählen aus der Vergangenheit und Berichte über Gedanken und Gefühle darüber

Lebensüberblick 

  • Ziel: größeres Selbstverständnis  -> hilft z.B. über Verstorbene hinwegzukommen und neuen Lebensmut finden 
  • wenn hohe Selbstakzeptanz dann eher weniger Zeit für Reminiszenz 
  • viele alte Menschen -> froh, alt zu sein 
  • bei selbstbezogener Reminiszenz (nachtrauern) -> häufig Anpassungsprobleme 
  • auf andere bezogenen Reminiszenz -> v.a bei extrovertierten Menschen 
  • wissensbasierte Reminiszenz -> für Lösungsstrategien oder zur Wissensvermittlung (2 und 3 bereichern das Leben) 

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Selbstkonzept und Persönlichkeit im späten Erwachsenenalter 

1. gefestigtes und vielschichtiges Selbstkonzept

  • sicher und stabiler -> mehr Erfahrung über sich selbst
  • Selbsterkenntnisse über die Lebensspanne 
  • autobiografisches Selbst betont Kohärenz und Konsistenz (unabhängig von Veränderungen in Beruf, Körper, Kognition)
  • fehlende Fertigkeiten werden kompensiert -> Selbstakzeptanz 
  • fortgesetztes Streben nach Selbstoptimierung 
  • Selbstakzeptanz -> man möchte noch mehr erleben

2. Verschiebung in einigen Persönlichkeitsmerkmalen 

  • Big 5 bleiben relativ stabil
  • Zugewinn an soz. Verträglichkeit, Großzügigkeit, Folgsamkeit, Gutmütigkeit -> hohe Akzeptanz für Veränderungen 
  • flexible, optimistische Lebenseinstellung -> erhöhte Resilienz
  • verminderte Extraversion (Motivation für soz. Interaktionen)  und Offenheit für Erfahrungen -> Selektion bei soz. Kontakten 
  • bei einigen wenigen hoher Neurotizismus (aufbrausend, unzufrieden, etc.) -> gesundheitliche Probleme, schlechte Bewältigungsstrategien, geringere Lebenserwartungen 
  • bei Krankheit -> größerer Selbstfokus 

3. Religiosität im späten Erwachsenenalter 

  • Spiritualität = inspirierendes Gefühl über Sinn d. Lebens
  • DE: Religion für die meisten wichtig -> keine Evidenz für "plötzliche" Zunahme von Religiosität im Alter
  • USA: über 50% über 65 nehmen wöchentlich an religiöser Veranstaltung teil (werden ins gesamter spiritueller/religiöser)
  • starke kulturelle Unterschiede 

-> Theorie der Glaubensentwicklung 

  • ältere Menschen -> neues Glaubenspotenzial 
  • umfassendere Vorstellung des Gemeinwohls 
  • in Gruppen: ethnische Minderheiten vermehrt religiös (mehr Frauen als Männer)
  • späte Lebensveränderungen (Tod) -> führt zu "Flucht" in die Religion, auch soz. Funktion gegen Isolation 
  • größere Generativität korreliert mit religiösem Engagement 

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Beschreiben sie die Limitationen der Rückzugstheorie und der Aktivitätstheorie und erklären sie die neueren Perspektiven der Kontinuitätstheorie und der sozioemotionalen Selektivitätstheorie.

altersabhängige Veränderungen in der Anzahl von Mitmenschen, zu denen unterschiedlich engen Beziehungen bestehen 

  • mehr emot. Beziehungen -> Rückgang von Suiziden, depressiven Gefühlen (eig. in dem Alter starker Anstieg)
  • soziale Isolierung als Risikofaktor 
  • im Alter weniger soz. Kontakte (vllt. auch weil es weniger Auswahl gibt) -> soziales Netzwerk nimmt ab

a) Rückzugstheorie 

b) Aktivitätstheorie 

c) Kontinuitätstheorie 

d)Sozioemotionale Selektivitätstheorie 


Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Rückzugstheorie 

  • ältere Menschen und Gesellschaft ziehen sich in Erwartung an herannahenden Tod voneinander zurück 
  • Rückgang von Aktivitäten und Interaktionen, vermehrtes Hinwenden zum Innenleben 
  • Befreiung von Verpflichtungen wie Arbeit und Familie (Leben in Muße)

Kritik:

  • Rückzug nicht aufgrund von persönlicher Neigung, sondern eher wegen Unvermögen der Umgebung/Möglichkeit für aktives Leben zu bieten -> Theorie zu einfach gestrickt
  • Stattdessen: unbefriedigende Kontakte werden abgebrochen, manchmal auch weitergeführt, damit soziale Interaktion bestehen bleibt

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Aktivitätstheorie 

  • soz. Hindernisse stehen engagiertem Leben im Weg (Rente, soz. Kontakte...)
  • Menschen versuchen nach Beendigung früherer Aufgaben, neue "Rollen" zu finden -> um Aktivität nicht zu verlieren 

Kritik:

  • sieht keine psychischen Veränderungen im ALter 
  • auch bei vorhandenen Aufgaben relativ wenig Interesse 
  • auch bei stark eingebundenen Menschen keine gesteigerte Zufriedenheit (Qualität > Quantität)

