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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie Kapitel 14 an der Universität Osnabrück

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TESTE DEIN WISSEN

Würden sie sich selbst als erwachsen bezeichnen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • 18-25 Jahre hauptsächlich "ja und nein"
  • 28-35 Jahre "ja und nein" deutlich gesunken, nun hauptsächlich "ja"
  • Statistik trifft auf die meisten industrialisierten Länder zu
  • junges Erwachsenenalter ist nicht ganz deutlich eingrenzbar
  • Emerging Adulthood: "Phase des Erwachsenenwerdens" ist eine neue Entwicklungsphase, die lange nicht existiert hat
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Ein allmählicher Übergang: die Phase des Erwachsenwerdens

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TESTE DEIN WISSEN
  • Phase, die vom Ende der Teenager-Jahre bis Mitte 20 andauert, gekenntzeichnet durch:
    • 1. Gefühl zwischen Teenager & Erwachsenem zu sein
    • 2. Identitätsexploration (Identität vs. Rollenkonfusion (Erikson) findet eigentlich in Adoleszenz statt; wird verlängert dargestellt)
    • 3. Selbstorientiert, Fehlen von Verpflichtungen (weniger Verpflichtungen als Schule oder Arbeitsalltag im Studium; wichtig: Eltern, Freunde etc.)
    • 4. Ungewissenheit & Möglichkeiten
      • Pro: mit der Globalisierung wird es immer verbreiteter
      • Contra: stark mit SÖS & höherer Bildung verbunden (ob man sich Phase leisten kann); kann fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten wiederspieglen (zu Exploration gezwungen -> kein Job, aber genug Geld um andere Sachen zu machen) -> Theorei
  • jedoch die meisten Jugentlichen auf der Welt (70%) heiraten früh & bekommen früh Kinder
  • WEIRD-Länder meist anders
  • gibt viele Kulturen, die diese Entwicklungsphase nicht haben
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Risiken und Resilienz im jungen Erwachsenenalter

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  • Faktoren, die einen reibungslosen Übergang zum Erwachsenenalter unterstützt:
    • 1. kognitive Eigenschaften (Zunahme von kognitiver Planung, effektivere Planung -> resilienter)
    • 2. Emotionale & soziale Eigenschaften (Fähigkeiten die Emotionen zu kontrollieren & zu zeigne, wenn es angebracht ist)
    • 3. Empathie
  • Faktoren, die zu einer schlechteren Anpassung beitagen:
    • Wiederholte negative Ereignisse :
      • negative life events
      • dramatische Ereignisse: Depresionen, chronische Krankheit
      • niedrige Resilienz
      • Umgebung hat einen Einfluss (besonders große Ereignisse)
    • elterliche Überfürsorge & "Helikoptereltern" (geringere Resilienz)
  • alles nicht kausal, es gibt Forschung, die zeigt, dass es korreliert
  • gibt individuelle Unterschiede -> sehr interessant & wichtig für Resilienz
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Eriksons psychosoziale Entwicklungstheorie: Intimität vs. Isolierung

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  • Intimität: (nach Erikson ein intimer Lebenspartner)
    • Eingehen einer dauerhaften Verpflichtung gegenüber einem intimen Partner
    • Qualität der Beziehung wichtiger als Beziehung überhaupt
    • etwas Unabhängigkeit abgeben, Identität neu definiert
    • bei erfolgreicher Auflösung des Konflikts wird Mensch bereit für die Entwicklungsstufe des mittleren Erwachsenenalters & Generativität 
    • man wird toleranter & akzeptiert Unterschiede anderer
  • Isolierung:
    • fehlende Bereitschaft für dauerhafte Bindung
    • Befürchtung, eigene Identität zu verlieren: Intoleranz gegenüber Unterschieden, Gefühl der Bedrohung durch Nähe
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Der Lebenszyklus: Erwachsenenlater

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  • sind stereotypen nicht unbedingt die Realität -> sind oft Meilensteine
  • Frühes Erwachsenenalter (18-35 Jahre):
    • Auszug aus dem Elternhaus
    • Karriere
    • Heirat
    • Elternschaft
  • Mittleres Erwachsenenalter (40-60 Jahre)
    • Karriere
    • Großziehen der Kinder
  • Spätes Erwachsenenalter (60 und älter)
    • Rente
    • Altwerden
    • Tod des (Ehe)Partners
  • Stress am höchsten in den Übergangsphasen


