3. Der Diagnostische Prozess Teil 2 an der Universität Osnabrück

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Welche Klassifikationsmöglichkeiten gibt es?

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Nenne die Verhaltensgleichung.

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Verhaltensgleichung- nicht psychologische Variablen

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Verhaltensgleichung- psychologische Variablen

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Verhaltensgleichung- psychologische Variablen

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Wofür ist KSAs + P geeignet?

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Wie setzt sich KSAs + P zusammen?

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Was ist das ICD 10 (International Classification of Diseases)?

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Was ist das DSM-V ( Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen)?

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Operationalisierung- Entscheidungsregeln

Kompensatorisch/Additiv

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ODER Regel- Disjunktiv

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3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Welche Klassifikationsmöglichkeiten gibt es?

  • Verhaltensgleichung:  V= fI ( U,O,K,E,M,S) = umfassende Beschreibung von Individuen
  • KSAs+P: Knowledge, Skills, Abilities and Personality = Anforderungsanalyse für Stellenbesetzung
  • Klinische Klassifikationssysteme (ICD-10; DSM V) = Klassifikation von Erkrankungen (oder Störungen)

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Nenne die Verhaltensgleichung.

U - Umgebungsvariablen 

O - Organismusvariablen 

K - Kognitive Variablen 

E - Emotionale Variablen 

M - Motivationale Variablen 

S - Soziale Variablen 

 I - Interaktionen/Wechselwirkung aller Variablen


nicht psychologische Variablen (U und O

psychologische Variablengruppen (K,E,M,S).

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Verhaltensgleichung- nicht psychologische Variablen

U – Umgebungsvariablen = äußere Lebensbedingungen.  Hier drunter versteht man alle äußeren Umstände, die zur Beantwortung der  Fragestellung wichtig sein könnten, jedoch nicht direkt in der Person selbst verortet sind. z.B. finanzielle Situation,  Wohnsituation, soziale Situation (hier sind nicht die sozialen Kompetenzen des Klienten gemeint) Kommunikationsbedingungen etc.


O – Organismusvariablen = körperliche Bedingungen. So sollten ggf. folgende Merkmale  beachtet werden: allgemeine körperliche Belastbarkeit, Alter(-sunterschiede),  Beeinträchtigungen, Behinderungen, Krankheiten etc.


3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Verhaltensgleichung- psychologische Variablen

K – Kognitive Variablen = Leistungsfähigkeit und Inhalte des Wahrnehmens, Lernens und Denkens. Funktionen die man überprüfen kann:

Allgemeine Intelligenz / Intelligenzstruktur 

• Konzentration 

• Gedächtnis 

• Kreativität 

• Arbeitsstil 

• Gewissenhaftigkeit (im Sinne einer Persönlichkeitseigenschaft) 

• Kulturtechniken (Schreiben, Lesen, Grundrechenarten)

• Kenntnisse in: Sprachen, EDV etc. 

• Fachkenntnisse

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Verhaltensgleichung- psychologische Variablen

E – Emotionale Variablen = Erleben und Umgang mit Gefühlen.  Der Umgang mit Belastungen, Umgang mit Frustrationen, Umgang und Regulationsfähigkeit von  Gefühlen, emotionale Bindungen sollte auch berücksichtig werden.


M – Motivationale Variablen = „Tiefer“ liegender Antrieb, der global das Handeln leitet.  Unter Motiven/Motivation werden typischerweise die klassischen sozialen Motive  (Leistung, Macht, Anschluss) verstanden, jedoch beinhaltet dieser Aspekt weit mehr  Facetten, wie z.B. Interessen, Werte und Wertvorstellungen, Ziele, Überzeugungen,  Erwartungen, Entscheidungsverhalten, Aktivität (Antrieb), Extraversion usw.


3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Wofür ist KSAs + P geeignet?

Im deutschsprachigen Raum wird auch von Qualifikations-, Verhaltens- und Eigenschaftsanforderungen gesprochen Weniger gut geeignet für klinisch-psychologische Fragestellungen.

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Wie setzt sich KSAs + P zusammen?

  • Knowledge: Wissen (Qualifikationsanforderung) - Erfasst alle für die Fragestellung relevanten Wissensbereiche.
  • Hierzu zählt Allgemeinwissen, aber auch mehr oder weniger spezifisches Fachwissen das für die Bewerberauswahl wichtig sein könnte.
  • Der Wissensgrad muss entsprechend der Fragestellung formuliert werden.


