6. Gütekriterien 3 an der Universität Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für 6. Gütekriterien 3 an der Universität Osnabrück

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Gütekriterien: Nutzen

Was ist die Basisrate und die Selektionsrate ?

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Gütekriterium: Nutzen 

Erfolgsquote EQ ( Positiver Prädiktionswert PPW)

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Gütekriterien: Nutzen 

Zusammenspiel von Basisrate, Selektionsrate und Validität 

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Gütekriterium: Nutzen 

Einfluss von Validität, Basisrate und Selektionsrate auf den Nutzen 


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Gütekriterium: Nutzen

Allgemein lassen sich folgende Zusammenhänge ableiten:

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Gütekriterium:Nutzen

Allgemein lassen sich folgende Zusammenhänge ableiten: 

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Weitere Maße zur Testbewertung

Negativer Prädiktionswert (NPW)

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Weitere Maße zur Testbewertung

 Likelihood Ratios (LR, auch Risk Ratio genannt)


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Weitere Maße zur Testbewertung

 Likelihood Ratio (LR+)

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Weitere Maße zur Testbewertung

Likelihood Ratio (LR-)

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EQ vs. LR+

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Weitere Maße zur Testbewertung

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6. Gütekriterien 3

Gütekriterien: Nutzen

Was ist die Basisrate und die Selektionsrate ?

 Basisrate (auch Prävalenz)

 BR = (RP+FN) / N = Wahrscheinlichkeit, mit der ein Zustand vorliegt  


Selektionsrate 

SR = (RP + FP) / N = Wahrscheinlichkeit, mit der für das Vorliegen des Zustandes entschieden wird

6. Gütekriterien 3

Gütekriterium: Nutzen 

Erfolgsquote EQ ( Positiver Prädiktionswert PPW)

 Dieses Maß berücksichtigt die FN-Fehler

6. Gütekriterien 3

Gütekriterien: Nutzen 

Zusammenspiel von Basisrate, Selektionsrate und Validität 

 Je größer xcut, desto geringer wird die Selektionsrate (d.h. der Anteil der Eingestellten) 

6. Gütekriterien 3

Gütekriterium: Nutzen 

Einfluss von Validität, Basisrate und Selektionsrate auf den Nutzen 


  •  Je höher die Validität, desto höher die Erfolgsquote
  • Je geringer die Basisrate, desto kleiner die Erfolgsquote

6. Gütekriterien 3

Gütekriterium: Nutzen

Allgemein lassen sich folgende Zusammenhänge ableiten:

  • Wird zufällig ausgewählt (ist also Val = 0), so entspricht die Erfolgsquote der Basisrate
  •  Jeder Test sollte inkrementellen Nutzen gegenüber der Zufallsauswahl haben.
  •  Ist SR = 1, so ist die EQ = BR, auch wenn Val = 1!


6. Gütekriterien 3

Gütekriterium:Nutzen

Allgemein lassen sich folgende Zusammenhänge ableiten: 

  •  Wird zufällig ausgewählt (ist also Val = 0), so entspricht die Erfolgsquote der Basisrate
  •  Jeder Test sollte inkrementellen Nutzen gegenüber der Zufallsauswahl haben.
  •  Ist SR = 1, so ist die EQ = BR, auch wenn Val = 1!

6. Gütekriterien 3

Weitere Maße zur Testbewertung

Negativer Prädiktionswert (NPW)

  •  NPW = RN/(RN+FN)
  •  betrachtet nur noch die Spalte der negativen Testresultate
  •  Anteil der richtigen Zurückweisungen (RN) an allen negativ klassifizierten (RN+FN).

6. Gütekriterien 3

Weitere Maße zur Testbewertung

 Likelihood Ratios (LR, auch Risk Ratio genannt)


NICHT unabhängig von der Prävalenz

6. Gütekriterien 3

Weitere Maße zur Testbewertung

 Likelihood Ratio (LR+)

  •  Sensitivität/1-Spezifität = „Trefferquote“/„Quote falscher Alarme“
  • Wert von 1 = Wahrscheinlichkeiten gleich hoch sind, der Test also unbrauchbar
  • • Ein Wert von 2 = doppelt so häufig ein positiver Testwert auch von einem Merkmalsträger stammt erzeugt wird.

