Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter an der Universität Osnabrück

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Wie verändert sich die Persönlichkeit im mittleren Alter nach Erikson 

-> Intimität im jungen Erwachsenenalter 

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Erikson: Generativität im mittleren Erwachsenenalter

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Stagnation

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sehr generative Erwachsene 

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Gibt es eine Midlife Crisis 

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Levinsons Theorie der Lebensabschnitte

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Vaillants Theorie der Anpassung an das Leben 

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Gibt es eine Midlife Crisis (Forschungsorientiert)

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Erklärungsansätze: Stufenmodell oder Lebensereignisse 

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Stabilität und Veränderung im Selbstkonzept 

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Geschlechtsidentität 

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Beziehungen im mittleren Erwachsenenalter 

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Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Wie verändert sich die Persönlichkeit im mittleren Alter nach Erikson 

-> Intimität im jungen Erwachsenenalter 

  • Intimität = Denken & Fühlen des jungen Erwachsenen 
  • Eingehen auf eine dauerhafte Verpflichtung gegenüber einem intimen Partner (Balance von Geben und Nehmen zentral)
  • erarbeitete Identität (Exploration) -> sehr intime Beziehungen 


Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Erikson: Generativität im mittleren Erwachsenenalter

  • Generativität = gebende und anleitende Hinwendung zur jüngeren Generation -> Wohlergehen, der "größeren sozialen Welt" wird immer wichtiger 
  • besser: Konflikt Intimität vs. Isolation positiv gelöst 
  • Hauptpunkt: -> Ausweitung von Verpflichtungen über selbst & Partner hinaus 
  • Integration persönlich Ziele mit größerer sozialer Fürsorge 
  • Bedürfnis nach Selbstwirksamkeit + Bedürfnis nach Gemeinschaft (pers. Wünsche und kult. Anforderungen)
  •  Bezug zu Intimität -> viel breiter aufgestellt, nicht mehr nur eine Bezugsperson 
  • Fähigkeit, sich um andere zu kümmern (Elternschaft, familiäre Beziehungen, Arbeit, etc.) 
  • streben nach "symbolischer Unsterblichkeit"

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Stagnation

  • egozentrische, ichbezogene, selbstgefällige Sichtweise 
  • drücken Selbstabsorption auf vielerlei Weise aus 
    • mangelndes Interesse an Jungen Menschen 
    • darauf konzentriert, was man von anderen bekommen kann (nicht was man geben kann) 
    • wenig Interesse daran, am Arbeitsplatz erfolgreich zu sein und neue Talente zu entwickeln 
  • Generativität nimmt tendenziell in der Lebensmitte zu 
  • auch erarbeitete Identität nimmt zu 
  • allgemeines Kompetenzerleben nimmt zu 
  • zunehmende Sorge wegen Älterwerdens 

-> sowohl selbstlose, als auch selbstbezogene Gedanken nehmen zu 

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

sehr generative Erwachsene 

  • gut angepasst
    • kaum Ängste und Depressionen 
    • ausgeprägte Autonomie, Selbstakzeptanz und Lebenszufriedenheit, Führungsqualitäten, politisch engagierter 
    • nur Korrelation 
  • korreliert mit glücklichen Ehen, engen Freundschaften, effektiver Kindererziehung 
  • über SÖS und ethnischen Hintergrund hinweg 
  • v.a. bei Vätern mit niedrigem SÖS führt Vaterschaft zu Generativität (Vaterschaftskontext von Bedeutung) -> aber individuelle Unterschiede in den Kontexten für die Generativität 
  • individualistischen Kulturen -> Religiosität steigert Generativität 
  • sehr generative Erwachsenen geben häufig an, als Kinder und Heranwachsende moral. Werte verinnerlicht zu haben, die in religiösen Traditionen verwurzelt waren und sich ihre Verpflichtung gegenüber diesen Wertvorstellungen bewahrt zu haben 

