an der Universität Osnabrück | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie Kapitel 11 an der Universität Osnabrück

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Entwicklungspsychologie Kapitel 11 Kurs an der Universität Osnabrück zu.

TESTE DEIN WISSEN

Konzepte und Entwicklungstheorien über die Adoleszenz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Biologische Perspektive:
    • biologische Entwicklung zur Reife des Körpers (G. Stanley Hall)
    • turbulente Phase, biologisch verursacht, ist psychologische Phase, viele Konflikte (Anna Freud)
    • nicht nur biologisch, auch sozial & kulturbedingter Einfluss, Samoa vs. England (Margaret Mead)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sicht heutzutage zur Adoleszenz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • biologische, psychologische, soziale Einflüsse
  • ausgewogener Standpunnkt
  • Häufigkeit von psychischen Störungen steigt von der Kindheit zur Adoleszenz nur leicht an (bis ca. 15%)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Adoleszenz in verschiedenen Kulturen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • von Stammes- und Dorfgemeinschaften geprägte Kulturen haben nur eine kurze Phase der Adoleszenz
  • andere Kulturen dagegen verlängerte Adoleszenz
    • frühe Adoleszenz (11-14 Jahre): rasche pubertäre Veränderungen
    • mittlere Adoleszenz (14-16 Jahre): pubertäre Veränderungen beinahe abgeschlossen
    • späte Adoleszenz (16-18 Jahre): ganz erwachsenes Aussehen; Einnahme erwachsener Rollen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Hormonelle Veränderungen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Pubertät: Hormonelle Entwicklung steuern
    • enorme Steigerung der Körpergröße
    • Geschlechtsreife
  • seit pränatalen Anfangszeit ist Pubertät die zweite Entwicklungsphase, in der die Unterschiede zwischen den Geschlechtern am stärksten zu sehen sind
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Steigerung der Körpergröße

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wachstumshormon Thyroxin:
    • körperliches Wachstum
    • Reifung des Skeletts
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wachstumsschub

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • schneller Zuwachs an Körpergröße und Gewicht
  • endet, wenn sich Epiphysen an Enden langer Knochen vollständig schließen
  • Deutschland: köperliches Wachstum endet in späten Adoleszenz
  • Mädchen: 17 Jahre
  • Jungen: 17-21 Jahre
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unproportioniertheit von Adoleszenten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Hände & Füße größer
  • wachsen schneller
  • Kinder: Wachstum aus der Mitte, von Kopf nach unten
  • bei Adoleszenten: von Extremitäten nach innen, von unten nach oben
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Geschlechterunterschiede beim Körperwachstum in der Adoleszenz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wachstumsschub:
    • Jungen: beginnt im Alter von 12.5 Jahren
    • Mädchen: beginnt im Alter von 10 Jahren
  • Proportionen:
    • Jungen: Schultern verbreitern sich, längere Beine
    • Mädchen: Hüften werden breiter
  • Muskel-Fett Verhältnis:
    • Jungen: legen an Muskelmasse zu, Fähigkeit Sauerstoff zu Muskeln zu transportieren nimmt zu
    • Mädchen: setzen mehr Fett an


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sexuelle Reifung: Östrogen und Androgen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Geschlechtshormone, in beiden Geschlechtern vorhanden
  • Mädchen: 
    • Wachstum: Gebärmutter etc. (Östrogene),
    •  Längenwachstum, Haarwachstum (Nebennieren-Androgene)
  • Jungen: 
    • Androgene: Hoden etc (Testosteron)
    • Wachstum Muskeln, Körperbehaarung, körperliches Wachstum
  • Testosteron hauptsächlich für Jungen von Bedeutung
  • Jungen auch Östrogene (vorübergehendes Brustwachstum)
  • beide Geschlechter Östrogene: kombiniert mit Androgen führt zu Steigerungen in der Knochendichte
  • berücksichtigt nicht andere Geschlechter, die heutzutage auch anerkannt sind
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sexuelle Reifung: Mädchen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • primäre Geschlechtsmerkmale = Fortpflanzungsorgane (Hoden, Eierstock etc.)
  • ab 13 Jahre beginnt Menstruation in Deutschland -> in letzten hundert Jahren verfrüht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Veränderungen des Gehirns während der Pubertät

