Differentielle Psychologie an der Universität Osnabrück

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Was bedeutet Epistase im Zusammenhang mit der non-additiven Genwirkung ?

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Welche Lösung hat Stern zur Kritik des Intelligenzalters nach Binet und Simon? Welche Kritik gibt es zu seiner Variante?

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Was besagt Sternbergs serielles Modell?

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Was ist die Grundannahme der biologischen Grundlage des Psychozitismus?

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Beschreibe das intuitive System der Informationsverarbeitung der cognitive-experiantial self theory nach Epstein. 







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Was sind die ideographischen Strategien?

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Welche 3 Datenquellen extrahiert der Eigenschaftstheoretiker Cattel (1957)?

Welche Kritik gibt es dazu?

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Was besagt der interaktionistische Ansatz. (Eigenschaftstheorie)

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Was war das Ziel von Eysenck bei der Erstellung des PEN-Modells?

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Beschreibe das dritte Belohnungssystem, das Rogers definiert.

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Welche angeborenen Mechanismen gibt es nach Clark L. Hull? Und was sind Triebzustände?

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Wie wird die Verstärkersensitivität von Jeffrey Gray bewertet?

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Differentielle Psychologie

Was bedeutet Epistase im Zusammenhang mit der non-additiven Genwirkung ?

Epistase (I) (griech. bremsen, stoppen)

ist eine Form der Gen-Interaktion. Sie liegt vor, wenn ein Gen die Unterdrückung der phänotypischen Ausprägung eines anderen Gens bewirken kann. Die Interaktion der phänotypischen Wirkung von Genen findet an verschiedenen Orten statt [ <> Dominanzabweichung, findet dort am gleichen Ort statt]

 

Beispiel: 

 

Der 1. Genort kodiert die Haarfarbe (z.B. Ausprägung braun)

Der 2. Genort kodiert, ob überhaupt Farbpigmente gebildet werden sollen. 

 

Das zweite Gen steht epistatisch über dem ersten. Die phänotypische Wirkung von Genort 1 kann von Genort 2 

überlagert werden (z.B. Albinismus). 

 

 

Differentielle Psychologie

Welche Lösung hat Stern zur Kritik des Intelligenzalters nach Binet und Simon? Welche Kritik gibt es zu seiner Variante?

▪ Stern schlägt vor das Intelligenzalter(IA) am Lebensalter(LA) zu relativieren:
IQ = (IA / LA)*100
▪ Hierdurch ergibt sich ein über alle Altersstufen unabhängiger Mittelwert von 100



Kritik:
▪ IA nimmt nicht beständig zu, LA hingegen schon → IQ wird immer kleiner; Lösung: Konstanthaltung des LA bei max. IA (zwischen 14 u. 18 Jahren)
▪ Standardabweichungen im IQ variieren über das LA → konstanter Intelligenzrang, aber unterschiedlicher IQ in verschiedenen LA Stufen

Differentielle Psychologie

Was besagt Sternbergs serielles Modell?

-Prozessanalysen für Intelligenztestaufgaben sollen kritische kognitive Teiloperationen aufdecken

-Sternberg führt eine solche Analyse für Analogie-Aufgaben durch und identifiziert 5 notwendige Komponenten 


ANWALT: KLIENT WIE ARZT:? -> (Enkodierung->Ableiten->Beziehen->Anwenden->Prüfen)->PATIENT

Differentielle Psychologie

Was ist die Grundannahme der biologischen Grundlage des Psychozitismus?

Grundannahmen: 

  • Hier wird eine Kontinuitätsannahme gemacht: diese geht auf einen Psychologen zurück, der die qualitative Unterscheidung zwischen psychotischer Störung (hohe P-Werte) und ,,normaler'' Persönlichkeit infragestellt = er macht die Annahme eines kontinuierlichen Übergangs von normal nach psychotisch
  • Der P-Wert wird als Diathese (Neigung zum Krankheitsausbruch) betrachtet und unter Stress bricht dann die Krankheit aus

= die biolog. Ursache von P ist bekannt, wenn jene psychotische Störung bekannt ist.

Differentielle Psychologie



Beschreibe das intuitive System der Informationsverarbeitung der cognitive-experiantial self theory nach Epstein. 







Intuitiv-Experiantial (erfahrungsgemäßes System [IES]:

  • folgt dem hedonischen Prinzip (Lustprinzip) und ist bei allen Organismen zu finden
  • Beinhaltet implizite Theorien über das Selbst, Andere und die Welt in Form assoziativer Netzwerke [auf Grundlage unserer Erfahrungen werden je nach Assoziation Die Erfahrung gestärkt oder geschwächt]
  • Das System operiert automatisch, vorbewusst, schnell, holistisch  [ganzheitlich], konkret, assoziativ, nonverbal und ressourcenschonend

Differentielle Psychologie

Was sind die ideographischen Strategien?