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Gibt es eine Midlife Crisis 

  • verschiedene Standpunkte 
  • Selbstzweifel und Stress stark ausgeprägt -> grundlegende Umstrukturierung der Persönlichkeit 
  • große interindividuelle Unterschiede in der Reaktion -> Vorgänge sehr personenabhängig


Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Levinsons Theorie der Lebensabschnitte

  • Levinson: drastische Veränderungen im mittleren Alter
  • Grundidee: gibt es eine der Lebensspanne zugrundeliegende Ordnung 
  • Midlife = Entwicklungsphase, wo Menschen beurteilen, wie erfolgreich sie die Ziele des frühen Erwachsenenalters verwirklicht haben (Scheidung, Wiederheirat, Berufswechsel, Ausdruck von Kreativität -> Phase d. Instabilität -> viele Ziele werden nicht erreicht)
  • Männer: Fokus Karriere
  • Frauen: auch wenn beruflich orientiert, Zwiespalt Familie<->Karriere 
  • "Lebensplan" -> ob man Pläne verwirklicht hat oder nicht -> mehr Lebenszeit hinter einem, als vor einem -> verbleibende Zeit wird wertvoller 
  • Ziele sehr unrealistisch -> starke Unzufriedenheit -> Periode der Instabilität 
  • Möglichkeiten für persönl. und berufliche Entwicklung verringern sich 

-> 4 Entwicklungsaufgaben (je nach Konflikt)

  • 1. Jung vs. Alt 
    • Frauen: Angst weniger attraktiv zu sein 
    • Männer: Kraftverlust 
  • 2. destruktiv vs. kreativ
    • Erbe für zukünftige Generationen hinterlassen -> weniger verletzende Handlungen gegenüber Bezugspersonen 
  • 3. männlich vs. weiblich 
    • besseres Gleichgewicht zw. männlichen und weiblichen Eigenschaften (M: fürsorglicher; W: selbstsicherer, etc.)
  • engagiert vs. isoliert 
    • berufl. Erfolg -> mehr Fokus auf sich selbst 
    • Fokus auf neue Karrieremöglichkeiten 


  • Identität ist flexibel 
  • Entwicklungsmöglichkeiten im mittleren Erwachsenenalter (M mehr Möglichkeiten als W)
  • geringere Bildung: Ausnutzung der beruflichen Möglichkeiten durch Gewerkschaften, Betriebsrat 


Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Vaillants Theorie der Anpassung an das Leben 

  • keine Midlife Crisis
  • im Einklang mit Theorie "der Wendepunkte" -> überwiegend positiv, führt zu persönlichem Wachstum 
  • Veränderungen im mittleren Erwachsenenalter  = Wendepunkte 
    • pos. man geht in ruhige Lebensphase über 
    • Einklang Erikson: Wissen an nächste Generation weiterreichen 
  • überall Menschen mittleren Alters (Inhaber von Traditionen, Kulturen, Gesetzt, etc.) 
  • andere Sichtweise als Levinson .> kaum krasse Veränderungen, weil Entwicklung sehr langsam vorangeht 
  • Fokus auf langfristige, weniger Persönliche Ziele, philosophischere Sichtweise 

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Gibt es eine Midlife Crisis (Forschungsorientiert)

  • MIDUS: Krise und große Umstrukturierungen eher selten (25%) -> nur bei stark negativen Lebensereignissen 
  • meisten beschreibe Wendepunkte, als wichtige Aspekte des Lebens (Kinder, berufl. Veränderungen) -> nicht dem Alter zugeschrieben, sondern einfach dem, was in der Phase passiert -> Frauen eher als Männer
  • weniger günstiges psych. Wohlbefinden, wenn (berufl.) Chance nicht ergriffen wurde -> kann zur Midlife Crisis führen -> Veränderungen -> persönliches Weiterbringen -> mehr Zuversicht 

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Erklärungsansätze: Stufenmodell oder Lebensereignisse 