6. Gütekriterien 3

Weitere Maße zur Testbewertung

Likelihood Ratio (LR-)

  •  Spezifität/1-Sensitivität = „Quote korr. Ablehnung“/„Verpasserquote“
  •  Die Chance, dass ein negativer Testwert auch wirklich von einer Person stammt, die die gemessene Eigenschaft nicht hat.

6. Gütekriterien 3

EQ vs. LR+

  •  EQ=PPW = RP / (RP + FP) = ist EINE bedingte Wahrscheinlichkeit, die angibt wie wahrscheinlich eine positive Diagnose richtig ist (z.B. wie wahrscheinlich ist es, dass eine eingestellte Person erfolgreich ist)
  •  LR+: der Quotient (das Verhältnis) ZWEIER bedingter Wahrscheinlichkeiten zueinander, nämlich die Sensitivität (RP/(RP+FN)) und 1-Spezifität (FP/(FP+RN)). Also das Verhältnis der richtig positiven Quote zur falsch positiven Quote (nicht!!! die der geschnittenen Wahrscheinlichkeiten p(RP)/p(FP))

6. Gütekriterien 3

Weitere Maße zur Testbewertung

Gesamtmaße über ALLE Zellen

  •  Cohen‘s Kappa κ und Weighted Kappa κK 
  • Beim weighted Kappa explizit die Wichtigkeit von Sensitivität und Spezifität gewichtet werden kann.
  • Phi-Coeffizient φ der analog zur Pearson Korrelation interpretiert werden kann und einen Wertebereich von -1 bis +1 annimmt. „Matthews correlation coefficient (MCC)“.

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Biopsychologie - Thema 3

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

4. Gütekriterien

8.Testverfahren 1

10. Testverfahren 3

11. Durchführung und Datenintegration

Diagnostik

Differentielle

E-Psychologie 1 Kapitel 2

Kapitel 3 Pränatale Entwicklung, die Geburt & das Neugeborene

Kapitel 4, die körperliche Entwicklung von Säugling und Kleinkind

Kapitel 5: die kognitive Entwicklung beim Säugling und Kleinkind

Testtheorie

Kapitel 6: die emotionale & soziale Entwicklung des Säuglings & Kleinkindes

Kapitel 7: Die körperliche & kognitive Entwicklung in der frühen Kindheit

Kapitel 8: die emotionale und soziale Entwicklung in der frühen Kindheit

JaFr_Ki

JaVaFrJu_So

KLIPS

Intervention

Entwicklung

Kapitel 10: Die emotionale und soziale Entwicklung in der mittleren Kindheit

Entwicklungspsychologie Kapitel 3

Entwicklungspsychologie Kapitel 4

Kapitel 17: die körperliche & kognitive Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Kapitel 15 die körperliche & kognitive Entwicklung im Erwachsenenalter

Kapitel 12

Kiju_Altklausur-Fragen

Kapitel 14 die emotionale und soziale Entwicklung beim jungen Erwachsenen

Entwicklungspsychologie Kapitel 5

Entwicklungspsychologie Kapitel 6

Entwicklungspsychologie Kapitel 7

Entwicklungspsychologie Kapitel 8

Entwicklungspsychologie Kapitel 10

Entwicklungspsychologie

Entwicklungspsychologie Kapitel 11

Entwicklungspsychologie Kapitel 12

Entwicklungspsychologie Kapitel 13

Entwicklungspsychologie Kapitel 14

Entwicklungspsychologie Kapitel 15

Entwicklungspsychologie II

Entwicklungspsychologie Kapitel 17

Entwicklungspsychologie Kapitel 18

Arbeitspsychologie

Testtheorie und Testkonstruktion

Testtheorie

Organisationspsychologie

Testtheorie

Allgemeine 1

Diagnostik

Allgemeine Psychologie

Lernen

Biopsychologie

Biopsychologie

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