Entwicklungspsychologie I & II an der Universität Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungspsychologie I & II an der Universität Osnabrück

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Seneszenz

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Verschleißtheorie

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Zufallstheorie

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Freie Radikale

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Programmierte Auswirkungen bestimmter Gene auf die Alterung auf DNA und Zellebene

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Telomerase

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Physiologische Altersprozesse

Querverbindungstheorie

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Altern auf Gewebe- und Organebene

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Beschreiben Sie die physischen Veränderungen des Alterns
und achten Sie besonders auf die kardiovaskulären und
respiratorischen Systeme
Immunsystem und die Fortpflanzungsfähigkeit.

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Beschreiben sie die Einflüsse des Alterns auf die motorische Leistung

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und achten Sie besonders auf das
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Entwicklungspsychologie I & II

Seneszenz

Nachlassen der Funktionen von Organen und körperlichen Systemen

Einflüsse:
 Genetik
 Lebensweise
 Umwelt
 Zeitraum
 Verschiedene Ebenen

Entwicklungspsychologie I & II

Verschleißtheorie

Der Körper altert, weil er durch den Gebrauch verschleißt.

Macht kein Sinn, weil danach Sportler schneller altern würden; was empirisch nicht stimmt

Entwicklungspsychologie I & II

Zufallstheorie

Altern durch Kumulation zufälliger Ereignisse


 Spontane Mutationen und Krebs
 Freie Radikale ( Sauerstoff) nicht mehr als Hauptfaktor angesehen, außer auf
toxischem Niveau; kann zur Langlebigkeit beitragen

Entwicklungspsychologie I & II

Freie Radikale

Elektronen, die um den Zellkern der Mitochondrien kreisen können durch Sauerstoff, oder radioaktive Strahlung ungepaart sein. Dieses ist hochreaktiv und zerstört bei der Suche nach Paar das umliegende Zellmaterial

Entwicklungspsychologie I & II

Programmierte Auswirkungen bestimmter Gene auf die Alterung auf DNA und Zellebene

 Verwandtschaftsstudien: bescheidene Vererbbarkeit (.20 Zsmhang)
 Verkürzung der Telomere

DNA an den Enden der Chromosomen:
− Schützen die Endstücke vor Zerstörung
− Verkürzen sich bei jeder Zellduplikation
− Unter kritischer Länge: keine Teilung mehr, sterben
• Telomerase schützt vor Verkürzung und kann diese sogar
umkehren:
− Positive Veränderungen der Lebensumstände führen zu
vermehrter Telomerase-Produktion
− Telomere sind bis ins späte Erwachsenenalter veränderbar

Entwicklungspsychologie I & II

Telomerase

schützt vor Verkürzung von Telomoeren und kann diese sogar umkehren

Entwicklungspsychologie I & II

Physiologische Altersprozesse

Querverbindungstheorie

Proteinfaser in dem Bindegewebe bilden Querverbindungen, wodurch das Gewebe weniger elastisch wird.

( z.Bsp schlecht für Herz Lungen, Nieren)

Entwicklungspsychologie I & II

Altern auf Gewebe- und Organebene

 Querverbindungstheorie: Gewebe wird weniger elastisch
-Allmähliches Nachlassen der Funktionen des endokrinen
Systems — zuständig für Produktion und Regulierung von Hormonen —
-Nachlassen der Immunabwehr
Kombination der Theorien erklärt die Komplexität
körperlichen Alterns wohl am besten

Entwicklungspsychologie I & II

Beschreiben Sie die physischen Veränderungen des Alterns
und achten Sie besonders auf die kardiovaskulären und
respiratorischen Systeme
Immunsystem und die Fortpflanzungsfähigkeit.