  • Erikson, Levinson & Vaillant: Stufenmodell (wenig Evidenz)
    • Veränderung im mittleren Alter als grundlegende Restrukturierung; normative Stufe, die alle durchlaufen -> Anlage
  • MIDUS: allmählicher Übergang 
  • Theorie der Lebenseregnisse: Veränderung der Lebensmitte als Adaption an normative Lebensereignisse -> Umwelt 
    • zeitl. Abfolge der Lebensereignisse ist - v.a. heutzutage - so variabel -> normative Lebensereignisse können nicht einziger Grund für Veränderungen sein -> Kombination verschiedener Lebenspfade (psychosoz. Veränderungen aufgrund chronologischem Alter und wegen untersch. Lebensabschnitten)
    • Kontinuität + Stufenweise Veränderungen 

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Stabilität und Veränderung im Selbstkonzept 

- > Selbstentwürfe

  • zukunftsorientierte Darstellungen -> Hoffnung & Befürchtung über Selbst 
  • Änderung der Selbstentwürfe im mittleren Erwachsenenalter 

1. Rollen und Verantwortlichkeiten -> so gut wie möglich ausfüllen 

2. eher integrierte Selbstentwürfe 

3. eher realistisch/pragmatisch 

  • weniger soziale, mehr temporale Vergleiche 
  • persönl. Eigenschaften relativ stabil 
  • versch. Entwürfe werden zu einem umfassenden Selbst integriert 
  • immer realistischer, bescheidener, konkreter 
  • psych. Gesundheit zu behalten, muss Selbstentwurf angepasst werden 
  • aktuelles Selbstkonzept hängt stark von anderen ab 
  • weniger Fokus darauf noch was neues zu beginnen 

-> Selbstakzeptanz, Autonomie, Umweltbeherrschung 

  • durch Kombination von Kompetenzen & Erfahrungen verändert sich Persönlichkeit 
  • weniger Fokus darauf, was andere von einem halten 
  • Selbstakzeptanz ist Kohortenabhängig 
  • kulturelle Unterschiede 
  • alltägliche Stressfaktoren werden nach mittlerem Alter weniger
  • Frauen gestresst durch Rollenüberforderung -> Männer eher durch Beruf 
  • vermehrter Einsatz von emotions- und problemorientierten Bewältigungsstrategien -> durch Integration von Stärken und Schwächen zu schlüssigem Gesamtbild und emot. Stabilität 
  • steigende kognitive-affektive Komplexität 
  • the big five (OCEAN) 

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Geschlechtsidentität 

  • weniger Unterteilung Mann - Frau -> eher maskuline und feminine Eigenschaften (jeder Mensch hat beide)
  • im Midlie Anstieg an Androgynen -> M: Zunahme feminine udn W: Zunahme maskuline Eigenschaften (fürsorglicher bzw. dominanter)
  • unabhängig von Kultur und SÖS 
  • Erklärung: evolutionärer Ansatz (sehr umstritten) 
    • Theorie vom elterlichen Imperativ (wenig Evidenz)
      • während Periode der aktiven Elternschaft: adaptiv -> geschlechtsstereotype Eigenschaften 
      • im mittleren Erwachsenenalter -> Kinder brauchen nicht mehr so viel Fürsorge -> weniger stark geschlechtsstereo. Eigenschaften zeigen (beide Seiten ausleben)
    • Kritik:
      • Wärme und Durchsetzungsvermögen von beiden Seiten 
      • Frauen entwickeln Gefühl von Selbstbewusstsein/Dominaz unabhängig vom Kinder bekommen 
      • -> außerdem Kohorteneffekt 
  • Androgynität -> Prädiktor für Selbstbewusstsein, moral. Denken, psychosoz. Reife 

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Beziehungen im mittleren Erwachsenenalter 

  • meisten Menschen: Familie, aber Alleinstehende werden mehr 
  • oft engere Beziehungen, als in jeder anderen Lebensphase 
  • mehr Zeit für sich selbst -> meist positiv, negativ wenn Eltern sch zuvor zu sehr auf Kinder fokussiert haben 
  • für viele befreiende Zeit 
    • Gefühle etwas abgeschlossen zu haben 
    • Gelegenheit, soz. Beziehungen zu stärken und Interessen neu zu beleben 

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