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Die soziale Uhr

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  • altersabhängige Erwartungen wichtiger Lebensereignisse (bestimmte Meilensteine zu bestimmter Zeit zu erreichen)
  • befolgen des Zeitplans verleiht Selbstwertgefühl & soziale Stabilität
    • Stress bei Frauen deutlich größer als bei Männern
    • wenn man Meilensteine erreicht ist es positiv
  • größere Abweichungen als in früheren Generationen
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Die Partnerwahl

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  • die meisten Menschen suchen Partner aus, die ihnen ähneln
  • Umgebung für die Partnerwahl wichtig, da man so mögliche Partner trifft
    • Ähnlichkeiten in:
      • Alter
      • Bildung
      • Ethnizität
      • Persönlichkeit
      • Intelligenz 
  • andere Einflussfaktoren:
    • Timing
    • frühe Eltern-Kind-Bindung
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Bowlbys inneres Arbeitsmodell

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  • Bindung zur Bindungsperson beeinflusst inneres Arbeitsmodell
  • dadurch werden die Erwartungen an die eigene Beziehungen zu anderen beeinflusst
  • fühlt sich sicher, Mutter reagiert liebevoll -> sichere Bindung
    • sonst angstvolle/unsichere Bindung
  • bezieht Beziehung zur Mutter auf andere Beziehungen 
    • erwartet sichere & liebevolle Beziehungen
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Ausblick auf die Lebensspanne: Bindungsmuster in der Kindheit & Liebesbeziehungen im Erwachsenenalter

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  • frühe Bindung führt zu innerem Arbeitsmodell: eine Reihe von Erwartungen an Bindungsfiguren
  • Bewertung früher Bindungserfahrungen durch Erwachsene:
    • Einfluss auf Erziehungsverhalten
    • Mitbestimmung der Liebesbeziehungen im Erwachsenenalter (sagt auch etwas über Qualität aus)
  • Kritik: (Arbeitsmodell nicht so stabil wie zuerst vorhergesagt)
    • Partnerattribute beeinflussen auch das innere Arbeitsmodell & Liebesbeziehungen
    • inneres Arbeitsmodell wird kontinuierlich "aktualisiert"
    • kulturelle Unterschiede (in anderen Kulturen ist das mit der Bindung zur Mutter anders, da sie nicht so viel Zeit mit der Mutter verbringen)
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Auszug aus dem Elternhaus


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  • Durchschnittsalter des Auszugs hat sich während der letzten 60 Jahre verringert: finanzielle Abhängigkeit ist ein wichtiger Faktor 
  • mehr als 50% ziehen aus, kehren kurz zu den  Eltern zurück
  • Kultur, SÖS, Ethnizität beeinflussen Möglichkeit & Interesse an einem Auszug
  • Eltern, die sich für einen Übergang zur Erwachsenenrollen bei ihren Kindern engagieren
    • positive Auswirkung für Selbstwert jedoch nicht bei Helikoptereltern
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Übergang in die Ehe: (auch langfristige Partnerschaften)

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  • Definition Rollen (f:32, m:34)
    • traditionelle Ehen
    • egalitäre Ehen (Gleichberechtigte Ehen, Zeit für die Familie ausgeglichen)
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Faktoren, die sich auf die Zufriedenheit in einer Ehe auswirken

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  • jeweiliger familiärer Hintergrund der Partner (+ ähneln sich)
  • Alter bei der Eheschließung (+ nach dem 23. Lj)
  • Dauer der Beziehung vor der Heirat (+ min. 6 Monate)
  • Zeitpunkt der ersten Schwangerschaft (+ nach dem ersten Ehejahr)
  • Beziehung zur Verwandtschaft (+ liebevoll und positiv)
  • Stabilität von Ehen in der Verwandtschaft (+ stabil)
  • finanzieller und beruflicher Status (+ gesichert)
  • familiäre Pflichten (+ geteilt, Eindruck von fairer Verteilung)
  • Persönlichkeitseigenschaften (+ emotional positiv, gute Konfliktlösungsfertigkeiten)
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Q:

Würden sie sich selbst als erwachsen bezeichnen?