  • Skills: Fertigkeiten (Verhaltensanforderungen) 
  •  Alle erlernbaren oder trainierbaren Verhaltensweisen.
  • Auch soziale Kompetenzen oder Gesprächsführung. 
  •  Nicht immer ganz trennscharf zu Knowledge.
  • Abilities: Fähigkeiten (Eigenschaftsanforderungen) 
  •  Alle kognitiven Leistungen wie Intelligenz oder Konzentrationsfähigkeit.
  •   nicht oder nur schwer veränderbare Fähigkeiten.
  • Personality: Persönlichkeit(seigenschaften) 
  • Eigenschaften, die enger in den Bereich der Persönlichkeit fallen (zusätzlich zu den Abilities) 
  • BIG 5, Motivation, Interessen, Einstellungen, Werte etc.


3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Was ist das ICD 10 (International Classification of Diseases)?

  • deskriptive, kriterienbezogene Definition und Klassifikation von Erkrankungen (oder Störungen).  
  • Zur Schweregradbestimmung wird nur i.d.R nur kodiert, wie viele Symptome vorhanden sind und nicht wie stark/häufig diese auftreten
  •  Maßgebliche für den europäischen und deutschen Raum, auch für die Abrechnung mit Gesundheitskassen(!). 
  • • Gliedert sich in 21 Kapitel und erfasst Störungen und Erkrankungen aller Art.
  •  • Für psychische Störungen Kapitel V relevant -> F-Kodierung mit 10 Hauptgruppen

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Was ist das DSM-V ( Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen)?

• Vor allem im amerikanischen Raum und in Forschung/Wissenschaft. 

• Oft etwas umfassender, detaillierter und aktueller als ICD 10.

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Operationalisierung- Entscheidungsregeln

Kompensatorisch/Additiv

  • Ein- und derselbe Gesamtwert kann durch verschiedene Kombinationen der Merkmalsausprägungen erreicht werden. 
  •  Durchschnittswert muss den Cutoff Wert übersteigen.

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Operationalisierung- Entscheidungsregeln

ODER Regel- Disjunktiv


  • Es genügt, wenn die Mindestanforderung in einer der beiden Variablen erzielt wurde
  • Starke inhaltliche Annahme, da es bedeutet, dass eine starke Ausprägung in der einen Variable die andere vollständig kompensieren könnte!

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Operationalisierung- Entscheidungsregeln

UND Regel- Konjunktiv

Merkmale sind  nicht kompensierbar.

 • In jedem Merkmal muss die Mindestanforderung erfüllt sein

 •Multiple Hurdle Problem: keiner der Bewerber ist geeignet

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Biopsychologie - Thema 3

4. Gütekriterien

8.Testverfahren 1

10. Testverfahren 3

11. Durchführung und Datenintegration

6. Gütekriterien 3

Diagnostik

Differentielle

E-Psychologie 1 Kapitel 2

Kapitel 3 Pränatale Entwicklung, die Geburt & das Neugeborene

Kapitel 4, die körperliche Entwicklung von Säugling und Kleinkind

Kapitel 5: die kognitive Entwicklung beim Säugling und Kleinkind

Testtheorie

Kapitel 6: die emotionale & soziale Entwicklung des Säuglings & Kleinkindes

Kapitel 7: Die körperliche & kognitive Entwicklung in der frühen Kindheit

Kapitel 8: die emotionale und soziale Entwicklung in der frühen Kindheit

JaFr_Ki

JaVaFrJu_So

KLIPS

Intervention

Entwicklung

Kapitel 10: Die emotionale und soziale Entwicklung in der mittleren Kindheit

Entwicklungspsychologie Kapitel 3

Entwicklungspsychologie Kapitel 4

Kapitel 17: die körperliche & kognitive Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Kapitel 16: die emotionale & soziale Entwicklung im mittleren Erwachsenenalter

Kapitel 15 die körperliche & kognitive Entwicklung im Erwachsenenalter

Kapitel 12

Kiju_Altklausur-Fragen

Kapitel 14 die emotionale und soziale Entwicklung beim jungen Erwachsenen

Entwicklungspsychologie Kapitel 5

Entwicklungspsychologie Kapitel 6

Entwicklungspsychologie Kapitel 7

Entwicklungspsychologie Kapitel 8

Entwicklungspsychologie Kapitel 10

Entwicklungspsychologie

Entwicklungspsychologie Kapitel 11

Entwicklungspsychologie Kapitel 12

Entwicklungspsychologie Kapitel 13

Entwicklungspsychologie Kapitel 14

Entwicklungspsychologie Kapitel 15

Entwicklungspsychologie II

Entwicklungspsychologie Kapitel 17

Entwicklungspsychologie Kapitel 18

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