Grundlagen Des Marketings an der Universität Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen des Marketings an der Universität Osnabrück

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Dynamische Preiseffekte

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Preise beeinflussen nicht nur aktuelle sondern auch zukünftige Absatzzahlen.

  • indirekt: bei Preisaktion von letzter Woche, können Kunden treu bleiben und diese Woche das selbe kaufen
  • direkt: wenn Kunden die Preissenkung aktuell sehen, würden Sie sich für einen Kauf entscheiden (weil jetzt billiger als vorher)
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Strategische Geschäftseinheiten (SGE)

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  • Einheit: verschiedene Bereiche, die in sich identisch sich, aber sich zu anderen stark unterscheiden
  • Um Entscheidung für Investition zu finden wird Produktlebenszyklus betrachtet
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Produktlebenszyklus

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Darstellung von Entwicklung des Marktvolumens

4) Phasen:

• Einführungsphase: zunehmendes Wachstum des Marktvolumens
• Wachstum: abnehmendes Wachstum des Marktvolumens
• Sättigung: Marktvolumen bleibt relativ konstant (wird auch als Reifephase bezeichnet)
• Degeneration: Rückgang des Marktvolumens.


--> Für Technologien gedacht und nicht für Marken/ Prodkte



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weiter Produktlebenszyklus

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besitzt neben den 4 Phasen des normalen Produktzyklus auch noch eine 5. Phase:

  • Entwicklungsphase in der Marktvolumen negativ ist
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Marktsegmentierung

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  • Man will eine bestimmte Kundengruppe ansprechen, denen kein Produkt zu spricht

verschiedene Segmentierungskriterien:

  • geographisch (Wohnort)
  • soziodemographisch (Alter,Geschlecht)
  • psychographisch (Lebensstil der Menschen)
  • Verhaltensmerkmale


Extremfall mit Mikro-Marketing (ein Produkt für jeden Kunden)

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Anforderungen an Segmente

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  • externe Heterogenität (Segmente müssen verschieden sein)
    • innerhalb eines Segmentes jedoch identisch
  • Segmente müssen erreichbar sein (kein Ausland, etc..)
  • Segment muss groß genug sein für Gewinne
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Joint Space

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gemeinsamer Merkmalsraum von Produkten 

  • Ähnlichkeiten zwischen den Produkten werden festgestellt
  • das ideale Produkt wird dargestellt
  • ermöglicht durch Ähnlichkeiten die größten Konkurrenten heraus zu finden
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Eintrittsbarrieren

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Man kann im Voraus planen welche Produkte auf den Markt kommen könnten und den Eintritt erschweren :

  1. Skaleneffekte (günstige Kosten bei Massen)
  2. Sonstige Kostenvortiele (Know-How)
  3. Kapitalbedarf (Werbung,Entwicklung)
  4. Produktdifferenzierung (Produktvarianten)
  5. Markentreue (kein Wechsel)


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Beziehungen zwischen Unternehmen

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  1. Konkurrenz (Normaler Wettbewerb)
  2. Konflikt (Man will Konkurrenz schaden)
  3. Koexistenz ("Leben und leben lassen")
  4. Kooperation (Verfolgung gemeinsamer Ziele)
  5. Kollusion (Kooperation über anderen zu schaden) (illegal)
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Produktnutzen

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Produktnutzen ergibt sich aus (am Beispiel Auto):

  1. Grundnutzen (Transport von A nach B)
  2. Zusatznutzen (Sicherheit, Umweltfreundlichkeit)
  3. Erbauungsnutzen (Design des Fahrzeugs)
  4. Geltungsnutzen (Soziale Anerkennung des Produktes)

--> Alle Nutzen aufaddiert ergibt in Summe den Produktnutzen

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Produktlinie

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Eine Produktlinie entspricht einer Menge von Produkten, die an sich nahezu identisch sind, jedoch verschiedene kleine Unterschiede haben

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Produktentwicklung

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--> Notwenig, damit man immer Cash-Cows besitzt udn diese nicht in Degenerationsphase kommen

--> positiver Zusammenhang zwischen Innovationskosten und Erfolg

--> nur wenige Produktideen werden wirklich zum Verkaufshit

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Q:

Dynamische Preiseffekte

A:

Preise beeinflussen nicht nur aktuelle sondern auch zukünftige Absatzzahlen.