A:
  • 18-25 Jahre hauptsächlich "ja und nein"
  • 28-35 Jahre "ja und nein" deutlich gesunken, nun hauptsächlich "ja"
  • Statistik trifft auf die meisten industrialisierten Länder zu
  • junges Erwachsenenalter ist nicht ganz deutlich eingrenzbar
  • Emerging Adulthood: "Phase des Erwachsenenwerdens" ist eine neue Entwicklungsphase, die lange nicht existiert hat
Q:

Ein allmählicher Übergang: die Phase des Erwachsenwerdens

A:
  • Phase, die vom Ende der Teenager-Jahre bis Mitte 20 andauert, gekenntzeichnet durch:
    • 1. Gefühl zwischen Teenager & Erwachsenem zu sein
    • 2. Identitätsexploration (Identität vs. Rollenkonfusion (Erikson) findet eigentlich in Adoleszenz statt; wird verlängert dargestellt)
    • 3. Selbstorientiert, Fehlen von Verpflichtungen (weniger Verpflichtungen als Schule oder Arbeitsalltag im Studium; wichtig: Eltern, Freunde etc.)
    • 4. Ungewissenheit & Möglichkeiten
      • Pro: mit der Globalisierung wird es immer verbreiteter
      • Contra: stark mit SÖS & höherer Bildung verbunden (ob man sich Phase leisten kann); kann fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten wiederspieglen (zu Exploration gezwungen -> kein Job, aber genug Geld um andere Sachen zu machen) -> Theorei
  • jedoch die meisten Jugentlichen auf der Welt (70%) heiraten früh & bekommen früh Kinder
  • WEIRD-Länder meist anders
  • gibt viele Kulturen, die diese Entwicklungsphase nicht haben
Q:

Risiken und Resilienz im jungen Erwachsenenalter

A:
  • Faktoren, die einen reibungslosen Übergang zum Erwachsenenalter unterstützt:
    • 1. kognitive Eigenschaften (Zunahme von kognitiver Planung, effektivere Planung -> resilienter)
    • 2. Emotionale & soziale Eigenschaften (Fähigkeiten die Emotionen zu kontrollieren & zu zeigne, wenn es angebracht ist)
    • 3. Empathie
  • Faktoren, die zu einer schlechteren Anpassung beitagen:
    • Wiederholte negative Ereignisse :
      • negative life events
      • dramatische Ereignisse: Depresionen, chronische Krankheit
      • niedrige Resilienz
      • Umgebung hat einen Einfluss (besonders große Ereignisse)
    • elterliche Überfürsorge & "Helikoptereltern" (geringere Resilienz)
  • alles nicht kausal, es gibt Forschung, die zeigt, dass es korreliert
  • gibt individuelle Unterschiede -> sehr interessant & wichtig für Resilienz
Q:

Eriksons psychosoziale Entwicklungstheorie: Intimität vs. Isolierung

A:
  • Intimität: (nach Erikson ein intimer Lebenspartner)
    • Eingehen einer dauerhaften Verpflichtung gegenüber einem intimen Partner
    • Qualität der Beziehung wichtiger als Beziehung überhaupt
    • etwas Unabhängigkeit abgeben, Identität neu definiert
    • bei erfolgreicher Auflösung des Konflikts wird Mensch bereit für die Entwicklungsstufe des mittleren Erwachsenenalters & Generativität 
    • man wird toleranter & akzeptiert Unterschiede anderer
  • Isolierung:
    • fehlende Bereitschaft für dauerhafte Bindung
    • Befürchtung, eigene Identität zu verlieren: Intoleranz gegenüber Unterschieden, Gefühl der Bedrohung durch Nähe
Q:

Der Lebenszyklus: Erwachsenenlater

A:
  • sind stereotypen nicht unbedingt die Realität -> sind oft Meilensteine
  • Frühes Erwachsenenalter (18-35 Jahre):
    • Auszug aus dem Elternhaus
    • Karriere
    • Heirat
    • Elternschaft
  • Mittleres Erwachsenenalter (40-60 Jahre)
    • Karriere
    • Großziehen der Kinder
  • Spätes Erwachsenenalter (60 und älter)
    • Rente
    • Altwerden
    • Tod des (Ehe)Partners
  • Stress am höchsten in den Übergangsphasen