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Erweiterung synaptischer Verbindungen
  • nicht abgeschlossen -> Entwicklung bis zum Tod
  • Synapseneliminierung (Pruning): vor Pubertät tausende Verbindungen; ab Pubertät immer weniger Verbindungen (genutzte verstärkt, ungenutzte sterben ab)
  • füht zu mehr Effizienz
  • Myelinisierung: Umkleidung von Axiomen -> mehr Effizienz
  • leitet Nervenimpulse weiter mit Gliazellen umgeben
  • führt zu verbesserter Kommunikation zwischen:
    • beiden Gehirnhälften durch den Balken (corpus callosum)
    • Frontallappen und anderen Gehirnregionen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Konsequenzen der Zeitpunkte pubertärer Veränderungen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Frühentwickler:
    • Mächen: 
      • unbeliebt, zurückgezogen, unsicher
      • weinger positives Körperbild
      • zeigen häufiger Problemverhalten
      • Risiko für bleibende Schwierigkeiten
    • Jungen:
      • beliebt, Stars auf dem Sportplatz, Anführer
      • positiveres Körperbild
      • angesehen als ausgeglichen, berichten jedoch psychologischen Stress & depressive Stimmung
      • zeigen häufiger Problemverhalten
  • Spätentwickler:
    • Mädchen:
      • beliebt
      • gesellig, gut in der Schule
      • positives Körperbild
    • Jungen:
      • transiente emotionale Schwierigkeiten
Lösung ausblenden
  • 44042 Karteikarten
  • 1102 Studierende
  • 142 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie Kapitel 11 Kurs an der Universität Osnabrück - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Konzepte und Entwicklungstheorien über die Adoleszenz

A:
  • Biologische Perspektive:
    • biologische Entwicklung zur Reife des Körpers (G. Stanley Hall)
    • turbulente Phase, biologisch verursacht, ist psychologische Phase, viele Konflikte (Anna Freud)
    • nicht nur biologisch, auch sozial & kulturbedingter Einfluss, Samoa vs. England (Margaret Mead)
Q:

Sicht heutzutage zur Adoleszenz

A:
  • biologische, psychologische, soziale Einflüsse
  • ausgewogener Standpunnkt
  • Häufigkeit von psychischen Störungen steigt von der Kindheit zur Adoleszenz nur leicht an (bis ca. 15%)
Q:

Adoleszenz in verschiedenen Kulturen

A:
  • von Stammes- und Dorfgemeinschaften geprägte Kulturen haben nur eine kurze Phase der Adoleszenz
  • andere Kulturen dagegen verlängerte Adoleszenz
    • frühe Adoleszenz (11-14 Jahre): rasche pubertäre Veränderungen
    • mittlere Adoleszenz (14-16 Jahre): pubertäre Veränderungen beinahe abgeschlossen
    • späte Adoleszenz (16-18 Jahre): ganz erwachsenes Aussehen; Einnahme erwachsener Rollen
Q:

Hormonelle Veränderungen

A:
  • Pubertät: Hormonelle Entwicklung steuern
    • enorme Steigerung der Körpergröße
    • Geschlechtsreife
  • seit pränatalen Anfangszeit ist Pubertät die zweite Entwicklungsphase, in der die Unterschiede zwischen den Geschlechtern am stärksten zu sehen sind
Q:

Steigerung der Körpergröße

A:
  • Wachstumshormon Thyroxin:
    • körperliches Wachstum
    • Reifung des Skeletts
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Wachstumsschub

A:
  • schneller Zuwachs an Körpergröße und Gewicht
  • endet, wenn sich Epiphysen an Enden langer Knochen vollständig schließen
  • Deutschland: köperliches Wachstum endet in späten Adoleszenz
  • Mädchen: 17 Jahre
  • Jungen: 17-21 Jahre
Q:

Unproportioniertheit von Adoleszenten

A:
  • Hände & Füße größer
  • wachsen schneller
  • Kinder: Wachstum aus der Mitte, von Kopf nach unten
  • bei Adoleszenten: von Extremitäten nach innen, von unten nach oben
Q:

Geschlechterunterschiede beim Körperwachstum in der Adoleszenz

A:
  • Wachstumsschub:
    • Jungen: beginnt im Alter von 12.5 Jahren
    • Mädchen: beginnt im Alter von 10 Jahren
  • Proportionen:
    • Jungen: Schultern verbreitern sich, längere Beine
    • Mädchen: Hüften werden breiter
  • Muskel-Fett Verhältnis:
    • Jungen: legen an Muskelmasse zu, Fähigkeit Sauerstoff zu Muskeln zu transportieren nimmt zu
    • Mädchen: setzen mehr Fett an


Q:

Sexuelle Reifung: Östrogen und Androgen

A:
  • Geschlechtshormone, in beiden Geschlechtern vorhanden
  • Mädchen: 
    • Wachstum: Gebärmutter etc. (Östrogene),
    •  Längenwachstum, Haarwachstum (Nebennieren-Androgene)
  • Jungen: 
    • Androgene: Hoden etc (Testosteron)
    • Wachstum Muskeln, Körperbehaarung, körperliches Wachstum
  • Testosteron hauptsächlich für Jungen von Bedeutung
  • Jungen auch Östrogene (vorübergehendes Brustwachstum)
  • beide Geschlechter Östrogene: kombiniert mit Androgen führt zu Steigerungen in der Knochendichte
  • berücksichtigt nicht andere Geschlechter, die heutzutage auch anerkannt sind
Q:

Sexuelle Reifung: Mädchen

A:
  • primäre Geschlechtsmerkmale = Fortpflanzungsorgane (Hoden, Eierstock etc.)
  • ab 13 Jahre beginnt Menstruation in Deutschland -> in letzten hundert Jahren verfrüht
Q:

Veränderungen des Gehirns während der Pubertät

A:
  • Erweiterung synaptischer Verbindungen
  • nicht abgeschlossen -> Entwicklung bis zum Tod
  • Synapseneliminierung (Pruning): vor Pubertät tausende Verbindungen; ab Pubertät immer weniger Verbindungen (genutzte verstärkt, ungenutzte sterben ab)
  • füht zu mehr Effizienz
  • Myelinisierung: Umkleidung von Axiomen -> mehr Effizienz
  • leitet Nervenimpulse weiter mit Gliazellen umgeben
  • führt zu verbesserter Kommunikation zwischen:
    • beiden Gehirnhälften durch den Balken (corpus callosum)
    • Frontallappen und anderen Gehirnregionen
Q:

Konsequenzen der Zeitpunkte pubertärer Veränderungen

A:
  • Frühentwickler:
    • Mächen: 
      • unbeliebt, zurückgezogen, unsicher
      • weinger positives Körperbild
      • zeigen häufiger Problemverhalten
      • Risiko für bleibende Schwierigkeiten
    • Jungen:
      • beliebt, Stars auf dem Sportplatz, Anführer
      • positiveres Körperbild
      • angesehen als ausgeglichen, berichten jedoch psychologischen Stress & depressive Stimmung
      • zeigen häufiger Problemverhalten
  • Spätentwickler:
    • Mädchen:
      • beliebt
      • gesellig, gut in der Schule
      • positives Körperbild
    • Jungen:
      • transiente emotionale Schwierigkeiten
Entwicklungspsychologie Kapitel 11

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Entwicklungspsychologie Kapitel 11 an der Universität Osnabrück

Für deinen Studiengang Entwicklungspsychologie Kapitel 11 an der Universität Osnabrück gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Entwicklungspsychologie Kapitel 11 Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Entwicklungspsychologie VL1-11

Medical School Hamburg

Zum Kurs
Entwicklungspsychologie

Universität Wien

Zum Kurs
Entwicklungspsychologie

FernUniversität in Hagen

Zum Kurs
Entwicklungspsychologie

Leibniz Universität Hannover

Zum Kurs
Entwicklungspsychologie

Medical School Hamburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Entwicklungspsychologie Kapitel 11
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Entwicklungspsychologie Kapitel 11