-Psychographie (viele Merkmale einer Person, umfassende Beschreibung einer Person)

-Komparationsforschung (viele Merkmale über 2 oder mehr Personen, Vergleich der Merkmalsprofile)

Differentielle Psychologie

Welche 3 Datenquellen extrahiert der Eigenschaftstheoretiker Cattel (1957)?

Welche Kritik gibt es dazu?

Catell ein bekannter Eigenschaftstheoretiker nannte diese drei Datenquellen zum Messen von Eigenschaften: 

 

L- Daten = life record data, Daten aus Lebensgeschichte einer Person und Fremdauskünfte/ Archivdaten


Q-Daten = questionnaire data, Selbsauskünfte einer Person in Form von Fragebögen


T- Daten = test data, Daten aus standardisierten Testverfahren



Kritik: 

  • Indifferenz des Indikators: Die Struktur der Persönlichkeit soll sich in gleicher Weise in allen Datenquellen zeigen! Tut es aber nicht!


Differentielle Psychologie

Was besagt der interaktionistische Ansatz. (Eigenschaftstheorie)

Der interaktionistische Ansatz bezieht den Einfluss von der Situation mit ein. 


  • Der Einfluss von Persönlichkeits-eigenschaften auf Verhalten variiert
    in Abhängigkeit der Situation.
  •  Situative Einflüsse sind nicht bei allen Menschen gleich.

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Was war das Ziel von Eysenck bei der Erstellung des PEN-Modells?

Ziel: Erstellung einer empirisch-experimentell überprüfbaren und
biologisch fundierten Theorie grundlegender
Persönlichkeitseigenschaften

Differentielle Psychologie

Beschreibe das dritte Belohnungssystem, das Rogers definiert.

3. Positive Selbsterfahrung bei der Befriedigung des Bedürfnisses nach positiver Selbstachtung


  • auf Grundlage internalisierter Bewertungsmaßstäbe, die es von anderen Personen übernommen hat. 
  •  Bedürfnis baut auf dem Bedürfnis nach positver Wertschätzung anderer auf. Das Kind lernt auf welche seiner Verhaltensweisen die Eltern mit positiver Wertschätzung reagieren. 
  • Auf diese Weise erreicht das Individuum eine gewisse Unabhängigkeit von externen Belohnungsquellen und somit
    Selbstregulation des eigenen Verhaltens.

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Welche angeborenen Mechanismen gibt es nach Clark L. Hull? Und was sind Triebzustände?

Angeborene Mechanismen dienen der Befriedigung primärer Bedürfnisse.

  • motorische Bewegungen
  • Aktivierung des Organismus bei biolog. Bedarfszuständen
  • Interne Rezeptoren zum Erkennen von Bedarfszuständen
  • Externe Rezeptoren [die auf externe Reize reagieren]
  • Hierarchie von angeborenen Reaktionstendenzen


= > Art der gezeigten angeborenen Reaktion ist abhängig von der Triebstärke


Triebzustände (drive: D) spielen eine wesentliche Rolle bei der Vermittlung zwischen Reiz und Reaktion ->Blick in die Black Box 


  • Triebenergie ist Bedürfnis- unspezifisch



[Wenn das Triebbedürfnis nicht getilgt wird (Hunger) wird der Organismus zunehmend aktiviert um überlebenswichtige Nahrung zu beschaffen. Beispiel: Ich habe Hunger, wenn das Bedürfnis nicht befriedigt wird, wird das Bedürfnis intensiver, man wird dann also zunehmend aktiviert um die Nahrung zu beschaffen] 

Differentielle Psychologie

Wie wird die Verstärkersensitivität von Jeffrey Gray bewertet?

Abschließende Bewertung


  • Die Überprüfung der revidierten RST steht noch aus.
  • Die Übertragbarkeit von tierexperimentellen Befunden zu basalen Verhaltens- und Emotionssystemen auf menschliche Persönlichkeit und Alltagsverhalten ist schwierig


 Problem der Messung:

  • Die meisten Skalen basieren auf alter RST; Entwicklung neuer Skalen macht Fortschritte
    ABER: Können basale Prozesse der Verstärkersensitivität überhaupt mit Fragebögen erfasst werden? Bedarf an reliablen und validen Verhaltensparadigmen!


[RST = heißt einfach nur reinforcement sensitivity theory, also das englische Wort der Theorie]

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