 Herz:
 Nur unter belastendem Training nimmt die Herzleistung mit
höherem Alter ab
1. Arteriosklerose
2. Bluthochdruck
 Herzkrankheiten sind erheblich zurückgegangen, aufgrund einer
gesünderen Lebensweise und früherer medizinischer Behandlung


Lungen:
 Vitalkapazität nimmt ab dem 25. Lebensjahr ab und die
Atemfrequenz nimmt zu.
 Bindegewebe verhärtet sich mit zunehmendem Alter und erschwert
das Ausdehnen der Lunge auf ihr volles Volumen

Entwicklungspsychologie I & II

Beschreiben sie die Einflüsse des Alterns auf die motorische Leistung

Obere biologische Grenze der motorischen Kapazität
wird in der ersten Phase des frühen Erwachsenenalters
erreicht
Bei fortgesetztem Training nimmt die Leistung bis 60 nur
wenig ab:
1. Anpassung der Körperstrukturen minimieren das Nachlassen der
Leistung
2. Verlangsamt den Abbau der Muskelmasse,
erhält die Vitalkapazität

Entwicklungspsychologie I & II

Beschreiben Sie die physischen Veränderungen des Alterns
und achten Sie besonders auf das
Immunsystem


Schwächt ab 20 Jahren ab
 T-zellen

◼ Thymusdrüse schrumpft: verringerte Reifung und Differenzierung
von T-Zellen
 B-Zellen benötigen T-Zellen um mehr Antikörper abzusondern
 Stress schwächt die Immunabwehr

Entwicklungspsychologie I & II

Longitudinal

Längsschnitt

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10. Testverfahren 3

E-Psychologie 1 Kapitel 2

6. Gütekriterien 3

Diagnostik und Evaluation

Entwicklungspsychologie Kapitel 17

Kapitel 10: Die emotionale und soziale Entwicklung in der mittleren Kindheit

Kapitel 18: die emot. & soz. Entwicklung im späten Erwachsenenalter

Entwicklungspsychologie Kapitel 3

Kapitel 7: Die körperliche & kognitive Entwicklung in der frühen Kindheit

Entwicklungspsychologie Kapitel 6

Kapitel 15 die körperliche & kognitive Entwicklung im Erwachsenenalter

Entwicklungspsychologie Kapitel 11

Entwicklungspsychologie Kapitel 16

Wahrnehmung und Gedächtnis

Intervention

Entwicklungspsychologie Kapitel 4

Kapitel 6: die emotionale & soziale Entwicklung des Säuglings & Kleinkindes

Diagnostik

Entwicklung

Kiju_Altklausur-Fragen

Entwicklungspsychologie Kapitel 14

Kapitel 14 die emotionale und soziale Entwicklung beim jungen Erwachsenen

Kapitel 12

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Kapitel 8: die emotionale und soziale Entwicklung in der frühen Kindheit

Entwicklungspsychologie II

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Kapitel 3 Pränatale Entwicklung, die Geburt & das Neugeborene

Kapitel 11: Die körperliche und kognitive Entwicklung in der Adoleszenz

Kapitel 5: die kognitive Entwicklung beim Säugling und Kleinkind

Diagnostik

Kapitel 4, die körperliche Entwicklung von Säugling und Kleinkind

JaFr_Ki

Kapitel 17: die körperliche & kognitive Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Entwicklungspsychologie Kapitel 5

Entwicklungspsychologie Kapitel 7

Entwicklungspsychologie Kapitel 13

Entwicklungspsychologie Kapitel 18

Arbeitspsychologie

Testtheorie und Testkonstruktion

ForMeth 19.02

Allgemeine 1

Biopsychologie

Biopsychologie

Erdkunde

Neurowissenschaftliche Methoden

Medizin

Pharmakologie

Digitale Medien

Pädagogische Psychologie

Testtheorie

Entwicklungspsychologie II an der

Private Hochschule Göttingen

Entwicklungspsychologie I an der

University of Zürich

Entwicklungspsychologie an der

Leibniz Universität Hannover

Entwicklungspsychologie an der

Universität Freiburg im Breisgau

Entwicklungspsychologie I + II an der

Universität Bern

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