3. Der Diagnostische Prozess Teil 2 an der Universität Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für 3. Der Diagnostische Prozess Teil 2 im Psychologie Studiengang an der Universität Osnabrück in Osnabrück

CitySTADT: Osnabrück

CountryLAND: Deutschland

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Was ist das DSM-V ( Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen)?

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Operationalisierung- Entscheidungsregeln

ODER Regel- Disjunktiv

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Mehrstufiges Vorgehen: 

Pre-Acceptance  - Vorentscheidungs-Strategie

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Wofür ist KSAs + P geeignet?

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Operationalisierung- Entscheidungsregeln

Schwache UND Regel- schwach konjunktiv

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Nenne die Verhaltensgleichung.

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Was ist das ICD 10 (International Classification of Diseases)?

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Mehrstufiges Vorgehen: 

Pre-Reject – Vorauswahl-Strategie

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Die Anwendung von Entscheidungsstrategien lassen sich in einstufige/single-stage/nichtsequenzielle und mehrstufige/sequentielle Strategien unterscheiden.

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Operationalisierung- Entscheidungsregeln

UND Regel- Konjunktiv

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Welche Klassifikationsmöglichkeiten gibt es?

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Verhaltensgleichung- nicht psychologische Variablen

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3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Was ist das DSM-V ( Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen)?

• Vor allem im amerikanischen Raum und in Forschung/Wissenschaft. 

• Oft etwas umfassender, detaillierter und aktueller als ICD 10.

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Operationalisierung- Entscheidungsregeln

ODER Regel- Disjunktiv

  •  Sonderform der kompensatorischen Regel. 
  • Es genügt, wenn die Mindestanforderung in einer der beiden Variablen erzielt wurde
  • Starke inhaltliche Annahme, da es bedeutet, dass eine starke Ausprägung in der einen Variable die andere vollständig kompensieren könnte!

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Mehrstufiges Vorgehen: 

Pre-Acceptance  - Vorentscheidungs-Strategie

  • Vorauswahl, jedoch werden Personen nicht terminal ausgeschlossen, sondern schon terminal aufgenommen
  •  Eher selten 
  • Ersttest muss exzellente Gütekriterien aufweisen 
  •  Nachteil: es werden Personen aufgenommen, über die nicht alle Informationen vorliegen. 

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Wofür ist KSAs + P geeignet?

Im deutschsprachigen Raum wird auch von Qualifikations-, Verhaltens- und Eigenschaftsanforderungen gesprochen Weniger gut geeignet für klinisch-psychologische Fragestellungen.

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Operationalisierung- Entscheidungsregeln

Schwache UND Regel- schwach konjunktiv

• Oft ist es plausibler eine Mindestanforderung zu formulieren, wobei sich die Eigenschaften oberhalb der Minimalwerte wiederum kompensatorisch ausgleichen können.

  • Beide Cuttoff Werte müssen überschritten werden 

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Nenne die Verhaltensgleichung.

U – Umgebungsvariablen 

O – Organismusvariablen 

K – Kognitive Variablen 

E – Emotionale Variablen 

M – Motivationale Variablen 

S – Soziale Variablen 

 I – Interaktionen/Wechselwirkung aller Variablen

nicht psychologische Variablen (U und O

psychologische Variablengruppen (K,E,M,S).

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Was ist das ICD 10 (International Classification of Diseases)?

  • deskriptive, kriterienbezogene Definition und Klassifikation von Erkrankungen (oder Störungen).  
  • Zur Schweregradbestimmung wird nur i.d.R nur kodiert, wie viele Symptome vorhanden sind und nicht wie stark/häufig diese auftreten
  •  Maßgebliche für den europäischen und deutschen Raum, auch für die Abrechnung mit Gesundheitskassen(!). 
  • • Gliedert sich in 21 Kapitel und erfasst Störungen und Erkrankungen aller Art.
  •  • Für psychische Störungen Kapitel V relevant -> F-Kodierung mit 10 Hauptgruppen

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Mehrstufiges Vorgehen: 

Pre-Reject – Vorauswahl-Strategie

Nicht alle Probanden durchlaufen alle Verfahren. 

• Nach einem ersten Test werden alle Probanden, die einen bestimmten Wert nicht erreichen ausgeschlossen (I). Es folgen weitere Tests. 

  •  Sehr häufig in der Personalauswahl
  •  Vorteil: ökonomisch
  •  • Nachteil: Ersttest muss über eine gute Kriteriumsvalidität verfügen

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Die Anwendung von Entscheidungsstrategien lassen sich in einstufige/single-stage/nichtsequenzielle und mehrstufige/sequentielle Strategien unterscheiden.

  •  Mehrstufige Pläne sind in der Regel ökonomischer, da nicht alle Probanden alle Tests durchlaufen.
  •  Mehrstufige Verfahren haben somit gegenüber einstufigen, vergleichbaren Verfahren jedoch eher  eine geringere Validität

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Operationalisierung- Entscheidungsregeln

UND Regel- Konjunktiv

• Explizite Annahme, dass die Merkmale nicht kompensierbar sind.

 • In jedem Merkmal muss die Mindestanforderung erfüllt sein

• Stellt in der Regel die höheren und strengeren Anforderungen.

 • Sollte sparsam oder zumindest mit Bedacht verwendet werden, da die konjunktive Verknüpfung vieler Merkmale die Auswahl stark einschränken kann. So könnte es sein, dass bei der Personalauswahl keiner der Bewerber geeignet erscheint (Multiple Hurdle Problem)

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Welche Klassifikationsmöglichkeiten gibt es?

  • Verhaltensgleichung:  V= fI ( U,O,K,E,M,S) = umfassende Beschreibung von Individuen
  • KSAs+P: Knowledge, Skills, Abilities and Personality = Anforderungsanalyse für Stellenbesetzung
  • Klinische Klassifikationssysteme (ICD-10; DSM V) = Klassifikation von Erkrankungen (oder Störungen)

3. Der Diagnostische Prozess Teil 2

Verhaltensgleichung- nicht psychologische Variablen

U – Umgebungsvariablen = äußere Lebensbedingungen.  Hier drunter versteht man alle äußeren Umstände, die zur Beantwortung der  Fragestellung wichtig sein könnten, jedoch nicht direkt in der Person selbst verortet sind. z.B. finanzielle Situation,  Wohnsituation, soziale Situation (hier sind nicht die sozialen Kompetenzen des Klienten gemeint) Kommunikationsbedingungen etc.

O – Organismusvariablen = körperliche Bedingungen. Für eine umfangreiche Einschätzung ist die  Berücksichtigung und Würdigung von Organismusvariablen unumgänglich. So sollten ggf. folgende Merkmale  beachtet werden: allgemeine körperliche Belastbarkeit, Alter(-sunterschiede),  Beeinträchtigungen, Behinderungen, Krankheiten etc.

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