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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie Kapitel 13 an der Universität Osnabrück

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Altern auf DNA- und Zellebene: erste Ideen

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  • Verschleißtheorie: Vereinfachung!!
    • Körper altert, da er durch den Gebrauch verschleißt
    • macht keinen Sinn -> Zellbildung
    • Sport würde Körper schneller verschleißen lassen -> ist jedoch nicht so
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Veränderungen der kognitiv-affektiven Komplexität

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  • Koordination & Denken über widersprüchliche positive & negative Gefühle auf eine kohärente Weise
  • Zunahme der kognitiv-affektiven Kompexität bis 49-59 Jahre, dann Abnahme 
  • Fortschritte in der kognitiv-affektive Komplexität 
    • 1. stärkeres Bewusstsein der Motive anderer Menschen
    • 2. Verbessert die Emotionsregulation
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Altern auf DNA- und Zellebene: Theorien

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  • Zufallstheorie:
    • spontane Mutationen & Krebs
    • freie Radikale (Elektron sucht zweites & zerstört umliegendes Material der Zelle -> kann Kettenreaktion auslösen)
    • -> freie Radikale nicht mehr als Hauptfaktor angesehen, außer auf toxischem Niveau
    • kumulativ -> verschiedene Zufallsereignisse summieren sich auf
  • Programmierte Auswirkungen bestimmter Gene:
    • Verwandtschaftsstudien: bescheidene Vererbbarkeit
    • Zwillingsstudie: eineiige Zwillinge haben ähnliches biologisches Altern als zweieiige
    • Verkürzung der Telomere (bei jeder Teilung verkürzen sich Telomere)
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Telomer-Länge

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  • neuer Marker für den Einfluss von Lebensumständen auf das biologische Altern
  • Telomere: DNA an den Enden der Chromosomen
    • Schützen die Endstücke vor Zerstörung
    • Verkürzen sich bei jeder Zellduplikation
    • unter kritischer Länge: keine Teilung mehr, sterben
  • Telomerase schützt vor Verkürzung & kann diese sogar umkehren
    • positive Veränderungen der Lebensumstände führen zu vermehrter Telomerase-Produktion
    • Telomere sind bis ins später Erwachsenenalter veränderbar
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Altern auf Gewebe- und Organebene

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  • Querverbindungstheorie: Gewebe wird weniger elastisch (Lunge,Herz)
  • allmähliches Nachlassen der Funktionen des endokrinen Systems
  • Nachlassen der Immunabwehr
  • -> Kombinatione der Theoriene erklärt die Komplexität körperlichen Alters wohl am besten
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Herz-Kreislauf-System

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  • Herz:
    • nur unter belastendem Training nimmt die Herzleistung mit höherem Alter ab (im Alltag erstmal nicht bemerkbar)
    • 1. Arteriosklerose (Arterienwände verhärten sich)
    • 2. Bluthochdruck
    • Herzkrankheiten sind erheblich zurückgegangen, aufgrund einer gesünderen Lebensweise und früherer medizinischer Behandlung


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Atmungssystem

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  • Lungen:
    • Vitalkapazität nimmt ab dem 25. Lebensjahr ab & die Atemfrequenz nimmt zu (wie viel Ausatmen bei max. Lufteinatmen)
    • Bindegewebe verhärtet sich mit zunehmendem Alter & erschwert das Ausdehnen der Lunge auf ihr volles Volumen
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Das biologische Altern beginnt im frühen Erwachsenenalter

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  • Besessenheit mit dem Altern
  • Querschnittsbeweise:
    • Kohorteneffekte: jüngere Kohorte hat bessere Gesundheitsversorgung & Ernährung
  • Übertriebene Reaktion
    • Altern: viele Prozesse sind schleichend
    • Sport & Ernährung beeinflussen Altern
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Immunsystem

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  • schwächt ab 20 Jahren ab
    • T-Zellen: entstehen im Knochenmark, greifen im Thymus, können Antigene direkt angreifen und zerstören)
    • Thymusdrüse schrumpft: verringerte Reifung & Differenzierung von T-Zellen
    • B-Zellen:
    • fangen Anigene im Blut ab, vermehren Antikörper & bekämpfen sie
    • benötigen T-Zellen um mehr Antikörper abzusondern
  • Stress schwächt die Immunabwähr (und auch andere Umwelteinflüsse
  • Immunsystem benötigt Kapazität/Energie, in Stresssituationen wird Kapazität verlagert
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Fortpflanzungsfähigkeit

