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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie Kapitel 18 an der Universität Osnabrück

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Eriksons Theorie: Integrität vs. Verzweiflung

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  • letzter psychosozialer Konflikt nach Erikson
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Erikson: Integrität

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  • sich ganz, vollständig & zufrieden mit eigenen Leistungen fühlen
  • Leben im Kontext der gesamten Menschheit betrachten (was ist mein Beitrag)
  • Verbunden mit günstigem psychischem Wohlbefinden
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Erikson: Verzweiflung

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  • Gefühl, viele Entscheidungen seien falsch gewesen, aber gegenwärtig fehlt Zeit
  • Bitter, kann Tod nicht akzeptieren
  • Ausgedrückt als Wut, Verachtung gegenüber anderen
  • wenig empirische Forschung daher sehr kritisch betrachten
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Der Positivitäts-Effekt:

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  • Labouvie-Viefs: kognitiv-affektive Komplexität
  • Affekt-Optimierung: die Fähigkeit, positive Emotionen zu maximieren & negative zu dämpfen
    • trägt zur Wiederstandsfähigkeit bei
  • verkürzte Zeitperspektive führt zu Konzentration auf sinnvolle Erfahrungen
  • ein hohes Maß an emotionaler Stabilität ist die Norm 
    • man ist insgesamt stabiler, weil man mehr Erfahrungen hat mit Tod, Krankheit etc. (physiologische Erregung nimmt ab etc.)
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Reminiszenz und Lebensüberblick

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  • Reminiszenz: Geschichten erzählen über Menschen und Ereignisse aus der Vergangenheit und die damit verbundenen Gedanken und Gefühle
  • Lebensrückblick: Form der Erinnerung
    • Ziel: größeres Selbstverständnis (Korrelation)
      • erhöhtes Selbstwertgefühl
      • Sinn für den Zweck
      • Reduziert Depression
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Selbstkonzept und Persönlichkeit im späten Erwachsenenalter

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  • sicheres, vielseitiges Selbstkonzept:
    • das autobiografische Selbst betont Kohärenz & Konsistenz
    • ermöglicht die Selbstakzeptanz
    • fortsetzendes Streben nach möglichem Selbst
  • Verschiebung in einigen Persönlichkeitsmerkmalen 
    • Zugewinn an sozialer Verträglichkeit
    • Verminderte Extraversion & Offenheit für Erfahrung (weniger soziale Beziehungen, Interaktion mit der Außenwelt)
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Religiösität im späten Erwachsenenalter

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  • Religion ist für die meisten Deutschen wichtig (58% glauben an Gott)
  • späte Lebensveränderungen 
    • beschreibende Zunahme von Religiösität (jedoch sehr gering)
    • größere Generativität? (wenig Evidenz für religiös und generativer)
    • Offenheit für andere religiöse Perspektiven?
    • Religion ist sozialer Aspekt für ältere Leute, da sie sonst isoliert wären
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Soziale Theorien des Alterns: Rückzugstheorie

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  • Rückgang von Aktivität und Interaktionen, vermehrtes Hinwenden zum Innenleben
  • jedoch eigentlich unbefriedigende Kontake abgebrochen und befriedigende Aufrechterhalten
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Soziale Theorien des Alterns: Aktivitätstheorie

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  • soziale Hindernisse stehen einem engagiertem Leben im Wege
  • versuchen andere Rollen zu finden um ungefähr so aktiv und beschäftigt zu bleiben, wie sie es im mittleren Alter waren
  • weniger Möglichkeiten für soziale Interaktion
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Aktuellere Ansichten

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  • soziales Engagement sowohl von psychischen Veränderungen als auch von sozialem Kontext beeinflusst
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Soziale Theorien des Alters: Kontinuitätstheorie

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  • Bemühungen älterer Menschen Konsistenz zwischen der Vergangenheit und der erwarteten Zukunft sicherzustellen
  • persöliches System aufrechterhalten
  • nach einer Veränderung führen sie die vorherrige Lebensrichtung fort und suchen sich neue Aktivitäten in häufig vertrauten bereichen
  • Bedarf nach Kontinuität unterstützt auch körperliche und kognitive Funkionen zu erhalten
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Soziale Theorien des Alterns: Sozioemotionale Selektivitätstheorie

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  • soziale Netzwerke werden mit dem Alter ausgewählter, lebenslang ausgeweiteter Selektionsprozess
  • Qualität statt Quantität
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Q:

Eriksons Theorie: Integrität vs. Verzweiflung

A:
  • letzter psychosozialer Konflikt nach Erikson
Q:

Erikson: Integrität

A:
  • sich ganz, vollständig & zufrieden mit eigenen Leistungen fühlen
  • Leben im Kontext der gesamten Menschheit betrachten (was ist mein Beitrag)
  • Verbunden mit günstigem psychischem Wohlbefinden
Q:

Erikson: Verzweiflung

A:
  • Gefühl, viele Entscheidungen seien falsch gewesen, aber gegenwärtig fehlt Zeit
  • Bitter, kann Tod nicht akzeptieren
  • Ausgedrückt als Wut, Verachtung gegenüber anderen
  • wenig empirische Forschung daher sehr kritisch betrachten
Q:

Der Positivitäts-Effekt:

A:
  • Labouvie-Viefs: kognitiv-affektive Komplexität
  • Affekt-Optimierung: die Fähigkeit, positive Emotionen zu maximieren & negative zu dämpfen
    • trägt zur Wiederstandsfähigkeit bei
  • verkürzte Zeitperspektive führt zu Konzentration auf sinnvolle Erfahrungen
  • ein hohes Maß an emotionaler Stabilität ist die Norm 
    • man ist insgesamt stabiler, weil man mehr Erfahrungen hat mit Tod, Krankheit etc. (physiologische Erregung nimmt ab etc.)
Q:

Reminiszenz und Lebensüberblick

A:
  • Reminiszenz: Geschichten erzählen über Menschen und Ereignisse aus der Vergangenheit und die damit verbundenen Gedanken und Gefühle
  • Lebensrückblick: Form der Erinnerung
    • Ziel: größeres Selbstverständnis (Korrelation)
      • erhöhtes Selbstwertgefühl
      • Sinn für den Zweck
      • Reduziert Depression
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Q:

Selbstkonzept und Persönlichkeit im späten Erwachsenenalter

A:
  • sicheres, vielseitiges Selbstkonzept:
    • das autobiografische Selbst betont Kohärenz & Konsistenz
    • ermöglicht die Selbstakzeptanz
    • fortsetzendes Streben nach möglichem Selbst
  • Verschiebung in einigen Persönlichkeitsmerkmalen 
    • Zugewinn an sozialer Verträglichkeit
    • Verminderte Extraversion & Offenheit für Erfahrung (weniger soziale Beziehungen, Interaktion mit der Außenwelt)
Q:

Religiösität im späten Erwachsenenalter

A:
  • Religion ist für die meisten Deutschen wichtig (58% glauben an Gott)
  • späte Lebensveränderungen 
    • beschreibende Zunahme von Religiösität (jedoch sehr gering)
    • größere Generativität? (wenig Evidenz für religiös und generativer)
    • Offenheit für andere religiöse Perspektiven?
    • Religion ist sozialer Aspekt für ältere Leute, da sie sonst isoliert wären
Q:

Soziale Theorien des Alterns: Rückzugstheorie

A:
  • Rückgang von Aktivität und Interaktionen, vermehrtes Hinwenden zum Innenleben
  • jedoch eigentlich unbefriedigende Kontake abgebrochen und befriedigende Aufrechterhalten
Q:

Soziale Theorien des Alterns: Aktivitätstheorie

A:
  • soziale Hindernisse stehen einem engagiertem Leben im Wege
  • versuchen andere Rollen zu finden um ungefähr so aktiv und beschäftigt zu bleiben, wie sie es im mittleren Alter waren
  • weniger Möglichkeiten für soziale Interaktion
Q:

Aktuellere Ansichten

A:
  • soziales Engagement sowohl von psychischen Veränderungen als auch von sozialem Kontext beeinflusst
Q:

Soziale Theorien des Alters: Kontinuitätstheorie

A:
  • Bemühungen älterer Menschen Konsistenz zwischen der Vergangenheit und der erwarteten Zukunft sicherzustellen
  • persöliches System aufrechterhalten
  • nach einer Veränderung führen sie die vorherrige Lebensrichtung fort und suchen sich neue Aktivitäten in häufig vertrauten bereichen
  • Bedarf nach Kontinuität unterstützt auch körperliche und kognitive Funkionen zu erhalten
Q:

Soziale Theorien des Alterns: Sozioemotionale Selektivitätstheorie

A:
  • soziale Netzwerke werden mit dem Alter ausgewählter, lebenslang ausgeweiteter Selektionsprozess
  • Qualität statt Quantität
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