  • indirekt: bei Preisaktion von letzter Woche, können Kunden treu bleiben und diese Woche das selbe kaufen
  • direkt: wenn Kunden die Preissenkung aktuell sehen, würden Sie sich für einen Kauf entscheiden (weil jetzt billiger als vorher)
Q:

Strategische Geschäftseinheiten (SGE)

A:
  • Einheit: verschiedene Bereiche, die in sich identisch sich, aber sich zu anderen stark unterscheiden
  • Um Entscheidung für Investition zu finden wird Produktlebenszyklus betrachtet
Q:

Produktlebenszyklus

A:

Darstellung von Entwicklung des Marktvolumens

4) Phasen:

• Einführungsphase: zunehmendes Wachstum des Marktvolumens
• Wachstum: abnehmendes Wachstum des Marktvolumens
• Sättigung: Marktvolumen bleibt relativ konstant (wird auch als Reifephase bezeichnet)
• Degeneration: Rückgang des Marktvolumens.


--> Für Technologien gedacht und nicht für Marken/ Prodkte



Q:

weiter Produktlebenszyklus

A:

besitzt neben den 4 Phasen des normalen Produktzyklus auch noch eine 5. Phase:

  • Entwicklungsphase in der Marktvolumen negativ ist
Q:

Marktsegmentierung

A:
  • Man will eine bestimmte Kundengruppe ansprechen, denen kein Produkt zu spricht

verschiedene Segmentierungskriterien:

  • geographisch (Wohnort)
  • soziodemographisch (Alter,Geschlecht)
  • psychographisch (Lebensstil der Menschen)
  • Verhaltensmerkmale


Extremfall mit Mikro-Marketing (ein Produkt für jeden Kunden)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Anforderungen an Segmente

A:
  • externe Heterogenität (Segmente müssen verschieden sein)
    • innerhalb eines Segmentes jedoch identisch
  • Segmente müssen erreichbar sein (kein Ausland, etc..)
  • Segment muss groß genug sein für Gewinne
Q:

Joint Space

A:

gemeinsamer Merkmalsraum von Produkten 

  • Ähnlichkeiten zwischen den Produkten werden festgestellt
  • das ideale Produkt wird dargestellt
  • ermöglicht durch Ähnlichkeiten die größten Konkurrenten heraus zu finden
Q:

Eintrittsbarrieren

A:

Man kann im Voraus planen welche Produkte auf den Markt kommen könnten und den Eintritt erschweren :

  1. Skaleneffekte (günstige Kosten bei Massen)
  2. Sonstige Kostenvortiele (Know-How)
  3. Kapitalbedarf (Werbung,Entwicklung)
  4. Produktdifferenzierung (Produktvarianten)
  5. Markentreue (kein Wechsel)


Q:

Beziehungen zwischen Unternehmen

A:
  1. Konkurrenz (Normaler Wettbewerb)
  2. Konflikt (Man will Konkurrenz schaden)
  3. Koexistenz ("Leben und leben lassen")
  4. Kooperation (Verfolgung gemeinsamer Ziele)
  5. Kollusion (Kooperation über anderen zu schaden) (illegal)
Q:

Produktnutzen

A:

Produktnutzen ergibt sich aus (am Beispiel Auto):

  1. Grundnutzen (Transport von A nach B)
  2. Zusatznutzen (Sicherheit, Umweltfreundlichkeit)
  3. Erbauungsnutzen (Design des Fahrzeugs)
  4. Geltungsnutzen (Soziale Anerkennung des Produktes)

--> Alle Nutzen aufaddiert ergibt in Summe den Produktnutzen

Q:

Produktlinie

A:

Eine Produktlinie entspricht einer Menge von Produkten, die an sich nahezu identisch sind, jedoch verschiedene kleine Unterschiede haben

Q:

Produktentwicklung

A:

--> Notwenig, damit man immer Cash-Cows besitzt udn diese nicht in Degenerationsphase kommen

--> positiver Zusammenhang zwischen Innovationskosten und Erfolg

--> nur wenige Produktideen werden wirklich zum Verkaufshit

Grundlagen des Marketings

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