2. Immunsystem (Biopsychologie) an der Universität Osnabrück

Karteikarten und Zusammenfassungen für 2. Immunsystem (Biopsychologie) im Psychologie: Schwerpunkt Klinische Psychologie Studiengang an der Universität Osnabrück in Osnabrück

CitySTADT: Osnabrück

CountryLAND: Deutschland

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Klassische Konditionierung und Stress: Birbaum & Schmidt

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Immunbotschaften und Verhaltenseffekte

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Hormone, die Immunzellen und -funktionen beeinflussen

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Impfungen

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Zytokine allg.

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dendritische Zellen

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Natürliche Killerzellen (NK-Zellen)

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zellulär angeborene Immunität

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sekundäre lymphatische Organe

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2 Arten von Abwehrsystemen

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Aufgaben des Immunsystems

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Chemokine

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2. Immunsystem (Biopsychologie)

Klassische Konditionierung und Stress: Birbaum & Schmidt

neben der Übelkeit wurde auch hier sie Immunsuppression an den US (Saccharin) gekoppelt

 

2. Immunsystem (Biopsychologie)

Immunbotschaften und Verhaltenseffekte

Proinflammatorische Zytokine induzieren Krankheitsverhalten „sickness behavior

IL-ß und TNF-α induzieren Krankheitsverhalten

  • Abschwächung des parasympathischen Tonus
  • Aktivation der HPA-Achse
  • Reduzierter Appetit
  • Veränderte Thermoregulation und veränderter Energiemetabolismus
  • Verflachung circadianer Rhythmik
  • Verminderte soziale Aktivität bzw. sozialer Rückzug
  • Verminderte physische Aktivität
  • Steigerung des Tiefschlafs und Verminderung des REM-Schlafs
  • Verschlechterung von Lernen und Gedächtnis
  • Schmerz
  • Erschöpfung

Experimentelle Erzeugung von sickness-behavior: Injektion von LPS (Lipopolysaccharid) – stimuliert die Freisetzung proinflammatorischer Zytokine

Wie lässt sich sickness behavior reduzieren? : Gabe von antiinflammatorischer Zytokine (bspw. IL-10)

2. Immunsystem (Biopsychologie)

Hormone, die Immunzellen und -funktionen beeinflussen

  • Adrenalin, Noradrenalin – können die Balance zwischen T-Helfer und T-Suppressor Zellen verschieben (Balance sollte bei Immunantwort vorliegen; sonst überlange oder verspätete Immunreaktion)
  • Cortisol
  • Prolaktin

  • Wachstumshormon
  • ß-Endorphine und Enkephaline
  • Substanz P 
  • Vasoaktives intestinales Peptid VIP
  • Neuropeptid Y

Substanz P und VIP wirken als Tachykinine: begünstigen Entzündungsprozesse, auch bei rheumatoider Arthritis, Collitis ulcerosa, Ekzemen, Asthma, bösartigen Tumoren des Dickdarms

 

2. Immunsystem (Biopsychologie)

Impfungen

Warum? à Antikörperbildung benötigt einige Tage; Schäden innerhalb dieser Zeit möglich

Aktive Immunisierung vor Erkrankungen

  • Anregung der Antikörperbildung
    1. Abgetötete Erreger die noch Antigene erhalten
    2. Chemisch vorbehandelte Toxine (nicht mehr giftig, Antigene noch erhalten)
    3. Abgeschwächte Virenstämme (führen nach Vorbehandlung nicht mehr zur Erkrankung, regen Antikörperbildung an)

Passive Immunisierung nach Infektion

  • Antikörper aus anderen Organismen injiziert

2. Immunsystem (Biopsychologie)

Zytokine allg.

Humorale Abwehr (spezifisch oder unspezifisch) à im Blut o. Nerven transportiert

  • Kommunikation der Immunzellen mittels Zytokine (= löslicher Botenstoff; können auch im Gehirn Nachrichten überbringen)
  • Wege: Blut, N. vagus, Endkern des Tractus solitarius
  • Einfluss auf: Vermehrung, Differenzierung und Migration von Zellen
  • Involviert bei: Infektionen, „Sichness behavior“, Depression, kognitiven Leistungseinbußen, unspezifischen Symptomen (Krebserkrankung und -therapie)

2. Immunsystem (Biopsychologie)

dendritische Zellen

Teil der angeborenen Immunität

  • Wächterzellen: unreife Zellen und Haut und Schleimhaut – besitzen „pathogen recognition receptors“ und „Opsonierungs-Sensing“ – nehmen dadurch Pathogene auf und wandern zu den Lymphknoten, wo eine hohe Rezeptordichte für Antigene vorliegt

2. Immunsystem (Biopsychologie)

Natürliche Killerzellen (NK-Zellen)

Teil des angeborenen IS

Erkennen infizierte oder tumoröse Zellen – lösen Apoptose aus

2. Immunsystem (Biopsychologie)

zellulär angeborene Immunität

Muss fremde oder tumorös veränderte Zellen als Antigene erkennen

Eigenschaften solcher (veränderter) Zellen:

  • Oberflächenmoleküle (CD), die im Organismus normalerweise nicht vorhanden sind ODER
    1. CD = cluster of differentiation (Klassifizierungsschema anhand von Oberflächenmarkern) 
  • Fehlen sog. HLA-Moleküle
    1. HLA= human leucocyte antigen (dient der Verbindung des Antigens mit einem körpereigenen Eiweißmolekül, dem HLA)

2. Immunsystem (Biopsychologie)

sekundäre lymphatische Organe

Hier werden Antigene dem Immunsystem präsentiert – Aufforderung Antikörper zu generieren = Reaktionsort

Lymphknoten:

= Filterstation des IS für Erreger, die über folgende Stellen in den Körper kommen

  • Haut, Magen, Atemwege, Vagina, Harnwege

Relevante regionale Lymphknoten: 

  • Tonsillen (Hals- und Rachenmandeln)
  • Hals-, Achsel-, Leistenlymphknoten
  • Peyer-Plaques aus dem Dünndarm

Lymphgefäßsystem (zweites Gefäßsystem) 

  • Feinste Gefäße in den verschiedenen Körpergeweben
  • Sammlung von Flüssigkeit (= Lymphe), die aus Blutkapillaren austritt
  • Lymphe den Lymphknoten zugeführt  – danach in das venöse Blut geleitet

Milz

Immunreaktion gegen Erreger, die schon in die Blutbahn eingedrungen sind

2. Immunsystem (Biopsychologie)

2 Arten von Abwehrsystemen

  1. Spezialisierte Immunzellen
  2. Humorale Botenstoffe – diese können jeweils entweder unspezifisch und angeboren (wirken somit schnell) oder spezifisch und erworben (wirken daher langsamer) sein

2. Immunsystem (Biopsychologie)

Aufgaben des Immunsystems

Aufgaben des Immunsystems: Körper schützen! 

  • Vor Eindringlingen von außen (Viren, Bakterien, Pilzen, Parasiten)
  • Vor unkontrolliert wachsenden Zellen des eigenen Körpers (Tumorzellen))

-> Erkennt körperfremde und veränderte körpereigenen Stoffe

Notwendig, wenn Erreger (Antigene) die vorgeschalteten Barrieren überwinden

  • Barrieren: Haut, Magen (Salzsäure), Atemwege (Schleimhaut), Vagina (Milchsäure), Harnwege (Harnsäure)

2. Immunsystem (Biopsychologie)

Chemokine

  1. Bei Entzündungsreaktionen wichtig
  2. Stimulieren Wanderung (Migration) von Leukozyten zu phagozytierenden Zellen
Gradient

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