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Q:

Die soziale Uhr

A:
  • altersabhängige Erwartungen wichtiger Lebensereignisse (bestimmte Meilensteine zu bestimmter Zeit zu erreichen)
  • befolgen des Zeitplans verleiht Selbstwertgefühl & soziale Stabilität
    • Stress bei Frauen deutlich größer als bei Männern
    • wenn man Meilensteine erreicht ist es positiv
  • größere Abweichungen als in früheren Generationen
Q:

Die Partnerwahl

A:
  • die meisten Menschen suchen Partner aus, die ihnen ähneln
  • Umgebung für die Partnerwahl wichtig, da man so mögliche Partner trifft
    • Ähnlichkeiten in:
      • Alter
      • Bildung
      • Ethnizität
      • Persönlichkeit
      • Intelligenz 
  • andere Einflussfaktoren:
    • Timing
    • frühe Eltern-Kind-Bindung
Q:

Bowlbys inneres Arbeitsmodell

A:
  • Bindung zur Bindungsperson beeinflusst inneres Arbeitsmodell
  • dadurch werden die Erwartungen an die eigene Beziehungen zu anderen beeinflusst
  • fühlt sich sicher, Mutter reagiert liebevoll -> sichere Bindung
    • sonst angstvolle/unsichere Bindung
  • bezieht Beziehung zur Mutter auf andere Beziehungen 
    • erwartet sichere & liebevolle Beziehungen
Q:

Ausblick auf die Lebensspanne: Bindungsmuster in der Kindheit & Liebesbeziehungen im Erwachsenenalter

A:
  • frühe Bindung führt zu innerem Arbeitsmodell: eine Reihe von Erwartungen an Bindungsfiguren
  • Bewertung früher Bindungserfahrungen durch Erwachsene:
    • Einfluss auf Erziehungsverhalten
    • Mitbestimmung der Liebesbeziehungen im Erwachsenenalter (sagt auch etwas über Qualität aus)
  • Kritik: (Arbeitsmodell nicht so stabil wie zuerst vorhergesagt)
    • Partnerattribute beeinflussen auch das innere Arbeitsmodell & Liebesbeziehungen
    • inneres Arbeitsmodell wird kontinuierlich "aktualisiert"
    • kulturelle Unterschiede (in anderen Kulturen ist das mit der Bindung zur Mutter anders, da sie nicht so viel Zeit mit der Mutter verbringen)
Q:

Auszug aus dem Elternhaus


A:
  • Durchschnittsalter des Auszugs hat sich während der letzten 60 Jahre verringert: finanzielle Abhängigkeit ist ein wichtiger Faktor 
  • mehr als 50% ziehen aus, kehren kurz zu den  Eltern zurück
  • Kultur, SÖS, Ethnizität beeinflussen Möglichkeit & Interesse an einem Auszug
  • Eltern, die sich für einen Übergang zur Erwachsenenrollen bei ihren Kindern engagieren
    • positive Auswirkung für Selbstwert jedoch nicht bei Helikoptereltern
Q:

Übergang in die Ehe: (auch langfristige Partnerschaften)

A:
  • Definition Rollen (f:32, m:34)
    • traditionelle Ehen
    • egalitäre Ehen (Gleichberechtigte Ehen, Zeit für die Familie ausgeglichen)
Q:

Faktoren, die sich auf die Zufriedenheit in einer Ehe auswirken

A:
  • jeweiliger familiärer Hintergrund der Partner (+ ähneln sich)
  • Alter bei der Eheschließung (+ nach dem 23. Lj)
  • Dauer der Beziehung vor der Heirat (+ min. 6 Monate)
  • Zeitpunkt der ersten Schwangerschaft (+ nach dem ersten Ehejahr)
  • Beziehung zur Verwandtschaft (+ liebevoll und positiv)
  • Stabilität von Ehen in der Verwandtschaft (+ stabil)
  • finanzieller und beruflicher Status (+ gesichert)
  • familiäre Pflichten (+ geteilt, Eindruck von fairer Verteilung)
  • Persönlichkeitseigenschaften (+ emotional positiv, gute Konfliktlösungsfertigkeiten)
Entwicklungspsychologie Kapitel 14

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