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  • Erstgeburten bei amerikanischen & deutschen Frauen verschiedener Altersgruppen
  • in 70ern in den fühen 20ern besonders viele Erstgeburten
  • Jahr der Erstgeburten nach hinten verschoben
  • ab 40-44 nur noch wenige Erstgeburten
  • Fruchtbarkeit ideal in den Zwanzigern; nimmt mit dem Alter ab
  • Fruchtbarkeisprobleme bei Frauen
    • Probleme nehmen ab 35-44 Jahren rasant zu
    • geringere Anzahl & Qualität der Eizellen
  • Risiko wird immer höher; Entscheidung gegen Kinder
  • Fruchtbarkeitsprobleme bei Männern:
    • Probleme graduell, ab dem 35. Lebensjahr
    • verringertes Volumen des Spermas, verringerte Beweglichkeit, weniger produziert
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Substanzmissbrauch

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  • Substanzkonsum häufiger bei 19-25 Jährigen als bei Jüngeren oder Älteren
    • bei bis zu 16% Substanzmissbrauch (im schädlichen Umfang)
    • Tabak, Marihuana & Alkohol sind die am häufigsten missbrauchte Substanzen
    • mehr als 90% der Männer & 85% der Frauen, die rauchen, beginnen vor dem Alter von 21 Jahren
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Alkoholmissbrauch im frühen Erwachsenenalter 


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  • 2018: in der europäischen Region trinkt jede Person durchschnittlich 8.6 Liter reinen Alkohol pro Jahr --> DE 11 Liter
  • führt zu vielerlei körperlichen & psychischen Problemen
  • Lebererkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Gehirnschäden
  • Depressionen
  • Verkehrsunfälle (tödlich)
  • Risikofaktoren beinhalten:
    • Vererbung, Familiengeschichte schweren Trinkens (Modelllernen)
    • Kulturelle Einflüsse & Zugang zu Alkohol (in DE sehr stark akzeptiert)
    • Armut, Hoffnungslosigkeit (trotzdem in jeder Gesellschaftsschicht)
  • Behandlung oft schwierig: Rückfallquote innerhalb weniger Monate liegt bei 50%
    • persönliche Therapie
    • Familienberatung
    • Gruppenunterstützung
    • Abneigungstherapie
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  • 1106 Studierende
  • 142 Lernmaterialien

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Q:

Altern auf DNA- und Zellebene: erste Ideen

A:
  • Verschleißtheorie: Vereinfachung!!
    • Körper altert, da er durch den Gebrauch verschleißt
    • macht keinen Sinn -> Zellbildung
    • Sport würde Körper schneller verschleißen lassen -> ist jedoch nicht so
Q:

Veränderungen der kognitiv-affektiven Komplexität

A:
  • Koordination & Denken über widersprüchliche positive & negative Gefühle auf eine kohärente Weise
  • Zunahme der kognitiv-affektiven Kompexität bis 49-59 Jahre, dann Abnahme 
  • Fortschritte in der kognitiv-affektive Komplexität 
    • 1. stärkeres Bewusstsein der Motive anderer Menschen
    • 2. Verbessert die Emotionsregulation
Q:

Altern auf DNA- und Zellebene: Theorien

A:
  • Zufallstheorie:
    • spontane Mutationen & Krebs
    • freie Radikale (Elektron sucht zweites & zerstört umliegendes Material der Zelle -> kann Kettenreaktion auslösen)
    • -> freie Radikale nicht mehr als Hauptfaktor angesehen, außer auf toxischem Niveau
    • kumulativ -> verschiedene Zufallsereignisse summieren sich auf
  • Programmierte Auswirkungen bestimmter Gene:
    • Verwandtschaftsstudien: bescheidene Vererbbarkeit
    • Zwillingsstudie: eineiige Zwillinge haben ähnliches biologisches Altern als zweieiige
    • Verkürzung der Telomere (bei jeder Teilung verkürzen sich Telomere)
Q:

Telomer-Länge

A:
  • neuer Marker für den Einfluss von Lebensumständen auf das biologische Altern
  • Telomere: DNA an den Enden der Chromosomen
    • Schützen die Endstücke vor Zerstörung
    • Verkürzen sich bei jeder Zellduplikation
    • unter kritischer Länge: keine Teilung mehr, sterben
  • Telomerase schützt vor Verkürzung & kann diese sogar umkehren
    • positive Veränderungen der Lebensumstände führen zu vermehrter Telomerase-Produktion
    • Telomere sind bis ins später Erwachsenenalter veränderbar
Q:

Altern auf Gewebe- und Organebene

A:
  • Querverbindungstheorie: Gewebe wird weniger elastisch (Lunge,Herz)
  • allmähliches Nachlassen der Funktionen des endokrinen Systems
  • Nachlassen der Immunabwehr
  • -> Kombinatione der Theoriene erklärt die Komplexität körperlichen Alters wohl am besten
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Q:

Herz-Kreislauf-System

A:
  • Herz:
    • nur unter belastendem Training nimmt die Herzleistung mit höherem Alter ab (im Alltag erstmal nicht bemerkbar)
    • 1. Arteriosklerose (Arterienwände verhärten sich)
    • 2. Bluthochdruck
    • Herzkrankheiten sind erheblich zurückgegangen, aufgrund einer gesünderen Lebensweise und früherer medizinischer Behandlung


Q:

Atmungssystem

A:
  • Lungen:
    • Vitalkapazität nimmt ab dem 25. Lebensjahr ab & die Atemfrequenz nimmt zu (wie viel Ausatmen bei max. Lufteinatmen)
    • Bindegewebe verhärtet sich mit zunehmendem Alter & erschwert das Ausdehnen der Lunge auf ihr volles Volumen
Q:

Das biologische Altern beginnt im frühen Erwachsenenalter

A:
  • Besessenheit mit dem Altern
  • Querschnittsbeweise:
    • Kohorteneffekte: jüngere Kohorte hat bessere Gesundheitsversorgung & Ernährung
  • Übertriebene Reaktion
    • Altern: viele Prozesse sind schleichend
    • Sport & Ernährung beeinflussen Altern
Q:

Immunsystem

A:
  • schwächt ab 20 Jahren ab
    • T-Zellen: entstehen im Knochenmark, greifen im Thymus, können Antigene direkt angreifen und zerstören)
    • Thymusdrüse schrumpft: verringerte Reifung & Differenzierung von T-Zellen
    • B-Zellen:
    • fangen Anigene im Blut ab, vermehren Antikörper & bekämpfen sie
    • benötigen T-Zellen um mehr Antikörper abzusondern
  • Stress schwächt die Immunabwähr (und auch andere Umwelteinflüsse
  • Immunsystem benötigt Kapazität/Energie, in Stresssituationen wird Kapazität verlagert
Q:

Fortpflanzungsfähigkeit

A:
  • Erstgeburten bei amerikanischen & deutschen Frauen verschiedener Altersgruppen
  • in 70ern in den fühen 20ern besonders viele Erstgeburten
  • Jahr der Erstgeburten nach hinten verschoben
  • ab 40-44 nur noch wenige Erstgeburten
  • Fruchtbarkeit ideal in den Zwanzigern; nimmt mit dem Alter ab
  • Fruchtbarkeisprobleme bei Frauen
    • Probleme nehmen ab 35-44 Jahren rasant zu
    • geringere Anzahl & Qualität der Eizellen
  • Risiko wird immer höher; Entscheidung gegen Kinder
  • Fruchtbarkeitsprobleme bei Männern:
    • Probleme graduell, ab dem 35. Lebensjahr
    • verringertes Volumen des Spermas, verringerte Beweglichkeit, weniger produziert
Q:

Substanzmissbrauch

A:
  • Substanzkonsum häufiger bei 19-25 Jährigen als bei Jüngeren oder Älteren
    • bei bis zu 16% Substanzmissbrauch (im schädlichen Umfang)
    • Tabak, Marihuana & Alkohol sind die am häufigsten missbrauchte Substanzen
    • mehr als 90% der Männer & 85% der Frauen, die rauchen, beginnen vor dem Alter von 21 Jahren
Q:

Alkoholmissbrauch im frühen Erwachsenenalter 


A:
  • 2018: in der europäischen Region trinkt jede Person durchschnittlich 8.6 Liter reinen Alkohol pro Jahr --> DE 11 Liter
  • führt zu vielerlei körperlichen & psychischen Problemen
  • Lebererkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Gehirnschäden
  • Depressionen
  • Verkehrsunfälle (tödlich)
  • Risikofaktoren beinhalten:
    • Vererbung, Familiengeschichte schweren Trinkens (Modelllernen)
    • Kulturelle Einflüsse & Zugang zu Alkohol (in DE sehr stark akzeptiert)
    • Armut, Hoffnungslosigkeit (trotzdem in jeder Gesellschaftsschicht)
  • Behandlung oft schwierig: Rückfallquote innerhalb weniger Monate liegt bei 50%
    • persönliche Therapie
    • Familienberatung
    • Gruppenunterstützung
    • Abneigungstherapie
Entwicklungspsychologie Kapitel 13

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