-> heutzutage Mischung aus psych. und soz. Veränderungen 

Rückzugs- und Aktivitätstheorie ältere Theorien 



Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Kontinuitätstheorie 

  • streben nach Aufrechterhaltung des persönlichen Systems -> Konsistenz zwischen Vergangenheit und erwarteter Zukunft
  • Bemühung älterer Menschen Kontinuität zu erreichen -> nur wenig Interesse an neuen Aktivitäten 
  • Hoffnung mit bekannten Menschen & Aktivitäten Zeit zu verbringen -> nicht mit unvertrauten Situationen konfrontiert zu werden 
  • -> Gefühl von Gewohnheit und Struktur 
  • in vertrauten Feldern bewegen 
  • Bedürfnis nach Kontinuität bringt Nutzen -> Erhalt körperl. und kog. FUnktionen -> bestätigen Identität 
  • persönliches System bereit weit entwickelt -> gefestigtes Selbstkonzept vorhanden

-> sagt letztendlich nichts darüber aus, warum Kontakte eingeschränkt werden, nur was man dagegen tun kann 

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Sozialemotionale Selektivitätstheorie 

  • ausgewählte, lebenslang angewendeter Selektionsprozesse werden fortgesetzt 
  • körperl. und psych. Alterung verändert soz. Interaktion 
  • kompatibel mit Kontinuitätstheorie 
  • Qualität der Beziehungen steigt, Quantität sinkt 
  • Kontakt mit Bekannten und Bereitschaft für neue Kontakte nimmt rapide ab 
  • Motivation: begrenzte Zeit in emotional lohnenden Beziehungen zu stecken 
  • Nutzen von soz. Beziehungen nimmt ab 
  • Emot. Souveränität -> Harmonie fördern -> bei Konflikten konstruktive und emotionsorientierte Strategien -> seltener belastende und problematische Beziehungen (werden schneller beendet)

Forschung:

  • umfangreiche Untersuchungen; Bewusstsein für begrenzte Zeit, als Hauptmotivation, nur noch ausgewählte Kontakte zupflegen
  • kult. Unterschiede: in kollektivistischen Kulturen weniger quantitative Abnahme und insgesamt Zunahme der engen Beziehungen 

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

18.4 Beschreiben Sie Veränderungen in Beziehungen im späten Erwachsenenalter, einschließlich der Ehe, Freundschaften und Witwenschaft 

  • sozialer Konvoi: Modell der Veränderungen im soz. Netzwerk im Alter 
  • Beziehungen wichtig für psych. Wohlbefinden 
  • 67% der Menschen sind über Zeit hinweg zufrieden mit der Ehe 
  • Große individuelle Unterschiede

a) Verwitwung 

  • Tod des Partner -> bei 70% als belastendes Ereignis (Identifikation als Ehepartner - potenziell, wichtigste und persönlichste Rolle des Lebens - nicht mehr möglich)
  • meist Frauen betroffen -> leben länger, weniger wahrscheinlich nochmal zu heiraten 
  • Witwen leben meist nicht in großen Familien -> wollen keinen Kontrollverlust 
  • extreme Einsamkeit als größtes Problem 
  • soz. Unterstützung -> Schutzfaktor -> wesentlich für günstige Anpassung 
  • Bemühung soz. Kontakte aufrechtzuerhalten 
  • neue Identität, unabhängig vom Ehepartner 
  • Geschlechterrollen: Reorganisation des Lebens -> Herausforderung (schwieriger für Männer -> möchten nicht um Hilfe bitten und schlechter vorbereitet alleine zu leben)
  • Männer: stärkeres Bedürfnis nach Verwitwung wieder zu heiraten 
  • meist gute Anpassung an Verwitwung 

b) Freundschaften 

extra Karte 

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

b) Freundschaften 

  • sagen Lebenszufriedenheit stark voraus 

(1) Vertraulichkeit/Intimität und Gemeinschaft als Fundament 

  • Qualitäten engerer Freundschaften -> gemeinsames Interessen; Zusammengehörigkeitsgefühl 

(2) Frauen: Akzeptanz als wichtigster Aspekt bei engen Freundschaften 

  • Freundinnen schützen sich gegenseitig vor neg. Stereotypen und daraus folgender Abwertung des Selbst 

(3) Sorgen für Verbindung zur Gesellschaft 

  • wenn man nicht mehr aktiv dran teilnehmen kann -> Freunde als Bindeglied zur Außenwelt

(4)Helfen bei psych. Folgen eines Verlustes 

  • besseres Wohlbefinden 
  • enger Kontakt, soz. Unterstützung 
  • sorgen für bessere Generativität 

-> gleich und gleich gesellt sich gern 

-> weniger Bevorzugung des gleichen Geschlechts 

-> mehr generatiosnübergreifende Freundschaften 

-> nur wenig Hilfe bei alltäglichen Aufgabe 

> Freunde bedeutsam; Kinder wohnen häufig woanders 

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Entwicklungspsychologie Kapitel 17

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Entwicklungspsychologie Kapitel 6

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Entwicklungspsychologie Kapitel 11

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Entwicklungspsychologie Kapitel 4

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Kapitel 14 die emotionale und soziale Entwicklung beim jungen Erwachsenen

Kapitel 12

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Kapitel 8: die emotionale und soziale Entwicklung in der frühen Kindheit

Entwicklungspsychologie II

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Kapitel 3 Pränatale Entwicklung, die Geburt & das Neugeborene

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